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Safari nah erleben, mit dem Overlander-Bus durch Namibia!

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Landschaft
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Safari nah erleben, mit dem Overlander-Bus durch Namibia!

Stationen der Rundreise:
  • Windhoek
  • Etosha Nationalpark
  • Swakopmund
  • Kamanjab

In Namibia findet man luxuriöse Lodges, direkt am Wasserloch. Mit einem sundowner in der Hand im infinity pool liegen und dabei Elefanten beobachten… Ich habe mir Namibia einmal von der anderen Seite angesehen. Ursprünglich, nah an den Einheimischen, mitten in der Natur.

Nach einem 10 Stündigen Nonstop-Flug ab Frankfurt nach Windhuk hat uns unser Reiseleiter Werner am Flughafen empfangen und es ging direkt mit dem Overlander-Bus weitere 6 Stunden nach Swakopmund.

Am Ersten Abend noch kultiviert, haben wir mit einem kühlen Windhoek Lager beim Willkommensdinner auf den Beginn unserer abenteuerlichen Reise angestoßen.

Am nächsten Morgen genossen wir unsere letzte warme Dusche, luden noch alle unsere Handys und Kameras auf, schnallten uns die 12kg Trekking Rucksäcke um und dann ging es los! Auf dem langen Weg Richtung Etoscha-Nationalpark lernten wir auf der Living Desert Tour den wahren Rhythmus der Namib Wüste kennen. Unser Guide Tommy zeigte uns, dass in der freien Natur nicht nur die großen Tiere für uns gefährlich werden könnten.

Er machte einen Schritt, fing an zu graben und hatte eine Schneeweiße Giftspinne in der Hand. Die „dancing white lady“ , schnell wie der Blitz überraschte uns sehr und öffnete uns die Augen für die vielen anderen „kleinen“ Lebewesen in der Wüste. Wir entdeckten Chamäleons, Geckos und sogar eine giftige Schlange. Spätestens da wurde mir bewusst, wir werden Zelten… in Namibia! Das ist wirklich nichts für Angsthasen.

Auf dem Weg Richtung Etoscha gab es noch viel zu entdecken. Die Piste blieb holprig, die Landschaft karg. Die Skelettküste macht Ihrem Namen alle Ehre, ein riesiges Wrack erwartete uns. Vom Anblick gefesselt ging ich mit einer Kollegin die Küste entlang und wir versuchten das weit entfernte Wrack einmal genauer anzusehen. Doch wir unterschätzten den Wellengang und wurden von einer riesigen eiskalten Welle erwischt. Meinen Schrei hörte man bis nach Swakopmund zurück! Komplett durchnässt krochen wir zum Truck zurück, das Gelächter unserer Kollegen und die Sprüche von Werner waren auf unserer Seite. Da wir täglich an einem anderen Platz geschlafen haben, hatten wir zum Glück unsere Kleidung und Ersatzschuhe zur Hand. Schnell hinterm Bus umgezogen ging es bereits weiter Richtung Cape Cross. Hier leben 80.000 Seelöwen unter sich. Der Geruch war gewöhnungsbedürftig, doch war es den Anblick allemal wert. Nach einigen weiteren Stunden Fahrt haben wir an einem geeigneten Platz in Kamanjab unser Nachtlager aufgebaut. Wunderschön inmitten der freien Natur, umringt von hohen Felsen wie in König der Löwen zeigte uns Werner wie man ein Zelt aufbaut. Schon jetzt konnte man den guten Zusammenhalt der Gruppe erkennen. Die Zelte stunden und wir verbrachten den Abend gemeinsam am Lagerfeuer. Stockfinster, bewaffnet mit Kopflampen erkämpften wir uns nachts den Weg zu den „Sanitären Anlagen“ auf die ich nun hier nicht genauer eingehen werde. Die ersten schreie unserer weiblichen Kollegen waren zu hören. Riesige, haarige bund-getupfte Spinnen hingen überall an dem Sichtschutz. Es war an der Zeit, dass Werner uns über den Umgang mit giftigen Tieren informiert. Ich zitiere: „Wenn ihr eine Schlange in eurem Schlafsack spurt, sagt bitte ruhig zu eurem Zeltnachbarn…“Ich habe eine Schlange im Schlafsack, könntest du bitte Werner informieren“. Diesen Satz werde ich nie vergessen!

Selbstverständlich wurden wir wirklich ausführlich über die Sicherheitsbedingungen und den Umgang mit den verschiedenen Tieren informiert.

Es war Zeit zu Schlafen und es wurde ruhig im Zeltlager. Die einzige Lichtquelle waren die tausenden Sterne über uns. Nun hatten wir die Möglichkeit die Geräusche des Windes und der Tiere um uns wahrzunehmen.

Man hörte das jaulen der Hyänen, das tröten der Elefanten und das Pfeifen des Windes zwischen den Bäumen und an unseren Zelten. Um zwei Uhr nachts hörten wir auf einmal hysterische Schreie einer Kollegin. Unser Guide Werner ist sofort zu ihr gestürmt um zu sehen wie es ihr geht. Sie hatte die Geräusche der Wüste falsch aufgefasst und war der Meinung jemand wäre in ihrem Zeit gewesen. Werner war sehr verständnisvoll, hat ihr in Ruhe die Geräusche erklärt und ging im Zeltlager auf Spurensuche. Dieser missverständliche Vorfall hat uns gezeigt, wie man sich auf unseren Reiseleiter verlassen kann. Ein schönes und sehr sicheres Gefühl.

Täglich klingelte um 04:30 Uhr der Wecker, denn um punkt 6:00 Uhr ist Abfahrt! Katzenwäsche, etwas kleines Essen, Spüldienst, Rucksäcke packen und unsere Zelte abbauen benötigen schon seine Zeit. Um die Uhrzeit sieht man nur die unzähligen Taschen- und Kopflampen der Kollegen umherleuchten. Ich war persönlich sehr froh die Zelte im Dunkeln abzubauen, somit konnte ich nicht sehen was alles an den Zeltwänden lauerte.

Schlagartig wurde es um 06:00 Uhr hell und wir besuchten nun das Volk der Himba die im Norden Namibias leben.

Jeder einzelne Bewohner ein Kunstwerk, rot gefärbte Haut, prachtvoller Körperschmuck und mit üppiger Haarpracht. Wir besuchten eine Schule, spielten mit den Kindern Fußball und durften uns mit den Einheimischen über einen einheimischen Übersetzer austauschen.

Nun erwartet uns der berühmte Etoscha-Nationalpark, zwei spannende Tage verbrachten wir auf verschiedenen Zeltplätzen mitten im Park.

Schon vor Sonnenaufgang standen wir an den Toren des Parks um als erstes hinein zu gelangen. Morgens ist die beste Zeit um die Tierwelt zu beobachten, da einige Tiere Nachtaktiv sind. Für mich war es das erste Mal „Afrika“, daher fiel es mir anfänglich schwer wirklich zu verstehen, dass wir in keinem Zoo sind.

Erst als ein Rudel Löwen um unseren Truck schlich, ist mir das wirklich bewusst geworden. Mein schönster Safari Moment war folgender…

Leider hatten wir während der ganzen Zeit nicht die Möglichkeit Elefanten zu sichten. Am letzten Tag hatten wir noch etwas Freizeit, ein paar Kollegen und ich beschlossen zu einem Wasserloch zu wandern und dort etwas zu verweilen. Nur wenige Meter entfernt, noch von Bäumen und Sträuchern verdeckt hörten wir auf einmal das laute Schnaufen eines Elefanten.

Die Sträucher wurden lichter und wir sahen nur wenige Meter entfernt zwei seelenruhige wunderschöne Elefanten direkt am Wasserloch. Wir bekamen Gänsehaut, es war ein unbeschreiblicher und wirklich unvergesslicher Moment. Um solche einmaligen Momente festzuhalten, haben wir unsere Kameras immer griffbereit. Ein besonderer Tag geht zu Ende, und das Beste: Wir können mit unseren Zelten mitten im Park übernachten.

Abends versammelten wir uns immer mit der gesamten Gruppe am Lagerfeuer zum gemeinsamen Essen. Ein paar meiner Kollegen und ich schauten noch auf einen Amarula in der urigen Bar vorbei. Aber natürlich nicht zu lange,

denn am nächsten Tag ging es wie gewohnt wieder zur besten Tierbeobachtungszeit aus den Federn.

Die Tage im Etoscha-Nationalpark waren nun gezählt. Mit unzähligen tollen Erinnerungen an die vielen Zebras, Springböcke, Nashörner, Giraffen und für ein paar von uns auch an die Elefanten verabschiedeten wir uns vom Etoscha und sind Richtung Windhuk aufgebrochen.

In Otijiwarongo besuchten wir noch einen Holzmarkt auf dem wir handgeschnitzte Erinnerungsstücke erwerben konnten. Tagsüber entdeckten wir auf eigene Faust Windhuk und den letzten Abend trafen wir uns zum Grilldinner in Joes Beerhouse. Der absolute Insidertipp für Windhuk!

Diese Reise war für jeden von uns etwas ganz besonderes und ein einmaliges Erlebnis. Der geschriebene Bericht ist kein klassischer „Reisebericht“ sondern eine Zusammenfassung der für mich wertvollen Momente.

Ich möchte mich ganz herzlich bei Marco Polo reisen und bei allen beteiligten Personen wie z.B. Werner, Christina, das Team und meine Kollegen für diese unvergessliche Zeit bedanken.


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