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Namibia - Ein Kleinod Afrikas

Namibia
von Oliver Rackow
erstellt am
13.07.2016

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Elefanten
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Namibia - Ein Kleinod Afrikas

Stationen der Rundreise:
  • Etosha Nationalpark
  • Windhoek
  • Sossusvlei
  • Damaraland
  • Namibwüste
  • Swakopmund
  • Twyfelfontein

Vom 03.06.-12.06.16 war ich Teilnehmer einer Rundreise mit TARUK International durch Namibia.

Das ehemalige Deutsch-Südwest-Afrika hat viele Superlative zu bieten - den Etosha Nationalpark mit der riesigen Salzpfanne und vielfältigen Tierwelt, die älteste Wüste der Welt- die Namib mit den höchsten Sanddünen der Welt bei Soussusvlei und uralten Naturvölkern wie z.B. die San, Damara, Herero und die Himba.

Namibia ist ca. 2,3 x so groß wie Deutschland, hat aber nur ca. 2 Mio. Einwohner was einer Bevölkerungsdichte von 2,56 Einwohner pro km² entspricht. Dies bedeutet große Gebiete sind nahezu menschenleer.

Die Reise begann mit einem nächtlichen Direktflug mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhoek.

Am frühen Morgen des nächste Tages kamen wir am beschaulichen internationalen Flughafen von Windhoek an und trafen auf die Reiseleitung von Taruk. Taruk International ist ein Spezialveranstalter für Rundreisen in kleinen Gruppen (max. 12 Personen) und deutschsprachiger Reiseleitung.

Nach einer kurzen Orientierungsfahrt durch die Hauptstadt Windhoek ging die Fahrt im geländegängigen Expeditionsreisebus direkt ins Herz der Wüste Namib. Di eÜbernachtung erfolgte in der schönen Wüstenlodge "Namib Desert Lodge" ***+, ca. 40 km südlich des kleinen Ortes Solitaire und nur einen Katzensprung entfernt vom Sossusvlei Nationalpark.

Am nächsten Morgen brachen wir bereits vor Sonnenaufgang auf, so dass wir rechtzeitig zur Toröffnung in den Nationalpark mit den höchsten Sanddünen der Welt fahren konnten. Die letzte Strecke zum weltbekannten Sossusvlei, einer Lehmsenke zwischen den Dünen, fuhren wir speziellen Allradfahrzeugen. Ein endloses Sandmeer und das herrliche Farbspiel von Licht und Schatten belohnten für den anstrengenden Aufstieg auf die zweithöchste der Dünen. Der Reiseleiter, ich und noch einige andere hatten die Schuhe ausgezogen um so den morgendlich kühlen Sand unmittelbar zu fühlen - ein tolles Erlebnis. Der Abstieg von der ca. 250 Meter hohen Düne war dagegen ganz einfach - man läuft aufrecht einfach seitlich den Hang hinunter. Da man immer bis etwa zum Knöchel im Sand einsinkt kann man nicht fallen.
Danach ging es weiter in das Seebad Swakopmund, das mit seinen deutschen Straßennamen und seiner wilhelminischen Architektur an die Kolonialzeit erinnert.
Das Abendessen haben wir in dem direkt am Atlantik gelegenen, sehr guten Fischrestaurant "The Tug" eingenommen. Dieses Restaurant ist gewöhnlich Wochen im Voraus ausgebucht - daher rechtzeitig reservieren. (www.the-tug-com)
Übernachtet haben wir im gemütlichen Jugendstilhotel "Eberwein" ***.

Den folgenden Morgen verbrachten wir mit einem Spaziergang durch das fast immer neblige Swakopmund.
Danach ging es landeinwärts an der markanten Gestalt des Brandbergs vorbei - dem höchsten Berg Namibias. Nach einer langen Fahrt über die typischen Schotterpisten kamen wir rechtzeitig zum Sonnenuntergang in einer der spektakulärsten Lodges Namibias an - der "Vingerklip Lodge" ****.
Die Lodge liegt in einmaliger Lage in einem weiten Tal mit Tafelbergen - selbst an einem solchen - der sog. Fingerklippe.
Eingebettet in ein Tal, in dem die Zeit stillzustehen scheint. Die Besonderheit ist ein Restaurant und Bar (Eagles Nest) auf dem Plateau der Klippe. Ein Wanderweg und schlussendlich eine direkt an die senkrechte Klippenwand angebrachte hohe Treppenkonstruktion führt dort hinauf. Endlich oben angekommen bietet sich einem ein unvergesslicher 360 Grad Panoramablick über das Tal, der sich am besten mit einem kühlen Sundowner genießen lässt. Im gemütlichen Restaurant werden typische Grillspezialitäten aus heimischen Antilopenfleisch serviert.

Am folgenden Tag machten wir einen Ausflug zum UNESCO Welterbe Twefelfontein mit ca. 2500 Felsgravuren der Ureinwohner. Die Felszeichnungen und Felsritzungen zählen zu den ältesten von Menschenhand geschaffenen Darstellungen in Afrika. Die ältesten Felsbilder werden auf bis zu 24000 v.u.Z. geschätzt.
Danach besuchten wir ein in der Nähe befindliches interaktives Museum der Damara. Die örtliche Gemeinschaft hat ein Projektdorf gegründet um den Besuchern einen lebendigen Einblick in die ursprüngliche Kultur der Damara zu ermöglichen. Ihre Kultur wurde während der Kolonialzeit fast gänzlich verdrängt.
Am Abend eine 2. Übernachtung in der wunderschönen Vingerklip Lodge.

Auf Safari! Am nächsten Tag fuhren wir zu einem der Höhepunkte Namibias - die Fahrt ging in den 22.000 km² großen Etoscha Nationalpark. Nach ersten Pirschfahrten übernachteten wir direkt im Park im Okaukuejo Camp***. Das Camp zeichnet sich durch ein sehr großes, abends beleuchtetes Wasserloch aus.

Der ganze folgende Tag war ausgefüllt mit beeindruckenden Pirschfahrten durch den östlichen Teil des Etoscha Nationalparks. Ganze Herden von Zebras und Impalas, aber auch Giraffen, Elefanten, Kuhantilopen, Schakale und nicht zuletzt viele Wildvögel gab es zu entdecken. Auch heute übernachteten wir wieder mitten im Nationalpark - direkt am Ufer der riesigen Salzpfanne - im ganz besonders exklusiven Onkoshi Camp ****. Die wunderschönen Zelt-Bungalow-Zimmer stehen auf Stelzen und bieten von der Terrasse und sogar vom Bett aus einen einmaligen Blick über die endlos scheinende Salzpfanne. Sogar eine kleine Außendusche gibt es auf der Terrasse.

Am vorletzten Tag ging es mit einer letzten Pirschfahrt wieder aus dem Etoscha Nationalpark hinaus. Der Weg führte uns nun am geschichtsträchtigen Waterberg Plateau vorbei nach Otjiwa. Dies ist eine der ältesten Safari Lodges Namibias und liegt in einem 12.000 ha großen privaten Wildreservat. Die Besonderheit ist die Population von ca. 20 Breitmaulnashörnern.

Der letzte Tag begann noch vor dem Sonnenaufgang mit einer Safari im Geländewagen zum Rhino Tracking. Das südliche Breitmaulnashonr ist das drittgrößte Landsäugetier der Erde und kann mit seiner Schulterhöhe von 1,90 bis zu 3,6 Tonnen schwer werden. Trotz ihrer großen Masse können die plump wirkenden jedoch bis zu 60 km schnell werden - wegrennen ist also zwecklos. Kurz nach dem in dieser Landschaft spektakulären Sonnenaufgangs hatten wir dann auch das Glück 2 Elterntiere mit ihrem Jungen zu sehen. Etwas später eine erneute Sichtung in einiger Entfernung. Da es sich hier um ein privates Wildreservat handelt, war es sogar erlaubt den Geländewagen zu verlassen und und mit dem erfahrenen Ranger zu Fuß bis ganz in die Nähe der Rhinos heranzupirschen. Ein unvergessliches Erlebnis!
Anschließend fuhren wir zurück in die Hauptstadt Windhoek. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt war noch etwas Freizeit.
Am späten Nachmittag erfolgte der Transfer zum Flughafen und mit einem Nonstop Nachtflug ging es zurück nach Frankfurt.

Namibia wird unvergessen bleiben!

Ihr Oliver Rackow


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