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Wo Flandern am schönsten ist...

Belgien
von Claudia Sommer
erstellt am
29.08.2013

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Mennegen Piss
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Wo Flandern am schönsten ist...

Stationen der Rundreise:
  • Gent
  • Brüssel
  • Brügge

Schokolade, 3 Sprachen, ein Ausflug ins Mittelalter, spannende Museen, Niederländische Primitive, charmante Reiseleiterin, Gotik, leckere Fritten..... all dies fällt mir spontan ein, wenn ich an meine sehr interessante Reise durch Flandern (Belgien) mit den qualitativ hochwertigen Studienreiseveranstalter Studiosus denke.

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Durchführung

lesen Sie unten wie intensiev diese Reise war...

Übernachtung

Novotel Brügge Centrum sehr zu empfehlen

Ort/Region

1. Tag: Mittwoch

Wir kamen aus ganz Deutschland mit dem Zug angereist und trafen uns in Köln. Ständig wechselnde Ortsnamen Leuven, Luik und Löwen standen auf den Schildern. Gegen Abend erreichten wir unser zentral gelegenes Hotel – das Novotel Brügge Centrum und beschlossen den Abend mit einem deftigen Essen und einem Abendspaziergang durch die romantischen Gassen von Brügge ausklingen zu lassen. Ganz still und leise zeigte sich uns das mittelalterliche Brügge von seiner idyllischen Seite und viele von euch waren von der Stadt sehr beeindruckt.
Der belgische König Albert II hat heute abgedankt

2. Tag: Donnerstag

Heute widmeten wir uns voll und ganz dem Venedig des Nordens - Brügge. Unser Weg führte uns entlang durch verwinkelte Gassen zur Liebfrauenkirche, wo wir sowohl die Madonna Michelangelos als auch das erste Mal die unvergleichliche Maria von Burgund und ihren Vater Karl den Kühnen kennengelernt haben.
Weiter ging es über das Gruuthuse Haus zum Rozenhoedkai, einem der schönsten Plätze der Stadt.

Auf dem Marktplatz begegneten uns dann auch die Helden der Schlacht der Goldenen Sporen, die wegweisend für den Kampf der Flamen gegen die Franzosen sein sollte.
Am Nachmittag bewunderten wir dann die Meisterwerke des Hans Memling im Museum des St. Jans Hospital. Wie unvergleichlich die „Flämischen Primitiven“ als erste den Glanz der Ölmalerei in die Kunst brachten und in ihren Bildern den Tuchreichtum Flanderns zum Ausdruck abbildeten.
Nach so viel Kunst gönnten wir uns einen besonderen Genuss – Schokolade bei Chocolate Linie.
Besonders angetan waren wir vom Schok-o-shot.
Unvergleichlich präsentierte sich der Burgplatz, mit dem stolzen Rathaus und vor allem seiner gotischen Heiligblutkapelle. Dort konnten wir die mystische Reliquienverehrung des Mittelalters live erleben. Auf einem Podest wurde die Reliquie mit dem Blut Christi den Gläubigen präsentiert.
Mittags haben wir uns dann mit der Nationalspezialität des Landes gestärkt – Fritten!
Ein Maitre de Chocolate präsentierte uns die beste Schokolade der Welt von Dominic Personne in den Geschmacksrichtungen: Bacon, Tomate, Wasabi, Cannabis, Cola, Pfeffer, Tee… - waren ein Genuss für jeden Gaumen und es gab reichlich gesundes zu probieren! Auch Schoko-Lippenstift, Schoko-Massagegel und Schoko-Farbe für kreative Abende zu zweit wurden entdeckt.
Am Abend wurden uns kulinarische Highlights im „Flamse Pot“ angeboten – Waterzooi vom Fisch und Stoofvlees met Frittes – was sonst. Dazu gab es Wein und auserlesene Biere.

3. Tag: Freitag

Heute hat uns der Busfahrer wieder mit seinem nagelneuen Bus abgeholt und uns nach Gent – der Widerspenstigen - gebracht. Wir besuchten die imposante St. Bavo Kathedrale und dem weltberühmten Genter Altar der Brüder van Eyck.
Am Freitagsmarkt war der Trubel groß und Zeit für eine kurze Pause.
Dann ging es weiter zum nächsten kulinarischen Höhepunkt – der kleinen Brauerei Gruut.
Der heutige Tag gehörte außerdem Johanna der Wahnsinnigen.
Wir liesen uns durch die Stadt treiben – Niklaskirche, Pieterskirche, entlang der Korenlei mit seinen beeindruckenden Zunfthäusern und dem romanischen Getreidespeicher. Die ersten Leinengeschäfte wurden entdeckt. Plötzlich tauchte er auf – der mächtige Grafensteen, der von der Macht und Stärke der Grafen von Flandern zeugt.
Bei der Brauerreibesichtigung gab es nicht nur dreierlei Bier (Witte, Blond und Amber) ohne Hopfen, zu verköstigen, sondern auch ein leckeres Mittagessen mit Hühnchen und natürlich jeder Menge Fritten. Dazu bekamen wir viel Interessantes über die Tradition der belgischen Biere erzählt.

Am Nachmittag gab es noch reichlich Zeit die Stadt zu erkunden und viele sind erfolgreich beim Shoppen gewesen.

4. Tag: Samstag

Auf nach Brüssel – der Hauptstadt Europas. Auf dem Weg dorthin habt ihr viel über die aktuelle politische Lage, die wirtschaftliche Misere und das Alltagsleben der Belgier erfahren.
Vom Marktplatz aus spazierten wir durch die Galeries Royales Saint Hubert und die Rue de Boucher – die sogenannte Fressgasse. Dort konnte sich jeder Appetit für die Mittagspause holen. Nach der Pause stiegen wir wieder auf in die Oberstadt und besuchten die Petit Sablon – eine Grabeskirche der Familie Thurn und Taxis.
Gemütlich ging es bei unserer anschließenden Stadtrundfahrt durch das Europazentrum der Stadt. Vorbei am europäischen Parlament zur europäischen Kommission – dem Berlaymont.
Im Zentrum am Place Royale angekommen sollten wir den bekanntesten Vertreter des belgischen Surrealismus kennenlernen – Rene Magritte. Ein kleines aber feines Museum beleuchtet sein Leben und seine Schaffensphasen – ich sage nur – alles ist ein großes Mysterium. Danach sind wir von der Oberstadt in die Unterstadt gewandert. Dort haben wir neben dem kleinen Manneken Pis auch die gute Stube Brüssels bewundert – den Marktplatz.
Natürlich durfte zum Abschluss auch das Atomium – Wahrzeichen der Stadt – nicht fehlen.

5. Tag: Sonntag

Tot ziens Flandern – mit dem Bus fuhren wir zurück nach Köln.

Claudia Sommer
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