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Singapur - Borneo - Kuala Lumpur

Malaysia
von Peter Halbig
erstellt am
09.11.2015

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Baum
Marina Bay Sands
Petronas Towers
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Singapur - Borneo - Kuala Lumpur

Stationen der Rundreise:
  • Malaysia

1. Tag: Gegen 04:00 Uhr starten wir zur Busfahrt zum Frankfurter Flughafen. Das Einchecken verläuft problemlos. Pünktlich um 21:15 Uhr landen wir in Dubai und auch das Umsteigen nach Singapur ist kein Problem.

2. Tag: Um 08:50 Uhr landen wir in SIN und werden von der örtlichen RL ins Hotel gebracht. Ein alt-ehrwürdiges Hotel mit der Betonung auf alt. Ich werde es nicht mehr verkaufen, auch wenn es strategisch eine gute Lage hat. Gott sei Dank waren die Zimmer schon um 10:30 Uhr bezugsbereit. Für 14:00 Uhr vereinbarten wir einen ersten gemeinsamen Spaziergang durch SIN. Die Vielfalt der Shoppingmalls erschlägt einen fast. Gemeinsam suchten wir ein Lokal für ein kurzes Abendessen und landeten im Gasthaus zum goldenen „M“. Um 19:00 Uhr holte uns dann die RL für den Besuch des Nachtzoos ab. Gegen 22:00 Uhr waren wir dann wieder im Hotel. Alle waren hundemüde, aber begeistert.

3. Tag: Um 10:00 Uhr brachen wirauf, um SIN per pedes zu erkunden. Ich hätte da auch noch nicht gedacht, dass wir erst nach 22:30 Uhr wieder zurück sein werden. Einige Kunden mussten noch Geld wechseln, dann kauften wir U-Bahn Karten und los ging’s. Am Raffels Square stiegen wir aus und genossen nach wenigen Minuten einen tollen Blick auf das Marina Bay Sands Hotel. Anschließend liefen wir am Wahrzeichen von SIN, dem Merlion, vorbei und fuhren zum Marina Bay Sands Hotel und dort auf die Plattform. Die Preise dort sind gesalzen, aber dafür konnte ich einen kostenlosen Aufzug ausfindig machen. Das Wetter war für gute Fotoaufnahmen leider sehr schlecht, da es vor Smog fast keinen Durchblick gab.

Anschließend fuhr ich mit einem Teil der Gruppe nach Chinatown, ein anderer Teil ging in den neuen botanischen Garten. In Chinatown besuchten wir einen Hindu- und einen chinesischen Tempel. Ich konnte hoffentlich die beiden Kulturen etwas rüber bringen. Am Abend trafen wir uns dann wieder am Merlion um dieLasershow zu bestaunen, die aber gar nicht so bestaunenswert war. Davon hatten wir uns alle mehr versprochen. Anschließend fuhren wir gemeinsam mit der U-Bahn zum Clarkes Quay und landenden in einem Thairestaurant zum Abendessen. Hundemüde fuhren wir gegen 22:00 Uhr ins Hotel

4. Tag: Für heute schlug ich einen Ausflug nach Sentosa Island vor. Dort besuchten wir das Unterwasseraquarium. Am Nachmittag fuhren wir dann nach Little India und abends in den La Pau Sak Foodcorner, wo wir gemeinsam zu Abend aßen. Um kurz nach 20:00 Uhr waren wir wieder im Hotel und nahmen noch einen Schlummerdrunk am Pool. Ich hatte wirklich Probleme mit dem Jetlag.In denNächten habe ich fast nichts geschlafen. Es hatte jeden Tag um die 35 Grad und 80% Luftfeuchtigkeit und Smog.

5. Tag: Um 10:00 Uhr wurden wir abgeholt, um zum Flughafen zu fahren und nach Kuching zu fliegen. Der Flug hatte auf Grund schlechter Witterungsbedingungen leichte Verspätung. Man muss hier Malaysia Air loben. Auch wenn die Flüge noch so kurz waren, es gab immer genügend zu trinken und eine warme Mahlzeit. Nach den Einreiseformalitäten trafen wir unseren RL für die nächsten Tage - ein echter Glücksgriff. Als erstes wechselten wir in einer Wechselstube in malaysische Ringitt und fuhren dann nach einer kurzen Orientierungsfahrt zum Hotel. Auch wieder alt-ehrwürdig, mit der Betonung auf alt, aber das erste Haus am Platz. Beim Einchecken erklärte uns der Hoteldirektor, das auf dem Platz vor dem Hotel am Abend ein Konzert stattfände, dies aber gegen 22:00 Uhr zu Ende sei. Abends holte uns der RL zum Abendessen ab (war inclusive).Eine riesige Fischhalle in der für mehrere hundert Leute Tische aufgestellt waren. Ringsum lagen die Dinge die wir später essen sollten. Da musste man erst einmal durchatmen. Widererwartend war aber alles genießbar und wohlschmeckend. Im Hotel war es sehr, sehr laut. Erstens die Musik und zweitens fuhren schätzungsweise tausende von Motorradfahren die Straße auf und ab. Ein ohrenbetäubender Lärm. Um 01:00 Uhr ging ich dann noch einmal auf die Straße und redete mit einem Polizisten, der meinte, na ja noch so 1 Stunde würde es wohl noch dauern.

6. Tag. Auf geht’s ins Abenteuerland Sarawak, einem von 4 Staaten auf der Insel Borneo (Sarawak und Sabah gehören zwar zur malayischen Föderation, möchten aber selbstständig sein. Außerdem gehört ein Teil der drittgrößten Insel der Welt zu Indonesien und auch das Sultanat Brunei liegt auf der Insel). Wir fuhren mit dem Bus zu einer Bootsanlegestelle und stiegen dann in Boote um, die uns zum Nationalpark brachten. Wir hatten dort großes Glück, denn wir erleben dort neben Bartschweinen, Makakenaffen, verschiedenen Schlangen usw. tatsächlich sehr viele Nasenaffen, die ausschließlich in Mangrovenwäldern leben. Die Dschungeltour war so anstrengend das eine Kundin schlapp machte und wir sie (auf ihren eigenen Wusch) ca. eineinhalb Stunden auf einem Stein alleine sitzen liessen. Mittags waren wir dann wieder am Ausgangspunkt und nahmen unser Lunchpaket zu uns. Danach ging es zum 2. Teil über Stock- und Stein, vor allem aber Wurzeln ging es bergauf und bergab. Wir waren so fertig, das wir nicht mehr zurück laufen wollten. Mitten im Urwald rief unser RL dann einen Bootsmann per Handy an, der uns dann abgeholte. Am Abend waren wir dann wieder in Kuching, wo wir in einem Einkaufscenter mit Foodcorner zu Abend aßen. Wieder mal musste Geld getauscht werden. Ein freundlicher Standbesitzer half denjenigen, die nicht mit dem Automat zurechtkamen und wurde mit einem großzügigen Einkauf belohnt. In der Nacht war es zwar ruhiger aber immer noch laut.

7. Tag: Zwei große Abenteuer standen uns bevor. Als erstes besuchten wir eine Orang Utan Auswilderungsstation. Ein phantastisches Erlebnis. Wir fuhren weiter zu den Iban´s. Mit Langbooten fuhren wir den Fluss hinauf. Abenteuer pur. Einige von uns mussten unterwegs aussteigen und teilweise zu Fuß den Fluss hinauf Waden. Dort angekommen verschlug es uns dann den Atem. Holz- und Wellblechhütten erwarteten uns. Wir saßen auf dem blanken Holzboden und aßen dort auch mit den „Eingeborenen“ das Essen, welches der RL und der Busfahrer gekocht haben. Anschließend bekamen wir noch eine Tanzvorführung und bedankten uns mit den „Hamicher Buam“. Um 21:00 Uhr wurde dann das Licht gelöscht und um 05:00 Uhr weckten uns die Hühner. Nach einem gemeinsamen Frühstück fuhren wir nach einer Nacht auf alten Matratzen wieder mit dem Boot in die Zivilisation zurück. Abends waren wir im Hotel Batang Ai Longhouse, von wo aus wir zu einer Canopy Wanderung aufbrachen.

8. Tag: Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Boot zurück an Land. Am Nachmittag waren wir dann wieder zurück in Kuching. Nachdem ich mich 2 Tage zuvor beim Hoteldirektor über die Lautstärke beschwert hatte, bekamen nun alle eine Suite. Diese waren allerdings schon längere Zeit ungenutzt - man riecht es! Gemeinsam gingen wir zum Abendessen in die Stadt und anschließend auf den Markt.

9. Tag: Auf nach Kota Kinabalu! Hier wurden wir von einem deutschstämmigen RL empfangen. Er Überschüttete uns in den nächsten Tagen mit seinem Wissen. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt checkten wir im Hotel ein. Ein relativ neues und sehr gutes Hotel. Abend fuhren wir in ein Kulturzentrum, welches jedoch nicht der Rede wert war.

10. Tag: Wir starteten früh morgens in Richtung Mount Kinabalu, dem höchsten Berg in Südostasien mit über 4000 Metern. Am Nachmittag waren wir bei den heißen Quellen. Auch da hatten wir uns vielleicht zu viel versprochen. Alles stank nach Schwefel und nur ein Gruppenmitglied traute sich außer mir ins Wasser. Die Dschungelwanderung war sehr interessant und beim Canyopy Walk trauten sich alle, bis auf mich, auf die schwankenden Brücken. Mir war es nach wenigen Metern schlecht und ich musste wieder umkehren. Am Abend waren wir wieder in einem alt-ehrwürdigen Hotel untergebracht.

11. Tag. Wir fuhren wieder Richtung KK und besuchten unterwegs ein Kriegerdenkmal, auf das unser RL großen Wert legte. Ein Film in Englisch wurde gezeigt und das Denkmal ausführlichst besichtigt. Anschließend machten wir uns auf eine lange Rückfahrt ins Hotel. Am Abend gingen wir dann ohne RL an die Strandpromenade und kehrten in einem indischen Restaurant ein. Dort machte man uns ein Angebot für uns alle. Ein sehr schmackhaftes Essen mit Getränken für ca. € 10,00 p.P. - richtig gut.

12. Tag: Auf Empfehlung unseres RL buchten wir uns ein Boot und fuhren auf eine unbewohnte Insel mit Badestrand. Es waren da zwar noch viele andere Touristen, aber das Schnorcheln und die Freizeit tat uns allen gut. Am Abend gingen wir nochmal zur Promenade und landeten bei einem Italiener. Nach vielen Tagen mit asiatischen Gerüchen tat so eine Pizza auch wieder mal gut.

13. Tag. Heute flogen wir, nachdem wir nochmal auf einer Shoppingtour waren, am späten Abend nach Kuala Lumpur. Dort nahm uns der RL gegen 23:00 Uhr in Empfang, Dabei erklärte er mir, dass er kein Wort deutsch spräche. Na prima. Und auch die Standtrundfahrt am Morgen lief so, dass ich ihn dolmetschen musste.

14. Tag: Als erstes veränderten wir den Verlauf der Stadtbesichtigung. Keiner von uns wollte in ein Museum. Stattdessen vereinbarten wir eine Auffahrt auf den Fernsehturm. Endlich kein Smog, was für ein Glück. Wir können super Aufnahmen machen, vor allem von den Petronas Towers. Für den Abend vereinbarten wir nochmals einen Spaziergang zu den Petronas Towers und landeten unterwegs in einem Curry House. Ein Wahnsinn. Das Essen schmeckte sehr gut und wir zahlten für 11 Personen, einschließlich Getränken (ohne Alkohol) sage und schreibe 160 Ringitt. Das sind umgerechnet ca. 32,00 Euro. Anschließend nahmen wir in einer Restaurantstraße noch einen Absacker.

15. Tag. In Abänderung des Programms machte ich mit dem RL aus, dass wir noch den größten Vogelpark der Welt in Kuala Lumpur besuchen würden. Um 13:45 Uhr wurden wir dann am Hotel abgeholt. Es war an diesem Tag wieder so ein Smog, dass man kaum atmen konnte. Nach den gut 2 Stunden fuhren wir dann schweißgebadet zum Flughafen, um dann um 19:25 Uhr Richtung Dubai abzuheben. Gegen 22:15 Uhr landeten wir in Dubai (+ 4 Std. Zeitverschiebung) und hatten dann dort ca. 6 Stunden Aufenthalt.

16. Tag: Um 03:55 Start in Richtung FRA. Um 08:50 Uhr (+ 2 Std. Zeitverschiebung) setzen wir auf der Landebahn auf. Um 10:00 Uhr waren dann alle durch die Zollkontrollen und Thomas Schulz brachte uns mit dem Bus wieder nach Hambach, wo wir um 12:00Uhr eintrafen.

Eine lange, anstrengende Reise mit vielen neuen Eindrücken und lauter begeisterten Kunden war zu Ende


Peter Halbig2
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