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Salzburg - klein aber fein

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Salzburg - klein aber fein

Vom 7. bis zum 10. April war ich mit meiner Berufsschul-Klasse in Salzburg unterwegs, der viertgrößten Stadt Österreichs.

Früh morgens ging es von Hannover los mit der Bahn über München zum Salzburger Hauptbahnhof. Die Fahrt mit dem ICE nach München und danach mit dem Railjet nach Salzburg Hauptbahnhof dauerte ca. 6 Stunden. In Salzburg angekommen, ging es mit dem Bus zu unserem Hotel. Unsere Unterkunft war das Meininger Hotel Salzburg City, welches von der Innenstadt ungefähr 13 Minuten entfernt lag.

Das Hotel ist sehr modern und sauber, das Personal freundlich und zuvorkommend, gut geeignet für Schülergruppen und junge Leute im Allgemeinen.

Nachdem wir eingecheckt und unsere Zimmer bezogen hatten, ging es mit dem Bus zurück in die Innenstadt. Empfehlenswert ist es sich ein 24 – Stunden – Ticket für die Busse zu kaufen, da diese die Straßenbahnen in Salzburg ersetzen.

Alternativ kann man sich auch eine Salzburgcard für einen Tag kaufen, welche nicht nur als Fahrkarte gilt, sondern auch freien Eintritt in viele Museen bietet, unter anderem auch ins Geburtshaus Mozarts.

Auf eigene Faust ging es dann durch die kleinen Gassen Salzburgs und schon einmal vorbei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Nach einem gemütlichen Abendessen im „Stieglkeller“ mit dem berühmten „Stiegl“ – Bier ging es dann zurück ins Hotel.

Am nächsten Tag ging es mit dem Bus zur Universität, dem sogenannten Mozarteum, wo unsere Stadtführung begann. Von da aus ging es in den Mirabellgarten, der zu jederzeit andere Farben zu bieten hat. Außerdem konnten wir dort das Mirabellschloss bestaunen, welches heute besonders für sein schönes Standesamt bekannt ist. Weiter ging an Mozarts Wohnhaus vorbei, über den Makartsteg, welcher aufgrund der vielen „Liebesschlösser“ an bisschen an die Hohenzollernbrück in Köln erinnert. Von der Brücke aus, welche über die Salzach führt, hat man einen wunderbaren Blick auf die alten Bauten, die am Straßenrand stehen und auf die Festung Hohensalzburg.

Weiter ging es in die Innenstadt, durch die kleinen verwinkelten Gassen mit ihren teilweise kleinen und exquisiten Läden. In der Getreidegasse angekommen, eine der bekanntesten Straßen der Stadt, bestaunten wir Mozarts Geburtshaus, bevor es vorbei am Festspielhaus zum Salzburger Dom ging. Dort fielen uns vor allem die fünf Orgeln und die wunderschönen bunten Gemälde überall an den Wänden auf. Über den Residenzplatz liefen wir dann zum Mozartplatz, welche die letzte Station der Führung war.

Sowohl am Mozart- als auch am Residenzplatz findet man viele kleine Cafés von denen einige die typischen Salzburger Nockerln anbieten, die man sich bei einem Besuch nicht entgehen lassen sollte.

Wer abends noch etwas unternehmen möchte, für den bietet Salzburg auch einige Möglichkeiten: am Rudolfskai reihen sich Clubs und Irish Pubs aneinander. So ist für jeden etwas dabei. Man sollte nur beachten, dass ab Mitternacht keine Busse mehr innerhalb der Stadt fahren, sondern nur noch die sogenannten „Partybusse“ für die einheimische Jugend. Diese fahren nämlich nur von den außerhalb gelegenen Orten in die Innenstadt und wieder zurück. Man sollte also lieber auf ein Taxi zurückgreifen, wenn man sein Hotel nicht zu Fuß erreichen kann.

Am Samstag stand dann ein Besuch der Festung Hohenzollern an. Diese erreicht man über die Festungsbahn, welche steil nach oben führt und schon während der Fahrt einen tollen Ausblick über die Stadt bietet. Oben angekommen kann man sich erstmal allein einen Überblick über die Anlage verschaffen. Besonders schön ist der Ausblick über die Altstadt Salzburgs. Bei gutem Wetter hat man außerdem die Möglichkeit in einem der zwei Biergärten die schöne Aussicht in besonderem Ambiente zu genießen.

Im Inneren der Burg machten wir dann eine Audio – Guide – Führung bei der man die Entwicklung des Baus unter den verschiedenen Bischöfen verfolgen kann, genauso wie man einen Einblick in die Folterkammer bekommt und einmal ganz oben auf den Reckturm steigen kann. Durch den Wehrgang ging es dann vorbei am Salzburger Stier, die älteste Walzenorgel der Welt, die noch in Betrieb ist.

Nach der Besichtigung der Burg, schauten wir uns noch das dazugehörige Museum an, wo unter anderem auch das Fürstenzimmer ausgestellt ist, welches über und über mit Gold verkleidet ist.

Am Nachmittag ging es dann auf den Kapuzinerberg, einer der zwei großen Berge von denen Salzburg eingerahmt wird. Über den unfesten Weg, ging es weit hoch, bis man oben angekommen nochmal eine einzigartige Aussicht über die Stadt hat, wenn es nicht gerade so diesig ist wie an diesem Tag.

Am Sonntag genossen wir dann den Sonnenschein, bei einem Spaziergang an der Salzach entlang, bevor es dann mit der Bahn wieder zurück nach Hannover ging.

Alles in allem kann man sagen, dass Salzburg eine sehr schöne, wenn auch recht kleine Stadt ist, die aber trotzdem viel Schönes zu bieten hat. Alles was man dort gesehen haben sollte, lässt sich von der Innenstadt aus bequem zu Fuß erreichen, Aufgrund der engen Lage zueinander.


AnnaLea
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