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Mietwagenreise West-Kanada

Kanada
von Irmgard Koch
erstellt am
11.03.2013

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Mietwagenreise West-Kanada

Stationen der Rundreise:
  • Kelowna
  • Banff
  • Jasper
  • Whistler
  • Victoria
  • Vancouver
Am 30.08.12 starteten wir zu unserer Mietwagen-Rundreise durch den kanadischen Westen.

Wir begannen unsere Reise in Seattle und fuhren quer durch den Staat Washington. Am Nachmittag erreichten wir dann die kanadische Grenze und fuhren noch bis Penticton am südlichen Ende des Lake Okanagan. Das Okanagan Tal ist wegen seines milden Klimas der ‚Obstgarten’ Kanadas. An den Hängen wächst Wein, und es gibt sehr viele Obst- und Gemüseplantagen. Überall kann man an den kleinen Farmständen frisches Obst kaufen. Handelszentrum und ein sehr beliebter Ferienort ist Kelowna, das sehr schön am Seeufer gelegen ist. Hier kann man Wassersport treiben oder Golf spielen. Unser Übernachtungsziel war der kleine Ort Revelstoke. Im Mount Revelstoke Nationalpark beginnt eine neue regenwaldartige Vegetationszone.

Am nächsten Tag ging es weiter auf dem Transcanada Highway über Golden nach Lake Louise und Banff. Banff ist ein quirliger, mondäner Ferienort mit einem großen Hotelangebot und einer beeindruckenden Umgebung. Wir hatten 2 Tage Zeit, den ältesten Nationalpark Kanadas zu erkunden. Die ‚Banff Gondola’ brachte uns in 8 Minuten auf den 2285 m hohen Gipfel des Sulphur Mountain, von dort hat man einen phantastischen Blick auf die ganze Stadt und die das Bow Valley umgebenden Berge, bis zum Lake Minnewanka.

Unser nächstes Ziel war dann der Jasper Nationalpark. Der ‚Icefields Parkway’, sicher die schönste Panoramastraße Westkanadas führt mitten durch die kanadischen Rocky Mountains. Riesige Wälder, mächtige Gletscher, Wasserfälle und viele wunderschöne stille Seen mit türkisfarbenem oder tiefblauem Wasser sind zu sehen – eine grandiose Landschaft. Wir stoppten am Columbia Icefield Centre. Mit dem ‘Ice Explorer’, einem Spezialfahrzeug mit riesigen Reifen, das speziell für die Fahrten auf dem Gletscher entwickelt wurde fuhren wir einige Kilometer über das Eisfeld bis zum Fuß des Athabasca Gletschers, wo wir aussteigen und die phantastische Kulisse genießen konnten.

Jasper ist ein sehr beschaulicher, gemütlicher kleiner Ort in ursprünglicher Bergwelt und Haltepunkt der einzigen Bahnverbindung quer durch Kanada. Wenn der ‚Canadian’ hält, geht es in den kleinen Läden an der Hauptstraße plötzlich sehr lebhaft zu. Die Umgebung lädt natürlich zu Ausflügen und Wanderungen ein – und immer hält man Ausschau nach Bären, denn man ist ja in Bear Country. Unser persönliches Bärenerlebnis hatten wir aber in Jasper, am Tag unserer Abreise. Gemütlich trottete ein Schwarzbär morgens über die Hauptstraße, bog in eine Wohnstraße ein und sprang über eine Ligusterhecke in einen Garten, wohl auf der Suche nach Essbarem. Für die Einheimischen kein Grund zur Aufregung – das kommt wohl öfter vor.

Von Jasper führte uns unsere Route weiter zum Mount Robson, dem höchsten Berg der kanadischen Rockys und weiter, immer durch wunderschöne Landschaft bis 100 Mile House, unserem Übernachtungspunkt.

Am nächsten Tag war Whistler unser Ziel, Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2010. Im Sommer ist es aber keineswegs ruhig hier, es ist ein Dorado für Mountainbiker und Wanderer.

Von hier ging es weiter Richtung North Vancoucer, wo wir von Horseshoe Bay nach Nanaimo auf Vancouver Island übersetzten. Nach einer Übernachtung in Parksville ging es Richtung Süden nach Victoria, der Provinz-Hauptstadt. Alles erinnert an die englische Vergangenheit der Stadt, die Fassaden, das Parlamentsgebäude, die Doppeldeckerbusse, die gepflegten Rasenflächen und Gärten. Besonders interessant ist das Royal British Columbia Museum, das sehr anschaulich die Besiedelung des Landes sowie die Lebensweise der verschiedenen Indianerstämme des Landes zeigt.

Von Swartz Bay setzten wir dann mit der Fähre über nach Tsawassen, um die letzten Tage unseres Urlaubs in Vancouver zu verbringen. Obwohl mehr als 2 Mio. Menschen hier leben, erscheint die Stadt nicht so groß und hektisch, sondern sehr lebenswert. Die Innenstadt ist relativ klein und gut mit Bus oder zu Fuß zu entdecken. In Gastown, einem der ältesten Bezirke der Stadt bewundert man die alte Steam Clock, eine dampfbetriebene Uhr, die viertelstündlich den Westminster-Glockenschlag reproduziert. In Chinatown findet man jede Menge Exotisches und Kurioses, und Robson Square, Granville Mall und Robson Street laden zum Shoppen ein. Stadtrundfahrten kann man mit dem ‚Big Bus’ unternehmen. Das Ticket gilt 2 Tage, und man kann beliebig an 20 Haltestellen ein- und aussteigen. Mein Tipp hier ist ‚Granville Island’. Das alte Industriegelände wurde saniert und es haben sich viele kleine Läden, Galerien und Kunsthandwerkstätten etabliert. Im Granville Public Market gibt es Berge von frischem Obst, Gemüse und alle erdenklichen Arten von Meeresfrüchten. Mittags nehmen Einheimische und Touristen gerne hier auf der Pier ihren Lunch ein. Mit einem der kleinen Taxiboote kommt man zurück über den False Creek nach Downtown. Stanley Park ist der größte Stadtpark Nordamerikas mit ursprünglichen Wäldern, Seen, schönen Stränden, Wander- und Fahrradwegen.

Zum Abschluss unserer Reise gönnten wir uns ein Abendessen im ‚Top of Vancouver’, dem rotierenden Restaurant auf dem Dach des Harbour Centre in 167 m Höhe. Zum guten Essen haben wir den Panoramablick auf das Meer, die Stadt und die Berge bei einem atemberaubenden Sonnenuntergang genossen.

Der Abschied von British Columbia fiel uns nicht leicht, die Schönheit der Landschaft, die riesigen Berge mit den Gletschergipfeln, die Unberührtheit der
Natur, die stillen Seen und die urigen kleinen Städte sowie die Metropole Vancouver haben uns sehr beeindruckt.

Gerne erzähle ich Ihnen noch mehr - und arbeite Ihre persönliche Reise für Sie aus.

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