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Lissabon- Stadt der sieben Hügel

Portugal
von Reisewelt Fessi
erstellt am
17.10.2013

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Lissabon- Stadt der sieben Hügel

Viele Titel zieren die Hauptstadt Portugals: Kulturhauptstadt, Austragungsstätte der Expo `98, sowie der Fußballeuropameisterschaft 2004.

Lissabon bietet aber mehr. Am besten lernt man die Stadt bei einem Spaziergang durch die schönen Stadtviertel kennen.

Alfama: In der Altstadt mit ihrer grossen Anzahl ursprünglicher Bauten, findet der Besucher in den schmalen, steilen Gassen noch viele Hinweise auf die Mauren, die unter anderem die Festung Castelo de Sao Jorge als Herrschaftssitz erbauten. An vielen Gebäuden sind noch originale „ Azulejos “ ( Kacheln ) mit wundervollen Mosaiken zu bewundern, die von den Mauren auf die iberische Insel gebracht wurden. Auch die älteste Kirche Lissabons findet sich hier.

Bairro Alto Das Bairro Alto ist tagsüber ein sehr ruhiges Viertel der Altstadt, da nur Anwohner und Lieferanten mit dem Auto fahren dürfen, ansonsten gilt allgemein Fahrverbot. Mit dem Elevador da Gloria, eine der noch bestehenden Standseilbahnen, überwindet man locker die 265 m zur Oberstadt oder den Weg zurück in die Stadt. Oben angekommen bietet der Aussichtsturm Sao Pedro de Alcantara einen wunderbaren Blick über Lissabon und den Tejo. Am späteren Nachmittag öffnen allerdings die hier angesiedelten Designerläden und Boutiquen und sorgen für ein unterhaltsames Angebot. Am Abend ist das Bairro Alto Treffpunkt für jeden, der in Feierlaune ist. Zahlreiche Restaurants in jeder Kategorie, Bars, Diskotheken und Fado-Lokale lassen die Nacht eigentlich zu kurz erscheinen. Bei schönem Wetter dringt die Musik bis tief in die Nacht durch die malerischen Gassen der Altstadt, denn Portugiesen lieben es durchaus ihr Gläschen Porto oder einen Cafe curto vor dem Lokal auf der Strasse einzunehmen.

Belem Im westlichen Teil der Altstadt – 7 km entfernt vom Zentrum Lissabons – liegt Belem mit dem ehemaligen Verteidigungsturm Torre de Belem. Der im manuelinischen Stil erbaute Turm bietet in 35 m Höhe eine Aussichtsplattform mit wunderbarem Blick über Lissabon. Im 19. Jahrhundert diente das Innere des Turms als Gefängnis und Waffenlager. Ursprünglich war der Turm als Leuchtturm auf einen Felsen am Mündungstrichter des Tejo erbaut, um ankommenden Schiffen den Weg zu weisen. Nach Aufschüttungen im 19. Jahrhundert ist der Torre nur noch wenige Meter vom Land entfernt und über einen kleinen Steg zu erreichen. Der Stadtteil Belem ist vom Erdbeben 1755 fast verschont geblieben und hat deshalb eine bemerkenswerte Anzahl an historischen Bauwerken. Der Torre de Belem als auch das Hieronymuskloster ( Mosteiro dos Jeronimos ) wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das Kloster wurde im Auftrag König Manuels I. erbaut und war bis 1834 von Mönchen bewohnt. In den Kapellen des Klosters befinden sich Grabmale zahlreicher königlicher Nachkommen Manuels. Das Grabmal des berühmten portugiesischen Dichters Camoes ist auf der rechten Seite am Eingang der Kirche zu finden. Auf der linken Seite steht der Sarkophag des als Entdecker des Seeweges nach Indien bekannten Seefahrer Vasco da Gama. In einem dem Kloster zugehörigen Gebäude stellt das Museu de Marinha ( Marinemuseum ) nicht nur historische Schiffsmodelle aus, sondern verfügt auch über zahlreiche Navigationsinstrumente, die von portugiesischen Seefahrern in den Entdeckerzeiten verwendet wurden. Das Entdeckerdenkmal ( Padrao dos Descobrimentos ) – 1960 von dem Bildhauer Leopolo de Almeido entworfen – ist ein aus hellem Stein erbauter Karavellenbug ( portugiesisches Segelschiff ) am Ufer des Tejos. Nicht nur Heinrich, der Seefahrer wurde hier zu seinem 500.Todestag geehrt, sondern zahlreiche portugiesische Persönlichkeiten aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen sind darauf abgebildet. Im Inneren des Gebäudes befindet sich ein Aufzug, der die Besucher an die Spitze des Seefahrerdenkmals bringt , das mit einer Höhe von über 50 m einen beeindruckenden Blick bietet. Vor dem Denkmal ist ein Bodenmosaik mit den Seewegen der auf dem Schiffsbug dargestellten Entdecker angelegt. Der eindrucksvolle Kompass war ein Geschenk der Republik Südafrikas anlässlich der 1960 stattfindenden Gedenkfeier.


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