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ADAC Reisen Fachstudienreise "Namibia – Allradabenteuer im Herzen Afrikas"

Namibia
von Micha Laufer
erstellt am
07.05.2015

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ADAC Reisen Fachstudienreise "Namibia – Allradabenteuer im Herzen Afrikas"

Stationen der Rundreise:
  • Windhoek
  • Mariental
  • Sesriem
  • Solitaire
  • Sossusvlei
  • Kalahari
  • Swakopmund
  • Twyfelfontein
  • Etosha Nationalpark

Afrika – das fehlte mir bislang noch auf meiner persönlichen „Reiseerfahrungs“-Landkarte. Und dann auch noch eine Reise im Allradfahrzeug durch das „Land der Weite“, also genau das, was seit einigen Jahren in von unserem Geschäftsführer Jörg Scharff geführter Form eine der beliebtesten und am meisten „beschwärmten“ Reisen in unserem Programm „Südliches Afrika“ ist… die Freude war groß!

Als es dann endlich so weit war, trafen sich am Nachmittag des 20.02.2015 mit mir zusammen 15 Reisebürokollegen aus ganz Deutschland am Check-In Schalter der Air Namibia in Frankfurt. Sehr angenehm: dieser liegt im Terminal 2, dort geht es deutlich entspannter zu als im „alten“ Terminal 1. Die Air Namibia flog uns dann über Nacht in einem sehr komfortablen und modernen (erst 2013 neu in Dienst gestellt) Airbus A330-200 nonstop nach Windhoek.

Am frühen Morgen des 21.02.2015 dort angekommen gab es erst einmal einen kleinen Aufreger: mein Koffer fand sich auch nach längerem Warten nicht am Kofferband ein. Die entsprechenden Formalitäten waren dann schnell erledigt und ich war bereits in der Ankunftshalle des glücklicherweise recht überschaubaren Airports, da stand die nette Air Namibia Mitarbeiterin plötzlich vor mir mit der Nachricht: „Sir, we found your luggage!“. Was für ein Glück, wäre sicher nicht einfach geworden, mir den Koffer „nachzuliefern“, da es ja direkt auf Rundreise losging. In der keine 500 m vom Terminal entfernten Station von „Kea Campers“ übernahmen wir dann im Anschluss unsere Allradmietwagen: Doublecab-Pickups mit Alu-Gepäckbox auf der Ladefläche. Die Gruppe wurde in Auto-Besatzungen á 4 Personen aufgeteilt, ich fand mich mit Susanne aus Freiburg, Daniela aus Mannheim und Günter aus Leipzig in „Wagen 2“ – einem Nissan NP300 Doublecab – zusammen, ein gutes Team! Das Gepäck von vier Personen (also vier große Koffer) dort zu verstauen war zwar wegen des den halben Laderaum einnehmenden Kühlschranks nicht ganz einfach, aber machbar, und so ging es dann nach eine kleinen Einweisung durch Claudius (Leiter der KEA-Station in Windhoek und gleichzeitig auch unser „Guide“ für die Rundreise) los – das Abenteuer Namibia konnte beginnen. Die Fahrzeuge waren per Funk miteinander verbunden, so konnten wir uns immer abstimmen und Claudius seine Erklärungen „on the road“ durchgeben. Am ersten Tag standen denn auch gleich runde 300 km Fahrstrecke nach Süden an, Ziel die „Kalahari Anib Lodge“ in der Kalahariwüste. Ich stellte mich als Fahrer zur Verfügung (nach dem langen Flug war das „Gedränge“ darum einigermaßen überschaubar) und erlebte so meine erste Fahrkilometer mit Linksverkehr. Damit in Namibia anzufangen ist sicher keine schlechte Idee, der Verkehr hält sich in Grenzen, man hat also Zeit und Platz J zum Eingewöhnen. Auf der Fahrt in Richtung Kalahari wurde die auch um Windhoek nicht wirklich üppige Vegetation immer dürftiger und die eingangs bereits erwähnte „Weite“ Namibias begann zu wirken. Ein Besuch im „Kalahari Farm House“ (eine sogenannte „site inspection“, von denen es auf solch einer Informationsreise logischerweise einige gibt) brachte uns unterwegs in eine kühle (weil Schatten von großen Bäumen) Oase der Ruhe… eine wunderschöne Unterkunft mit sehr stilvollen Bungalows. Nach Ankunft in der Kalahari Anib Lodge fand die Wirkung der „Weite“ dann ihren ersten Höhepunkt in einem Sundowner-Drive im offenen Safarijeep durch die Dünen des Areals… die ersten Tiebeobachtungen im Licht der untergehenden Sonne, ein kühler Drink auf der Sanddüne zum Sonnenuntergang, spätestens jetzt hatte Namibia mich – und wahrscheinlich auch alle anderen – gefangen! Das anschließende Abendessen in der Lodge (natürlich auch im Freien) war superlecker, die Zimmer der Lodge gemütlich und die Betten angenehm hart – gute Nacht!

Eine erholsame Nachtruhe später hieß es am 22.02.2015 früh aufstehen, Abfahrt um 8:30 Uhr, Fahrtstrecke heute 400 km – verheißungsvolles Ziel: „Sossusvlei Lodge“ direkt vor den Toren des Namib Naukluft Nationalparks mit seinen weltbekannten gigantischen Sanddünen. Drei „Neuerungen“ durften wir an diesem Tag erfahren: nach wenigen Kilometern verabschiedeten wir uns von Straßen mit Teerbelag… bis Swakopmund sollten wir ab jetzt fast durchweg auf Schotter unterwegs sein! Das brachte dann die zweite Neuerung mit sich: unser Fahrzeug hatte als erstes der Gruppe eine Reifenpanne. Mit Hilfe von Guide Claudius war das Rad schnell gewechselt und der recht spektakulär aussehende platte Reifen dekorativ am Fahrzeugheck angeschraubt – von nun an immer mal wieder Gesprächsthema mit allen möglichen Leuten, die wir unterwegs so trafen… wir waren jetzt sozusagen „mit allen Wassern gewaschen“. Und die dritte Neuerung an diesem Tag: Wildkatzen – genauer Leoparden und Geparden. Diese trafen wir bei einer „site inspection“ in der Hammerstein Lodge, allerdings in wenig begeisternder recht enger Gefangenschaft. Meine Meinung: muss man nicht gesehen haben! Die Lodge war aber recht schön, auch das Mittagessen dort lecker. Am Nachmittag dann Ankunft in der Sossusvlei Lodge und das erste Mal etwas „Freizeit“ – die habe ich sofort für einen erfrischenden Sprung in den Pool genutzt. Die Lodge ist eine wirklich tolle Anlage, die Unterkünfte zur Hälfte gemauert (Eingangsbereich mit Schrank und Bad) und zur Hälfte ein Zelt (Wohn-/Schlafbereich) und davor dann eine kleine Terrasse mit Traumblick in die Landschaft und – zumindest in unserem Fall – zum Wasserloch. Dort ließen mein Zimmerkollege Günter und ich nach einem – im übrigen auch sensationell guten – BBQ-Abendessen den Tag mit Blick auf die nächtlichen Besucher (diverse Antilopen) ausklingen – ein Traum.

Der 23.02. begann sehr früh, wollten wir doch pünktlich zur Gateöffnung bei Sonnenaufgang startbereit am Eingang zum Nationalpark stehen. Wir hatten aber beste Karten, denn die Lodge liegt direkt am Gate. So gehörten wir auch zu den ersten Fahrzeugen, die sich auf den Weg ins Dünenmeer machten. Gut so, denn bis ins nur mit Allradantrieb erreichbare Herz der Dünen, dem Park-/Rastplatz am „Deadvlei“ sind es runde 70 km. Im Park gibt es eine Teerstraße, allerdings endet diese ca. 3 km vor besagtem Rastplatz und von dort aus geht es – da Tiefsand - nur mit 4WD-Fahrzeugen weiter. Ich durfte hier der Fahrer sein, wirklich ein großer Spaß, mit Allradantrieb durch den tiefen Sand zu fahren – und keine Wissenschaft, wenn man die wichtigsten Grundregeln befolgt. Aber natürlich war der Fahrspaß nur eine „Randerscheinung“, als Hauptattraktion des Tages und wirklich atemberaubend präsentierten sich uns im Morgenlicht die gewaltigen Sanddünen (die höchsten der Welt) wie „Big Daddy“ oder „Big Mamma“, die eigentümliche Stimmung in der Senke des Deadvlei mit ihren versteinerten Bäumen nahm wohl jeden gefangen. Am frühen Nachmittag verließen wir den Park (leider) schon wieder, Ziel die „Namib Desert Lodge“, nur 60 km nördlich des Parkausgangs. Dort angekommen ging es auch direkt weiter zum – aus meiner persönlichen Sicht – eindrucksvollsten Sundowner-Erlebnis dieser Reise. In offenen Geländewagen werden wir zum „Namib Dune Star Camp“ gefahren, eine Dependence der Lodge, abenteuerlich auf eine Wanderdüne gebaut. Das Camp besteht nur aus acht Bungalows, gruppiert um einen zentralen Funktionsbau (Restaurant / Bar)… und bietet einen WAHNSINNSBLICK in die umgebende Namib. Clou der Bungalows: das Bett kann komplett auf die Terrasse geschoben werden, so kann man mitten in der Wüste unter dem Sternehimmel liegen…! Wir haben den Sonnenuntergang auf der Terrasse des Haupthauses erlebt… der Wechsel der Farben am Himmel und in der Landschaft war einfach unbeschreiblich schön… ich habe heute noch Gänsehaut, wenn ich daran zurückdenke! Zurück in der Lodge (übrigens auch wirklich sehr schön gelegen am Fuße einer Felsstufe und sehr gut geführt, alles extrem gepflegt und sauber!) erwartete uns ein tolles Abendessen im Freien und eine Nacht in bequemen Betten – was will man mehr?!

Am 24.02.geht es nach dem Frühstück (ebenso lecker wie das Abendessen am Vortag) los in Richtung Westen – Tagesziel ist Swakopmund am Atlantik. Nach kurzer Fahrt machen wir einen ersten Stopp in Solitaire (die kleinste „Stadt“ Namibias), um dort den angeblich leckersten Apfelkuchen Afrikas (oder zumindest Namibias) zu probieren. Naja, was soll man sagen, wenn man guten deutschen Oma-Apfelkuchen gewöhnt ist, dann war die Solitaire-Variante jetzt nicht unbedingt ein Zugewinn – aber der witzige kleine Ort an sich ist sicher den Stopp wert! Heute hatten wir es dann mit einem „Klimaschock“ zu tun… waren es in Solitaire noch runde 30°C, so wehte einem später an der Küste – unter der hier obligatorischen Wolken-/Nebeldecke und übrigens wieder auf Teerstraße – kühle 18 bis 20°C um die Nase… und am Abend nach dem Sonnenuntergang und direkt am Strand wurde es dank kräftigem Wind doch schnell noch erheblich kühler. Aber natürlich war nicht nur die Abkühlung bemerkenswert an der Küstenstadt: ihre deutschen Wurzeln, die sich in vielen deutschsprachigen Schildern, deutschen Namen, Fachwerkhäusern etc. spiegeln, sind schon etwas Besonderes, so weit weg vom heutigen Deutschland. Und das Mittagessen im „Hotel Europahof“ hätte sowohl von den Speisen als auch vom Aussehen der Gaststube her ebenso gut in einem Landgasthof im Taunus oder in der Eifel gewesen sein können… nur dass da der Atlantik etwas weiter weg ist! Genächtigt haben wir im gerade neu eröffneten „Beach Hotel“ direkt am Strand… sehr schön und komfortabel, aber mir hat ein bisschen Flair und Atmosphäre gefehlt!

Am 25.02. ging es wieder verhältnismäßig früh los, lagen doch fast 500 km Fahrtstrecke nach Norden ins Damaraland vor uns. Sobald wir von der Küste abgebogen sind, stieg dann auch die Temperatur wieder erfreulich nach oben… und die langen Hosen konnten bis zur Abreise wieder im Koffer verschwinden. Unterwegs machten wir einen Stopp im Twyfelfontein Tal, das wegen seiner Felszeichnungen und –malereien von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. In der Twyfelfontein Country Lodge – spektakulär an einem Felsabbruch gelegen, nahmen wir ein kleines Mittagessen zu uns, wirklich schön in einer großen offenen Reetdach-Halle, dem zentralen Gebäude der Anlage. Die einzelnen Bungalows sind wirklich sehr schön eingerichtet, ein guter Ort also zum Übernachten in der Region. Für uns ging es aber nach der „site inspection“ weiter nach Norden, die Fahrt endete im Damaraland in der Vingerklip-Lodge, wo unsere Betten für die kommende Nacht standen. Die Lodge liegt sehr spektakulär in einer Landschaft, die ein bisschen an das Monument Valley in den USA erinnert und ist auch mit sehr viel Liebe zum Detail gestaltet. Die Bungalows sind absolut individuell und sehr stilvoll eingerichtet, allerdings machte zumindest unsere Behausung dann im Detail einen doch recht „gebrauchten“ und etwas ungepflegten Eindruck (fehlende bzw. kaputte Glühbirnen, nicht funktionierendes Türschloss, Wasser in der Dusch floss nicht ab)… man versprach aber Besserung bzw. hat direkt gebessert (Schloss). Das Abendessen im gemütlichen Lodge-Restaurant dagegen war wirklich gut!

Der 26.02. brachte uns schließlich ans eigentliche Ziel unserer Fahrt in den Norden, nämlich an bzw. in den Etosha Nationalpark. Nach „nur“ rund 250 km Fahrt kamen wir am „Anderson Gate“ im Südwesten des Parks an. Kurz vorher lag etwas abseits der Straße unsere Lodge für den heutigen Abend, das „Etosha Village“. Ein Teil der Gruppe ging mit offenen Geländewagen von der Lodge aus direkt nach Ankunft und (spätem) Mittagessen noch auf eine geführte Wildbeobachtungsfahrt in den Park. Die anderen – darunter ich – verbrachten erst ein bisschen Zeit in der Lodge und sind dann mit den eigenen Jeeps – unter Führung von Guide Claudius – noch in den Park gefahren. Alle wurden bereits bei diesem ersten kurzen Abstecher in den Park mit vielen Tierbeobachtungen „beschenkt“: Löwen, Elefanten, Zebras, Giraffen, viele Arten von Antilopen und Vögeln und für einige sogar ein Nashorn füllten die Speicherkarten der Digitalkameras! Mit Gesprächen über diese Begegnungen (und neuen Begegnungen mit unzähligen großen schwarzen Käfern, vom Licht angelockt) verlief das wieder sehr leckere Abendessen im „Etosha Village“, auch nachher an der Bar war es noch sehr gemütlich! Erwähnenswert hier in jedem Fall auch die Unterkünfte, handelt es sich doch um Zelte, diesmal ohne gemauerten Teil – Dusche wie auch Toilette fanden sich als „open air“-Veranstaltung und nur mit Holz bzw. Stroh von der umgebenden Natur getrennt. Für mich als begeisterten Zeltcamper war das die beste Nacht der Reise!!!

Am 27.02. stand dann ein ganzer Tag im Etosha Nationalpark auf dem Programm, wir durchquerten den Park einmal von West nach Ost, Einfahrt am „Anderson“ Gate, Ausfahrt am „Von Lindequist“ Gate. Mit den eigenen Autos fuhren wir also ohne Führung durch die fantastische Tierwelt und gewaltige Landschaft am Rande der Etosha-Pfanne. Würde ich alle Tierbegegnungen einzeln aufzählen, dann hätte dieser Bericht wohl gar kein Ende. Aber wir konnten an diesem Tag zu den bereits am Vortag genannten drei (Elefant, Löwe, Nashorn) noch einen weiteren Angehörigen der Big Five zu unserem Erfahrungsschatz hinzufügen: kurz vor der Ausfahrt im Osten gab sich noch ein Leopard – wie sich das gehört in einer Baumkrone und mit dort ebenfalls gelagertem Fang, einer Antilope – die Ehre! Nur der Wasserbüffel fehlte also… den gibt es im Etosha N.P. schlicht nicht, zu trocken! Im Zentrum des Parks haben wir im Halali Rastlager einen Besichtigungs-und Mittagessen-Stopp eingelegt. Die Unterkünfte des staatlichen Camps sind ordentlich, fallen aber natürlich zu den Privatunterkünften etwas ab. Vorteil einer Übernachtung dort – also mitten im Park – ist natürlich die Möglichkeit, auch an einer Nachtsafari teilzunehmen. Das ist nicht möglich, wenn man außerhalb des Parks schläft, die Tore schließen bei Sonnenuntergang! Wir haben den Park dann aber wieder verlassen und in der Mokuti Lodge direkt am östlichen Rand des Park übernachtet. Eine sehr komfortable Lodge, toller großer Pool, sehr gepflegte Anlage, leckeres Essen (das Chicken Curry war eines des besseren, die ich je gegessen habe… und ich war schon das eine oder andere Mal in Asien!!!) und elegante Zimmer!

28.02.2015 – letzter Februartag und unser letzter Tag in Namibia – und ein Fahrtag, 500 km sind es bis Windhoek. Wenn man es eilig hat, kann man das so machen (da die Air Namibia erst am Abend wegfliegt kein Problem), es empfiehlt sich aber, noch eine weitere Übernachtung einzulegen… entweder unterwegs oder dann am Ende in Windhoek. Wir haben an diesem Tag noch zwei Unterkünfte besichtigt: die Gabus Guest Farm (noch relativ nahe am Etosha N.P., familiär geführt, sehr herzlicher Empfang) und die Otjiwa Lodge (ungefähr auf halbem Weg, wirklich sehr schön, hier könnte man es noch eine Nacht aushalten… Knüller der kühlende Sprühnebel auf der Terrasse und die Schnitzel „Wiener Art“ vom Kudu). Am Nachmittag hieß es dann Abschied nehmen von unserem tapferen Auto (das nun dank einiger Wasserloch-Durchfahrten ernsthaft safarimäßig dreckig war) und auch von Guide Claudius, der uns mit seiner unnachahmlich lässigen und herzlichen Art durch sein Heimatland geführt hat. „Hallo Zivilisation!“ hieß es dann in der doch recht langen Schlange am Check In im Airport, aber irgendwann ging das auch vorbei und wir kamen in den Air Namibia Flieger, übrigens zu Fuß über das Vorfeld… sehr „afrikanisch“!

Am frühen Morgen des 01.03.2015 landete der Airbus A330 dann nach ruhigem Flug pünktlich wieder in Frankfurt… und da waren sie wieder, die 5°C und Nieselregen… L!

Was bleibt als Fazit zu ziehen: „Eine Reise für die Seele!!!“ Namibia nimmt einen mit seiner Weite, seinen atemberaubenden Landschaften, seiner Tierwelt und nicht zuletzt seinen freundlichen und offenen Menschen wirklich gefangen. Ich werde definitiv wiederkommen, dann mit Frau und Sohn (noch bevor er in die Schule kommt)… und wir werden auf die gleiche Art reisen – also mit Allrad-Mietwagen und vorgebuchten Unterkünfte, das ist genau mein Ding – organisiert und doch flexibel. Nur ein bisschen mehr Zeit werde ich mir dann lassen, aber dann ist es ja auch Urlaub J!


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