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Namibia - Botswana - Simbabwe, Selbstfahrer Reise

Namibia
von Jörg Scharff
erstellt am
05.07.2014

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namibia botswana zimbabse rundreise selbstfahrer
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Namibia - Botswana - Simbabwe, Selbstfahrer Reise

Namibia Botswana Simbabwe Allrad Abenteuer Afrika

Jetzt geht''s los !

Ich sitze nun im A380 der Lufthansa in Richtung Johannesburg und dann weiter nach windhoek.

Spannende 4 Wochen erwarten mich als Reiseleiter von zwei 4x4 Gruppen durch das südliche Afrika.

Wir reisen von windhoek ueber die etosha Pfanne (Nationalpark) durch den Caprivi Streifen nach Simbabwe zu den viktoriafaellen und weiter nach Botswana in das okavangodelta.

Wer möchte kann mich hier im Blog begleiten, ich werde jeden Tag berichten inkl. Fotos soweit es die internetverbindungen zulassen.

Unsere Höhepunkte sind Etoscha Natinalpark, Caprivi Zipfel, viktoriafälle und natürlich Botswana mit dem einmaligen okavangodelta.

Das ganze in jeweils einer kleinen Reisegruppe von 9 Personen aufgeteilt in 4 Jeeps.

Ich bin sicher das traumhafte Tage und Erlebnisse auf uns warten und bin natürlich ganz aufgeregt wie immer wenn ich Michail ins südliche Afrika mache :-)

Nun warten wir auf den Start und ich werde mich morgen aus windhoek melden.

Bis dahin Alls Gute und gute Nacht

Euer

Joerg scharff

Okahandia Tag 1

Um 10.35 Uhr landete der Flieger aus Deutschland . Abholung am Flughafen und Transfer zum stefan, wo wir unsere Autos in Empfang genommen haben.

Der Tank wurde gefüllt und auf geht''s in Richtung Norden, ins unsere erste Lodge.(ca. 120 km)

In der Nähe von okahandia, die elegant farmstead.

Nach der Ankunft hieß es erstmal Duschen, ausruhen und am Pool etwas entspannen und die Sonne genießen und im Anschluss einen sundowner zu uns zu nehmen.

Nachdem die Sonne gegen 1800 Uhr verschwunden war, wurde es auch merklich kühler und der Pullover musste dann Abends ausgepackt werden. Zufrieden und entspannt saßen wir dann

am Lagerfeuer bevor wir dann das leckere Abendessen genießen durften.

Alle waren etwas müde sodass Farmers Midnight (2200 Uhr) Wirklichkeit wurde.

Morgen heißt es ein Fahrtag bis zum Etoscha Nationalpark

Morgen werden dann die ersten Tiere vor die Kamera laufen, alle sind bereits sehr gespannt aber dazu morgen mehr

Euer jörg

Etoscha Nationalpark Tag 2

Früh morgens hieß es Abfahrt in Richtung Norden.

Wir mussten heute ca" 500 km bis zum Etoscha Nationalpark hinter uns bringen. Etoscha ist der

größte Nationalpark Namibias, einer der größten ganz Afrikas und bekannt für seinen Wildreichtum.

Die Fahrt war ohne Probleme verlaufen, außer das wir uns kurz verfahren hatten und einen kurzen Umweg über Farmland machen mussten, dieser Umstand machte die Fahrt aber nur interessanter.

Über Farmgelände sind wir schmale Pisten gefahren und mussten immer wieder anhalten um die Wildgatter zu öffnen und wieder zu schließen .

Gegen 1600 Uhr erreichten wir den Etoscha Nationalpark und begaben uns natürlich sofort auf Pirschfahrt in den eigenen Jeeps.

Wir sahen Giraffen, Antilopen,Zebras und das absolute Highlit war ein Rudel Hyänen die einen

Kudu gerade erlegt hatten. Harte Wirklichkeit und Natur aber sehr faszinierend.

Um 1745 Uhr war bereits Sonnenuntergang und wir mussten bis dahin in der Lodge sein.

Zufrieden und fasziniert begaben wir uns zu unserer Lodge direkt im Park, der Namutoni Lodge.

Ein altes deutsches Fort mit sehr schönen und komfortablen Zimmern.

Abendessen im Freien und Besprechung für den nächsten Tag .

Zufrieden und müde begaben wir uns in unsere Zimmer, denn am nächsten Morgen hieß es um 0530 Uhr aufstehen, um die erste Pirschfahrt zu unternehmen und die wundervolle Tierwelt zu beobachten.

Rundu und Ombili Stiftung Tag 3 im Buschmannland

05.00 Uhr sagte uns der Wecker Guten Morgen :-)

Aber das Aufstehen fiel uns leicht, da wir ja Tiere sehen wollten.

Also kurzes Frühstück und passend zum Sonnenaufgang waren wir bereits im Park.

Zebras und Gnus streiften unseren Weg, Giraffen nahmen ihr Frühstück ein, verschiedene Antilopenarten grasten in der weite, es war traumhaft!! Was für ein Dienstagmorgen :-)

Wir machten uns auf die Suche nach Löwen. In der Lodge erfuhr ich von Rangern dass an einem bestimmten Wasserloch die letzten 3 Tage eine Löwenfamilie gesichtet wurde. Also auf nach Kalkheuwel (Name des Wasserlochs). Leider hatten wir kein Glück, ich bin sicher die Löwen waren immer noch da und haben uns gesehen, aber wir sie nicht :-) - sehr schade, aber wir werden noch viele Möglichkeiten haben diese faszinierten Tiere zu beobachten. Auf dem Rückweg vom Wasserloch stand dann ein Nashorn direkt an der Strasse, welches gemütlich am fressen war. Ein gigantischer

Augenblick. In Ruhe konnten wir dieses beobachten.

Zufrieden und wiedermal beeindruckt von der Natur machten wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Highlight des Tages, die Ombili Stiftung.

Sie liegt ca. 40 KM östlich von der Etoscha Pfanne. Von einem deutschen Farmer Ehepaar 1989 gegründet hilft sie den Khoisan (buschleuten) sich in das "moderne" Leben zu integrieren.

Die Aufgabe ist Hilfe zur Selbsthilfe. Diese Stiftung lebt ausschließlich von Spendengeldern und wird sehr stark aus Deutschland heraus (private spenden) unterstützt. Hier befindet sich eine Schule (mit Hostel , eine Art Internat) ein Kindergarten sowie landwirtschaftliche Gegebenheiten wo die Buschmänner von einem erfahrenen Farmer lernen und arbeiten.

Eine einmalige Einrichtung, die uns alle faszinierte!

Der Farmer machte mit uns einen Rundgang und zeigte uns alle Einrichtungen, sowie das traditionelle Leben der Buschmänner. Medizinische Versorgung, Schule und Kindergarten. Zum Abschluss wurden wir noch auf eine Tasse Kaffee eingeladen und er erzählte aus seinem Leben , was hochinteressant war.

Eine einmalige Erfahrung , die alle ziemlich ergriffen hat und jeder hat gespendet, besser kann man keine Entwicklungshilfe leisten. Das ist sicherlich der richtige Weg für die Ureinwohner Namibias. In der Stiftung selbst herrscht striktes Alkoholverbot, was auch die Dörfer mit einbezieht.

Weiter ging es Richtung Norden nach Rundu. Wir mussten noch ca. 200 KM fahren. Je weiter wir nach Norden kamen umso mehr veränderte sich die Landschaft. Rundhütten wechselten mit Farmland ,die Natur wurde grüner und man merkte dass wir immer mehr in die Richtung des Okavango kamen.

Unterwegs noch ein kleines Picknick und weiter ging es nach Norden.

Gegen 1800 Uhr erreichten wir unsere wunderschöne kleine Lodge , direkt am Hakusembe River, ein Nebenfluss des okavangos.

Nach einem leckeren Abendessen gingen wir zufrieden schlafen.

Bis morgen Euer Jörg scharff

Caprivi und Mahango Tierpark

Ein ereignisreicher und wunderschöner Tag liegt hinter uns.

Zuerst folgten wir der D3402, eine Schotterpiste entlang des Okavango Flusses, in Richtung

Osten. Durch den Caprivi fuhren wir vorbei ein kleinen Rundhütten Dörfer und stoppten an einer Bar für eine kleine Cola am Vormittag und natürlich das Leben im Dorf zu beobachten. Ein tolles Erlebnis!

Weiter ging die Fahrt in Richtung Osten. Die Mahango Safari Lodge am gleichnamigen Tierpark war unser Ziel. Tagesetappe gesamt ca. 220 KM.

An den Popa Fällen war unser Mittags Barbecue geplant, leider wurde die Zufahrt komplett neu gemacht, sodass ein durchfahren nicht möglich war.

Wir entschieden uns die 20 KM zur Lodge weiterzufahren und das Picknick im Park zu machen, was im Nachhinein eine wunderbare Entscheidung war.

Die Uhr wurde eine Stunde vorgestellt, sodass wir jetzt auf zentralafrikanischer Zeit sind ( die selbe wie Deutschland).

Gegen 1500 Uhr machten wir uns dann auf den Weg in den Mahango Game Park, direkt am Okavango Fluss gelegen.

Ein kleiner Park am Anfang des Caprivi Gebietes, mit wunderschöner Landschaft und Tierreichtum gerade um die jetzige Zeit.

Mit unseren 4x4 Autos bewegten wir uns problemlos im Park und fuhren eine Tiefsandpiste direkt an die Ufer des Okavango Flusses.

Hier erwartete uns ein traumhaftes Bild. Im Hintergrund 4 Elefanten, direkt vorne am Wasser zahlreiche Antilopen, Vögel und Wasserbüffel.

Einfach ein Traum und wir saugten jeden Moment förmlich auf.

Weiter ging unsere Fahrt bis zum Kwetcha Point. Hier parkten wir unsere Autos oberhalb des Flusses und Bauten unser Picknick auf inkl. BBQ :-)

In traumhafter Natur mit wundervoller Aussicht genossen wir unser Mahl in vollen Zügen.

Die Sonne neigte sich so langsam in Richtung Sonnenuntergang und wir machten uns auf den Heimweg. Auf der Rückfahrt dürften wir dann erleben wir drei Elefanten in aller Ruhe und ganz gemütlich die Piste überquerten und dabei kleine Sträucher und kleine Bäume mit ihrem Gewicht umstießen um an die leckeren Früchte oben in den Kronen ranzukommen. Tolle Fotomotive und natürlich ein irres Erlebnis.

Weiter ging es vorbei an Giraffen , Zebras, Antilopen, Gnus die alle unseren Weg kreuzten.

Pünktlich zum Sonnenuntergang erreichten wir das Gate und führen zurück zu unserer Lodge.

Unser leckeres Abendessen nahmen wir auf der Lodge Terrasse ein, direkt am Okavango.

Elefanten und Flusspferde waren auf der anderen Flußseite zu sehen und zu hören. :-)

Mücken und Moskitos waren bis jetzt noch keine zu sehen gewesen.

Nach einem wunderschönen und sehr geselligen Abend gingen wir wieder zufrieden und mit tollen Erlebnissen zu Bett.

Morgen geht die Fahrt dann durch den Bwabwata Park zur Namuschascha Lodge am Mudumu Nationalpark.

Wir sind schon ganz gespannt...

Bis morgen

Euer jörg scharff

Trans Caprivi Highway und Pirschfahrt per Boot auf dem Kwando Tag 5

Wieder ein wunderschöner Tag liegt hinter uns.

Morgens um starteten wir weiter in Richtung Osten auf den Trans Caprivi Highway.

Dieser Highway führt mitten durch den Bwabwata Nationalpark (ehemals Caprivi Nationalpark).

Das außergewöhnliche an diesem Park sind die fehlenden Zäune rechts und links. Somit hat das Wild freie Bahn zu den Flüssen und Wasserstellen in Namibia und Botswana.

Wir hatten das Glück auch eine kleine Elefantenfamilie direkt an der Strasse zu sehen, die auf dem Weg nach Süden in Richtung Wasser war.

Ein kleiner Stop und weiter ging es zu unserer Lodge, der Namushasha River Lodge. Eine traumhafte Lodge, direkt am Kwando gelegen mit Blick über die Sümpfe. Auch hier war keine Mücke oder Moskito zu sehen. Nach Ankunft sahen wir von unserem Balkon der Bar und des Restaurants eine riesige Elefantenherde am anderen Ufer grasen und spielen. Was für ein Willkommensgruß!

Am Nachmittag starteten wir unsere Pirschfahrt per Boot. Eine traumhafte Fahrt.

Wir sahen die riesige Elefantenherde (mindestens 40 Stück) mit kleinen Babys und Jungtieren.

Drei Hippos, Impala Antilopen und eine Vielzahl von wunderschönen Vögeln. Von der traumhaften Landschaft ganz zu schweigen. Zum Abschluss stoppten wir an Land und nahmen unseren Sundowner (Bier, softdrinks, Wasser) und kleine Snacks mit einem gewaltigen afrikanischen Sonnenuntergang ein.

Ein krönender Abschluss eines wunderschönen Tages.

Abends in der Lodge wieder bei sehr leckerem Essen und geselligem Beisammensein ließen wir die Eindrücke des Tages nochmals Revue passieren.

Farmers Midnight war auch heute Abend wieder präsent.

Morgen geht''s dann zum 4x4 fahren in den Mudumu Nationalpark, ein wunderschöner wildreicher Park.

Bis morgen, wir freuen uns bereits sehr ....

Euer Jörg Scharff

Mudumu Nationalpark. 4x4 Spass ohne Grenzen

Ein wahrhaftig aufregender Tag liegt heute hinter uns!

Den Allrad haben wir heute gar nicht mehr ausgeschaltet. Vom H4 bis Differenzialsperre war alles vertreten.

Um 0900 Uhr machten wir uns auf den Weg in den Mudumu Nationalpark, ein ca. 1000qkm großer Park nur mit 4x4 Autos zu befahren. Alleine den Eingang zu finden war bereits sehr abenteuerlich, da die komplette Strasse neu gemacht wurde und der sogenannte Eintrittsposten gar nicht mehr vorhanden war. Also fuhren wir nach GPS in den Park hinein und suchten die Wege, was uns natürlich auch gelungen ist :-)

Wir durchfuhren traumhafte Landschaften entlang des Kwando Flusses und der Lynyanti Sümpfe (ohne Mücken und Moskitos) . Jede Menge Elefanten kreuzten unseren Weg, genauso wie Zebras,

Halbmondantilopen, Kudus, Impala, Fischadler, Warzenschweine und Paviane.

Tiefsandpisten waren überall vertreten und es waren Herausforderungen an Mensch und Maschine. Einmal ist auch jemand von uns stecken geblieben, sodass wir selbst mit Differenzialsperre keinen Ausweg mehr hatten. Also mussten wir per Abschleppseil rausziehen, was uns nach langem Sandschaufeln auch gelungen ist.

Ein Picknick in dieser wunderschönen Natur darf natürlich nicht fehlen. Wir fanden einen traumhaften Platz unter schattigen Bäumen direkt am Kwando gelegen. Nach einiger Zeit gesellten sich auch Elefanten, Kudus und Paviane im sicheren Abstand dazu.

Nach einem ausgiebigen Picknick mit Grillwürstchen, Käse, Wurst, Biltong, Kaffee, Bier, Cola, Wasser und Kuchen machten wir uns auf den Weg entlang der Sümpfe und per GPS den Weg zur Strasse zu finden. Wieder sehr lange und anspruchsvolle Tiefsandpisten warteten auf uns.

Glücklich ohne weite Zwischenfälle erreichten wir unsere Lodge gegen 1600 Uhr.

Jetzt war erstmal den Sand in der Kehle runter spülen angesagt. Ein kühles Bier an der Bar brachte den krönenden Abschluss dieses wunderschönen ereignisreichen Tages.

Das Abendessen in unserer Lodge war wieder sehr lecker und Farmers Midnight war wieder angesagt.

Morgen geht es nach Botswana auf unser Hausboot und wir sind alle bereits sehr gespannt.

Bis dahin

Grüße aus dem schönen Afrika

Euer jörg scharff

Chobe Nationalpark genießen und erleben Tag 8

Um 06.00 standen wir bereits an Deck (natürlich nur die Freiwilligen) um den Sonnenaufgang zu bewundern. Hier auf dem Fluss mit den Tieren im Hintergrund ein wunderschönes Erlebnis.

Nach unserem Frühstück machten wir uns dann mit dem Beiboot auf zur morgendlichen Pirschfahrt.

Da die Tiere zu dieser Zeit alle an den Fluss kommen um zu trinken, denn die Wasserlöcher im Landesinneren sind fast alle ausgetrocknet, konnten wir sehr viele Tiere beobachten.

Wir sahen jede Menge Elefanten, Büffel, Flusspferde, Krokodile, Antilopen, wunderschöne Vögel, Warane, Giraffen, Paviane, Geier etc.

Wir erlebten wie eine Elefantenherde den Fluss durchschwamm.

Ein einzelner Elefant schwamm ganz alleine im Fluss, wir fuhren etwas näher und unser Ranger meinte dass dieser nicht in Ordnung wäre, er würde krank aussehen.

Den ganzen Morgen verbrachten wir auf dem Chobe Fluss zur Tierbeobachtung und zum fotografieren.

Gegen 1230 fuhren wir dann zurück zu unserem Hausboot zum Mittagessen.

Danach war eine Ruhepause bis 1600 Uhr angesagt.

Um 1600 Uhr begaben wir uns dann auf die Sundowner Pirschfahrt.

Hier sahen wir dann den einzelnen Elefanten tot im Wasser liegen, wir waren alle etwas traurig aber auch das ist Natur,die Elefanten gehen alleine für sich zum sterben.

Weiter ging unsere Fahrt zu den Pavianen wo wir uns mit dem Boot festfuhren, ein weiteres kleines Boot kam uns zur Hilfe und zog uns mit Abschleppseil entsprechend wieder in das tiefe Wasser.

Wir erlebten wieder wunderschöne Tierwelten und genossen unser Bier als sundowner in sicherer Entfernung der Elefanten. Ein wunderbarer Tag in Afrika geht dem Ende zu.

Leckes Abendessen an Bord unseres Hausbootes und alle waren müde sodass Farmers Midnight wieder angekündigt wurde.

Morgen überqueren wir die Grenze nach Zimbabwe und werden zu den Viktoria Fällen reisen.

Alle sind wieder sehr gespannt !

Bis dahin

Euer jörg scharff

Chobe Nationalpark mit dem Hausboot erleben Tag 7

Was für ein Tag!

Morgens um 0830 Uhr machten wir uns auf in Richtung Osten. Auf dem Weg dorthin stoppten wir kurz an der Strasse um wunderschöne Holzelefanten einzukaufen. Die Preise waren äusserst günstig und beide Seiten waren happy, denn fast jeder kaufte einen Elefanten und das Grinsen ist einfach nicht mehr aus des Verkäufers Gesicht gewischen.

In Katima Mulilo, wurde der Tank nochmals aufgefüllt und dann ging es Richtung Südost nach Ngoma/Grenze. In Ngoma war die Grenzkontrolle angesagt.

Namibia Ausreise verlief problemlos. Dann fuhren wir durchs Niemandsland über die Ngomabrücke und den Chobe Fluss in Botswana hinein. Hier wurde eine sogenannte Veterinärskontrolle durchgeführt. Wir mussten mit den Schuhen über einen nassen Lappen mit irgendeiner Flüssigkeit, das Fahrzeug durch ein Becken mit dreckigem Wasser fahren :-)) und dann kam Afrika live.

Die gekauften Elefanten dürfen nicht nach Botswana eingeführt werden, sagte die zuständige Dame! Alle waren bereits traurig.

Ok sagte ich, und lächelte mit Ihr, was können wir jetzt tun, denn diese Elefanten sind für unsere Lieben zuhause.

Sie lächelte zurück und sagte mir dann, ok jedes Auto kauft bei mir noch ein Souvenir und wenn nochmals Kontrollen kommen, sagt ihr das die Elefanten bei ihr gekauft worden sind.

Ich wusste natürlich dass hier nie wieder Kontrollen kommen, aber es war die einzige Möglichkeit. Wir alle lachten und kauften unser kleines Souvenir, natürlich zum Festpreis -an handeln war nicht zu denken :-))

Das war Afrika live - interessant und clever :-)) das weitere Grenzprozedere ist dann ohne Probleme und freundlich vonstatten gegangen.

Weiter ging unsere Fahrt nach Kasane, wo wir auf unserem Hausboot eincheckten.

"The Pride of Zambezi".

Ein traumhaftes Hausboot mit 6 Kabinen, Bar, Restaurant und alles was dazu gehört. Das Boot war uns! Wir wurden äußerst freundlich mit einem Welcome Drink begrüßt und es wurde uns alles erklärt.

Danach wurden die Kabinen verteilt und jetzt hieß es erstmal ein kühles Bier.

Gegen 1400 Uhr nahmen wir dann unser Mittagessen ein und das Boot legte ab und fuhr gemütlich den Chobe entlang. Rechts und links am Ufer standen die Elefanten, Flusspferde im Wasser, Büffel, Antilopen etc. Einfach traumhaft. Jeder war begeistert und lobte das Reiseunternehmen :-)))

Wir machten es uns auf der Terrasse gemütlich und beobachteten die Tiere von Deck aus, ein einmaliges Erlebnis. Am späten Nachmittag legten wir dann am Ufer an. Alfred kam auf einmal an Deck

und teilte uns mit , dass soeben ein Leopard gesichtet wurde. Wir alle stiegen also in unser Beiboot und machten uns mit ihm auf den Weg zu dieser Stelle (die Sonne war bereits am untergehen)

Dort angekommen warteten wir ein wenig und tatsächlich hinter den Bäumen kam er auf einmal hervor, ein prachtvolles Tier. Wir beobachteten ihn und dann sprang er noch auf einen Baum und legte sich dort auf den Ast, alle waren begeistert -was für ein Abschluss des Tages.

Mit tollen Eindrücken zurück auf unserem Boot nahmen wir das sehr leckere Abendessen ein und hatten noch eine gemütliche und lustige Runde an Deck, bis es dann um 2200 Uhr wieder hieß

Farmers Midnight und alle gingen schlafen.

Morgen werden wir nah dem Frühstück mit dem Boot eine Pirschfahrt entlang des Flusses unternehmen. Der Chobe Nationalpark zählt zu den tierreichsten Parks in ganz Afrika und beherbergt über 35000 Elefanten.

Am Nachmittag ist dann ein Angelausflug für die Männer geplant.

Wir sind schon ganz gespannt und freuen uns sehr auf den morgigen Tag.

Bis Morgen

Euer jörg scharff

Viktoriafälle Tag 9 und 10

Morgens um 0930 Uhr verließen wir unser luxuriöses Hausboot und begaben uns in Richtung Osten nach Zimbabwe.

Der Grenzübergang hier ist immer etwas abenteuerlich, man weiß nie was auf einen zukommt. Zeitweise kann dieser Übergang 2-3 Stunden dauern, aber wir hatten Glück!

An der Grenzstation angekommen, kam uns bereits Piki entgegen, eine Hilfe bei der Station welcher bereits aus Windhoek organisiert wurde.

Wir mussten pro Person ein Einreiseformular ausfüllen und jeder 30 USD für das Visum bezahlen.

Dann musste pro Auto insgesamt 4 Formulare ausgefüllt reden, welches Piki dann für uns erledigte, ein wahnsinniger Papierkrieg. Pro Auto hieß es dann nochmal 145 USD. Zimbabwe ist innerhalb eines Jahres sehr teuer geworden, was auch daran liegt dass die Wirtschaft ganz langsam wieder in Schwung kommt.

Wir fuhren nach 1,5 Stunden erleichtert die 60 KM nach Viktoriafalls Stadt.

Hier bezogen wir unser 5-Sterne Hotel "the kingdom" für die nächsten beiden Nächte.

Gerade jetzt ist die Konferenz der unwto (weltweite Organisation für die Minister im Tourismus von 157 Länder).

Als wir in Vikfalls ankamen, mussten wir stoppen weil hier ein Riesentross von Polizeiautos, Limousinen, ein kompletter Truck mit schwerbewaffneten Soldaten und eine lange Schwarze Limousine die Strasse passierte, man meinte der Krieg wäre ausgebrochen.:-))

Im Nachhinein hörten wir dann, dass es der Präsident Mugabe gewesen ist. Na ja !!??

Der Vorteil bei einer solchen Konferenz ist dass die gesamte Stadt von Polizisten und Sicherheitskräften bestückt ist.

Wir ließen uns aber nicht beirren und machten uns am Nachmittag auf den Weg die Viktoriafälle zu besichtigen.

Für viele Menschen sicherlich ein Kindheitstraum, einmal an den Viktoriafällen sein zu können.

In diesem Sinne genossen wir jede Minute und Aussichtsplattform bei einem der sieben Natur-Weltwunder.

Wir spazierten etwa 2 Stunden entlang der Fälle und es wurden natürlich jede Menge Bilder gemacht!

Viktoriafalls ist auch eine Hochburg für Action und Fun. Folgende Ausflüge werden angeboten: auf Elefantenrücken durch den Busch reiten, Walk with the Lions, Rafting (eines der härtesten der Welt), Bungee Jumping, Bungee Swing , helikopterflüge und vieles mehr.

Da die Fälle jedoch so schön sind, beschlossen wir den nächsten Tag wieder dorthin zu gehen und diese Wassermassen einfach zu genießen.

Den ersten Abend nahmen wir das Abendessen im Hotel ein und den zweiten Abend gingen wir dann zu dem Restaurant "Mama Afrika" , ein afrikanisches Spezialitäten Restaurant mitten in der Stadt.

Diese Fälle waren sicherlich für viele auch ein Highlight dieser Reise, da man sich diese nicht so groß und breit vorstellt. Wieder ein gigantisches Erlebnis!

Morgen heißt es nun auf nach Nata/Botswana entlang der alten Hunter Road.

Alle sind wieder sehr gespannt.

Bis morgen Euer jörg scharff

Hunters Road - Nata - Botswana Tag 11

Morgens um 08.30 Uhr liessen wir die beeindruckenden Viktoriafälle hinter uns und machten uns auf den Weg in Richtung Südwest nach Botswana.

Wir fuhren entlang der alten Hunters Road in Richtung der Grenze von Pandamatenga.

Eine traumhafte Landschaft erwartete uns. Elefanten und Antilopen kreuzten unseren Weg und brachten uns somit Abwechslung und Erlebnis. Es ist einfach immer wieder beeindruckend diese Tiere in freier Wildbahn, besonders im Familienverbund zu beobachten.

Die Grenze erreichten wir mitten im Busch. Ein kleines Grenzhaus wartete auf uns. Zuerst wurden wir gefragt ob wir Waffen dabei hätten, was wir natürlich verneinten (hier reisen viele Jäger durch).

Freundlich und ohne Probleme erledigten wir die Zollformalitäten und konnten wesentlich schneller wie erwartet in Botswana einreisen.

Nun waren es noch ca. 200 Km bis zu unserer Lodge in Nata, direkt an dem Makgadikgadi Nationalpark gelegen. Auf dem Weg erzählte ich ein wenig über die Geschichte Botswana, Zimbabwe und ihren dazugehörigen Persönlichkeiten, welches hochinteressant ist. (Cecil Rhodes etc)

In unser traumhaften Lodge angekommen bezogen wir unsere Chalets und einige entspannten noch ein wenig am Pool.

Abends war unser Dinner unter freiem Himmel mit fantastischem Sternenhimmel und gegen 2200 Uhr hieß es wieder Farmers Midnight.

Morgen geht es zuerst in die Salzpfanne und dann weiter über Baines Baobab nach Maun, dem Tor zum Okavango.

Bis morgen Euer Jörg Scharff

Nata - Maun Tag 12

Um 0800 Uhr begaben wir uns auf die Straße in Richtung Makgadikgadi Nationalpark, wir hörten dass die Salzpfanne voll Wasser ist und mit ein wenig Glück würden wir auch Pelikane sehen.

Also nix wie hin!

Das Office war noch geschlossen aber wir durften trotzdem durchfahren. Entlang der Salzpfanne fuhren wir dann zu dem Plateau mit einer wunderschönen Aussicht über einen riesigen See. Auch Pelikane waren zu sehen, leider zu weit entfernt um Fotos zu machen. Wir genossen diesen Anblick.

Weiter ging es durch den Park zurück nach Nata um die Hauptstraße nach Maun zu nehmen.

Ungefähr in der Mitte der Strecke bogen wir rechts ab in den Nxta Nationalpark um die Baines Baobab zu besichtigen. Hier war wieder Offroad gefragt. Die Tiefsandpisten waren so tief und ausgefahren dass wir den Druck in den Reifen ablassen mussten um sicher durchzukommen.

Gesagt getan, und los ging das Offroad Abenteuer.

30 KM durch Tiefsandpisten fuhren wir mit unseren Jeeps durch die Kalahari bis zu den berühmten drei Schwestern, die Baines Baobab.

Diese Riesenbäume sind einfach überwältigend, gerade vor der Kulisse der Salzpfanne war es ein fantastischer Anblick. Jeder war hiervon begeistert.

Nach einer gemütlichen Rast und Fotostop unternahmen wir unsere Fahrt weiter über die Pisten bis zur Hauptstraße. Hier musste der Reifendruck natürlich wieder aufgefüllt werden, jedes Auto hat einen kleinen Kompressor dabei, somit war dies kein Problem.

In Maun angekommen bezogen wir unser Quartier und nach einem leckeren Essen gingen wir alle wieder recht zeitig schlafen. :-))

Morgen heißt es auf ins Okavango Delta, sicherlich ein Höhepunkt dieser Reise. Alle sind sehr gespannt.

Bis Morgen Euer Jörg Scharff

Okavango Delta Tag 13

Bereits um 0800 Uhr verließen wir unsere Lodge in Richtung Okavango Delta.

120 KM Piste mit Tiefsandabschnitten warteten auf uns.

Zweieinhalb Stunden später erreichten wir unsere traumhafte Zeltlodge direkt am Kwhai River gelegen.

Wir wurden herzlichst empfangen mit einem Welcome Drink. Diese Lodge war wirklich mitten in der Wildnis, besser wie jeder es sich vorgestellt hatte. Es wurde uns alles erklärt und währenddessen

bezog ein Krokodil ein gemütliches Plätzchen in sicherer Entfernung am Uferrand.

Wir erhielten ein leichtes Mittagessen und machten uns danach sofort auf die Pirsch entlang des River Khwai (mit den eigenen Jeeps).

Traumhafte Landschaften und jede Menge Tiere erwarteten uns.

Wir sahen Elefantenherden, Zebras, Gnus, Hippos, Antilopen, Krokodile und vieles mehr.

Wir stoppten unterwegs und genossen den Anblick der Elefanten im kniehohen Wasser.

Leider ging irgendwann die Fahrt nicht mehr weiter , da ein zu tiefes Wasserloch uns von der Umkehr überzeugte.

Wir fuhren die selbe Strecke wieder zurück und erlebten unglaubliche Tiermomente, man kann es wirklich nicht beschreiben.

Pünktlich zum Sonnenuntergang waren wir wieder in unserer Lodge und genossen unser Abendessen.

Nach dem Dinner hieß es dann fertig machen für die Nachtpirsch.

Mit unserem äußerst erfahrenen Ranger fuhren wir durch die nächtliche Wildnis auf der Suche nach Wild. Alleine die Fahrt durch die Nacht im Busch war ein unglaubliches Erlebnis, natürlich auch wegen dem faszinierenden Sternenhimmel. Fast zum Schluss ist uns dann noch ein Leopard begegnet, er lief direkt vor unserem Auto über die Strasse.

Einfach Irre !!!!

Glücklich und zufrieden kamen wir nach einer guten Stunde wieder in unserer Lodge an, nahmen noch den letzten Schlummerdrunk und begaben uns gegen Mitternacht in unsere sehr luxuriösen Zelte.

Ein wunderschöner erster Tag im Okavango !!!!

Bis morgen Euer Jörg Scharff

Moremi Nationalpark Tag 15

Was für ein Tag !!!!!!!

Es ist sehr schwer diese Erlebnisse in Worte zu fassen !!!

Um 0800 Uhr machten wir uns mit unserem Ranger auf den Weg in den Moremi Nationalpark. Mit einem Safari Fahrzeug wo wir alle 9 bequem Platz hatten fuhren wir in Richtung Norden in den weltberühmten Nationalpark.

Über eine lange Holzbrücke erreichten wir dann die Parkeinfahrt.

Direkt am Anfang sahen wir zwei Eulen auf dem Baum sitzen, Gnus und Springböckchen an den Wasserlöchern trinken aber wir suchten die Löwen. Unser Ranger fragte verschiedene andere die mit Ihren Fahrzeugen uns entgegenkamen. Plötzlich stoppte er auf einer weiten Grasfläche und zeigte in Richtung Baum. Nur mit dem Fernglas konnte man erkennen, dass hier Löwen im Gras liegen.

Alle waren natürlich aufgeregt. Der riesengroße Vorteil bei der Fahrt mit einem Ranger durch diesen Park ist die Möglichkeit auch querfeldein fahren zu dürfen. Also fuhren wir in direktem Weg ganz langsam in Richtung Löwen.

Ca. 4 Meter entfernt parkten wir und beobachteten diese faszinierenden Tiere bestimmt eine Stunde lang. Ein gigantisches Erlebnis!

Glücklich machten wir uns auf den Weg zu einer Picknick Area wo wir unser Mittagessen zu uns nahmen, welches wir mitgebracht hatten. Der Nachmittag war dann mit Höhepunkten bestückt. Wir sahen Elefantenherden, Antilopen, Giraffen, eine Herde Hippos die sich gerade vom Land ins Wasser bewegte, Wildhunde mit ihren Babys direkt am Wegrand und wunderschöne Delta Landschaften.

Einfach unbeschreiblich schön !!!! Diese Bilder mit den traumhaften Landschaften, Elefant und Hippos im Wasser, drei Kudu Bullen springen über das Gras wird wohl keiner von uns je vergessen.

Ein fantastisches Fleckchen Erde.

Gegen 1700 erreichten wir wieder voller Eindrücke und Adrenalin unsere Lodge.

Nach dem Abendessen saßen wir noch gemütliches am Lagerfeuer und genossen den einmaligen Sternenhimmel. Wir hörten in sicherer Entfernung Löwen brüllen, Hyänen kichern, Hippos im Wasser etc. etc. . Einfach ein Ohrenschmaus !!!

Zufrieden und glücklich gingen wir gegen 2300 Uhr in unsere Zelte!

Bis morgen Euer jörg scharff

Zurück nach Maun Tag 16

Heute morgen war frühes Aufstehen angesagt. Wir trafen uns um 0630 Uhr mit unserem Ranger am Feuer, tranken eine Tasse Kaffee und machten uns dann zu Fuß auf den Weg durch den Busch.

Ein sogenannter Buschwalk. Wir wanderten ca. 2 Stunden durch die Wildnis und unser Ranger erklärte uns die Spuren der Tiere sowie die Fauna und Flora. Für welche Befindlichkeiten welche Frucht, Blatt oder Baum genutzt wird. Hochinteressant und sehr lehrreich! Unterwegs sahen wir sechs Kudu Bullen, Giraffen, Dachs, Büffel, Krokodil und Hippos. Er erklärte uns wie man die Termiten zubereitet sodass wir sie essen können und vieles mehr. Eine wunderschöne Sonntagmorgen Wanderung.

Gegen 0900 Uhr waren wir wieder an unserer Lodge und nahmen hungrig unser Frühstücksbrunch ein.

Um 1230 hieß es dann voller Wehmut Abschied nehmen. So herzlich wie wir begrüßt wurden so herzlich wurden wir auch verabschiedet, man kam als Fremder und geht als Freund.

Die nächsten Zwei Stunden sagte keine mehr etwas über Funk, alle waren traurig diesen wunderschönen Ort nun verlassen zu müssen.

Auf dem Heimweg stoppten wir noch an einer Hütte, die kleine Souvenirs verkaufen. Wir spielten mit den Kindern Fussball und stellten fest, dass diese mit einem selbstgebauten Fussball aus Plastiktüten

einen Riesenspass hatten.

Also beschlossen wir in Maun einen richtigen Fußball zu besorgen und ich werde diesen auf meiner Reise wieder hoch ins Delta den Kindern schenken.

Gegen 1500 Uhr erreichten wir unsere Lodge in Maun.

Morgen heißt es für die erste Gruppe leider Abschied !

Heimreise für die erste Gruppe

Leider heißt es heute Abschied nehmen.

Es war eine TRAUMREISE , und ich bin sicher das diese keiner von uns je vergessen wird.

Ich möchte mich bei meinen Risegefährten bedanken:

Anke, Brigitte, Julitta, Susanne, Bernd, Ewald, Georg, Hardy und natürlich

Zinken Jupp !!! :-))

Ihr seit ein spitzen Team gewesen!

Ich danke für Eure Bereitschaft auch außerhalb des Programmes neue Dinge ausprobiert zu haben. Es war eine sehr harmonische kleine Gruppe.

Ich hatte einen Riesenspass und es hat mir eine Riesenfreude bereitet Euch mein Afrika zeigen zu dürfen!!!

Vielen Dank und alles Gute - ich bin sicher wir sehen uns wieder !!

Ganz nach David Livingstone (Missionar und Entdecker der Viktoria Fälle )

:"Wer einmal von den Quellen Afrikas trank, wird wiederkehren um seinen Durst zu stillen"

P.S. Die Autos sind gewaschen und gecheckt, der Fußball ist gekauft und ich freue mich auf die nächste Gruppe!


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Wir freuen uns auf Ihren Besuch in einem unserer Reisebüros.

So geht Urlaub.

TUI ReiseCenter - Stehen Sie ganz selbstbewusst zu dieser Markenaussage.

Denn die einzigartige Produkt- und Servicequalität der TUI ReiseCenter überzeugt mit fantastischen Angeboten für unverwechselbare Urlaubserlebnisse. Das ist genau die Stärke und Kompetenz, die wir im Reisebüro verkörpern und die Sie schätzen werden.

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