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Reisebericht TT Senioren WM 2014 - Jenny Klose

Neuseeland
von Jenny Klose
erstellt am
16.06.2014

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Reisebericht TT Senioren WM 2014 - Jenny Klose

Stationen der Rundreise:
  • Mount-Cook-Nationalpark
  • Auckland

Singapur-Stopover

22.04 – 23.04.2014

Unsere Reise durch Neuseeland – das Land der Hobbits, Schafe, Maoris, liebevollen Menschen und einer abwechslungsreichen Landschaft – starteten wir am 22. April 2014 am Frankfurter Flughafen.
Mit Singapore Airlines, der weltweit am häufigsten ausgezeichneten Fluggesellschaft, sind wir im A380 nach Singapur geflogen. Dort hatten wir 2 Tage Zeit, um diese pulsierende Stadt zu erkunden. Auf einer Stadtrundfahrt lernten wir unter anderem den Botanischen Garten, China Town und Little India kennen.
Am darauffolgenden Tag hatten unsere Kunden unter anderem einen unvergesslichen Ausblick vom Hotel Marina Bay Sands oder vom 165 Meter hohen Riesenrad „Singapore Flyer“.
Bei einer Bootstour auf dem Singapur River konnten sie außerdem die Stadt vom Wasser aus kennenlernen.
Empfehlenswert ist ebenfalls ein Besuch des „Gardens by the Bay“ mit den „Super Trees“ und dem „Cloud Forest“, einem Urwaldhaus mit einem 35 Meter hohen Wasserfall.

Neuseeland Nordinsel

24.04. – 25.04.2014

Nach diesem kurzen Aufenthalt in Singapur ging unsere Reise weiter. Als wir in Auckland landeten, hieß es „Kia Ora“ ­– Willkommen in Neuseeland.
Für viele meiner Teilnehmer ging mit dieser Reise ans andere Ende der Welt ein Lebenstraum in Erfüllung.
Auckland ist die größte und facettenreichste Stadt Neuseelands. An der schmalsten Stelle der Nordinsel liegt die Metropole eingebettet zwischen Pazifik und Tasmanischer See.
Vom Mount Eden, einer der vielen Vulkane in und um Auckland, hatten wir einen tollen Ausblick auf die „Stadt der Segel“ mit dem berühmten Sky Tower (328 Meter); weiterhin konnten wir auf einer Stadtrundfahrt den Hafen, die Hafenbrücke und die Queen Street betrachten.
Geografisch gesehen leben über drei Viertel der Bevölkerung auf der Nordinsel, ein Drittel der Gesamtbevölkerung allein in Auckland. Der Rest der Einwohner lebt hauptsächlich in den großen Städten Christchurch, Wellington und Hamilton.

26.04.2014

Auf dem Weg weiter Richtung Norden sind wir am Waipoua Forest vorbeigekommen, dort wachsen die einzigartigen über 2.000 Jahre alten, riesigen Kauribäume. Im Pionier- und Kauri-Museum in Matakohe erfährt man alles über diese Bäume. Ein Besuch des „Tane Mahuta“ – „Dem Gott des Waldes“ durfte auf unserer Reise nicht fehlen. Dieser Kauribaum ist über 51 Meter hoch und hat einen Durchmesser von über 13,5 Meter.
Die Fahrt endete in der Bay of Islands, einem beliebtem Sommerferienziel der Neusee­länder, die auch Kiwis genannt werden.

27.04.2014

Am nächsten Tag hatten wir einen freien Aufenthaltstag ohne Programm. Mit einigen Kunden bin ich in den „hohen Norden“ gefahren. Auf diesem Tagesausflug war der Ninety Mile Beach ein Highlight für mich. Der Strand befindet sich an der Westküste der Nordinsel und ist eigentlich nur 55 Meilen (88 Kilometer) lang. 1932 wurde der Ninety Mile Beach als Landebahn für die Luftpost zwischen Australien und Neuseeland genutzt und ist heute offiziell ein Teil des Fernstraßennetzes und darf nur mit einem PKW mit Allradantrieb befahren werden. Auch wir sind über eine Stunde lang mit dem Bus über den Strand gefahren. Es war wunderschön – rechts das Meer, links die Sanddünen und vor uns der kilometerlange weiße Sandstrand.
Ein weiteres Highlight war an diesem Tag unsere „Surfstunde“ ­– Auf den bis zu 50 Meter hohen Sanddünen bei Te Paki sind wir kopfüber auf einem kleinen Surfbrett die Dünen hinuntergerutscht.
Ziel des Tages war das Cape Reinga. An diesem Cap, an dem der Südpazifik und die Tasmanische See aufeinandertreffen, verlassen nach der Maori-Mythologie die Seelen der Verstorbenen das Land. Der sich dort befindende Leuchtturm markiert den nordwestlichsten Punkt der neuseeländischen Nordinsel.

28.04.2014

Am darauffolgenden Tag ging es an Auckland vorbei Richtung Süden zur Coromandel-Halbinsel.
Die Coromandel-Halbinsel mit ihren unberührten Stränden und heimischen Wäldern ist eine der beliebtesten Urlaubsregionen der Neuseeländer. Die Hauptattraktion ist dort der Hot Water Beach. Dort sind wir bei Ebbe an den Strand gegangen und haben ein Loch gebuddelt, das sich mit heißem Wasser aus Quellen unter dem Sand gefüllt hat – so hatten wir unseren eigenen Thermalpool!

29.05.2014

Von der Coromandel-Halbinsel aus sind wir über Tauranga nach Rotorua gefahren. Auf dem Weg ging die Fahrt durch das größte Kiwifrucht-Anbaugebiet des Landes. An einer Plantage haben wir angehalten, um uns die Kiwibäume anzusehen und im Hofladen zu stöbern. Das Gebiet bietet mit seinem milden, gemäßigten, feuchten Klima ideale Wachstums­bedingungen für die Kiwis. Das sonnige Wetter haben wir bei einem großen Softeis genossen, in das, je nach Wahl, gefrorene Früchte gemixt wurden.
Unsere Mittagspause haben wir in der Bay of Plenty mit ihren kilometerlangen Sandstränden gemacht, bevor wir ca. 1 Stunde weiter ins Thermalzentrum Neuseelands nach Rotorua gefahren sind.
Diese Stadt weist eine der höchsten geothermischen Aktivitäten der Welt auf. Schon als wir aus dem Bus ausgestiegen sind, stieg uns der Schwefelgeruch direkt in die Nase. Die Stadt ist umgeben von wunderschönen Seen, ausgedehnten Wäldern, heißen Flüssen, sprühen­den Geysiren und brodelnden Schlammtümpeln.
Im dort befindlichen Redwood Wald sind wir 2 Kilometer durch die Mammutbäume spaziert. Es gibt unterschiedlich lange Routen durch den Wald, die man zu Fuß, mit dem Moun­tainbike oder mit dem Pferd bestreiten kann.
Rotorua ist außerdem das Zentrum der Maori-Kultur. Die Maori sind die Ureinwohner Neuseelands. Vor mehr als 1.000 Jahren kamen sie aus ihrer polynesischen Heimat Hawaiki nach Neuseeland. Ihre Geschichte, Sprache und die Traditionen sind in Neuseelands Identität tief verankert. Die Kunst der Schnitzerei, des Webens und des Tätowierens sind in Neuseeland sehr weit verbreitet. Viele der Techniken sind bis heute unverändert beibehalten worden. Wertvolle Schmuckstücke und traditionelle Waffen findet man in Museen und Kulturzentren auf beiden Inseln.
Am Abend sahen wir eine Vorstellung der Ureinwohner mit traditionellen Tänzen und Gesängen. Auch ich habe mich im Tanz mit den Poi Pois versucht. Mehr oder weniger koordiniert habe ich mit einigen Frauen aus meiner Gruppe versucht, die beiden an Schnüren hängenden Bälle passend zur Musik zu schwingen.
Gut gestärkt vom vorherigen Hangi – das typische, ursprünglich im Erdofen gegarte Festmahl der Maori, haben sich einige Männer unserer Reisegruppe im Haka versucht. Der Haka ist ein ritueller Tanz der Maori und wird häufig ausschließlich als Kriegstanz interpretiert. Unsere Männer haben sich gar nicht schlecht geschlagen, wie sie auf der Bühne gefährlich gebrüllt und Grimassen gezogen haben.

30.05.2014

Am nächsten Tag stand das Highlight von Rotorua auf unserem Tagesplan – das Thermalgebiet Te Puia. Dort sahen wir kochende Schlammtümpel und den Pohutu-Geysir. Des Weiteren konnten wir in der Schule für Holzschnitzerei und in der Weberei noch etwas in die Maori Kultur reinschnuppern.
In Te Puia befindet sich auch das Kiwi-Haus. Dort leben zwei der seltenen, flugunfähigen, nachtaktiven Kiwi-Vögel, die vom Aussterben bedroht und in freier Natur sehr, sehr selten zu sehen sind.
Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Ich bin mit einigen Kunden ins Land der Hobbits abgetaucht. In ca. 60 km Entfernung, bei Matamata, liegt Hobbiton. Das Film-Dorf für „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“ befindet sich mitten auf einer riesigen Schaffarm. Für alle Fans von Mittelerde ist dieser Ausflug ein Muss. Die Anlage mit den vielen kleinen Hobbithöhlen passt sich toll in die hügelige Landschaft ein. Alle Höhlen sind liebevoll gestaltet, bei einigen Häusern baumelt Wäsche an der Wäscheleine und es steigt Rauch aus den Kaminen. 6 Landschaftsgärtner kümmern sich täglich um die Grünanlage mit dem See und den Gemüsegärten der Hobbits. Der große Makrokarpa-Nadelbaum, unter der im HDR-1 die Geburtstags-Party stattfand und die frechen Hobbits vorzeitig das Feuerwerk des Zauberers Gandalf entzündeten, steht ebenfalls dort.
Die Tour endet im voll funktionsfähigen Gasthaus „Zum Grünen Drachen“. Alle Besucher bekommen ein Getränk umsonst, beispielsweise das selbst gebraute Hobbit-Bier. Das Ambiente ist rustikal und gemütlich, im Kamin brannte ein Feuer, vor dem es sich eine Katze gemütlich gemacht hatte, um zu schlafen.
Im Sonnenuntergang ging es zurück nach Rotorua. Die Jahreszeiten in Neuseeland sind genau entgegengesetzt zu unseren, daher hatten wir Herbst und die Bäume leuchteten in verschiedenen Rot-, bzw. Gelb-Tönen und tauchten die Landschaft in ein tolles Licht.

01.05.2014

Der frühe Vogel fängt den Wurm! Um halb 9 waren wir am „Wai-o-Tapu Wunderland der heißen Quellen“ und hatten den farbenprächtigen Park ganz allein für unsere Gruppe. Durch beispielsweise Schwefel oder Arsensulfide färbt sich die Erde entsprechend gelb, grün oder je nach Element in eine andere Farbe.
Auf dem Weg zum Tongariro Nationalpark haben wir uns die malerischen Huka Falls angesehen, bei denen 220.000 Liter Wasser pro Sekunde durchströmen.
Übernachtet haben wir im Tongariro Nationalpark, dem ersten Neuseelands. Der Park besteht aus 3 Vulkanen: Mt. Ruapehu, Ngauruhoe und Tongariro.
Bevor wir in unserem Hotel eingecheckt haben, waren wir im Whakapapa Ski-Gebiet. Dort wurde alles für die baldige Skisaison vorbereitet; früher wurden dort auch einige Szenen von „Der Herr der Ringe“ gedreht.
Das „Skotel“ in dem wir übernachtet haben, liegt wunderschön in diesem Nationalpark und hat einen unverbaubaren Blick. Von meinem Balkon aus hatte ich eine atemberaubende Aussicht über die Landschaft und auf die schneebedeckte Spitze des Mt. Ngauruhoe.
Nach dem Abendessen haben wir uns die Sterne angesehen. Weil am Himmel keine Wolke und um uns herum kein künstliches Licht war, konnten wir die Sterne optimal sehen. Die Milchstraße und das Kreuz des Südens waren deutlich zu erkennen.

02.05.2014

Am nächsten Tag sind wir in die Hauptstadt nach Wellington gefahren. Die vielen Museen, Kunstgalerien und Theater machen die pulsierende Kulturszene der Stadt aus. Vom Mt. Victoria hatten wir einen Rundumblick über die Stadt, den Hafen und die Landebahn vom Flughafen, die sich direkt am Meer befindet. Auf der Stadtrundfahrt haben wir unter anderem den Sitz der Regierung, der wie ein Bienennest aussieht, gesehen.
Am Abend bin ich mit einigen aus der Gruppe in die Stadt zum Abendessen gegangen. Da es Freitagabend war, waren viele Studenten auf der Straße. In der Fußgängerzone hat eine Band Salsamusik gespielt und die Leute auf der Straße haben mitgetanzt – dabei war es egal, ob es wirklich Salsa war oder einfaches, rhythmisches Fuß-Getippe.

Neuseeland Südinsel

03.05.2014

Goodbye North Island! Am Samstag sind wir mit der Fähre ca. 3 Stunden von Wellington nach Picton gefahren. Nachdem wir das offene Meer überquert haben, kamen wir in den Cook Strait. Die letzten 1 ½ Sunden sind wir durch die malerische Landschaft mit zahllosen Buchten und kleinen Inselchen gefahren.
In Picton angekommen, hat sich die Gruppe für 2 Nächte getrennt. Der erste Teil der Gruppe ist mit mir auf die Privatinsel „Pohuenui“ gefahren. Auf der Insel haben wir eine Quad-Tour zu einem Aussichtspunkt gemacht. Die Insel ist in Privatbesitz; dort leben normalerweise nur die beiden Verwalter der Insel mit etwa 1.000 Schafen. Beim BBQ ließen wir den Abend gemütlich ausklingen. Ein Freund der beiden Verwalter war die paar Tage mit uns auf der Insel, um den Verwaltern etwas unter die Arme zugreifen. Er war ein sehr guter Sänger und hat deswegen auf seiner Gitarre für uns gespielt und gesungen. Wir hatten einen tollen Abend. Es wurde gesungen, getanzt und viel gelacht.
Lesley, die Verwalterin, hat die berühmte neuseeländische Torte Pavlova gemacht, diese besteht überwiegend aus Baiser, Sahne und Früchten (z. B. Kiwis).

04.05.2014

Am nächsten Morgen hatten wir Gelegenheit dabei zuzusehen, wie der Schäfer Luke mit Hilfe der Hütehunde die vielen Schafe von den steilen Weiden getrieben und in junge und alte Tiere getrennt hat.
Die Hütehunde sind reine Arbeits- und keine Kuscheltiere, deswegen durften sie nicht gestreichelt werden. Sie hören meistens nur auf ihren Besitzer; ein gut ausgebildeter Hund kostet etwa 6.000$.
Als das Boot mit der 2. Gruppe, die die vergangene Nacht an Land in der Region Marlborough bei einer Wein-, Bier- und Schokoladenverkostung verbracht hat, am nächsten Morgen ankam, ging die 1. Gruppe auf das Boot, um das gemeinsame Landprogramm zu machen.
Die Region Marlborough ist an der Nordspitze der Südinsel gelegen und ist Neuseelands größte Weinregion und Heimat des altbekannten Sauvignon Blanc.
Da es 10 Uhr morgens war, hatte die 2. Gruppe auf der Insel etwas mehr Zeit. Nach der Fahrt auf den Quads sind wir mit einem Boot raus zum Angeln gefahren. Auf dem Angelausflug haben wir Kabeljau geangelt, der abends auf den Grill gelegt wurde. Auch der ein oder andere kleine Hai fand unseren Tintenfisch zum anbeißen, den wir als Köder genommen hatten. Eine Teilnehmerin hatte einen Kabeljau geangelt, den aber auch ein Hai haben wollte! Als sie die Angel aus dem Wasser hob, hatte der Kabeljau den Köder im Maul und der Hai hatte den Kabeljau im Maul. Leider hatte Paul, der Verwalter, den Hai zu schnell über Board geworfen bevor wir ein Beweisfoto machen konnten.
Mit den Hunden wurden auch für diese Gruppe die Schafe von der Weide getrieben und eins wurde geschoren. Auch ich habe den Rasierer in die Hand genommen und ein paar Bahnen geschoren. Dabei hatte ich Angst, das Tier zu verletzen, aber es wurde gut festgehalten, sodass nichts passieren konnte.
Am Abend haben wir wieder gegrillt und ich durfte die Pavlova für diesen Abend machen.

05.05.2014

Am nächsten Tag war meine ganze Gruppe wieder zusammen und es ging über Kaikoura, vorbei an den Seehundkolonien nach Christchurch. Die Seehunde liegen einfach faul am Wegrand rum und lassen sich bereitwillig von den Touristen fotografieren.

06.05.2014

Von Christchurch ging es weiter zum Franz Josef Gletscher, dieser befindet sich mit dem Fox Gletscher im Nationalpark. Deren gigantische Gletscherzungen reichen bis auf 250 m über dem Meeresspiegel an die Regenwälder der Täler heran.
Die geschützten Regenwälder und Berge sind Heimat des Kiwi-Vogels und der frechen Kea´s, einer Papageienart.

07.05. – 08.05.2014

Für Adrenalin-Junkies darf ein Besuch in Queenstown nicht fehlen. Die Stadt erhielt ihren Namen, da sie für Queen Victoria erbaut wurde. Ihre Lage am wunderschönen Lake Wakatipu, eingebettet zwischen den hochaufragenden Bergketten der „Remarkables“, macht sie zu einem starken Anziehungspunkt.
In und um Queenstown kann man einiges erleben. Man kann beispielsweise eine „Herr der Ringe“-Tour buchen, da dort einige Szenen gedreht wurden oder mit der Gondel auf einen Aussichtspunkt fahren, mit dem Dampfschiff über den Wakatipu See fahren, Fallschirm springen, Bungee jumpen, mit einem 700 PS starken Boot an den Felsen vorbeirauschen….
Kurzum, in Queenstown sind der Abenteuerlust keine Grenzen gesetzt.

09.05.2014

Von Queenstown aus sind wir über den Lindis Pass zum Mt. Cook (3.754m), von den Maoris auch „Aoraki“ genannt, dem höchsten Berg Neuseelands gefahren.
Auf dem Weg zum Mount Cook sind wir am Lake Tekapo vorbeigefahren. Das türkise Wasser des Sees ist durch feine Partikel aus dem Abtrieb des Gletscheruntergrunds entstanden. Vom Ufer des Sees hat man einen wunderschönen Blick auf den Mt. Cook.
Auf einen der vielen Wanderwege um den Mt. Cook sind wir im Hooker Valley zum Hooker Gletschersee gegangen.
Den Abend verbrachten wir in dem kleinen Ort Twizel.

10.05.2014

Unsere letzte Etappe führte uns nach Christchurch, der englischsten Stadt in Neuseeland.
Auf dem Weg dort hin haben einige Teilnehmer mit mir das perfekte Wetter für eine Flugsafari genutzt. In der kleinen Maschine war Platz für 7 Personen und jeder hatte einen Fensterplatz. Auf dem Flug haben wir den Lake Tekapo, den Murchios Gletscher, Tasman Gletscher, Franz Josef Gletscher, Mount Tasman, Fox Gletscher, Mount Cook, Lake Pukaki und den Lake Alexandria sehen. Der Rundflug dauert 50 Minuten und ist sehr zu empfehlen.
In Christchurch hatten wir eine Stadtrundfahrt. Die Innenstadt wurde leider durch zwei Erdbeben im September 2010 und Februar 2011 komplett zerstört.
Am Abend sind wir mit Air New Zealand zurück nach Auckland geflogen, wo dieses Jahr die Tischtennis Senioren-Weltmeisterschaft stattfindet.

Nach den Tischtennisturnieren hieß es leider schon „haere ra“ – auf Wiedersehen, und wir verließen das Land der langen weißen Wolke – einige Teilnehmer in Richtung Südsee, USA, Australien oder zurück nach Deutschland.

Es war schwer die richtigen Worte für diesen Bericht zu finden, da wir jeden Tag tolle und neue Erfahrung gesammelt haben, verschiedene Landschaften entdeckten und liebevolle Menschen kennenlernen durften. Ein Tag war schöner als der andere und ein Highlight folgte dem nächsten. Keiner der Teilnehmer hat es bereut, den langen Weg nach Neuseeland auf sich genommen zu haben und die Erwartungen an diese Reise wurden übertroffen.

Mein Fazit

22 Tage voller Eindrücke, 11 Hotels, über 4.500 gefahrene Kilometer, 1.400 Fotos, facettenreiche Landschaften, unvergessliche Momente mit einer tollen Gruppe und viele Highlights.

Dies wird garantiert nicht meine letzte Reise ins Land der langen weißen Wolke gewesen sein …


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Für Sie geschrieben von
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