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Gruppenreise 2013: Andalusien

TUI ReiseCenter

Beginn:
12.09.2013

Ende:
26.09.2013

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1b2 Gruppenfoto am Flughafen

Danke

für ein

tolles Event



Ort

Lange Straße 17

27404 Zeven

Veranstaltungsziel

Zahara de los Atunes

Spanien

In den Süden Andalusiens an die Atlantikküste führte die Gruppenreise im September 2013, die Hannelore und Dieter Rößler wiederum in bewährter Form vorbereitet hatten. Mit 48 Urlaubern aus dem Raum Zeven, Bremervörde und Harsefeld startete der Bus der Firma Reese aus Harsefeld zu mitternächtlicher Stunde und brachte die Gruppe nach Hannover-Langenhagen zum Flug nach Jerez de la Frontera. Von dort ging es weiter an die Atlantikküste nach Zahara de los Atunes zum Hotel Melia Atlanterra.
„Zahara heißt die Blühende“, belehrte Gästeführer Reinhard Strub die Urlauber, als er sie auf einer Tagesfahrt zum „weißen Dorf“ Vejer de la Frontera begleitete. Vejer de la Frontera ist eine andalusische Stadt in der Provinz Cádiz in Südspanien. Sie liegt 9 km von der Küste entfernt auf einem Hochplateau. Das Zentrum des Ortes ist vollständig von einer Mauer umgeben.
Typisch für die weißen Dörfer sind die weiß gekalkten Häuser und die schmalen, verwinkelten Gassen. Nach einem Gang durch die engen und steilen Straßen, eine Gruppe hatte sich zur Fahrt mit dem Straßenzug entschieden, führte die Fahrt weiter zu einer Finca, einem Landgut. Hier werden Stiere und Pferde für den Stierkampf gezüchtet. „Beim Stierkampf geht es nicht um das Töten sondern um die Beherrschung des Tieres“, erklärte Gästeführer Reinhard. Nach etwa vier Jahren erreichen die Stiere ein Gewicht von 500 kg und einen durchschnittlichen Wert von 4000 bis 6000 Euro. „Kampfstiere werden zwar nach etwa 20 Minuten Kampf in der Arena getötet, sie werden aber in der Regel 20 Jahre alt und leben somit wesentlich länger als ihre fleischproduzierenden Artgenossen“, wusste Gästeführer Reinhard. Die Pferde, die ebenfalls auf dieser Finca gezüchtet werden, dienen als „Arbeitsgerät“ für den Stierkampf und für die Zucht. Nach einer Besichtigung der Stallungen stand eine eindrucksvolle Show auf dem Programm. In der Arena der Finca wurde eine Pferdeshow geboten, bei der die Reiter die Tiere in voller Aktion zeigten. Die Palette reichte von Dressur zum gestreckten Galopp mit „Vollbremsung“ und dem Wenden auf der Stelle.
Die Einreise nach Gibraltar, es steht seit 1704 unter der Souveränität des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland und wurde 1713 von Spanien offiziell im Frieden von Utrecht abgetreten, gestaltete sich als sehr schwierig. Die spanischen Grenzer ließen sich ungewöhnlich viel Zeit bei der Kontrolle der Fahrzeuge. „Alles reine Schikane der Spanier“, so Reinhard. Die spanische Regierung möchte Gibraltar, das eine Landfläche von 6,5 Quadratkilometer umfasst und eine Grenzlänge von nur 1,2 Kilometern zu Spanien hat, zurückhaben. Daher entschied Reinhard Strub, den Bus vorzeitig zu verlassen und die Grenze zu Fuß zu überqueren. Diese Entscheidung erwies sich später als goldrichtig, denn der Busfahrer brauchte fast vier Stunden um die Grenze zu passieren. Mit Minibussen ging es weiter quer über die Start- und Landebahn des Flughafens und durch die engen Straßen der britischen Kronkolonie zum „Europe Point“, der nur 18 Kilometer Luftlinie von Afrika entfernt ist. Die Affen auf dem 426 Meter hohen Felsen zeigten keinerlei Berührungsängste, ließen sich fotografieren und sogar streicheln. Dennoch ist Vorsicht geboten, ihre Stimmung kann sich blitzschnell umschlagen, wenn sie sich gereizt fühlen. Etwa 300 Affen in sechs Rudeln tummeln sich auf dem Felsen. Zu Fuß ging es dann durch die riesige Höhle St. Michael`s Cave mit ihrer einzigartigen Beleuchtung und dezenten Musik. Bedrückende Stimmung machte sich breit bei der Besichtigung die 50 Kilometer langen Tunnelanlagen mit ihren Geschützstellungen, in der während des 2. Weltkrieges 5000 Soldaten lebten.
Tanger im Norden Marokkos wurde im 5. Jahrhundert v. Ch. gegründet und kann auf eine sehr wechselvolle Geschichte zurückblicken. Mit dem Katamaran ging es von Tarifa, der südlichsten Stadt Europas, über die vielbefahrene Straße von Gibraltar nach Afrika. Zunächst fand eine Stadtrundfahrt mit dem Bus statt. Dabei fielen vor allem die vielen deutschen „Kamele“ auf, wie die in die Jahre gekommenen Mercedes-Taxis in Tanger auch genannt werden. Moscheen, eine Synagoge und auch eine katholische Kirche liegen dicht beieinander und demonstrieren das friedliche Nebeneinander der Religionen. „Toleranz wird bei uns groß geschrieben“, erklärte der marokkanische Reiseführer. Am Kap Spartel treffen sich Atlantik und Mittelmeer. Von hier hat man einen tollen Blick auf die vielen Schiffsbewegungen in der Straße von Gibraltar. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in einem typisch marokkanischen Restaurant ging es zu Fuß durch die engen Gassen mit ihren unzähligen kleinen Verkaufsständen für Obst Gemüse, Fleisch und Fisch. Aber auch fliegende Händler mit Schmuck und verschiedenen kleinen Utensilien hefteten sich den Touristen an die Fersen und ließen sich nur schwer abschütteln. Die einzigen Motorfahrzeuge, die sich durch diese engen Gassen zwängten, waren in die Jahre gekommene Tricycles (Lastenmotorräder).
Schweinshaxen, Sauerkraut und Minibrezeln und als Getränk original bayrisches Bier dazu deutsche Stimmungslieder, so feierten die Norddeutschen das Oktoberfest in ihrem Urlaubsquartier. Als Dieter Rößler als eingefleischter Bayernfan dann aber die dazu aufgelegten grün-weißen Tischdecken sah, verfinsterten sich seine Gesichtszüge. „Das geht schon mal gar nicht, ein bayrisches Fest und dann keine weiß-blauen Decken“, meinte er mit einem leichten Augenzwinkern. Aber Ehefrau Hannelore konnte ihn beruhigen. Schließlich sei der gute Wille, den Deutschen ein Fest aus ihrem Heimatland zu kredenzen, doch höher anzurechnen als die „Werder Bremen Farbe“ der Tischtücher.

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