Natur, Natur, Natur! Wandern und Safaris!

Ab ins Drachenland: Die Drakensberge bieten mit 3.482 Metern die höchsten Berge Südafrikas, sind zwischen KwaZulu-Natal sowie Lesotho gelegen und gehören zum UNESCO Weltkulturerbe. Tierreservate, Seen, Wasserfälle und die Massive aus Basaltgestein sorgen in dieser rund 200 Kilometer langen und zehn bis 25 Kilometer breiten Gebirgswelt für ideale Wanderbedingungen - zu erkunden etwa über den Giant´s Cup-Wanderweg. Zu besichtigen gibt es in der Region der Drakensberge auch die legendären Felszeichnungen der Buschmänner (San Rock Art). Die meisten der Felsmalereien, etwa im Naturpark Giant´s Castle oder Kamberg Nature Reserve, können Touristen allerdings nur in Begleitung eines Führers besichtigen, da viele Zeichnungen in der Vergangenheit durch Urlauber stark in Mitleidenschaft gezogen wurden.

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Cederberge - Atemberaubende Natur & Wanderlandschaft

Ein weiteres Muss für alle Natur- und Wanderfreunde sind die zerklüfteten Felsformationen der Cederberge, rund 200 Kilometer nördlich von Kapstadt. Natürliche Steinskulpturen wie der Wolfberg Arch sind hervorragend über Wanderwege zu erreichen. Und wer möchte, kann sogar mehrtägige Touren mit Übernachtungen in Berghütten planen. Beste Wanderzeit ist April bis September, da die Temperaturen dann auf dem Thermometer nicht zu hoch klettern. Die Stadt Knysna ist das bekannteste Aushängeschild der Garden Route und wird in ihrem Mündungsdelta von den Felserhebungen Knysna Heads bewacht. Der Urlaubsort in der Westkap-Provinz verzaubert seine Besucher mit Traumstränden, Süßwasser-Seen und den Outenique Bergen. Als weiteres Highlight findet man hier auf seinen Wanderungen oder Radtouren das größte Waldgebiet Südafrikas mit teils Jahrhunderte alten Bäumen (Yellowood- Ironwood- und Stinkwoodbäume). Touristen können diese 18 Quadratkilometer große Lagune mit ihren Salzmarschen und Sandbänken von Bord eines Schaufelraddampfers genießen oder einmal entspannt die Angelroute auswerfen. An Land hingegen verzaubert Knysnas Stadtkern mit seiner charmanten Kolonialarchitektur.

Von der Garden Route zu den Golden Gate Highlands: Im äußersten Norden des Landes trifft man in diesem 12.000 Hektar großen National Park auf bizarre Felsformationen. Das in der Sonne gelblich- rötliche Glühen zweier sich rund 80 Meter in die Höhe streckenden Felsen war Namensgeber für diese Landschaft. Dabei wechselt die Farbe je nach Sonnenintensität und auch hier können Touristen die Tierwelt mit über 150 verschiedenen Vogelarten oder Gnus und Antilopen über Wanderwege zu Fuß entdecken.

Kruger Nationalpark - Natur von seiner schönsten Seite

Natur pur im Kruger-Nationalpark: Das Schutzgebiet wurde 1898 unter Präsident Paul Kruger gegründet und hat eine Größe von 20.000 Quadratkilometern. Nach den letzten Zählungen können sie Kaffern-Büffel (25.000 Exemplare), Elefanten (11.700), Steppenzebras (32.000), Giraffen (9.000), Nashörner (5.000), Flusspferde (2.500) sowie Löwen (1.500) und Leoparden (1.000) bewundern. Und wenn Sie nicht allein und ohne Guide durch den Busch wandern, kommen sie sogar lebend wieder heraus.

Falls Sie Wein aus dem Rheingau oder Rheinhessen oder der Pfalz oder aus Baden-Württemberg schätzen gelernt haben, dann gönnen sie sich doch zwischendurch mal einen Abstecher in die Kap-Provinz. Sie werden erstaunt sein über die Qualität der Weine und der Klasse der Weingüter.

Besuchen Sie uns im TUI ReiseCenter. Wir können Ihnen noch viele weitere Tipps geben, wie Ihre Südafrikareise unvergesslich wird!

Quelle: Kundenmagazin FREIZEIT 05/2010, Autor: Oliver Windhorst, Max Plettenberg

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