La Isla Bonita

Die Isla Bonita (»schöne Insel«), wie La Palma auch von den Einheimischen genannt wird, ist in ihrer Größenordnung die höchstgelegene Insel der Welt. La Palma bietet eine dramatische Naturlandschaft mit Regenwäldern, Vulkanen und Gebirgen. Hier wachsen Lorbeer- und lichte Kiefernwälder. Auf La Palma herrschen grobkörnige Sand-, Kies- und Steinstrände vor. Schwarze feinsandige Strände findet man im Jachthafen von Santa Cruz und am Strand Los Cancajos im Osten der Insel. 

Vulkane
In der Inselmitte von La Palma befindet sich im gleichnamigen Nationalpark einer der größten Krater der Welt, der Caldera de Taburiente. Die Kraterwände haben eine Höhe von über 2000 m. Vom Aussichtspunkt La Cumbrecita hat man den besten Überblick über den Vulkan. Unterhalb von Fuencaliente liegen die zwei Vulkane Teneguia und San Antonio, die zuletzt in den 1970er Jahren ausbrachen. 

Ausflugsziele
Entdeckungsfahrten auf La Palma sollte man z. B. nach Los Llanos de Aridane, Tazacorte, zur Belmaco-Höhle und zur Grotte Cueva Bonita machen. Im Nordwesten der Insel liegt Puntagorda, ein malerisches kleines Dorf, das inmitten von Mandelbäumen liegt. In der Gemeinde Puntagorda befindet sich mit dem Mirador de Miraflores auch ein schöner Aussichtspunkt. 

San Andrés y Sauces
San Andrés y Sauces ist durch seine Bananenplantagen ein Haupthandelszentrum von La Palma und bietet von seiner Plaza einen schönen Panoramablick auf das Meer. Der nahe gelegene Los Tilos, ein Lorbeer- und Farnwald, bildet zusammen mit El Cubo de la Galga den größten Laubwald auf den Kanaren und ist von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt worden.  

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