Eine unglaubliche Reise

Reisedatum: 1. November 2015 - 6. November 2015

Aqaba, Wadi Rum, Petra, Totes Meer

Mit der renommierten Airline Royal Jordanian (hier gab es sogar noch eine anständige Mahlzeit:-)) landeten wir am Abend des 11.11.15 in Aqaba und unsere unglaubliche Reise in das gelobte Land der Bibel konnte beginnen. Ich freute mich, dass ich diese Reise mit der ASI, dem Wanderspezialisten, unternehmen durfte. Gemäß dem Motto "Nur wo Du zu Fuß warst, warst Du wirklich" war ein authentisches Erleben garantiert.

Leider konnten wir das schöne Hotel Radisson Blu Tala Bay Resort und den Aufenthalt am Roten Meer nicht lange geniessen, da wir schon am nächsten Morgen nach Wadi Rum weiterfuhren. Ich war aber überwältigt, bis wohin man vom Strand von Aqaba aus blicken konnte: Eilat, Darhab, Tarba, Sharm el Sheik und natürlich Saudi Arabian - auf das gesamte Vier-Länder-Eck.

Das Wadi ist ein Wüsten- und Steinlandschaftsgebiet mit einer Länge von etwa 100km und einer Breite von etwa 60km. Seine Felswände bestehen aus Sandstein und Granit. Die Landschaft entstand vor etwa 30 Millionen Jahren. Durch Erosion wurde der rote Sandstein zu den jetzt sichtbaren bizarren Formen geschliffen. Durch diese unglaubliche Landschaft führte unsere erste Wandertour der ASI, welche auf einem Gipfel endete, von wo aus wir den Sonnenuntergang genossen. Die Übernachtung erfolgte im rustikalen Mutlak-Zeltcamp. Es gab aber richtige Betten und die landestypische Verpflegung war superlecker! Bis spät in die Nacht betrachteten wir den atemberaubenden Sternenhimmel. So viele Sternschnuppen wie in dieser Nacht habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen.

Am nächste Tag fuhren wir mit unseren Jeeps weiter quer durch die Wüste und wanderten wieder beeindruckende Wege. Gegen Mittag kamen wir im Dorf Wadi Rum an und konnten wieder eine leckere einheimische Mahlzeit einnehmen. Mein allerliebstes Gericht in Jordanien war Hummus (pürierte Kichererbsen mit Sesampastete und leckeren Gewürzen). Dazu frisches Fladenbrot-lecker!

Unser nächstes Ziel hieß Petra und wir übernachteten 2 Nächte im Petra Guest House, direkt vor dem Eingang der Felsenstadt. Abends besuchten wir noch einen jordanischen Hammam und gut ausgeruht konnten wir am nächsten Morgen Petra unsicher machen. Erst ging es durch den Sik-ein Nadelöhr, durch das man direkt vor das Schatzhaus gelangt. Weiter durch die Totenstadt mit den zahlreichen Gräbern aus Stein geschlagen und zu der Wohnstadt. Danach wanderten wir über ca. 900 Stufen zum Kloster. Der Aufstieg wurde durch einen grandiosen Ausblick belohnt. Als wir den Rückweg antreten wollten, machte unser Wanderführer Luc Peeters den Vorschlag, nicht den Hinweg zu nutzen, sondern durch die umgeleitete Wasserschlucht (früher war es der Sik) zu wandern. Wir Wanderfreunde waren einverstanden und haben es nicht bereut, denn wir sahen Landschaften und kletterten durch und über Felsen, was bestimmt nicht jeder Reisende erleben darf.

Unser letztes Übernachtungshotel Holiday Inn Resort Death Sea erreichten wir am Nachmittag. Schnell zogen wir die Badesachen an, um noch vor Sonnenuntergang ein Bad im Toten Meer erleben zu können. Es war sehr lustig, schwerelos auf dem Rücken im 30%igen salzhaltigen Meer zu schweben.

Leider hieß es am 16.11. schon wieder Abschied nehmen von Jordanien. Mich hat das Land und seine Einwohner sehr beeindruckt und der Wanderspezialist von seinem Produkt mehr als überzeugt.

Haben Sie Fragen zu Jordanien oder zur ASI? Gerne unterstütze ich Sie bei Ihrer Reiseplanung. Rufen Sie mich einfach an oder kontaktieren Sie mich per Mail!

 

 

 

 

 

 

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Reisebericht geschrieben am
6. September 2021 von

Heike Hanisch

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