Willkommen in Vietnam

Das Land am Mekong erwartet Sie mit einer atemberaubenden Natur, faszinierender Kultur, dynamischen Großstädten, ausgezeichneter Küche und warmherzigen Begegnungen. Den Zauber Vietnams entdecken Sie überall: im turbulenten Saigon, der UNESCO-geschützten Ha-Long-Bucht, den Städten Hue und Hoi An oder an den wunderschönen Stränden.

In Vietnam gibt es viele hervorragende Wellnesshotels, die ausgezeichnete Spas haben. Nach einer Rundreise einmal richtig ausspannen in herrlicher Natur ist eine tolle Kombination.

Ha Long, das heißt im Vietnamesischen "Ein vom Himmel hinabgestiegener Drache". Die Legende besagt, dass dieser im Kampf die unzähligen Felsen, die aus dem Wasser ragen, hinterließ, die heute die einzigartige Kulisse der Halong-Bucht im Norden Vietnams bilden. Die bizarren Felsformationen, die seit 2013 UNESCO Weltkulturerbe sind, erkundet man am besten auf einer traditionellen vietnamesischen Dschunkenfahrt.

Die zauberhafte Altstadt von Hoi An mit den engen Gassen und kleinen Läden ist ein malerischer Ort und ebenfalls UNESCO Weltkulturerbe. In Vollmondnächten findet das Lichterfest statt und die Stadt ist wie verzaubert. Dann werden die Straßen und Boote mit bunten Lampions geschmückt und Musik in jeder Gasse gespielt.

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Faul in der Sonne liegen, im türkisfarbenen Meer schwimmen und schnorcheln, das alles geht prima in Vietnam. Nha Trang, China Beach, An Thoi oder die Insel Phu Quoc - die Strandperle Vietnams, die Liste der Traumstrände ist lang. Auf Erkundung warten 40km Strände mit Kokospalmen vor der Dschungelkulisse, vor allem an der Südostküste. Die weißen Strände und das kristallklare Wasser machen die Insel im Golf von Thailand zu der wohl besten Badedestination in Vietnam. Auf den Wellen lässt es sich prima surfen, in den vorgelagerten Korallenriffen tauchen.

Sa Pa im Norden Vietnams ist bekannt für seine malerische Bergkulisse und die leuchtend grünen Reisterrassen. Das Städtchen verteilt sich in hügeliger Lage auf einer Höhe von 1.560m zu Füßen des oft von Wolken verhüllten Bergs Fan Si Pan. In den umliegenden Dörfern leben die Roten Zao und die Hmong, ethnische Minderheiten, die ihre Traditionen wahren, wie das Bauen von Pfahlhäusern, das Schwärzen der Zähne und das Rasieren der Augenbrauen.

 

Die vietnamesiche Küche vereint auf köstliche Weise chinesische, indische und französische Einflüsse. Berühmt sind die Frühlings- und Sommerrollen, die roh, gebraten oder frittiert serviert werden. Das Nationalgericht ist Pho.
Die Pho-Suppe gehört zu Vietnam wie die Pizza zu Italien. Vietnams traditionelle Suppe ist eine Brühe mit Rinder- oder Hähnchenfleisch, Reisbandnudeln und frischen Kräutern. Ob Schulkinder, Hausfrauen, Arbeiter oder Manager, sie alle besuchen morgens erst mal eine der unzähligen Garküchen. Auf bunten Plastikhockern kauernd schlürfen sie ihr Frühstück - Pho-Suppe. Je mehr Essenreste und Papier übrigens auf dem Boden herumliegen, desto mehr Gäste waren schon da. Ein sicherer Beweis, dass der Koch sein Handwerk versteht.

Beste Reisezeit:

Für den Süden empfehlen sich die trockeneren Monate von November bis März mit Temperaturen um 27 Grad. Den Norden und die Mitte des Landes sollte man lieber von Mai bis September bereisen, allerdings toben im Frühjahr und Herbst oft Taifune an der Küste.

 

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