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Ägypten: Relikte einer Hochkultur

Ägypten
von Andreas Ludwig
erstellt am
28.07.2015

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Ägypten: Relikte einer Hochkultur

Stationen der Rundreise:
  • Ägypten
  • Luxor
  • Assuan
  • Abu Simbel

Anker lichten und Leinen los!!

Start unserer Nilkreuzfahrt war Luxor: Über Nacht schipperten wir über den Nil bis nach Edfu.
Am Vormittag stand nach einer abenteuerlichen Kutschenfahrt durch den Souk die Besichtigung des Horus-Tempels [Bild 1] an - einer der besterhaltenen Tempel Ägyptens.
Anschließend ging es mit dem Schiff weiter nach Kom Ombo. Im Licht der abendlichen Dämmerung besichtigten wir hier zunächst den Doppeltempel [Bild 2], welcher dem krokodilköpfigen Gott Sobek und dem falkenköpfigen Gott Haroeris geweiht ist, und im Anschluss das nahe dem Tempelausgang gelegene Krokodilmuseum [Bild 3].

Der nächste Tag führte uns nach Assuan; erster Anlaufpunkt war der auf einer Insel gelegene und der Göttin Isis geweihte Philae-Tempel [Bild 4]. Das Besondere an diesem Tempel ist, dass er im Zuge des Baus des Assuan-Staudamms von der im Wasser versinkenden Insel Philae auf die Insel Angilkia versetzt werden musste.

Über den eben besagten Hochseestaudamm von Assuan - mit einem weitläufigen Bick von der einen Seite auf den Nasser-Stausee und zur anderen Seite auf den Nil - ging es weiter zum unvollendeten Obelisken [Bild 5]. Abgerundet wurde das straffe Vormittagsprogramm mit einem Tässchen Tee in einer Parfümerie, in welcher wir in den Genuss eines kurzen Vortrags über die Essenzgewinnung und die Anwendungsgebiete der Aromatherapie kamen.

Nach einer kleinen Stärkung auf dem Schiff setzten wir mit einer Feluke zur Kitchener-Insel über. Dort machten wir im Schatten der vielfältigen Flora eines botanischen Gartens [Bild 6] einen kurzen Verdauungsspaziergang vom einen Ende der Anlage zum anderen. Den Abschluss dieses Tages bildete der Besuch eines nubischen Dorfes [Bild7].

Da am nächsten Tag der Besuch von Abu Simbel anstand, was mit einem frühen Aufstehen verknüpft war (02:45 Uhr), war manch einer der Ansicht, dass sich das Zubettgehen gar nicht lohne. So schleppten wir uns teils schlaftrunken, teils übermüdet in unseren Transferbus, der uns in einer gut 4 ½ stündigen Fahrt durch die Wüste zu unserem auserkorenen Ziel brachte. Mehr oder weniger ausgeruht besichtigten wir dann in Eigenregie die imposante Tempelanlage von Abu Simbel (großer Tempel [Ramses II, Bild 8], kleiner Tempel [Nefertari, Bild 9]). Auch diese Tempel mussten im Zuge des Baus des Staudamms versetzt werden.
[Fotografieren der Tempel ist nur von außen gestattet; innen gilt ein Verbot]
Während der Rückfahrt bekamen wir dann auch noch eine Fata Morgana zu Gesicht - es schien als sei inmitten der Wüste eine riesige Fläche von Wasser bedeckt.

Nach dem Mittagessen auf dem Schiff nutzten die Meisten die ersten freien Stunden, indem sie Assuan nochmals auf eigene Faust erkundeten; die auf dem Schiff Zurückgebliebenen entspannten sich auf dem Sonnendeck.

Der vierte Tag diente lediglich der Erholung: Während der Fahrt von Assuan zurück nach Luxor genossen wir ein ausgiebiges Bad in der Sonne.

Der fünfte und zugleich letzte Tag bildete einen Gegenpol zu dem vorangegangenen. Der Entspannung stand nun wieder ein volles Tagesprogramm gegenüber:
Erster Anlaufpunkt dieses Tages war das Tal der Könige. Unser Reiseleiter empfahl uns die Besichtigung der Gräber von Ramses IX, Merenptah und Ramses III.
Wichtige Hinweise:
1. Bildaufnahmen sind im gesamten Tal der Könige strengstens verboten!
Die Kamera muss entweder im Bus/Auto zurückgelassen oder beim Eingang abgegeben
werden.
2. Die am Eingang erworbene Eintrittskarte berechtigt zur Besichtigung von drei Gräbern; für
bestimmte Gräber bedarf es des Erwerbs zusätzlicher Eintrittskarten.
Vom Tal der Könige aus fuhren wir in eine der zahlreichen Künstlerwerkstätten, welche die in Handarbeit gefertigten Souvenir-Statuen und weitere aus Stein geschlagene Andenken herstellen.
Die von den meisten Basarhändlern angebotenen Figuren sind größtenteils aus Gips oder Zement gegossen.

Danach ging es über den Tempel der Hatschepsut [Bild 10] und die Kolosse von Memnon [Bild 11] zum Karnak Tempel [Bild 12]. Letzterer war zu diesem Zeitpunkt leider schon überlaufen; es ist daher äußerst ratsam, ihn möglichst auch schon frühzeitig zu besichtigen.

Unser nächstes Ziel war der Luxor Tempel [Bild 13], von welchem aus man einen Blick auf die Überreste der Sphinx-Allee [Bild 14] hat. Letztere verband einst den Karnak Tempel mit dem Luxor Tempel. Auffällig ist auch der fehlende Zwillingsobelisk am Eingang zu dem Tempel. Dieser wurde dem französischen König Louis Philippe Mitte des 19. Jahrhunderets zum Geschenk gemacht und ist heute in Paris zu bewundern. Eine weitere Besonderheit ist, dass über einem Teil des einst verschütteten Tempels eine Moschee errichtet wurde, welche noch heute auf den nun freigelegten Resten des Tempels steht.

Am Ende unserer Rundreise gewährte man uns in einem Fachgeschäft einen Einblick in die Herstellungsmetode von Papyrus.

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Durchführung

Wer frühem Aufstehen nichts abgewinnen kann, muss mit langen Wartezeiten und überlaufenen Sehenswürdigkeiten rechnen.

Gastronomie

Reichhaltige Auswahl am Buffet (morgens, mittags, abends).
Der Gaumenfreude stand auch bei einem zweiten oder gar dritten Hauptgang nichts im Wege.

Transportmittel

Schiff: MS Esadora
Das Schiff war in gutem Zustand.
Es gab einen Speisesaal, eine Bar / Lounge, einen Souvenirshop, ein Schmuckgeschäft.
Der Pool auf dem Sonnendeck war für Kinder geeignet; für Erwachsene diente er lediglich zur zwischenzeitlichen Abkühlung, da der Bereich zum "Schwimmen" sehr knapp bemessen ist.

Busse:
Die Busse waren alle in sehr gutem Zustand und klimatisiert; die Fahrweise ist jedoch etwas gewöhnungsbedürftig.
Darüber hinaus befinden sich häufig Bodenwellen zur Verkehrsberuhigung in der Straße.

Übernachtung

Zimmerservice auf dem Schiff leistete gute Arbeit;
die Zimmer waren sauber und für frische Handtücher war gesorgt.
Zusätzlich überraschte auch das ein oder andere Kunstwerk aus Decken, Kopfkissen & Handtüchern.
Bei Problemen auf dem Zimmer wurde umgehend für Abhilfe gesorgt.

andreas
Für Sie geschrieben von
Reiseberater

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TUI ReiseCenter
Reisebüro Gruneisen GmbH
Marktstraße 25
71254 Ditzingen


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