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Teil 2

Südafrika
von Reisebüro Eichmann GmbH
erstellt am
12.07.2012

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krewega


Teil 2

Stationen der Rundreise:
  • Johannesburg
Fortsetzung Teil 2

Die Fahrt geht über Camps Bay Beach, Hout Bay und Nordhoek auf der berühmten Küstenstraße "Chapman''s Peak" bis zur Spitze des Kaps, Cape Point. Vorher der Abstecher zu einem Township im Süden Kapstadts- Masiphumelele. Wir werden Erfolg haben lautet die Übersetzung. So ist auch ein außergewöhnliches Projekt gestartet worden, Radtouren für Touristen.
Jeder von uns bekam sein passendes Fahrrad, einen Helm und los ging die Fahrt durch Masiphumelele. Anfangs noch sehr verhalten löste sich die Spannung immer mehr. Morgan, unser fachkundiger Guide, erklärte uns die verschiedenen sozialen Einrichtungen, Schulen, Wohn- und Hilfsprojekte, bei denen wir jeweils Stopps machten. Die Stimmung stieg, Kinder kletterten auf unsere Räder und fuhren auf der Stange mit. Besonders für die Kinder ist der Besuch einer Touristengruppe reizvoll, sie dürfen hinterher einige Runden mit den Fahrrädern fahren.

Weiter geht die Fahrt in Richtung Süden- das Kap wartet.
Endlich am Ende- endlich am Kap. Für viele Südafrika- Anfänger ist der südwestlichste Punkt Afrikas ein absoluter Höhepunkt, der natürlich verewigt werden muss. Nach der Foto- Session am Kap der guten Hoffnung geht es weiter zum Cape Point, dort zu Fuß hinauf zum alten Leuchtturm. Was für ein Ausblick, Sonnenschein, total blauer Himmel. Ich bin am Ende.
Auf der Rückfahrt Zwischenstopp in Boulders Beach, Heimat der berühmten Brillenpinguine. Ein erlebnisreicher Tag klingt im wunderbaren Africa''s Cafe aus. In dem Restaurant werden Köstlichkeiten aus ganz Afrika serviert- und das in einem traditionell afrikanischen Rahmen. Zum Abschluss gibt es für die Damen unserer Gruppe sogar eine afrikanische Gesichtsbemalung.
Im Bus werden auf der Rückfahrt die ersten" Jetzt gehts los" Rufe angestimmt. In der Hotellobby sehen wir dann bei der Fussball EM Deutschland gegen Portugal siegen.

Molo- Hallo, dieses Wort ist ganz wichtig für uns Besucher in Langa, dem ältesten Township in Kapstadt. Wie uns unsere Local Guides Jerry und Lou erklären ist man damit gleich mittendrin und herzlich willkommen. Zu Fuß geht es kreuz und quer durch Langa. Wir besuchen ein Kulturzentrum, gehen in verschiedene Wohnungen, hier die kleinen Einzimmer- Arbeiter- Wohnblöcke ( Wellblech), in denen gleich mehrere Familien wohnen, dann in das Beverly Hills von Langa ( Steinhäuser mit Garten ). Überall wird geputzt und geschrubbt- Sonntag ist Waschtag in Langa. Auffallend- die Freundlichkeit, die gute Laune.
Der Höhepunkt unseres Streifzuges durch Langa war aber der Besuch der Messe in der Langa Baptist Church. So was habe ich ja noch gar nicht erlebt. Die Atmosphäre, die Begeisterung, die Leidenschaft- das war fast wie ein Rock Konzert. Die Leute (ca 500) sangen und tanzten, riefen ständig dazwischen, es war ein Kommen und Gehen. Haleluja, haleluja, higher, higher,higher...Amen.
Lunchpakete werden im Bus verteilt, denn wie immer ist die Zeit sehr knapp bemessen. Die Fähre nach Robben Island wartet schon auf uns. Nach 50 Minuten ereichen wir die berüchtigte Gefängnisinsel Robben Island, auf der Nelson Mandela während der Apartheid von 1964- 1982 eingesperrt war. Mit dem Bus fahren wir einmal um die Insel, am Steinbruch vorbei, in dem Mandela und seine Mitgefangenen sechs Tage die Woche und acht Stunden am Tag hart schuften mussten.
Im einstigen Hochsicherheitstrakt werden wir von Sipho in Empfang genommen. Er ist ein ehemaliger Gefangener, er lebt noch immer auf der Insel und arbeitet jetzt als Fremdenführer. Betretenes Schweigen in der Gruppe. Mitreißend erzählt er von geschmuggelten Nachrichten auf Zementpapier, von Bildungsmaßnahmen unter den Insassen, von Folter und Isolationshaft, von Theateraufführungen zum Erhalt der Moral. "Wir haben uns stets unsere Kultur und Identität bewahrt, ansonsten wären wir gestorben." Siphos Mut über die Vergangenheit so offenherzig zu reden wird von uns allen bewundert. Am Ende des Rundgangs stehen wir vor der Zelle von Nelson Mandela, inder er täglich 16 Stunden verbrachte. Sie ist nur 4 qm groß.
Auf der Fähre zurück nach Kapstadt sind wir alle noch ganz benommen von den Eindrücken auf Robben Island und so können wir die atemberaubende Kulisse von Kapstadt gar nicht genießen.

Nächste Station am Tag darauf ist am frühen Morgen ist das Rathaus von Kapstadt. Vom Balkon hielt Nelson Mandela kurz nach seiner Freilassung am 11.02.90 seine erste öffentliche Rede. Hundertausend Menschen bereiteten dem zukünftigen Präsidenten einen triumphalen Empfang.
Auf dem Weg ins Weinland kurzer Stopp und Fototermin beim Victor Verster Prison zwischen Franschoek und Paarl. Hier, in einem Bungalow mit eigenem Butler und Chef, verbrachte Mandela seine letzten zwei Haftjahre. Eine Statue vor dem Gefängnis erinnert an den Moment der Freilassung.

Fortsetzung im Teil 3...

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