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Athen

Griechenland
von Tanja Eisenmann
erstellt am
03.11.2016

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Athen

5 Tage Athen – gibt die Stadt so viel her?

Und ob – denn Athen ist nicht nur an sich eine Reise wert – sondern auch das Umland hat es buchstäblich in sich.

Eine Dienstreise mit dem großen Studienreisenveranstalter Studiosus war für mich eine ganz neue Erfahrung.

Angefangen damit, dass die Fahrkarte in der ersten Klasse zum Flughafen inklusive ist, ging es weiter mit Lufthansa direkt nach Athen, wo schon der Transfer zum Hotel Parthenon in der Altstadt (genannt Plaka) organisiert war.

Die 4 Sterne des Hotels beziehen sich offensichtlich auf die Lage des Hotels, von dem man fußläufig alles Sehenswerte der Stadt erkunden kann. Ansonsten entspricht der Standard keinesfalls diesem Anspruch. Die Stadt Athen hat sich in den letzten Jahren sehr gemausert vom früheren verkehrs-und smoggeplagten Moloch zu einer – zumindest für Touristen – sehr angenehmen Stadt. Die Sehenswürdigkeiten sind alle recht komplex beieinander und durch Fußgängerzonen miteinander verbunden, sodass man ganz entspannt durch die Gassen bummeln kann. Der Aufstieg zur Akropolis ist etwas anstrengend, aber man wird durch eine grandiose Aussicht bis zum Meer entschädigt – auch wenn man dort oben sicherlich nicht alleine ist.

Toll auch, dass man mit der Straßenbahn in einer guten halben Stunde am Strand sein kann, sodass man Baden und Kultur prima miteinander kombinieren kann! Auch die U-Bahn ist an sich schon sehenswert – mittlerweile werden dort sogar Führungen angeboten. Ganz neu und sauber – und beim Bau wurden so viele antike Schätze gefunden, dass man viele davon kurzerhand in Vitrinen in den einzelnen Stationen ausstellt, sodass man sich fühlt wie in einem schönen Museum.

Unsere Reiseleiterin Konstantina verfügte über unendliches Wissen, ging aber auf unsere Bedürfnisse ein und führte uns auch hinter die Kulissen. So bummelten wir u.a. über den Markt, wo wir unterschiedlichste Dinge kosten durften, sodass auch Land und Leute ein großes Thema war und nicht nur die Geschichte Griechenlands. Auch hatte sie immer Tipps für uns, was wir in unserer Freizeit unternehmen konnten. So fühlte man sich gut geführt – aber nicht gegängelt, weil jede Menge Freitraum blieb. Viele Aktivitäten wurden angeboten – es war aber freigestellt, daran teilzunehmen.

Wir blieben nicht nur in der Stadt, sondern machten auch einen Tagesausflug über den Kanal von Korinth zu der Tempelanlage von Mykene und nach Nauplia – der ersten Hauptstadt Griechenlands, wo wir herrlich in einer Taverne am Hafen Fisch aßen und genügend Zeit zum Bummeln durch die engen, von den Venezianern geprägten, Gassen hatten. Zum Abschluss des Tages stand noch die Erkundung der 3000 Jahre alten Weinbaukultur in Form von Besichtigung eines Weinguts mit anschließender Weinprobe auf dem Programm.

Tags darauf ging es mit der Fähre von Piräus nach Ägina (der Insel der Pistazien). Auch dort durfte natürlich die Besichtigung eines Tempels nicht fehlen, aber es blieb noch genug Zeit, dort an den Strand zu gehen oder wieder ein bisschen durch die Gässchen zu schlendern.

Abends kann man in Athen herrlich unter freiem Himmel in Tavernen oder Restaurants einkehren. Auch den Tipp des Gazi-Viertels nutzten wir. Ein Szeneviertel um einen ehemaligen Gasometer, wo man die Qual der Wahl zwischen hunderten von Kneipen und Bars hat. Das alles zu recht humanen Preisen und mit Blick auf die nachts beleuchtete Akropolis.

Am letzten Tag bot Konstantina noch vor dem Transfer eine Führung durch das Museum der Akropolis an. Was sich trocken anhört, war zum Abschluss nochmal ein ganz großes Highlight!

Fazit: Studienreise ist viel viel mehr als „alte Steine“, bei der genügend Zeit für eigene Aktivitäten bleibt. Aber auch individuell lässt sich Athen fabelhaft bereisen.

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Ausflugstipps

Keine Bewertung
Ägina, Mykene,Fahrt mit der Straßenbahn zum Strand

Lage

Mit der U-Bahn zum Hafen nach Piräus und von dort sind alle bekannten griechischen Inseln bequem erreichbar

Hoteltipps

Hotel Parthenon - sehr einfach, aber spitzen Lage. Unbedingt Zimmer nach hinten wählen.

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