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Kenia - Auf den Spuren der Big Five

Kenia
von Reisebüro im Multi City Verwaltungs GmbH
erstellt am
03.03.2017

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Kenia - Auf den Spuren der Big Five

Stationen der Rundreise:
  • Tsavo-East-Nationalpark
  • Amboseli
  • Tsavo-West-Nationalpark

Auf unserer 4-tägigen Safari haben wir einen Einblick in die Nationalparks Tsavo Ost & West und Amboseli bekommen.

In einer kleinen Reisegruppe von 5 Personen ging es am frühen Morgen von unserem Hotel am Diani Beach los. An die holprigen Straßen Kenias musste man sich erstmal gewöhnen, aber schon nach kurzer Zeit konnte man die tolle Landschaft genießen. Die Fahrt zum Tsavo Ost Nationalpark dauert ca. 4 Stunden. Es gibt dort bereits einige Highlights, da man durch kleine Dörfer fährt und einen Einblick in das Leben der Kenianer erhält.

Angekommen am Eingang des Tsavo Ost Nationalparks heißt es zuerst Dach öffnen, wobei uns unser Reiseleiter Jumo beim ersten Mal hilft. Damit alle einen guten Blick über das weitläufige Feld haben, kann man während der Pirschfahrten im Jeep stehen und oben hinausschauen. Das Dach spendet trotzdem etwas Schatten und man kann auf einen Hut verzichten. Hat dieser nämlich keine Befestigungsmöglichkeit am Kinn, ist er schneller weg als man denkt. Also auf die Kenianer hören und "Hut mit Band" kaufen oder mitbringen.

Schon nach den ersten paar Metern fällt einem sofort die rote Erde auf, die sich durch den ganzen Nationalpark zieht und besonders die Elefanten in eine außergewöhnliche Farbe hüllt. Da sich viele Tiere mit der Erde bewerfen oder sich darin wälzen haben sie einen Rotstich, den man sonst kaum findet.

Auf der Fahrt zu unserer Lodge sehen wir viele Giraffen, Gazellen, Gnus, Antilopen und Elefanten. In der VOI Safari Lodge angekommen gibt es nach dieser langen Fahrt erstmal eine Stärkung im Restaurant. Das typisch kenianische Essen wird frisch zubereitet und schmeckt hervorragend. Vorallem das frisch angebratetene Rindfleisch mit verschiedenem Gemüse und dazu Fladenbrot hat es unserer Gruppe angetan.

Nach einer kurzen Pause geht es am späten Nachmittag zu unserer abendlichen Pirschfahrt. Immer mehr Tiere kommen nach der Hitze des Tages aus ihren Verstecken. Wir sehen viele verschiedene Antilopen- und Gazellenarten und natürlich weitere Gruppen der rotgefärbten Elefanten. Da nach der Regenzeit viele Babies zur Welt kommen, haben wir Glück und sehen einige Neuankömmlinge.

Am nächsten Morgen geht es bereits sehr früh los, um bei der Weiterfahrt zum Amboseli Nationalpark weitere Tiere zu sehen. Die Fahrt dauert wieder ca. 4 Stunden und führt uns durch kleine Ortschaften und weiter über holprige Straßen.

In unserer zweiten Unterkunft, der Amboseli Sentrim Lodge, angekommen, bekommen wir moderne Zelte zugeteilt. Alle sind mit eigenem Bad und viel Platz ausgestattet. Da sich die Lodge außerhalb des Nationalparks befindet, haben wir die Möglichkeit uns vor der nächsten Pirschfahrt etwas zu stärken und auszuruhen. Wir haben es uns natürlich nicht entgehen lassen direkt zum Aussichtspunkt der Anlage zu gehen. Dort hat man einen tollen Blick auf den Kilimanjaro, falls er nicht, wie in unserem Fall, mit Wolken bedeckt ist.

Am Nachmittag geht es wie am Tag zuvor wieder auf Pirschfahrt. Dieses Mal dauert es keine 5 Minuten und wir sehen in weiter Ferne eine Löwin, die auf Beute lauert. Wir sehen sie zwar nicht in voller Pracht, aber unsere Gruppe ist so schon hellauf begeistert. Kurze Zeit später treffen wir ein paar Zebras und Gazellen, die genüßlich Gras fressen. Eine Herde Elefanten lässt natürlich auch nicht lange auf sich warten. In diesem Nationalpark wieder in gewohnt grauer Farbe. Die Vielfalt an Tieren ist auch in diesem Park beeindruckend und man weiß nicht was man zuerst fotografieren soll. Die tolle Landschaft mit dem Kilimanjaro im Hintergrund ist ein zusätzliches Highlight. Eine Herde Wasserbüffel kreuzt unseren Weg und ein Warzenschwein lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Mit vielen Eindrücken fahren wir zurück in unsere Lodge und fallen zufrieden ins Bett.

Der nächste Morgen beginnt und die Tiere lassen erstmal auf sich warten. Über das Funkgerät bekommen wir die Meldung, dass Löwen gesichtet wurden und unser Fahrer drückt aufs Gaspedal. Wir werden nicht enttäuscht und treffen eine Herde von 5 Löwinnen, die gerade ein Gnu verspeisen. Die Hyänen haben sich ebenfalls schon um die Beute versammelt und warten bereits darauf, die Reste zu bekommen. Ein unglaubliches Erlebnis.

Wir machen uns auf den Rückweg und trauen unseren Augen kaum. Ein Hippo läuft direkt vor unserem Jeep über die Straße und taucht auf der anderen Seite wieder in das Wasserloch ein. Ein seltenes Bild, da sich diese Tiere meist nur im Wasser aufhalten. Wir waren uns alle einig diesen Vormittag kann man fast nicht übertrumpfen, aber am Abend sollten wir eines Besseren belehrt werden.

Auf unserer Fahrt in die Taita Hills, einem privaten Teil des Tsavo West Nationalparks, halten wir an einem kleinen Souvenirshop. Dort können wir uns ein paar schöne Andenken kaufen und nette Gespräche mit den Einheimischen führen.

In der Sarova Saltlick Lodge angekommen beziehen wir unsere Zimmer, die alle auf Stelzen gebaut wurden, um einen tollen Blick auf die Wasserlöcher vor dem Hotel zu haben. Die Elefanten- und Wasserbüffelherden kommen ab Sonnenuntergang immer wieder und halten sich ein paar Stunden dort auf. Durch die Stelzenbauweise laufen die Elefanten direkt unter den Gebäuden durch und man bekommt alles mit, auch wenn es mal Streit zwischen den Tieren gibt und es lauter zugeht.

An diesem Abend haben wir die Möglichkeit zusätzlich an einer Nachtsafari teilzunehmen. Ein Ranger begleitet uns bei dieser Fahrt und zeigt uns die nachtaktive Tierwelt Kenias. Prompt treffen wir eine Löwin mit ihren 4 Jungen. Die kleine Familie läuft uns entgegen und zeigt sich in ihrer vollen Pracht. Und wäre das nicht schon beeindruckend genug, legt sich ein Junges direkt neben unseren Jeep, während die Geschwister mit der Mutter spielen. Ein unvergesslicher Augenblick und mein absolutes Highlight der Safari.

Mit vielen tollen Eindrücken und Erlebnissen endet unsere Rundreise am nächsten Tag. Kenia wird mich bestimmt irgendwann wiedersehen.

Habe ich Ihr Interesse geweckt? Kommen Sie doch einfach bei uns vorbei.

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Durchführung

In die Nationalparks kommt man nur mit einem Guide, der eine gültige Zulassung hat. Daher ist es sinnvoll eine Rundreise im Voraus zu buchen. Pollman´s ist eine sehr gute und zuverlässige Agentur, die sehr nette Fahrer hat und die Fahrzeuge immer auf dem neuesten Stand hält.

Gastronomie

Das Essen in Kenia ist abwechslungsreich und vieles wird frisch zubereitet. Wer nicht so gerne Lamm oder Ziege isst, kann auf Rindfleisch oder Huhn zurückgreifen. Als Beilage werden "Ugali" (Maisbrei), Reis oder Kartoffel serviert.

Transportmittel

Durch die Nationalparks wird man mit einem Jeep gefahren, der in der Regel Platz für 7 Personen bietet. Das Dach wird während der Safari geöffnet.

Übernachtung

Die Lodges befinden sich entweder direkt in den Parks oder in der direkten Umgebung. Die Aussicht ist bei allen Unterkünften gigantisch. Jede Unterkunft hat ihren eigenen Charme.

Die VOI Safari Lodge wurde oben am Berg gebaut mit weitem Blick über das Land. Beim Abendessen kann man die Tiere am Wasserloch beobachten.

Die Amboseli Sentrim Lodge liegt am Fuße des Kilimanjaro und man übernachtet in modernen Zelten mit eigenem Bad. Beim Essen muss man aufpassen, dass sich die Affen nicht direkt auf dem Teller bedienen.

Die Sarova Saltlick Lodge ist auf Stelzen gebaut mit Ausblick auf ein großes Wasserloch. Am Rezeptionsbereich gibt es ein weiteres kleines Wasserloch. Dort ist man den Tieren so nah wie an keinem anderen Ort.

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