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Australien

Australien
von Frank Limberger
erstellt am
02.11.2013

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Australien

Stationen der Rundreise:
  • Melbourne
  • Sydney
  • Cairns
  • Atherton
  • Kuranda
  • Daintree Nationalpark
  • Cape Tribulation

Australien – Land und Kontinent
Was kann ich in einem kurzen Reisebericht schreiben über ein so großes, faszinierendes und vielfältiges Land wie Australien?
Fangen wir mit den Menschen an: Der Australier, so habe ich es empfunden, ist deutlich weniger gestresst wie unsereins hier zu Hause. Der Empfang bei der Einreise war sehr freundlich wie auch die weiteren Begegnungen während meiner Reise. Wo kommst Du her, was machst Du und wie gefällt dir Australien sind die Einsteiger zu oft sehr netten Gesprächen.
Was mir sofort aufgefallen ist, ist die lässige Fußbekleidung. Gefühlt die Hälfte der Australier ist in Flip Flops unterwegs. Beim Einkauf, unterwegs, im Restaurant, auf Pirsch durch den Regenwald, überall scheint diese Schuhvariante ihre Freunde zu haben. Der Deutsche übrigens wird sofort durch seine Funktionsbekleidung und die obligatorischen Wanderschuhe identifiziert (wie ich auch im Übrigen).
Zuerst habe ich Melbourne besucht, eine kosmopolitische Stadt im Süden Australien und wie ich finde auch eine der Reizvollsten. Multikulti wird hier gelebt in vielen unterschiedlichen Vierteln wie zum Beispiel das italienische, griechische oder chinesische Viertel.
Neben der nationalen Vielfalt gilt vor allem Kunst, Kultur und Sport die Liebe der Melbournians. Große Sportereignisse wie das Pferderennen Anfang November, die Australian Open oder Formel 1 Rennsport sind einzelne Höhepunkte während des Jahres. Kricket und Australian Football sind während des Jahres natürlich die favorisierten Sportarten, da geht richtig die Post ab. Das größte Stadion in Melbourne fasst über 100.000 Zuschauer.
Aber auch der Kunstbeflissenen kommt mit den vielen Ausstellungen und Museen auf seine Kosten. In einigen Straßen ist es erlaubt, Graffitis zu sprayen, dies mit tollen Ergebnissen. Da sind echte Kunstwerke dabei, welche im Laufe der Jahre durch andere ersetzt werden.
Ebenfalls Top ist die Kneipen- und Restaurantszene. Wer in Melbourne nicht passendes zu Essen finden, dem ist nicht zu helfen. Angefangen von Bush Tucker (Zutaten aus dem Bush Australiens gemixt mit nationalen Zutaten) bis zur Haute Cuisine ist alles zu finden.
Entland des Yarra Rivers ist eine bunte Vielfalt an Restaurants und Kneipen zu finden, in denen man auch wunderbar draußen sitzen und die milde Witterung genießen kann.
Melbourne ist eine Stadt, in der man auf jeden Fall ein paar Tage verbringen sollte.

Von Melbourne in Richtung Adelaide fährt man auf der Great Ocean Road, eine beeindruckende Straße entlang des Ozean mit Felsküste, langen Stränden, Leuchttürmen und natürlich den 12 Aposteln, Felsnadeln entlang der Küste. Um diese hautnah zu erleben, empfehle ich einen Helikopterrundflug entlang der Küste. Ich bin zwar nicht schwindelfrei aber das habe ich echt genossen. Von oben hat man natürlich eine ganz andere Perspektive.

Nächste Station für mich war Sydney, Australiens heimliche Hauptstadt. Wer kennt die Oper oder die Harbour Bridge nicht? Spätestens seit der Olympiade kennt sie die ganze Welt. Beide Bauwerke sind tatsächlich schön und sehenswert, auch aus der Nahperspektive. Aber das ist halt nur ein kleiner Teil der Sehenswürdigkeiten Sydneys. Für den ersten Überblick ist eine Tour mit dem Hop on Hop off Bus immer eine gute Wahl. In mehreren Etappen erschließt sich so die Vielfalt der Stadt. Kaum zu glauben: Sydney hat 70 Strände! Der bekannteste ist wohl Bondi Beach mit seinem feinen Strand und den Surfern, welche hier die perfekte Welle suchen. Aber auch Manly Beach und viele Andere gilt es zu entdecken.
Was sofort auffällt: Gefühlt mehr Menschen in den Strassen. Im Gegensatz zu Melbourne fühlt man sich in Sydney irgendwie in New York – always busy.
Der Verkehr in der Innenstadt lässt einen an eine ständige Rush Hour denken. Aber auch daran gewöhnt man sich und vergisst es spätestens, wenn man sich in die historischen Shopping Zentren verläuft. Da wird die Kreditkarte strapaziert, das ist eins was sicher ist!
Selbst ein Shopping Muffel wie ich können gar nicht anders, es gab zu viel Reizvolles, welches dann den Weg in meine Einkaufstasche fand. Für Sydney ist ein Hotel in der Innenstadt sehr zu empfehlen, hier ist viel zu Fuß zu entdecken. Parks, Hafen, Oper und natürlich das bekannteste Ausgehviertel in Sydney: The Rocks.
Hier gibt es eine Vielzahl an Restaurants, Bars und Möglichkeiten, den Abend zu verbringen. Ursprünglich sollte diese alte Arbeiterviertel abgerissen werden, konnte jedoch in letzter Sekunde gerettet werden und ist jetzt einer der Hauptanziehungspunkte Sydneys. Einfach mal selber versuchen, es lohnt sich!
Nach zwei erlebnisreichen Tagen in Sydney hieß es bye bye in Richtung Cairns, das Tor zum tropischen Norden Australiens.
Dort hatte ich einen kleinen Campervan gebucht, der mich in der folgenden Woche zu interessanten Punkten bringen sollte und ein gewisses Maß an Unabhängigkeit bot.
Den ersten Punkt bildete wohl einer der schönsten Campingplätze in der Nähe von . Campen direkt am Meer, nur 20 Meter von der Brandung entfernt. Das war klasse. Ebenfalls wunderbar war der Sonnenaufgang am nächsten morgen, sehr spektakulär geht die Sonne hinter zwei vorgelagerten Inseln auf.
Dieser Tag war einem Ausflug nach Cape Tribulation und dem Daintree National Park gewidmet. Durch den ältesten noch verbliebenen Regenwald der Welt ging es hoch nach Cape Tribulation, wo sich Regenwald und das Great Barrier Reef treffen, zwei Weltnaturerbe. Eine wunderbare Fahrt, welche ich als Ausflug bei einer örtlichen Agentur gebucht habe. So sieht und erfährt man einfach mehr. Nach einem Zwischenstop in einer Eisdiele (köstliches Mangoeis) ging es dann wieder zurück nach Cairns, nicht ohne vorher ein paar Salties (Salzwasserkrokodile) gesichtet zu haben.
A pro pos Krokodile: Auf Hartleys Krokodilfarm kann man ein paar dieser niedlichen, gut fünf Meter langen, Ungetüme hautnah besichtigen. Sehr zu Spaß der Besucher kann man „Krokodile angeln“. An einem Stock wird eine Stück Fleisch gebunden, welches der Besucher dann über Wasser halten kann um die Krokos anzulocken und dazu zu bewegen, aus dem Wasser zu hechten. Die springen locker bis zu einem Meter aus dem Wasser, das meint man gar nicht. Entlang der Flüsse sieht man oft Schilder mit dem deutschen „Achtung“. Die lieben Landsleute glauben nämlich nicht, das die putzigen Panzerträger im Wasser sind und werden dann angegriffen, teilweise mit tödlichen Folgen.
Der nächste Tag wurde durch einen Schnorchelausflug ans Great Barrier Reef gekürt. Ein wirkliches Schauspiel, welches sich dort unter Wasser abspielt! Fische und Korallen jeglicher Größe und Farbe wetteifern darum, gesehen zu werden. So vergeht dann schnell mal eine Stunde mit dem Blick nach unten auf die Korallen. Aber aufgepasst: Schnell holt man sich einen Sonnenbrand. Wohl dem, welcher sich mit einem Schwimmanzug wappnet oder sich dick mit Sunblocker eincremt. Sonst geht man schnell als Lobster durch, schön rot und leider schmerzhaft.

Es gäbe noch viel mehr zu berichten, zum Beispiel über die Atherton Tablelands, aber dazu könnt ihr mich ja im Reisebüro besuchen oder eine E-Mail schreiben. Wenn ihr mehr Informationen braucht, meldet euch. Ich freue mich auf eure Anfragen!


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