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Chile und Argentinien - Land, wo die Welt zu Ende ist (Teil1)

Argentinien
von Bernd Wendl
erstellt am
16.12.2013

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Chile und Argentinien - Land, wo die Welt zu Ende ist (Teil1)

Stationen der Rundreise:
  • Ushuaia
  • Santiago de Chile
  • Buenos Aires
  • San Telmo
  • Punta Arenas
  • Ushuaia
„Land, wo die Weltzu Ende ist“- Chile – nannten die Indianer in Ihrer Sprache Aymara diesen Flecken Erde.

Dorthin, von den Anden nach Patagonien, führte mich eine DERTOUR Reise im September 2012. Zugegeben, der Flug von Frankfurt über Madrid nach Santiago de Chile ist lang, doch schon die Ankunft in der frischen Morgenluft, der im Halbrund der schneebedeckten über 5000m hohen Andengipfel gelegenen Hauptstadt Chiles, entschädigte mich dafür. In den fast 500 Jahren ihrer Geschichte hat sich Santiago de Chile zu einer 6 Millionen Einwohner zählenden Andenmetropole entwickelt. Auf der kurzweiligen Stadtrundfahrt gleich nach der Landung zeigte sich mir eine quirligen Weltstadt, wie ich sie so nicht erwartet hätte.
Die Besichtigung des traditionsreichenWeinguts UNDURRAGA im Maipo Tal stand am Nachmittag auf dem Programm. Wieder einiges über Wein gelernt! Nur Schade, dass es für die Weinprobe nicht so ganz die richtige Tageszeit war.
Schon sehr früh am nächsten Morgen, unausgeschlafen, ging’s per Flug in den „hohen Norden“ Chiles, nach Calama. Atacama hieß das Tagesziel, eine der trockensten und höchstgelegenen Wüsten der Welt. Was für eine Landschaft! Das „Mondtal“ und dann der atemberaubende Salzsee Salar de Atacama. Ich musste mich schon sehr bemühen, nicht nur noch durch die Linse der Kamera zu schauen. Faszinierend, die durch die Salzlake staksenden Flamingos, im Hintergrund die schneebekrönten Vulkane der Anden, 6000m hoch!
Ein traumhafter Sonnenuntergang auf dem Salzsee und schon wartete wieder der Bus unter einem unwirklich klaren, südlichen Sternenhimmel und brachte uns in das Hotel Alto Atacama, ein Natur-Resort-Hotel edelster Güte.

Noch immer prangte der Sternenhimmel, als nach sehr kurzer Nacht der Ausflug zu den Geysiren von El Taio startete. Pünktlich zum Sonnenaufgang erreichten wir das auf über 4300m höchstgelegene Geysirfeld der Welt. Überall zischte, blubberte und dampfte es aus dem Boden. Und bitter kalt war es – weit unter Null. Ja, und dann dampfte es auch aus der Tasse heißen Tees des zweiten Frühstücks, das selten so gut geschmeckt hat, wie in der dünnen Luft dieser zauberhaften, unwirklichen Welt. Auch die Rückfahrt vom „Dach Südamerikas“ bleibt mir unvergesslich. Zwischen den scheuen weidenden Vicunas und den scheinbar im Eis kleiner Tümpel festgefrorener Flamingos, blies ein aktiver schneebedeckter Vulkankegel Rauchschwaden in den wolkenlosen Himmel. Ein „Highlight“ hielt unser junger Reiseleiter noch während der Fahrt für uns bereit: die abenteuerliche Wanderung durch den kleinen Canyon Guatin. Kandelaberkakteen, haushoch, säumen den Lauf des munteren Wildbachs durch die teils tief eingeschnittene Schlucht.
Einige Stunden später, der Landeanflug auf Santiago de Chile hatte gerade begonnen, grüßte der Gipfel des höchsten Berges Amerikas, des Aconcagua, beim Fensterdes modernen LAN-Chile Airbuses herein. Ein wenig verhüllt war er schon…, aber es war eine grandiose, linsenförmige Sturmwolke, die sein Haupt verhüllte.

Wieder sehr früh aufstehen war am nächsten Morgen angesagt. Wieder hatte ich Glück mit einem Fensterplatz auf der richtigen Seite. In den „tiefen Süden“ des über 4000km langen
schmalen Landes zwischen Andenkordillere und Pazifikküste brachte uns der 4-stündige LAN-Flug LA 991 nach Punta Arenas, dem Tor zur Antarktis.
Alle Wetter auf einmal schienen uns dort zu erwarteten. Stürmische Regenschauer, ein paar Minuten Sonnenschein, waagerechte Hagelschauer und zum Abschluss ein prächtiger Regenbogen über Feuerland. Ein leicht mulmiges Gefühl beschlich mich angesichts der „kochenden“ See im Hafenbecken. Neben einem amerikanischen Antarktis-Forschungsschiff lag die „Stella Australis“, unser Zuhause für die nächsten 5 Tage, am Kai, bereit zum Auslaufen für die erste Expeditionskreuzfahrt der Saison.


(Fortsetzung Teil 2)

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