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Myanmar mit Gebeco: Menschen-verbinden

Myanmar
von Susanne Wohlfromm
erstellt am
17.07.2018

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Myanmar mit Gebeco: Menschen-verbinden

Stationen der Rundreise:
  • Inle-See
  • Bagan
  • Heho
  • Mandalay
  • Sagaing
  • Yangon

Myanmar

Mingalar ba bedeutet soviel wie Hallo oder Herzlich Willkommen

so fühlt man sich sofort: Herzlich Willkommen!

Myanmar, Birma oder Burma ist noch so unverdorben, freundlich und bezaubernd.

Der größte Festlandstaat Südostasiens mit den vielen Namen überrascht mit vielfältigen Landschaften, Kulturschätzen und Volksgruppen.

Zwischen wundervollen Pagoden und buddhistischen Klöstern leben die glücklichen und zufriedenen Einheimischen, nach traditionellem Vorbild, erstaunlich gleichberechtigt .Der Buddhismus die Hauptreligion und gleichzeitig Lebenseinstellung der Menschen lebt im ganzen Land weiter. Man spürt die Kraft dieses Volksglaubens an jedem Ort.

Eine Tour nach Myanmar ist wie eine Zeitreise in das alte Asien vor 100 Jahren und man möchte das ganze Land am liebsten unter Denkmalschutz stellen. Natürlich haben Technik, moderne Kommunikation und Fortschritt schon Einzug gehalten. Selbst die Mönche in den Klöstern besitzen inzwischen Handys und an vielen Dorfhütten hängt die Satellitenschüssel und in irgendeinem Raum läuft der Fernseher. Einige Kolonialgebäude aus englischer Zeit, aber viele einfache Bambushütten in traditioneller Weise erbaut, einfaches Leben prägen das Bild.

Das Reisen ist aber bequem geworden und statt mit Ochsenkarren, fahren wir mit modernen Reisebussen und fliegen mit bestens gewarteten Flugzeugen von Ort zu Ort. Ebenso die Entwicklung im Übernachtungssektor ist optimal, so erwarten den Touristen neue und komfortable Hotels, die keine Wünsche offen lassen.

Eine Besonderheit ist sicherlich das Verkehrssystem , früher herrschte Linksverkehr, das wurde von einem Tag auf den anderen geändert. Die Lenkräder der meisten Autos befinden sich rechts und weil sich viele nur günstige Autos aus Japan (dort herrscht Linksverkehr) leisten können werden diese in Massen importiert werden. Übrigens in Yangoon sind Mopeds verboten, das führt sicherlich auch zu den endlosen Staus in der Hauptstadt .

Wir starten die Erkundung des Landes von Yangoon, dem Herz Myanmars. Zur Einstimmung auf das traditionelle burmesische Leben, erleben wir die nationale Sportart das sogenannte Chinlone oder Caneball. Dabei kicken meist 5-6 Spieler einen aus der Rattanpalme gewobenen Ball hin und her. Sie spielen nicht gegeneinander im Wettkampf, sondern versuchen den Ball so lange wie möglich oben zu halten und dabei möglichst kuriose, schön anzusehende Tricks zu vollführen.

Myanmar wird auch das Land der tausend Pagoden genannt, wobei man sicherlich ein bisschen untertreibt. Das Wahrzeichen des Landes ist die Schwedagon-Pagode in Yangoon, ein Muss für jeden Myanmar Reisenden. Es ist schon ein majestätischer Anblick diese 100 m hohe, erste Pagode Burmas die weithin sichtbar golden glänzt. Mit Blattgold und auf der Stupa( der Spitze) mit mehreren zehntausend Diamanten besetzt, birgt dieses Bauwerk einen Reichtum, der von den burmesischen Pilgern seit Jahrtausenden verehrt wird. Die Reliquie des Gothama Buddhas , die acht Haare sollen unter der Pagode begraben sein. Jedes Jahr zum Ende der Fastenzeit wird die Pagode königlich beschenkt, so entstand im Laufe der Jahrhunderte dieser Prachtbau.

Ebenfalls einer der wichtigsten Tempel der Mahamuni ( erhabener Weiser) Buddha Tempel mit der goldenen Buddha-statue in Mandalay. Hier pilgert die komplette Familie hin, die im Übrigen in Myanmar sehr hoch gehalten wird. Die Familie ist sehr bedeutend und wichtig, auch für die Altersvorsorge. In diesem Tempel dürfen allerdings ausnahmsweise nur die Männer ihr Blattgold an den großen weisen Buddha kleben. Frauen müssen sich in etwas Abstand niederlassen und dürfen den Altarraum gar nicht betreten. Hier allein spürt man die Heiligkeit dieses Ortes die sich auch in den andächtigen Blicken der Burmesen wiederspiegelt und in einem ständigen Murmeln der Gebete widerhallt. Der Buddha verschwindet wie aufgeschwemmt unter den Millionen Goldplättchen und das wiegt inzwischen 225 kg .

Die zum Bekleben der Buddhafiguren benötigten Goldplättchen werden von den Goldschlägern in mühevoller Schlagarbeit mit einem Hammer hergestellt. Zwischen Bambuspapier und Hirschleder eingelegt wird das Goldpapier immer dünner, um dann von Frauen zu kleinen Päckchen gebündelt , sortiert wird.

Und ganz wichtig im Tempel: Schuhe ausziehen (am besten Flip-Flops) und Knie und Schultern bedecken!

Oder sie tragen diesen Longyi, dabei handelt es sich um einen traditionellen Wickelrock , den sowohl Frauen als auch Männer tragen. Der Unterschied sind dabei die Wickeltechniken der etwa 2 Meter langen Stoffbahn.

Viele Kunsthandwerker säumen die Straßen von Mandalay, die Steinmetze, die Holzschnitzer, die Glasmaler und natürlich die Weber.

Ein Gespräch mit dem Graffitti Künstler Linn Pin Zaw , gibt uns spannende Eindrücke in das Leben als junger Mensch in Myanmar. Das Land macht Fortschritte in der Demokratisierung und seit Sang Aun Sui Kyie ins Parlament eingezogen ist, spürt man förmlich den Zusammenhalt in der Bevölkerung.

Am Westufer des Ayeyarwady erwartet uns die Hügellandschaft mit ihren unzähligen Tempeln und Pagoden. Ein Ausflug in die unsterbliche Stadt Amarapura, mit dem Besuch der berühmten U-Bein-Brücke , welche die längste Teakholz Brücke der Welt ist.

Unser Weg führt uns weiter nach Monywa. Die Stadt am Chindin Fluss beeindruckt uns mit Ihren Sehenswürdigkeiten der Superlativen . 582357 Buddhafiguren in der Thanboddhay Pagode aus neuerer Zeit 1939-1958 dem Weltfrieden gewidmet. Soviele Minibuddhas . Goldig! Eine Meisterleistung der Baukunst, und als Gegensatz dazu , zwei der größten Buddhas die man von der Boddhi-Tataung Pagode am besten betrachten kann. Einmal den liegenden Buddha mit 110 m Länge und den dahinterstehenden mit 80 m Höhe (nur noch der 2.größte Südostasiens).

Wann hat man schon mal die Gelegenheit zum Besuch eines typischen burmesischen Dorfes. Wir dürfen den Näherinnen der Mönchskutten über die Schulter schauen und der Besuch einer Betelnussfarm, erweitert unseren Horizont. Überschwänglich fröhlich, freundlich und bezaubernd sind die Menschen genauso neugierig auf uns, wie wir auf Sie.

Ein Highlight der Reise ist sicherlich die Ebene von Bagan. Von Pagoden übersät ist es das größte buddhistisches Ruinenfeld und eine der großartigsten Sehenswürdigkeiten Südostasiens. Wir erkunden diese schöne Landschaft mit einem Elektroroller und genießen die trockene und warme Luft. Ein traumhaftes Erlebnis ist der Sonnenuntergang über den Pagoden, die wie kleine Zacken aus dem Boden ragen.

Bis heute fertigen die Bewohner von Bagan ihre berühmten Lackarbeiten. Der Korpus ist meist aus Bambus oder Holz und wird mit dem Lack vom sogenannten Lackbaum mehrfach überpinselt. Diese einzelnen Arbeitsschritte dauern unendlich lang und wiederholen sich immer wieder. Heraus kommen außergewöhnliche Gefäße und Gebrauchsgegenstände mit fulminanten Verzierungen.

Das burmesische Marionettentheater, welches wir am Abend besuchen, ist nicht mit der Augsburger Puppenkiste zu vergleichen. Es dient nicht der Belustigung der Kinder, sondern vermittelt buddhistische Ethik einem erwachsenen Publikum. Es ist schön zu sehen wie eine der bedeutendsten Kunstformen von Myanmar erhalten wird, wenngleich die Musik für ein westliches Gehör gewöhnungsbedürftig ist.

Eine weitere Station unserer Erkundung ist die Kern Region Myanmars rund um den Inlesee, in einem etwas kühleren Klima. Diese Bergregion mit durchschnittlich 1000 m Höhe unterscheidet sich vom restlichen Burma. Angepflanzt werden Kirschen und Pinien, Avocados, Birne, Aubergine, Kartoffeln, Kohl und Karotten. In diesem sogenannten Shanstaat leben viele verschiedene Volksgruppen, so wie die PAO die bunte Handtücher um den Kopf gewickelt, mit schwarzer Tracht auf den umliegenden Märkten einkaufen kommen. Was für eine Vielfalt und wie herrlich bunt es zugeht. Wir wissen nicht wo wir zuerst fotografieren sollen.

Innerhalb dieser Bergwelt am Inlesee lebt das Volk der Inthas, die als Beinruderer auf Fischfang gehen und die schwimmenden Gärten auf dem See bestellen. Hauptsächlich werden hier Tomaten gepflanzt und diese gedeihen erstaunlich gut. Unser Transportmittel auf dem See sind die Langboote. Wir platzieren uns zu fünft, man darf nicht zu sehr wackeln und schon geht es laut knatternd zu den Pfahlbauten der Inthas.

Sind Sie schon mal Einbein gerudert? Ein Highlight dieser Reise ist sicherlich die Unterweisung in die Kunst des Einbeinruderns. In einem typischen Stelzenhaus lädt uns eine Inthafamilie zu sich nach Hause ein. Wir werden eingekleidet, mit den weiten bequemen Hosen und einem Bambushut. Man stellt sich auf das Boot und versucht mit einem Bein das Ruder hin und her zu bewegen. Gar nicht so einfach. Mit dieser Technik schaffen es die Fischer, die Hände frei zu haben für die Reusen, oder die Stangen mit denen das Seegras geerntet wird.

Nach einem vom gesamten Familienverbund zubereiteten Essen, mit gedämpften Fisch, Gemüse , den frischen aus den schwimmenden Gärten geernteten Tomaten und frischen Mangos, verabschieden wir uns demütig und glücklich.

Hier ist unsere Reise schon zu Ende. Noch ein Rückflug nach Yangoon und eine Übernachtung im 5 Sterne Hotel holen uns aus unserer Traumwelt wieder zurück in die Realität.

Möchten Sie auch verzaubert werden und dieses Glücksgefühl erleben, dann kommen Sie vorbei, ich berate Sie gerne.


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Für Sie geschrieben von
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