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Hakuna Matata - die Sorgen bleiben dir fern

Kenia
von Sarah Macheiner
erstellt am
06.04.2018

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Hakuna Matata - die Sorgen bleiben dir fern

Stationen der Rundreise:
  • Mombasa
  • Diani Beach
  • Nungwi

Am 16.06.2016 startete um 19:15 Uhr vom Frankfurter Flughafen aus meine erste Fernreise nach Kenia. Nach 9 Stunden Flug landeten wir in Mombasa, der zweitgrößten Stadt. Vor dem Transferbus wurden wir schon mit einem freundlichen Jambo! begrüßt.

Mit dem Bus sind wir durch die Hafenstadt Mombasa zum 4-Sterne Hotel Baobab Beach Resort am Diani Beach gefahren. Die Fahrt über hatten wir die Möglichkeit den Stadttrubel zu beobachten. Der Busfahrer erklärte uns, dass Mombasa einen Inselabschnitt besitzt, der durch Brücken oder Fährenverbindungen mit dem Festland verbunden ist.

Das Superior Zimmer, das wir während unseres Aufenthalts bezogen hatten, war sehr geräumig und hell eingerichtet. Bei unserer Ankunft wurden wir gleich darauf hingewiesen, niemals die Balkontür unbewacht geöffnet zu lassen, denn das Hotel hat neben sehr vielen Einheimischen auch zutrauliche Paviane zu Besuch. Diese klauen sehr gerne Malariatabletten, weil sie denken, das seien Bonbons. Das Hotel hat Sicherheitsbeauftragte, die darauf achten, dass die Affen den Hotelgästen nicht zu nahe kommen, da diese auch sehr gefährlich werden können.
Eine nähere ungewollte Bekanntschaft mit einem Pavian Weibchen und ihrem Baby, blieb allerdings nicht aus.
Mit dem All Inclusive Angebot waren wir sehr zufrieden. Mein Geheimtipp für das Mittagsessen ist, sich eine selbstgebackene Minipizza im Hotelbereich Kole Kole zu bestellen anstatt sich am Buffet anzustellen. Sehr lecker!

Wir haben auch während unseres Aufenthalts einen Schnorchel Ausflug im Kisite-Mpunguti-Meeres-Nationalpark an der Grenze von Tansania gemacht. Vom Hotel aus fuhren wir auf unbebauten Straßen. Eine sehr holprige Angelegenheit, aber das Erlebnis war es Wert. Ein kleines Fischerboot beförderte uns dann vom Festland zum Mpunguti-Reserve, das zum Nationalpark gehört und 11 Quadratkilometer mit 4 Inseln umfasst. Die Inseln sind von Korallenriffen umgeben, ein Top-Schnorchelgebiet.
Die Tauchguides waren sehr gut gelaunt, witzig drauf und zeigten uns jede Ecke des Riffes.
Leider hatten wir bezüglich des Wetters Pech, denn während des Schnorchelns begann es auf einmal zu regnen. Die Guides meinten darauf nur: Kein Grund zur Sorge, das ist nur Regen und wir sind ja sowieso schon nass. Trotz Regen war das Riff atemberaubend schön.
Im Anschluss besuchten wir ein kleines Fischerrestaurant, das sich auf einer der Inseln des Nationalparks befand, und bekamen köstlichen Fisch mit Reis zubereitet. Die Frauen servierten uns das Essen und zeigten uns die kenianischen Bräuche.

Am 22.06.2016 verabschiedeten wir uns vom wunderschönen kilometerlangen Sandstrand und allen netten Leuten, die wir während der Zeit kennenlernten, und machten uns auf die Reise mit einer kleinen Luftmaschine nach Maasai Mara. Für zwei Übernachtungen sind wir im Main Governors Camp direkt am Mara Fluss untergekommen.
Von dem Camp waren wir sehr positiv überrascht, da wir für einen Survival Urlaub ausgestattet waren. Bei Ankunft im Camp wurden wir jedoch zuerst über den WLAN-Code informiert. Wir waren natürlich erleichtert, dass wir unsere Familie und Freunde nun doch noch kontaktieren konnten.
Um 16 Uhr startete der erste Game Drive in der Wildnis. Schon am ersten Tag konnten wir so viele Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Eine riesige Büffelherde faszinierte uns am meisten. Denn sehr viele Hyänen ordneten sich in der Herde unter, um schwache oder sehr junge Büffel zu fressen. Der Game Driver erklärte uns, dass Hyänen ihre Beute nicht erlegen, sondern lebendig fressen. Diese Spektakel konnten wir leider auch schon am ersten Abend beobachten. Thats Nature. Der Game Drive fand bis zum Sonnenuntergang statt, den wir natürlich auch noch bewundern konnten. Da das Gebiet ca. 1.500 Meter über dem Meeresspiegel liegt und es somit zu dieser Jahreszeit vor allem nachts auch sehr kalt werden kann, waren wir nach dem Game Drive ziemlich durchgefrohren. Im Camp duschten wir uns zuerst heiß ab, um uns ein wenig aufzuwärmen, doch die Wirkung ließ schnell nach. Noch am selben Abend raschelte jemand an unserem Zelt und rief Hot Water Bottle, diese nahmen wir herzlichst entgegen.

Das Abendessen nahmen wir direkt am Mara Fluss entgegen. Währenddessen konnten wir beobachten wie einige Flusspferde direkt an uns vorbeispazieren. Ein sehr ereignisreiches Dinner.
Das Essen war geschmacklich und qualitativ auf sehr hohem Niveau und wir fanden es um einiges besser als in unserem Strandhotel.

Am nächsten Morgen verließen wir in der Dämmerung dick verpackt das Zelt um eine erneute Jeep Tour zu unternehmen. Unser Fahrer servierte uns auf einer Picknickdecke der Motorhaube unseres Jeeps ein tolles Frühstück. Zwei Hyänen schauten uns aus 100 Meter Entfernung zu!

Bei unserem letzten Game Drive haben wir eine Geparden Familie, eine riesige Elefantenherde und eine Löwengruppe in der Mittagssonne gesehen und in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet. Somit haben wir 3 der Big Five hautnah erleben können.
Leider mussten wir uns zur Mittagszeit vom Camp verabschieden und wurden ein letztes Mal mit dem Jeep zum Airstrip gefahren.

Vom kleinen Airstrip startet unser Rückflug nach Mombasa und weiter zur Severin Sea Lodge, wo wir eine Zwischenübernachtung hatten. Am nächsten Morgen ging es dann nach Sansibar!

Nach der Ankunft im La Gemma del''Est Resort am Nungwi Beach sind wir mit einem Golfcar zu unserem Deluxe-Zimmer mit Meerblick gebracht worden.
Das hat sich auf jeden Fall gelohnt die Tage verbrachten wir am Strand und abends tanzten wir in der Bar, die sich mitten auf Wasser auf einem Steg befindet. Das Essen und der Service in unserem Hotel waren perfekt, die Angestellten super freundlich und immer für eine nette Unterhaltung zu haben

Zusätzlich haben wir über die TUI Reiseleitung einen Ausflug zu den Spice Gardens gebucht. Es war interessant und lehrreich alle in der Küche gebräuchlichen Gewürze in ihrem Rohzustand zu sehen und zu riechen! Nach dem Genuss einer frisch gepflückten Kokosnuss fuhren wir nach Changu, Prison Island. Auf der damaligen Gefängnisinsel wurden früher die Sklaven gezüchtigt, bevor sie auf dem Markt in Stone Town verkauft wurden. Heute wohnen dort Aldabra-Schildkröten in einem angelegten Park. Mit Zweigen und Ästen durften wir diese füttern.
Ein schöner Tag an dem wir den Lebensstil auf Sansibar kennenlernten und viele unvergessliche Eindrücke in die Kultur der Einwohner bekamen..

Die zwei Wochen waren natürlich viel zu kurz und Ostafrika hat mich bereits in seinen Bann gezogen. Die gelassene Lebenshaltung und die Lebensfreude, die die Einwohner in Kenia als auch auf Sansibar ausstrahlen, haben mich einfach hingerissen. Dieses Gefühl haben sie uns sehr gut vermittelt und hat uns unseren Urlaub erst richtig genießen lassen. Natürlich werde ich Afrika noch weitererkunden. In diesem Sinne: Kwa heri Africa!


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