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Stadt Hamburg

Deutschland
von Reisecenter Märkl GmbH
erstellt am
27.09.2013

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Hamburg
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Stadt Hamburg

Hamburg ist immer und zu jeder Jahreszeit eine Reise wert.

Im Winter lockt die zugefrorene und verschneite Binnenalster oder der Weihnachtsmarkt.

Im Sommer kann man am Hamburger Stadtstrand Beachpartys feiern.

Frühjahr und Herbst eignen sich gut für Musicals oder Stadtspaziergänge.

Jedesmal, wenn man in Hamburg ist, kann man wieder etwas Neues entdecken.

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Freizeitgestaltung

Keine Bewertung
Sowohl am Kreuzfahrtterminal als auch an den Landungsbrücken und am modernen Containerhafen gibt es einiges zu sehen: Ozeanriesen docken am Kai an, und neugierige Passagiere strömen an Land, daneben heben gigantische Kräne riesige Behälter von Lastkähnen. hier bekommt jeder Lust, selbst in See zu stechen. Für den Anfang tut es vielleicht auch schon eine Hafenrundfahrt mit einem der vielne Ausflugsdampfer. Von den Landungsbrücken im Stadtteil St. Pauli brechen jeden Tag Schiffe zu verschiedenen Touren auf, unbestrittener Höhepunkt einer jeden Fahrt: die Speicherstadt. Zwischen über Hundert Jahre alten Lagerhäuser fühlen Besucher sich schlagartig in eine andere Zeit zurückversetzt. Backsteingotik und zierliche Türmchen, die sich im Wasser spiegeln, ziehen den Blick auf sich. Hinter den schmucken Mauern lagern noch heute Waren aus aller Welt, von Gewürzen über Kaffee und Tee bis hin zu Orientteppichen. Gleich um die Ecke beeindruckt die Hafen-City mit einer gelungenen Symbiose aus Tradition und moderner Architektur.

Kunst & Kultur

Keine Bewertung
Die Vergnügungsmeile zwischen Millerntor und Nobistor ist nach wie vor Hamburgs erste Adresse in Sachen Nachtleben und beileibe nicht nur auf das Rotlichtmilieu beschränkt. Restaurants und Snack-Bars sorgen für eine gute Grundlage, in den zahlreichen Kneipen und Pubs findet dann jeder seinen Lieblingsort für ein Bier oder ein Glas Wein. Zu späterer Stunde schallen tanzbare Rhythmen aus den Türen der zahlreichen Diskotheken. Außerdem bieten Live-Clubs Sängern, Gitarristen, Klavierspielern oder auch Comedians eine Bühne - häufig Veranstaltungen mit Kultfaktor. Besonders bekannt ist das Café Keese, in dem der Quatsch Comedy Club regelmäßig sein Können zum Besten gibt. Und sogar die Beatles traten in verschiedenen Clubs Nahe der Reeperbahn auf, was ihre Weltkarriere einen großen Schritt weiter brachte. Daneben wird in unzähligen Theatern und im Operettenhaus klassische Abendunterhaltung geboten. Besonders Schmidts Tivoli ist unbedingt einen Besuch wert.

Hamburger Kunsthalle
Querschnitt internationaler Kunst
In ihren Anfangstagen im Jahre 1850 öffnete die Hamburger Kunsthalle ausschließlich "jedem anständig Gekleideten, den Kindern aber nur in Begleitung Erwachsener" ihre Pforten. Kunstbeflissene Hamburger Bürger waren es, die nach Frankfurter Vorbild eine öffentlich zugängliche Kunstsammlung initiierten. Das Vorhaben stieß beim Senat der Hansestadt auf offene Ohren und großzügige Unterstützung. Die Hanseaten sammelten eifrig Geld, die Stadt spendierte ein Grundstück auf der Alsterhöhe. 1869 eröffnete die Kunsthalle feierlich ihre Türen. Der erste Direktor Alfred Lichtwark baute mit viel Engagement die Sammlung des Museums aus. Heute verfügt das Museum über umfangreiche Sammlungen Alter Meister, Gemälden des 19. Jh. und ein eigenes Kupferstichkabinett. Die Klassische Moderne ist in der Kunstsammlung ebenso wie eine Galerie der Moderne vertreten. Mit wechselnden Ausstellungen zu unterschiedliche Themen bieten sich für Kunstinteressierte immer wieder neue Anlässe der Kunsthalle einen Besuch abzustatten. Beim Anblick wertvoller Gemälde von Lukas Cranach dem Älteren, Rembrandt; Rubens oder Hans Holbein dem Älteren schlägt das Herz des Kunstfreundes höher. Georg Baselitz und Francis Bacon sind in den Museumsräumen am Glockengießerwall ebenso vertreten wie Max Beckmann, Oskar Kokoschka, die Künstler der Brücke und des Blauen Reiter oder Caspar David Friedrich und Paul Gauguin. Mit ihrer ausgesprochen umfangreichen, liebevoll präsentierten Sammlung ist ein ausgedehnter Besuch in der Hamburger Kunsthalle absolutes Pflichtprogramm für Kunstbegeisterte bei einer Hamburgreise.

Essen / Ausgehen / Nightlife

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Wer einmal mit eigenen Augen sehen möchte, wie allerlei fangfrisches Meeresgetier feil geboten wird, sollte Sonntag (am Besten vor dem Frühstück) den Fischmarkt besuchen. Bei der überwältigenden Auswahl finden sich bestimmt auch passende Zutaten für das eigene Abendessen. Viele Marktschreier bieten lauthals Käse, Wurst, Pflanzen, Fisch und andere Waren an. In der alten Markthalle trifft man sich auf ein Frühstück oder zum Cafe.

Shopping

Keine Bewertung
Colonnaden
Stilvoll Geld ausgeben
Von Binnenalster und Jungfernstieg führen die Colonnaden zwischen imposanten Gründerzeit-Gebäuden bis zu Stephansplatz und Dammtor. Ursprünglich als Privatstraße angelegt, verwandelten die Gebrüder Wex ihren wertvollen Grundbesitz in der Hamburger Innenstadt in klingende Münze. Elegante, mehrere Etagen hohe Gebäude mit reich verzierten Fassaden, Türmchen und prächtigen Portalen flankieren die Fußgängerzone. Schicke Cafés und stilvolle Restaurants entlang der Colonnaden verführen zum kulinarischen Stopp zwischen zwei Boutiquen. Besonders lauschiges und entsprechend beliebtes Plätzchen für eine Tasse Kaffee zwischendurch ist der Gustav-Mahler-Platz. Der kleine Platz mit seinem hübschen bronzenen Brunnen liegt genau in der Mitte der edlen Shoppingmeile. Lässt sich die Sonne über der Hansestadt mal blicken, sind die gut beschirmten Tischchen rund um den Brunnen schnell besetzt. Der denkmalgeschützte Arkadengang am östlichen Ende der Colonnaden bietet optimale Bedingungen für einen ausgedehnten Schaufensterbummel, auch bei Hamburger Schmuddelwetter.

Jungfernstieg
Shopping auf hanseatisch
Heute vor allem als elegante Flaniermeile bekannt und beliebt, hat es der Jungfernstieg Ende des 19. Jh. als erste asphaltierte Straße Deutschlands zu einiger Berühmtheit gebracht. . Bei schönem Wetter können Unternehmungslustige direkt am Anleger Jungfernstieg zu einer Alsterrundfahrt starten. Auch Hochzeitsgesellschaften legen gerne hier ab zur Trauung auf dem Wasser.
Die Silhouette der berühmten Straße ist geprägt von einer Reihe eleganter hanseatischer Bauten wie das Alsterhaus, das Haupthaus einer großen deutschen Bank oder das imposante weiße Hotel Vier Jahreszeiten mit seinem weithin sichtbaren grünen Dach. Beliebtester Treffpunkt am mehrfach umgestalteten Jungfernstieg ist nach wie vor der Alsterpavillon.

Mönckebergstraße
Schuhe, Klamotten, Nippes
Die beliebte und belebte Einkaufsmeile Mönckebergstraße im Herzen Hamburgs ist Ergebnis durchdachter Stadtplanung: Anfang des 20. Jh. - Bevölkerung und Reichtum der Hansestadt wuchsen immer weiter - brauchten Händler, Geschäftsleute aber auch betuchte Einwohner schlichtweg mehr Platz. Das historische Gängeviertel mit seinen kleinen, oft dunklen, verwinkelten Wohnungen, Werkstätten und Geschäften musste einer modernen, breiten Straße mit eleganter Bebauung weichen. Verantwortlich für die umfassende Neugestaltung war eine eigens eingerichtete Sanierungskommission mit dem damaligen Bürgermeister Johann-Georg Mönckeberg als Vorsitzendem. Stilvolle Bauwerke wie das Klöppelhaus, das Hulbehaus mit seinem von einer Kuppel gekrönten Türmchen oder der Barkhof prägen das Gesicht der lebhaften Shoppingstraße. Wenn die voll bepackten Einkaufstüten zu schwer werden, lädt der kleine Park im ehemaligen Gertrudenkirchhof zur wohlverdienten Pause ein. Hollywoodfans können im Passage-Kino, mit knapp hundert Jahren einer der ältesten Filmpaläste der Hansestadt, die neuesten Streifen in stilvoller Atmosphäre genießen. Egal, wie die persönlichen Vorlieben aussehen, die für den Verkehr gesperrte "Mö" - hier dürfen nur Busse und Taxen fahren - verlockt zu einem ausgiebigen Bummel unter Bäumen, vorbei an detailreich gestalteten Häuserfassaden und üppigen Schaufensterauslagen.

Ausflugstipps

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Kein Besucher sollte den "Michel" verpassen: Der gut 130 Meter hohe Turm der Kirche St. Michaelis ist das Wahrzeichen der Hansestadt. Das prunkvolle Rathaus ist ebenfalls einen Abstecher wert.

Miniatur Wunderland Hamburg
Mini-Eisenbahnwelten ganz groß
Im Herzen Hamburgs liegt direkt am Elbufer, hinter den historischen Mauern der Speicherstadt, eine ganze Welt versteckt. Das Miniatur Wunderland erstreckt sich bereits von Skandinavien bis in die USA, von der Waterkant bis ins Hochgebirge. Und noch immer wächst diese Miniaturausgabe der Welt kontinuierlich weiter. Im Wunderland erlebt man innnerhalb weniger Stunden viele Tage und Nächte in den unterschiedlichsten Regionen dieser Erde. Ob zocken in Las Vegas, klettern in den Alpen oder rudern in norwegischen Fjorden - im Wunderland ist alles möglich. 165.000 Minieinwohner leben auf über 4000 Quadratmetern, fahren 4000 Autos und Schiffe und 800 Züge und leuchten 250.000 einzelne Lichter. Diese faszinierende Welt lässt nicht nur Kinderaugen strahlen, auch die Herzen manch eines Vaters und vieler Mütter schlagen hier höher.


Lage

Das Tor zur Welt - so nennen Besucher wie Hanseaten die Hafenstadt im hohen Norden. Rund 13.000 Schiffe aus aller Herren Länder gehen jährlich am größten Seehafen Deutschlands vor Anker. Zwischen Elbe und Alster macht sich maritimes Flair breit, es riecht nach exotischen Waren und der großen weiten Welt.

Informationen zur Umgebung

Hagenbecks Tierpark
Berühmter Zoo im Hamburger Norden
Tierisch nah dran sind die neugierigen Besucher im Tropenaquarium vom Hagenbecks Tierpark in Hamburg. So nah, dass sich die messerscharfen Zähne der Haie beinahe einzeln zählen lassen. Getrennt nur durch eine dicke Glassscheibe bekommen die Gäste einen intensiven Einblick in die Lebenswelt von Feuerfischen und Kaiserskorpionen. Nicht minder spannende Einblicke in das Leben zahlreicher Tierarten gewährt ein Gang durch den restlichen Park. Inmitten alten Baumbestandes und großzügig gestalteten Gärten haben Orang-Utans, asiatische Elefanten und südamerikanische Riesenotter ein neues Zuhause gefunden. Niedliche Pampashasen hoppeln hier, mitten in Hamburg-Stellingen, frei über das Gelände, dezent gestreifte Kudus liegen genießerisch in der Sonne und prächtig bunte Grünflügelamazonen breiten die farbenfrohen Schwingen zu einer Runde durch die gigantische Voliere aus. Ein Besuch in Hagenbecks Tierpark gleicht schon beinahe einer Reise um die Welt - Tierarten aus aller Herren Länder werden hier seit hundert Jahren erfolgreich gezüchtet. Wer nicht auf den eigenen zwei Beinen den weitläufigen Park erkunden möchte, kann auch auf einer geruhsamen Kutschfahrt Tier- und Pflanzenwelt des liebevoll gestalteten Zoos bewundern. Zwischen Gehegen und Pflanzen versteckt, entdeckt man immer wieder Skulpturen, Brücken und manchmal - zur Freude der Kinder - ziemlich lebensecht wirkende Dinosaurier. Wenn sich dann noch Ziegen. Meerschweinchen, Maras und Ponys von den kleinen Besuchern ausgiebig kraulen lassen, ist der Tag rundum gelungen.

Hoteltipps

Mein Tipp ist das Hotel Hafen Hamburg ****.
Die Lage nahe Reeperbahn mit Blick auf den Hafen und die Landungsbrücken sind optimal für Erkundungsausflüge.
Besuchen Sie in den Abendstunden unbedingt die Turmbar mit Blick auf den beleuchtetetn Hafen.

Eine günstige Unterbringung bietet das A & O City nahe Hauptbahnhof. Die Zimmer sind einfach, aber sauber und ordentlich. Das Haus liegt nahe den Einkaufsstrassen.

Highlights

Auch Musical-Fans kommen auf der Reeperbahn und in anderen Hamburger Stadtvierteln auf ihre Kosten: Die Hansestadt ist weltweit drittgrößter Musical-Standort, bekannte Kassenschlager werden ebenso aufgeführt wie kleine Independent-Produktionen. Neben "Cats" gastierten in den Musical-Theatern der Hansestadt auch schon das ABBA-Musical "Mamma Mia" und Udo Jürgens mit "Ich war noch niemals in New York". "Der König der Löwen" erfreut sich ebenfalls großer Beliebtheit. Neu ist das Rocky-Musical und das Phantom der Oper. Tarzan wird demnächst Hamburg verlassen.

Insiderwissen

Hamburg ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert: Unzählige Museen und Sehenswürdigkeiten lassen auch Regentage schnell vergehen, im Sommer locken das Meer und die Grünanlagen, im Winter zahlreiche kulturelle Veranstaltungen.

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