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Kuba Si!

Kuba
von Frank Limberger
erstellt am
06.07.2015

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Cayo Blanco
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canchanchara
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el patriarca
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havanna
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Kuba Si!

Stationen der Rundreise:
  • Varadero
  • Havanna
  • Matanzas
  • Playa Pesquero
  • Trinidad
  • Cienfuegos

Lange schon habe ich mich auf diese Tour gefreut, für mich war es der erste Besuch auf Kuba. Nach der Anreise mit Condor erwartete mich Reiseleiter Ernesto am Flughafen und brachte mich mit Fahrer Alberto in mein erstes Hotel, das Melia Marina Varadero. Auf den ersten Blick erfüllt es nicht unbedingt das Bild eines Badehotels in Varadero. Wer allerdings gerne auch mal vor die Tür geht, ist hier gut aufgehoben. Angefangen von außerhalb des Hotels liegenden Bars bis zum Restaurant sind diese alle im AI enthalten. Die Zimmer zur Marina spiegeln die Aktionen außerhalb aber direkt ins Zimmer. Ruhiger sind die Zimmer zum Pool.

Der Freitag und Samstag stand im Zeichen von insgesamt elf zu besichtigenden Hotels. Man darf sagen, dass sich alle im Stil und Service voneinander unterscheiden. Es war gut, dies einmal live zu sehen. Die Hotels nahe dem Dorf Varadero haben übrigens die schönsten Strände sind aber auch die Ältesten ;-)

Nach dem Mittagessen am Samstag hieß es „Havanna ich komme“ Während der Fahrt und immer auch zwischen den einzelnen Programmpunkten erfuhr ich viel Wissenswertes von Ernesto. Besser geht es nicht. Ergänzt wurde er ab Havanna durch Esmeraldo, den ich nach kurzer Zeit ebenfalls ins Herz schloss. Lohnt sich ein Besuch Havannas? Ich sagen: Unbedingt! Von Varadero aus besonders der Ausflug Havanna Premium, mit oder ohne Tropicana Show.
Das Hotel für die nächsten zwei Tage war das Melia Habana, eine empfehlenswerte Adresse, etwas außerhalb der Altstadt aber dafür mit einem super Pool! Am Abend sah ich mir die Tropicana Show an, eine weltbekannte Attraktion Havannas.

Auch am Sonntag standen wieder Hotels auf der Besuchsliste, alle gut gelegen in der Altstadt und ein schöner Ausgangspunkt zur Erkundung der Stadt. Tipp: Auf der Dachterrasse des Hotels Ambos Mundos befindet sich eine Bar mit wunderbarem Blick über die Stadt und leckeren Cocktails.
Der Abend klang in einem der Stammlokale Hemingways mit einem Abendessen aus. Hier kann sich der Besucher auf dem Tisch oder an der Wand mit seinem Namen verewigen. Allerdings ist es schwierig, noch ein freies Plätzchen zu finden, aber einen Versuch ist es allemal wert. Danach noch eintauchen die die Altstadt bei Live Musik, Daiquiri und einer Zigarre. Besser geht es fast nicht mehr. Ach ja, die Oldtimer darf ich nicht vergessen! Heiße Geschosse aus den 50er Jahren, teils liebevoll gepflegt. Einen Ford Cabrio aus dem Jahr 1957 durfte ich dann ganz privat bei einer Tour entlang des Malecon und den verschiedenen Vierteln Havannas genießen. Vorbei am Capitol, dem Platz der Revolution und vielen anderen, sehr sehenswerten Teilen Havannas.

Montag: Auch Havanna geht einmal zu Ende und so mache ich mich auf zum Weltkulturerbe Trinidad. Auf dem Weg dorthin stoppe ich in Cienfuegos und langsam wird Kuba zu Kuba. Ein durchaus sehenswertes Städtchen. Die Nacht verbringe ich im Rundreisehotel Jaguanabo, einer Motel-ähnlich angelegten Hotelanlage mit eigenem Strand und einer Frühstücks-Terrasse mit Blick über das karibische Meer. Herrlich!
Es folgte ein interessanter Tag in Trinidad. Hier lohnt sich wirklich ein Spaziergang durch die Straßen und Gassen. Ein Stopp führte auch in ein staatliches Lebensmittelgeschäft, in dem sich die Kubaner mit den wichtigsten Dingen eindecken. Hier läuft das noch mit Lebensmittelheftchen, in denen dann für jede Familie das „Kontingent“ verwaltet wird. Willkommen im Sozialismus. Natürlich genoss ich auch den lokalen In-Drink: Canchanchara. Honig, Rum und Limette – lecker! In der gleichnamigen Bar schnappte sich dann Esmeraldo die Gitarre und gemeinsam wurde „Marinero“ intoniert – sehr zu Freude der anwesenden Kubaner, die das Ganze noch mit einem Tänzchen krönten.

Dienstag: Auf dem Weg zurück nach Varadero wurden die Wanderschuhe ausgepackt und im Nationalpark „El Cubano“ entlang und auch über einen kleinen Fluss gewandert bis hin zu einem Wasserfall, welcher sich auch hervorragend zum Baden eignet. Klippenspringer können dann auch einen Sprung aus luftiger Höhe hinein ins kühle Nass wagen. Eine echte Erfrischung bei diesen Temperaturen.

Zurück in Varadero wurde ich mit einer Unterkunft im Bereich „Royal Service“ überrascht. Entspannt beschloss ich den Abend und freute mich bereits auf den nächsten Tag.

Mittwoch: Kuba hat viele vorgelagerte Inseln. Und eben zu einer dieser Inseln, Cabo Blanco, sollte die Reise mit einem Katamaran gehen. Laut Aussage des Reiseleiters bietet TUI keine Ausflüge mehr an, die Delfinshows beinhalten. Aber oh Wunder, ich fand mich auf eben einer die Boote ein, welches eine Plattform im Meer ansteuerte, in der Delfine „gehalten“ werden. Für mich ein großes Fragezeichen, aber so war es halt. Nach der Tour erfuhr ich, dass ich auf dem falschen Boot war J Entschädigt wurde ich aber durch die Insel. Sehr, sehr schön, kristallklares Wasser und weiße Strände. Ein kaltes Bier im warmen Gewässer des Atlantiks, das kann man aushalten. Meine Empfehlung: Vorher fragen, welches Schiff und was steht auf dem Programm. Die größeren Katamarane laufen meist als Partyboot. Auf der Rückfahrt begleiteten unser Schiff dann wirklich freilebende Delfine.

Donnerstag: Bis zur Abholung zum Flughafen durfte ich noch die Anlage des Hotels und das Meer genießen und relaxt zur Abreise antreten. Leider überraschte die Condor mit der Mitteilung, dass der Rückflug durch Hifly durchgeführt wird. Mit einer Verspätung von einer Stunde hoben wir dann doch ab um pünktlich am nächsten Tag wieder in Frankfurt zu landen. Ich glaube, ich habe die tropische Hitze mit nach Deutschland gebracht.

Abschließend kann ich sagen, dass Kuba unbedingt sehenswert ist. Tolle Landschaften, Lebensfreude, nette Leute und viele schöne Städte zum Anschauen. Über verschiedene Dinge muss man Aufgrund der politischen Situation und dem damit verbundenen Embargo einfach etwas lockerer sehen. Dann wird diese größte der karibischen Inseln zu einem echten Erlebnis.


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