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Märchenhaftes Myanmar

Myanmar
von Laura Stepprath
erstellt am
26.04.2017

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bagangross


Märchenhaftes Myanmar

Mingalaba!

…was so viel bedeutet wie "möge Segen über Dich kommen".

So ertönt es als herzliche Begrüßung in Myanmar, wenn Sie den Einheimischen begegnen.

Meine Entdeckerreise führte mich von der pulsierenden Hauptstadt Yangon über den mystischen Inle-See vorbei an den einbeinigen Ruderern bis nach Bagan, dem "Pagodenmeer".

Yangon

Zu erleben, wie die Sonne untergeht und die Shwedagon Pagode in Yangon in ein magisches Abendrot getaucht wird, sorgte für Gänsehaut pur!

Ich brach bereits am Nachmittag mit meiner Reisegruppe zu der über 2.500 Jahre alten Pagode auf, um den Sonnenuntergang nicht zu verpassen.

Grund für den frühzeitigen Aufbruch hierfür ist die imposante Größe des Wahrzeichens: eine über 60.000 Quadratmeter große Marmorplattform, auf der sich neben der Hauptstupa zahlreiche kleinere Stupas und Chedis befinden, ist natürlich nicht „eben mal so“ in Kürze erkundigt.

Nachdem ich mit meiner mehrstündigen Erkundungstour fertig war und unter anderem meine eigene Geburtsstupa geweiht hatte, setzte ich mich gemütlich auf den sommerlich warmen Boden, lehnte mich zurück und genoss, wie die Sonne die Pagode in einen Rotschimmer tauchte.

Mit zunehmender Dunkelheit beobachtete ich, wie die Besucher und Gläubigen Kerzen rund um die Shwedagon Pagode anzündeten und ihre Opfergaben brachten.

Zudem war es nun schon leerer an der Pagode, da die meisten Reisegruppen bereits weitergezogen sind.

Auch ich zündete in tiefen Gedanken eine Kerze an und beobachtete mit einem mystischen Gefühl, wie das Kerzenlicht den Goldton der Stupa immer mehr intensivierte.

Vor dem blauen Abendhimmel zeichnete sich ein unvergessliches Bild, welches direkt in mein Herz ging.

Mein Fazit der Shwedagon Pagode: hier ist tatsächlich bei über 60 Tonnen Gold „alles Gold, was glänzt“!

Als wohltuendes Kontrastprogramm fuhr ich am nächsten Tag mit einer Rikscha durch die kleinen, außerhalb gelegenen Stadtviertel der Einheimischen - hier fesseln mich noch heute einige der authentischen Gespräche mit vielen Burmesen.

Wenn Sie sich an dieser Stelle nun fragen, warum ich trotz der Erzählungen über entspannte Ausflüge Yangon als „pulsierende“ Hauptstadt Eingangs bezeichnet habe, werden Sie es verstehen, sobald Sie durch China Town und Little India geschlendert sind: zahllose Garküchen und Gewürzstände erfüllen die Straßen mit Ihrem Duft. Das Schreien der Händler, die Ihr Gemüse anpreisen, wie auch die Einheimischen, die sich durch die Straße schieben, sorgen für ein Gewusel, das für uns Europäer sehr außergewöhnlich ist.

Inle See

Von Yangon aus ging es mit einem Inlandsflug zum Flughafen Heho, der am Inle See gelegen ist.

Ein Bus brachte uns vom Flughafen vorbei an weiteren, faszinierenden Fotomotiven: weitläufige, saftig grüne Reisplantagen mit Feldarbeitern und einer Schirmfabrik, wo uns gezeigt und erklärt wurde, wie die Schirme in detailreichster Handarbeit hergestellt werden.

Am Inle See angekommen warteten bereits die Boote auf uns, die uns zu unserem Hotel „Inle Sky Lake“ brachten.

Das Hotel ist – wie alles auf dem See – auf Stelzen gebaut und besteht aus kleinen, wunderschön eingerichteten Häuschen.

Der Inle-See ist mein persönlicher Favorit und absoluter Geheimtipp!

Das Ruderboot ist hier das einzige Verkehrsmittel, welches Sie vorbei an den einbeinigen Ruderern und Stelzenhäuser führt. Auf dem Weg zu beeindruckenden Pagoden, wie beispielsweise den Indein-Stupas, kommen Sie an weiteren Faszinationen wie den schwimmenden Gärten, Zigarren-, Tofu- und Seidenfabriken und vielen Dorfbewohnern vorbei.

Jeder Tag ist ein Geheimnis, denn trotz im Vorfeld sehr gut organisiertem Tagesprogramm erlebten wir immer wieder aufs Neue unerwartete Highlights, die uns faszinierten.

Sei es eine spontane Einladung zum Tee in einem der Stelzenhäuser oder eine Gruppe Mönche, die sich zu einem Fotoshooting anbieten – nichts ist unmöglich in dem Land des Lächelns!

Nachdem ich leider vom Inle See Abschied nahm, ging es mit einem weiteren Inlandsflug nach Bagan.

Bagan

Meine Heißluftballonfahrt über das Pagodenfeld von Bagan wurde zu meinem wahrgewordenen, persönlichen Traum.

Ganz oben auf meiner Liste der „Dinge, die ich in meinem Leben sehen möchte“ ist nun endlich ein großer Haken.

Ich erlebte hautnah, was viele Menschen bereits als bekanntes Fotomotiv kennen und fasziniert.

Zudem bin ich nun stolzer Besitzer eines Zertifikats der „Ballons over Bagan“.

Um nicht ganz "abzuheben", ließ ich mir bei meiner E-Bike Tour durch die Dörfer und Feldwege Bagans anschließend ein wenig Fahrtwind um die Nase blasen. :-)

Hier begegnete ich nicht nur den Einheimischen, die mich herzlich auf einen Plausch hereinbaten, sondern auch einer Horde Kühe, die mir den Weg kreuzte. Ein witziges Erlebnis, das ich sicher niemals vergessen werde.

Nach meiner Rollertour, die mich des Weiteren an vielen Klöstern und Pagoden vorbeiführte, machte ich es mir in dem Amata Boutique Hotel am Pool gemütlich und ließ den Abend bei einem leckeren Abendessen ausklingen.

Am letzten Tag hieß es leider vollständig Abschied nehmen: mit Thai Airways ging es zurück von Yangon nach Bangkok und anschließend bei einem sanftem Flug zurück nach Frankfurt.

Mit im Reisegepäck natürlich nicht nur endlose Souvenirs, sondern auch eine Menge Erinnerungen!

Ich erlebte Myanmar als ursprüngliches, dankbares und eindrucksvolles Land und bin unendlich glücklich darüber, diese wertvollen Erinnerungen gesammelt zu haben.

Eine Reise, die an Erfahrungen und Faszinationen nicht hätte reicher sein können!

Besuchen Sie mich - ich berichte Ihnen nur zu gerne von meiner Reise und unterstütze Sie dabei, eine ebenso facettenreiche Reise zu planen.

Ich freue mich auf Sie!

Ihre

Laura Stepprath


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