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Florida - den SUNSHINE STATE erleben

USA
von Reisewelt Joa
erstellt am
29.05.2017

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Florida - den SUNSHINE STATE erleben

Der Koffer gepackt, das ESTA ausgestellt und bei der Lufthansa war ich auch eingecheckt. Alles war also bereit für meine nächste große Reise ins Unbekannte. Diesmal führte mein Weg ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten – USA.
Grund für dieses, ja, geschäftliche Abenteuer war die diesjährige TUI ERLEBEN-TOUR 2017 der TUI Deutschland.
Unter „erleben“ kann man nun viel verstehen – im positiven und negativen Sinne. Wie TUI aber „erleben“ definierte, übertraf die Vorstellung jedes einzelnen.

Bereits am Zielflughafen Orlando wurden wir von den Mädels des TUI-Organisationsteams herzlichst empfangen und zum ersten Hotel chauffiert.

Ja, in Orlando kann man so einiges „erleben“. Falls Sie schon einmal dort waren wissen Sie, dass ich vom Disney World, den UNIVERSAL Studios, SeaWorld, etc. spreche. Hier kommt jeder Besucher, egal ob jung oder alt, auf seine Kosten.
Wir machten uns am Morgen nach der Ankunft, noch etwas verschlafen, auf die 15-minütige Fahrt vom Hotel zu den Universal Studios, wo wir ausgerüstet mit dem Parkplan, der Eintrittskarte und einem „FastPass“ (ein VIP Ticket, mit welchen man lange Warteschlangen vor den Fahrtgeschäften bequem umgehen konnte) unseren ersten Tag „erleben“ durften. Adrenalinjunkies stürmten sofort die Achterbahnen der Universal Parks, Shoppinglustige machten sich auf den Weg zum Boulevard am Park.
Highlight für mich, als eigentlich kein Harry Potter-Fan, war das Hogwards-Schloss und die Fahrt mit dem Hogwards-Express vom Schloss zum Gleis 9 ¾ an der „Cross Station in London“ (ja, es sah wirklich aus wie in London!)
Nach einem erlebnisreichen Tag bei Universal ging es zum Abendessen ins Disney World – Walt Disney Studios, wo wir wieder Freefall Tower, Achterbahn und natürlich ein super leckeres Abendessen mit anschließender Disney Show genießen durften. Diese Show hatte es natürlich in sich: neben ganz ganz vielen Disney Charakteren in Lebensgröße gab es am Ende ein XXL-Feuerwerk – USA eben. Das Größte ist eben nie groß genug :-)

Mit tollen Erlebnissen verließen wir Orlando am frühen Morgen Richtung Clearwater. Über den Highway ging es zuerst nach Tampa, ins ehemalige Viertel der Zigarettenherstellung. Heute ist Ybor ein beliebter Hotspot für junge Menschen, denn das Vorstadtviertel Tampas bietet die idealen Bedingungen für eine Kneipentour.
Nur wenige Meilen westlich von Tampa liegen die beliebten Küstenstädte St. Petersburg (von den einheimischen niedlich „St. Pete“ genannt) und Clearwater. Hier hatten wir eine super Lunch-Cruise, bevor es zu einer kurzen Hotelbesichtigung ins HILTON ging. Clearwater Beach hat mich sofort begeistert, denn die Strände waren so pudrig, wie man es nur aus der Karibik kennt.
Da ich ja nun an der Golfküste angekommen war, musste natürlich auch das Meer und der Strand „erlebt“ werden. Angekommen in unserem Hotel, dem Sheraton, hieß es sofort: Bikini an und ab ins kühle Nass :-) Und es war so toll!
Zum Abschluss des Tages gab es eine tolle Beachparty mit Vertretern des Hiltons, des Sheratons und sogar der Bürgermeister von Clearwater begrüßte uns recht herzlich in „seinem Clearwater“!

Am Morgen nach der Beachparty verließen wir die Region um St. Pete Richtung Cape Coral, einer Lagunenstadt an der Goldküste.
Einen Stopp legten wir im Fort De Soto County Park ein. Ein wirklich toller Nationalpark (kostenpflichtig!) mit super schönen Stränden und genügend Möglichkeiten für einen Lunch. Nach einer Abkühlung und einem kurzen Power-Nap in der Sonne aßen wir eine Kleinigkeit und fuhren anschließend, mit einem kurzen Fotostopp an der „ Sunshine Skyway Bridge“ weiter nach Cape Coral.

Cape Coral ist eine tolle Stadt mit viel Charme. Die zahlreichen Lagunenstraßen erinnerten ein wenig an Venedig. Allerdings gibt es hier wenig italienischen Einfluss, denn eher die Deutschen lassen sich in der immer schneller wachsenden Metropole nieder. Neben Thomas Gottschalk haben auch Heino und Stefan Effenberg hier ein Häuschen.

Am nächsten Morgen machten wir uns auf zu einer Kajaktour in den Mangroven, welche wirklich schön war.
Zu Gesicht bekam ich Delphine, ein trächtiges Seepferdmännchen und viele Fische, aber leider keine Seekühe… Die Manatees sind für die Region sehr bekannt, zeigen sich nur leider nicht so gerne. Nach der anstrengenden Tour fuhren wir mit unserem Guide zum Mound House. Ein altes, eher unspektakuläres Häuschen auf einer Halbinsel, welches vor Hunderten von Jahren von den Ureinwohnern aus Fischresten und Muscheln erbaut wurde.
Am Abend gab es dann wieder ein tolles Dinner an der Marina von Cape Coral.

Mit dem nächsten Tag stand auch schon wieder die Weiterfahrt an. Diesmal aber nicht mit dem Bus. Dieser brachte uns zwar zum Flughafen in Fort Myers, aber mit dem Flugzeug ging es auch nicht weiter.
Es warteten auf die gesamte Gruppe ca. 50 Mietwägen, mit welchen wir selbstständig durch die Everglades bis nach Miami fuhren durften.
Unser erster Stopp war in Naples. Ein sehr wohlhabender Ferienort an der Westküste. Da wir leider einen strengen Zeitplan hatten, blieb uns nichts anderes übrig, als einen kurzen Fotostopp zu machen und dann mit unserem tollen SUV weiter zum Everglades-Nationalpark zu starten.
Hier wurde für uns eine tolle Airboat Tour organisiert. Falls Sie Vorhaben, in Florida Urlaub zu machen, kann ich diesen Ausflug sehr empfehlen.
Nach einen wilden Ritt auf dem Boot und einem kurzen Lunch an der Airboat-Station starteten wir erneut die Motoren und fuhren über den „Tamiami Trail“, am kleinsten Postamt Amerikas vorbei zur „Sawgras Mall“ vor den Toren Miamis (auch das sollten Sie erleben! Schnäppchenjäger aufgepasst – sehr attraktive Preise :-) ).
Leider war mit dem Verlassen der Mall unser kleiner Road Trip auch schon wieder vorbei. Wir düsten über den Highway bis nach Miami South Beach und gaben dort unseren Wagen wieder ab. Zuvor genossen wir das karibische Flair durch die heruntergelassenen Fensterscheiben unseres SUV.
Im letzten Hotel unserer Florida Rundreise konnten wir uns von den anstrengenden Tagen und den vielen Eindrücken der Tour erholen.
Dabei gab es in Miami noch so viel zu entdecken: tagsüber Entspannen die Amerikaner am Beach und in der Nacht geht die Party am Ocean Drive los. Wir mischten uns unter das Volk und genossen die unbekannte Umgebung. Allerdings sollten Sie bei der Bestellung Ihrer Getränke den Preis im Auge behalten – mit 30 $ für einen großen Cocktail machen Sie noch ein gutes Geschäft.

Am Tag vor der Abreise durften wir wieder einen kleinen Ausflug machen. Diesmal ging es mit dem Speed Boat an der Küste von Miami Downtown entlang. Auch dieses Erlebnis war einmalig und absolut zu empfehlen.

Hätten wir am Abschlussabend unsere Äuglein weiter offen gehalten, so wäre uns Orlando Bloom unter die Linse gekommen. Er wohnte im W South Beach während wir am Pool unseren Abschied feierten.
Dieser glamouröse Abschluss krönte die einmalige Tour durch den wohl schönsten Bundesstaat Amerikas…

ERLEBEN Sie auf eigene Faust den Sunshine State Florida – es lohnt sich!!!

Sonnige Grüße

Ihre
Fabia Pfeffer


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