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Namibia, Botswana, Simbabwe

Namibia
von Gabriela Kern
erstellt am
11.12.2013

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Loewe


Namibia, Botswana, Simbabwe

Stationen der Rundreise:
  • Caprivi
  • Etosha Nationalpark
  • Windhoek
Vom 08.-19.September 2013 habe ich zusammen mit 11 Kunden eine Naturreise zu den Schönheiten Afrikas unternommen. Wir fuhren durch Namibia, Botswana und Simbabwe.
Von Hamburg aus sind wir via München mit South African Airways zunächst über Nacht nach Johannesburg geflogen. Nach einem kurzen Aufenthalt ging es dann weiter nach Windhoek, der Hauptstadt Namibias.
Unser namibischer Reiseleiter Roger, der ganz fantastisch deutsch spricht und auch unser Busfahrer war, holte uns dort am Flughafen ab. Dann ging es mit dem Busins ca. 45 km entfernte Windhoek. Dort checkten wir erst mal in unserem Safari Hotel ein. Dies ist ein großes Hotel, das aus 2 Komplexen besteht und den Besuchern verschiedene Zimmertypen bietet. Wir waren in den bequemen und großen Business Zimmern untergebracht.
Nachdem wir uns ein wenig frisch gemacht hatten, haben wir eine ausführliche Stadtrundfahrt durch Windhoek gemacht. Gegen Abend besuchten wir zum Essen ein ganz uriges Lokal in der Stadt. (Fragen Sie uns, wir geben Ihnen dazu gern den tollen Tipp weiter!)
Nach einem guten Frühstück gings am nächsten Tag dann über Okahandja, wo wir eine Mittagspause einlegten, zum Etosha Nationalpark. Wir bezogen dort unsere tollen Bungalows in dem großzügigen Etosha Safari Camp und erholten uns beim Sprung in den Swimmingpool oder einfach beim Blick über die schier endlose Weite Namibias, da das Camp auf einer Anhöhe gebaut wurde.Bei Livemusik am Lagerfeuer genossen wir dann unser Abendessen, ein fantastisches Buffet mit vielen Wildspezialitäten.
Am nächsten Morgen, nach einem richtig guten Buffet-Frühstück, fuhren wir ganz früh zum Eingang des Etosha-Nationalparks, der nur ein paar Busminuten entfernt ist. Unterwegs genossen wir den blutroten Sonnenaufgang. Gleich am ersten Wasserloch hatten wir das große Glück ein Spitzmaulnashorn dicht am Bus beobachten zu können. Im Laufe des Tages sahen wir auch noch Breitmaulnashörner beim Grasen. Nashörner sieht man nur sehr selten, da sie sehr scheu sind. Roger taufte daraufhin unsere Gruppe„die Nashorntruppe“, denn beide Arten zu sehen ist sehr, sehr selten. Im Laufe des Tages sahen wir noch unzählige andere Tierarten, vor allem natürlich an den Wasserstellen. Alle Gäste waren total begeistert und freuten sich auf den folgenden Tag, den wir ebenfalls im Etosha-Nationapark verbrachten.
Wir fuhren am zweiten Tag in der Etosha-Pfanne allerdings eine andere Route, da wir unsere Fahrt in Richtung des Caprivi-Zipfels fortsetzten. Wieder konnten wir alle möglichen Tiere beobachten, darunter auch eine Löwenfamilie mit mehreren Jungtieren, Hyänen, Giraffen und einen Elefantenbullen. Am späten Nachmittag verließen wir den Nationalpark und fuhren nach Tsumeb. Unterwegs machten wir noch einen Halt am Otjikotosee. (Warum dieser See eine Besonderheit darstellt, erzählen wir Ihnen gern in einem persönlichen Gespräch!) Dann bezogen wir unsere Zimmer im Makalani Hotel, wo wir auch ein leckeres Abendessen im schön bepflanzten Innenhof des Hotels einnahmen.
Am folgenden Morgen fuhren wir zunächst zum Hoba-Meteoriten in der Nähe von Grootfontein. Dies ist ein riesiger Meteorit von ca. 50 t Gewicht, der dort in einem kleinen Park zu besichtigen ist. Danach ging es weiter nach Rundu, einer geschäftigen Stadt und gleichzeitig Hauptstadt von Kavangoland, am Eingang zum Caprivi-Streifen. Etwas außerhalb der Stadt waren wir untergebracht in der Kaisosi River Lodge, direkt am Okavango Fluss. Hier genossen wir die Ruhe des Flusses und beobachteten die Einheimischen, die mit teilweise einfachen Flößen den Fluss von Angola nach Namibia oder umgekehrt überquerten. Nach einem wunderschönen Sonnenuntergang über dem Fluss genossen wir wieder ein wunderbares Abendessen in der Lodge.
Nach dem Frühstück fuhren wir dann weiter in den Caprivi-Streifen hinein zum Bwabwata Nationalpark. Hier konnten wir wieder viele Tiere beobachten, u.a.Elefanten und auch das eine oder andere Flusspferd. Es war ein sehr heißer und staubiger Tag, trotzdem genossen wir die einmalige Tierwelt. Auf dem Weg zu unserer nächsten Unterkunft überraschte uns dann die schnell einsetzende Dunkelheit, da die Straße zum Teil wegen Bauarbeiten gesperrt war und wir nur langsam vom Fleck kamen. Dank der ausgesprochen guten Fahrkünste Rogers kamen wir aber in vollkommener Dunkelheit dann doch wohlbehalten im Camp Kwando an. Die kleinen Bungalows sind teilweise auf den Fluss gebaut, teilweise am Ufer. Der Strom wird über Solarzellen bereitgestellt, ebenso wird das Wasser darüber erwärmt. Das Bad ist offen, aber vor Blicken geschützt. Nachts konnten wir das Prusten und Schnauben der Flusspferde hören. Durch die sehr offene Bauweise ist man der Natur sehr nah. Ein wirklich beeindruckendes Übernachtungserlebnis!
Leider konnten wir das Camp keine zweite Nacht genießen, da wir weiter mussten. Wir überquerten die Grenze nach Botswana und befanden uns gleich an der Grenze zum riesigen Chobe Nationalpark. Schon auf der Landstraße begegneten uns Gruppen von Elefanten, die auf dem Weg zum Fluss waren. Sie ließen sich bereitwillig beobachten und fotografieren. Was für ein Erlebnis die Elefantenmütter mit ihren Kälbern aus nächster Nähe sehen zu können!
Wir bezogen dann für zwei Nächte die Cresta Mowana Safari Lodge in Kasane. Gleich am Nachmittag machten wir eine Flussfahrt, die vom Hotel angeboten wird. Wir konnten aus nächster Nähe viele Flusspferde, unzählige verschiedene Arten von Vögeln, u.a. auch Seeadler sehen, Krokodile und wieder viele, viele Elefanten beobachten, die am Abend alle am Fluss tranken und grasten. Auch Wasserbüffel, Affen und viele Antilopen gab es zu sehen. Ein wunderbares Erlebnis, das wir am nächsten Abend alle wiederholten.
Am frühen Morgen brachen wir auf zur Safari in den Chobe Nationalpark auf. Wieder konnten wir einen wunderschönen Sonnenaufgang erleben. Im Chobe Nationalpark leben bis zu 35000 Elefanten. Da es in diesem Jahr keine nennenswerte Regenzeit gegeben hatte, war nur wenig grün an den Bäumen und Sträuchern zu sehen. Selbst die ganz großen Bäume wurden von den Elefanten und anderen Tieren kahl gefressen, teilweise umgestürzt, um an das lebenswichtige Grün zu gelangen. Auch heute sahen wir wieder große Elefantenherden, Mungos, Geier und einen Leoparden, der sich nach einem Mahl auf einen Baum zum Schlafen zurückgezogen hatte. Damit hatten wir auch das letzte Tier der „Big Five“ gesehen! Großartig! Alle sind total begeistert und der Fahrer unseres Jeeps freute sich auch, dass er uns das Tier zeigen konnte. Natürlich gab es dafür ein extra großes Trinkgeld. Im Hotel angekommen, ließen wir uns erst mal dasFrühstück schmecken, dann wurde am Pool der fehlende Schlaf nachgeholt. Am späten Nachmittag machten wir nochmals eine Flussfahrt in den Sonnenuntergang und konnten wieder unzählige Tiere beobachten.
Am vorletzten Tag unserer Reise fuhren wir dann ganz früh über die Grenze nach Simbabwe. Da ist Geduld gefragt. Der Grenzübertritt ist zeitaufwändig. Als wir es endlich geschafft hatten, fuhren wir direkt zu den Viktoria-Fällen. Was für ein unbeschreiblicher, gigantischer Anblick! Auf einem gut ausgebauten Fußweg kann man an dem Rand der Fälle entlang wandern.
Nachdem wir uns satt gesehen hatten, besuchten wir noch einen wunderbaren Schnitzereimarkt, wo wir uns alle mit Souvenirs eindeckten.
Unsere letzte Nacht verbrachten wir in der A´Zambesi Lodge, direkt am Fluss. Hier kann es passieren, dass die Elefanten den Fluss durchschwimmen oder die Warzenschweine dem Garten einen Besuch abstatten.
Am nächsten Morgen hieß es Abschied nehmen. Roger, unser Fahrer, Guide und gute Seele der Gruppe fuhr uns zum Flughafen Livingstone und von dort flogen wir dann über Johannesburg und München wieder nach Hamburg.
Wir sind alle mit wunderbaren Erinnerungen und vielen, vielen Fotos wieder nach Hause gekommen.
Die nächsten Gruppenreisen sind schon geplant, mal sehen, was wir da so erleben dürfen...

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Durchführung

Der Veranstalter dieser Reise war Foxtours.

Gastronomie

Das Essen in Namibia ist immer aussergewöhnlich gut! Es gibt viel Fleisch, wie Kudu, Zebra, Onyx usw. es ist extrem mager und sehr schmackhaft.
Die beste Schwarzwälderkirschtorte habe ich in Namibia in einer ganz kleinen bäckerei gegessen.

Transportmittel

Die Flüge wurden mit South African Airways durchgeführt. Über Land sind wir mit einem Bus gereist.

Übernachtung

In verschiedenen Hotels der Mittelklasse und diversen Lodges.

Ort/Region

weitere Informationen erhalten Sie gern in einem persönlichen Gespräch

gabi 2018
Für Sie geschrieben von
Reiseberaterin

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TUI Deutschland GmbH
Lüneburger Tor 7
21073 Hamburg


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