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"Buon Giorno", Napoli

Italien
von Sven Ochmann
erstellt am
10.08.2012

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"Buon Giorno", Napoli

Napoli, die Hauptstadt der Region Kampanien, ist die drittgrößte Stadt Italiens. Zehnmal so dicht besiedelt wie Florenz, zählt sie 1 Mio. Ew., schwillt aber mit den wild zersiedelten Peripheriezonen auf 3 Mio. an. Im dichten Geflecht verbergen sich allein 300 Kirchen, zahllose Paläste, Burgen, Klöster. Jede Epoche, jede Herrschaft hat ihre Insignien hinterlassen: mittelalterliche Kastelle und gotische Kirchen, denen die Pracht des Barocks der Gegenreformation ein neues Gesicht verlieh. Im 18. Jh., als Neapel eine der glänzendsten und bedeutendsten Städte Europas war, ließ der „gute König Karl“ das prächtige Theater San Carlo, gewaltige Residenzen wie Capodimonte oder vor den Stadttoren Caserta und Portici errichten.

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Freizeitgestaltung

Castel Nuovo
Von Karl I. von Anjou Ende des 13. Jhs. gebaut, daher auch Maschio Angioino genannt. Die Übernahme der Herrschaft durch die Spanier versinnbildlicht der wunderbare Renaissancebogen (1453-1470). Sehenswerte Innenausstattung mit Gemälden und Kapelle, der Cappella Palatina sowie der prachtvollen Sala dei Baroni, in der heute der Stadtrat tagt.

Castel Sant'Elmo
Vom dritten Kastell, einer sternförmigen Festung aus der Zeit der Anjou am Ostrand des Vomeroplateaus, haben Sie einen wunderbaren Blick auf den Golf. Vor der Burg liegt das große Kartäuserkloster Certosa di San Martino.

Galleria Umberto I
Die typische, elegante Einkaufspassage der Großstädte Ende des 19. Jhs.

Katakomben
Hinter der Basilica della Madre del Buon Consiglio auf dem Weg hinauf nach Capodimonte geht es hinunter in den mit Fresken ausgemalten unterirdischen Friedhof der ersten Christen, in die Catacombe di San Gennaro. Unweit liegen weitere Katakomben unter der sehenswerten Kirche Santa Maria della Sanità: Catacombe di San Gaudosio.

Piazza del Plebiscito/Palazzo Reale
An der großartigen klassizistischen Piazza del Plebiscito, im 19. Jh. Aufmarsch- und Festplatz, heute beliebte Flanier-, Spiel- und Konzertstätte, liegt der große Königspalast, der Palazzo Reale. Er wurde Anfang des 17. Jhs. zur Zeit der spanischen Vizekönige von Domenico Fontana gebaut. 1727 entstand das prächtige Treppenhaus. In der Palastanlage sind Gemächer, Hoftheater, eine Gemäldesammlung und Gärten zu besichtigen. Gegenüber beeindruckt die dem Pantheon nachempfundene Kuppelkirche San Francesco di Paola aus dem 19. Jh.

Teatro San Carlo
Weltberühmter, wunderschöner Tempel des Melodramas, 1737 nahe beim Königspalast errichtet.

Vesuvio (Vesuv)
Regionale Ziele
Auf das Konto des mit 12000 Jahren noch jungen Vulkans gehen so verheerende Ausbrüche wie der von 79 n. Chr., der Pompeji, Herculaneum und Stabiae begrub, oder der von 1631, der rund um den Vulkan zahlreiche Ortschaften zerstörte - fast 4000 Menschen kamen dabei ums Leben.
Schlimm waren auch die Ausbrüche von 1906 und 1944. Heute raucht er kaum noch, doch unter dem 3 km tiefen Pfropfen aus verhärteter Lava, der den Schlund verstopft, brodelt in 5-7 km Tiefe das Magma. Die Aufspaltung in die heutigen zwei Gipfel, den vormaligen Monte Somma und den neuen Krater (1281 m), geschah beim Ausbruch von 79 n. Chr. Dass trotz seiner Gefährlichkeit die unmittelbare Umgebung so dicht besiedelt ist, liegt an der unglaublich fruchtbaren, lavagefütterten Erde. Rund 600000 Menschen leben in den Gemeinden am Fuß des Vulkans.
An den Krater gelangen Sie am bequemsten über die Straße von Ercolano aus, sie führt hinauf bis zu einem Parkplatz. Von hier sind es noch 25 Minuten zu Fuß über Lavaschotter mit Hilfe von Stützstöcken, die man mieten kann. Am Gipfel stehen Andenkenbuden und die Kasse, denn zum Kraterrand kommt man nur mit Führung.
Aus dem Schotter im Schlund sieht man vereinzelt Dampffahnen aufsteigen. Der Blick von hier oben ist überwältigend, doch empfiehlt sich der Aufstieg nur bei gutem, ruhigem Wetter. Der Vesuv ist heute ein Nationalpark mit gut 50 km ausgeschilderten Wanderwegen. An der Straße von Herculaneum auf den Vesuv liegt auch die seismologische Beobachtungsstation von 1841, das Osservatorio Storico Vesuviano, mit einer historischen Ausstellung

Essen / Ausgehen / Nightlife

Keine Bewertung
Die warmen Abende begünstigen das Flanieren und Eisessen am Lungomare. Die Freaks sitzen auf der Piazza San Domenico Maggiore in der Altstadt; Touristen, Kreative und Alternative gehen zur lauschigen Piazza Bellini. Eine Ausgehszene hat sich im Viertel Chiaia um die Piazza dei Martiri entwickelt, auf dem Vomero trifft man sich in der Vintage Wine Bar (Via Bernini 37 a) nahe der Piazza Vanvitelli. Ein exzellenter Klassiker unter den Musikclubs mit Livemusik ist Up Stroke (Via Coroglio 128) in Bagnoli. Sommerdiskos finden sich an den Stränden von Bacoli, Pozzuoli und Baia. Manche Restaurants bieten neapolitanische Livemusik, so am Wochenende der schöne Salone Margherita.
Ein erhebendes Erlebnis ist eine Oper, ein Konzert oder ein Ballett im prachtvollen Teatro San Carlo. Auch in manchen Kirchen und Palazzi werden klassische Konzerte gegeben, z.B. die exzellenten Konzerte antiker neapolitanischer Musik des Centro Musica Antica Pietà de' Turchini in der Kirche Santa Caterina da Siena. Programminfos in der Tagespresse, z.B. in „Il Mattino“.

Shopping

Ein touristischer Höhepunkt nicht nur zur Weihnachtszeit sind die Krippenläden und -werkstätten an der Via San Gregorio Armeno. Die ganz edlen Modegeschäfte (alle) verteilen sich auf die Via Chiaia, Via dei Mille, Via Calabritto, Piazza dei Martiri in Chiaia-San Ferdinando. Elegantes finden Sie auch in der Galleria Umberto I (Via Toledo/Via San Carlo). Außerdem gibt es jede Menge Stadtteilmärkte mit Lebensmitteln, Haushaltswaren, Kleidung.

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