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Neuseeland Nordinsel Rundreise

Neuseeland
von Sarah Hofmann
erstellt am
03.12.2015

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Neuseeland Nordinsel Rundreise

Stationen der Rundreise:
  • Wellington
  • New Plymouth
  • Waitomo
  • Hamilton
  • Auckland
  • Waiheke Island
  • Paihia
  • Bay of Islands
  • Kerikeri
  • Mangonui
  • Matamata
  • Rotorua
  • Taupo

Wir starteten in Wellington und fuhren Richtung Nordwesten. Unser erstes Ziel hieß New Plymouth. Auf dem Weg machten wir einen Abstecher in Whanganui und am Kai Iwi Beach, der einen Stopp auf jeden Fall wert war. Der weite schwarze Sandstrand war einfach wunderschön.

Vom Campingplatz aus brauchte man nur ein paar Schritte zum Strand und von dort aus führte auch ein traumhafter kleiner Weg Richtung Te Rewa Rewa Brücke, die neben dem 2518 Meter hohen Mount Taranaki zu den Wahrzeichen New Plymouths gehört. Ein Aufstieg bis zur Spitze des Berges hätte sich bestimmt auch gelohnt, allerdings genügte uns hier eine kleine Wanderung am Fuße des seit Jahren nicht mehr aktiven Vulkans.

Abenteuerlich wurde es dann bei unserer nächsten Station, den Waitomo Caves. Hier hatten wir eine spektakuläre Tour mit Schwimmreifen auf unterirdischen Flüssen durch die Tropfsteinhöhlen gebucht. Wenn man das Bestaunen der faszinierenden Glühwürmchen, die wie Millionen Sterne an den Höhlenwänden kleben etwas spannender gestalten möchte, dann ist so eine Tour auf jeden Fall genau richtig.

Im Vergleich zum 3-Häuser-Dorf Waitomo war Auckland natürlich beeindruckend. Dort kamen wir in den Genuss einen Jahrmarkt besuchen zu können. Ein weiteres Highlight war der inaktive Vulkan Mount Eden, von dem aus man nach einem kurzen Aufstieg eine 360 Grad Aussicht auf ganz Auckland hat. Da uns die Aussicht aber nicht gereicht hat, haben wir uns auch noch dein Eintritt zum Skytower geleistet um in schwindelerregenden Höhen den Sonnenuntergang über der Großstadt zu genießen.

Raus aus der Großstadt ging’s dann am Tag danach mit der Fähre nach Waiheke Island, wo wir einen Tag lang Weingebiete und süße kleine Strände mit Motorrollern unsicher machten.

Für einen Runden Abschluss besuchten wir noch den Zoo in Auckland, der uns auch wirklich gut gefallen hat und stürzten uns anschließend in die Meter hohen Wellen des Piha Beach, der seine knapp einstündige Anfahrt von Auckland auf jeden Fall wert ist!

So ging es auch schon weiter zur Bay of Islands. Genauer gesagt zu einem idyllischen kleinen Ort namens Paihia.

Auf dem Weg dorthin nutzten wir noch die Gelegenheit Kawakawa und dessen „berühmte“ Hundertwassertoiletten zu besichtigen und machten außerdem noch einen Abstecher zu den Haururu Falls.

Für den nächsten Tag stand ein Ausflug an die Nördlichste Spitze des Landes geplant, nämlich zum Cape Reigna. Nach einem kurzen Fußmarsch vom Parkplatz aus, kann man dann den Leuchtturm in voller Größe bewundern und auch einen Blick über die Klippen werfen, mit denen das Land endet.

Ganz in der Nähe dieses Ortes befindet sich auch der Ninety Mile Beach, der zwar nicht ganz 90 Meilen lang ist, aber dennoch durch seine Weiten, aber auch durch seine gigantisch hohen Sanddünen beeindruckt. Und es wäre nicht Neuseeland, wenn man aus dieser natürlichen Begebenheit nicht einen sportlichen Spaß machen würde. Wer sich traut schnappt sich nämlich eine Art Surfbrett, steigt die Düne hoch und rutscht auf dem Bauch wieder runter. Ein super Erlebnis!

Und wenn man schon einmal in der Bay of Islands ist, dann muss man natürlich auch auf Delfin-Safari gehen.

Wir haben das in unserem Fall so gemacht, dass wir eine Tour mit einem Segelboot gebucht haben, das uns zu den Delfinkolonien gebracht hat. Wer wollte, konnte sogar mit Schnorchel und Flossen ausgerüstet ins angenehm warme Wasser um zu erleben, wie es ist mit den freundlichen Meeressäugern zu planschen.

Damit war es aber noch nicht genug. Das Boot legte an einer kleinen Insel an auf der man entweder zu einem Aussichtspunkt hoch steigen oder sich am Strand entspannen konnte. Wer noch nicht genug vom Wasser hatte, hat sich mit der Schnorchel Ausrüstung in einer kleinen Bucht der Insel vergnügt. Abgerundet wurde der Tagesausflug durch ein echt neuseeländisches BBQ an Bord des Bootes.

Nach diesem schönen Erlebnis machten wir uns wieder auf den Weg Richtung Süden, auf dem wir noch einige kleine Sehenswürdigkeiten, wie die Rainbow Falls, den größten Kauri Baum Neuseelands, Tane Mahuta und ein süßes kleines Örtchen namens Leigh mitnahmen.

Unser eigentliches Ziel war die Halbinsel Coromandel, die mit Ihrer weiten Auswahl an wunderschönen Stränden begeistert.

Besonders gut haben uns Cathedral Cove und der Hot Water Beach gefallen, an dem man sich einen kleinen warmen Pool ausheben kann, wenn man nur an der richtigen Stelle gräbt.

Da wir von schönen Stränden nicht genug bekommen konnten, war unsere nächste Etappe Mount Maunganui. Eine wunderschöne Hafenstadt, die sich durch gelbe Sandstrände, die bis in den Horizont reichen und den gleichnamigen Berg, der einen seinen Aufstieg wert ist.

Für den nächsten Tag stand ein absolutes „Must do!“ auf dem Plan, nämlich der Besuch des Herr der Ringe Filmsets in Matamata, wo man bei einer geführten Tour seine Köpfe in die Hobbit Höhlen stecken darf und viel Hintergrundwissen über die Filme und Dreharbeiten bekommt.

Übernachtet haben wir im faszinierenden Rotorua, wo man ganz nah am Innern der Erde zu sein scheint. Aufgrund der hohen vulkanischen Aktivität bekommt man spannende Naturphänomene zu sehen. Vom Spaziergang durch eine brodelnde und dampfende Geysir-Landschaft bis zur Wellness im Schlammbad ist alles mit dabei.

Auch lohnenswert war ein Besuch in einem Maori Dorf bei dem man einen guten Einblick in die Geschichte und Kultur der Ureinwohner bekommt.

Zum Abschluss nahmen wir noch die Gondel den Berg hinauf um den Ausblick über Rotorua zu genießen.

Damit war die Rundreise auch schon zu Ende und wir machten uns über die Desert Road, am Tongariro National Park vorbei auf dem Weg zurück nach Wellington.


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