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Nördliche & Südliche Karibik ab La Romana

TUI Cruises
von Ines Mattuschka
erstellt am
20.04.2015

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Nördliche & Südliche Karibik ab La Romana

Was stellt man sich unter „Karibik“ vor? Weiße Strände, türkisfarbenes Meer,
imposante Yachten, lächelnde Menschen, bunte Häuser usw.

Und was erwartet Sie? Genau das, was Sie sich vorgestellt haben….

Welche Art, die Karibik zu entdecken ist die schönste und einfachste?

Für mich ganz klar, eine Karibikkreuzfahrt!

Nun ist meine Reise auf der MeinSchiff1 schon wieder einige Tage her und ich möchte Ihnen davon berichten.

Die Mein Schiff 1 ist ein sehr angenehmes, komfortables Schiff. Und die Frage, ob ich mich an Bord des Schiffes wohlgefühlt habe kann ich nur mit „ JA !“ beantworten. So wohl, dass ich gleich die nächste Reise gebucht habe – dazu dann aber später mehr.

Alle Räumlichten sind weitläufig und in hellen Farben gestaltet. Es ist einfach ein Ambiente zum Wohlfühlen.

Wie immer hat mich das „Premium AllesInklusive-Konzept“ komplett überzeugt.

Im Premium-Alles-Inklusive Preis ist ein umfangreiches
Getränkeangebot auch außerhalb der Essenszeiten eingeschlossen,
Softdrinks, Bier, Sekt, eine Auswahl an Weinen, außerdem Spirituosen, Cocktails und Longdrinks. Selbstverständlich gehören auch diverse Kaffeespezialitäten und eine große Auswahl verschiedener Teesorten zum Angebot.
Auch auf der Kabine kann sich jeder Gast mit einer selbst zubereiteten Tasse
Kaffee aus der Nespresso Maschine verwöhnen und im ganz eignen Tempo in der Tag starten.

Natürlich bietet das Schiff noch viel mehr. Informationen über das vielfältige Unterhaltungsprogramm, die Wellness- und Ausflugsangebote erhalten Sie gern bei mir persönlich.

Geflogen bin ich ab Berlin Tegel über Düsseldorf mit der Air Berlin. Eine Verbindung die ich nur empfehlen kann!

So, nun aber zu den einzelnen Inseln.

Los ging es ab La Romana. Einchecken war angesagt. Den Rest des ersten Tages habe ich an Bord des Schiffs verbracht, sowie den nächsten Tag. Der erste komplette Tag in der Karibik war ein Schiffstag, diesen und alle folgenden Schiffstage verbrachte ich mit entspannen und dem Genuss der Annehmlichkeiten an Bord des Schiffs. Über den Tag brachte uns die MeinSchiff1 nach Curacao.

Die Insel, die auch als „Amsterdam der Karibik“ bezeichnet wird. Curacao ist ein autonomer Staat innerhalb des Niederländischen Königreichs und geprägt durch bunte Häuserfassaden. Edamer Käse und Amstel Bierzeigen die enge Verbindung zu den Niederlanden. Williamstad ist die Hauptstadt Curacaos und ca. 10 Gehminuten vom Kreuzfahrthafen entfernt und wird durch den Meeresarm Sint Annabaai in 2 Teile getrennt – Punda (Geschäfte und Cafes in historischen Gibelhäusern) und Ortobanda. Die sanft schaukelnde „Königin Emma Brücke“ (schwimmt auf Pontons) mit den bunten Fassaden ist das beliebteste Fotomotiv auf Curacao.

Der nächste Halt der Kreuzfahrt war Bonaire. Die wirklich zauberhalfte Insel ist ein Paradies für Taucher. Im Marine Park sind 80 verschiedene Korallenarten heimisch. Aber auch für Nicht-Taucher bietet die Insel etwas. Vorbei an Salzpfannen und Flamingos führt der Weg in das beschauliche Hafenstädtchen Kralendijk.

Wie an jedem Hafen während unserer Kreuzfahrt warten schon unzählige Taxifahrer auf uns. Eine Inselrundfahrt kostet bei den Einheimischen ca. 25 $ pro Person. Diese sind zwar nur in Englisch, aber die Fahrer geben sich wirklich Mühe jedem einen tollen Ausflug zu ermöglichen.

Dritter Halt – Isla Margarita.

Wir waren ja immer mutig und auf eigene Faust unterwegs. Aber nicht in Venezula. Da haben wir einen der Ausflüge aus dem Programm von TUICruises gemacht, was ich nur empfehlen kann. Der super organisierte Ausflug verschaffte uns einen Überblick über die Isla Margarita und das Leben der Inselbewohner. Die Hauptstadt La Asuncion mit der Festung „Santa Rosa“ beeindruckte mich genauso wie der Strand in der Nähe des Hafens. Der Strand ist sehr sauber und das Wasser glasklar und wunderschön türkisblau.

Weiter entlang der südlichen Karibik ging es nach Tobago. Dort waren wir wieder auf eigene Faust unterwegs.

Tobago ist die kleinere der beiden Inseln die vor der Nordostküste Südamerikas liegen. Trinidad und Tobago gehören zu den kleinen Antillen.

Taxis kosten dort 25 $ pro Person für ca. 3 Stunden. Ein unbedingtes MUSS ist das Baden in den Argyie Wasserfällen. Der Spaziergang dorthin dauert etwa 20 Minuten und ist gesäumt von tropischer Vegetation, Papayabäumen, Bambus und Kakaopflanzen. Zum Baden fuhren wir am „Fort King George“ vorbei zum „English Man“-Strand.

Halbzeit. Und schon war die Hälfte unserer Kreuzfahrt um. Und das hieß Sonne, Strand und die Seele baumeln lassen auf Barbados. Ein ganzer Tag an einem wundervollen Bilderbuch-Karibik-Strand. Für mich ging es in den Boatyard Club. Für 15$ bekommt man dort eine Liege und ein Begrüßungsgetränk, außerdem kostenfreies WLAN und den Shuttle zurück zum Schiff. Vom Club aus werden Schnorchel-Ausflüge angeboten bzw. Touren zum Schwimmen mit Schildkröten.

Domenica erwartete mich. Und meine Vorfreude stieg, denn es war mein 2. Besuch auf dieser kleinen, aber beeindruckenden und grünen Insel. Bananen, Kokos und Zitrusplantagen prägen das Bild. Unbedingt wollte ich noch einmal zum Elmerald Pool Wasserfall besuchen und ein erfrischendes Bad nehmen. Was nicht viele wissen – Domenica hat schwarze Strände.

Rouseau ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Insel. Die quirlige Stadt mit einem kleinen Einkaufzentrum und einem typisch karibischen Markt haben wir uns auch angeschaut. Unser Fahrer auf Domenica wollte 20 $ pro Person haben.

Das nächste Ziel der Reise war Martinique. Die Insel, die zu den kleinen Antillen gehört, liegt zwischen Domenica und St. Lucia. Auch auf dieser Insel kann man sich problemlos ein privates Taxi (ca. 15 $ pro Stunde) nehmen und z.B. zum wunderschönen privaten Garten Jardin de Balata mit leuchtenden unterschiedlichen Hibiskus-, Orchideen- und Palmenarten. Fort de France, ca. 2km vom Hafen entfernt, ist die Hauptstadt von Martinique. Sehenswert sind die Markthalle und die Bibliothek Schoelcher mit der orientalischen Fassade.

Vorletzter Halt: Guadeloupe – die französische Perle der Karibik. Eine durch TUICruises organisierte Fahrradtour inklusive Badestop an einem der vielen langen karibisch weißen Sandstrände stand für mich an diesem Tag auf dem Programm. Pointe-a-Pitre ist eine kleine lebhafte Stadt mit dem Place de la Victoire der von Königspalmen und Cafes, sowie einer Markthalle mit exotischen Gewürzen und Rumgetränken mit verschiedenen „Zusätzen“ (Mango, Papaya,…) gesäumt wird.

Der Hafen von Basseterre auf St. Kitts ist der letzte Hafen unserer Kreuzfahrt. Die „Mutter der Karibik“ begrüßt uns mit frisch restaurierten Häuserfassaden im „Zuckerbäckerstil“ Prachtvolle Kolonialbauten mit zahlreichen Geschäften, Restaurants und witzigen Cafes und Bars prägen , das Bild in Basseterre. Und auch hier war ein Einheimischer unser Guide – ich sah: die Ruinen einer Zuckerrohrplantage „Wingfield Sugar Estate“ und die Romney Gardens, ein dichter Regenwaldgarten, der Orchideen in allen Farben und Größen, sowie einen 350 Jahre alten Regenbaum beherbergt. Gleich angrenzend ist die Caribell Batik Werkstatt – ein Besuch lohnt sich.

Von St. Kitts brachte mich die MeinSchiff1 zurück nach La Romana. Am Hafen von La Romana endete meine wunderschöne Kreuzfahrt. Und es hieß Abschied nehmen.

Auf Wiedersehn „Mein Schiff1“, auf Wiedersehn „Karibik“ –

wir sehen uns ganz sicher 2017 wieder!


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