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Rund um Island - Insel aus Feuer und Eis

Quark Expeditions
von Birgit Hatch
erstellt am
29.12.2016

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Rund um Island - Insel aus Feuer und Eis

Wohl kein anderes Land der Welt bietet mehr Natureindrücke als Island – unberührte Fjorde und einsame Vulkanlandschaften, Geysire und imposante Wasserfälle; die vielfältige Flora und Fauna zieht jeden Besucher in ihren Bann.

An Bord des Expeditionsschiffes MS OCEAN DIAMOND geht es in 10 Tagen einmal rund um die Insel.

Das Schiff wurde 2012 umfassend renoviert, hat mit max. 224 Passagieren und 106 Besatzungsmitgliedern eine überschaubare Größe und kann so auch Häfen anlaufen, die größeren Schiffen verwehrt bleiben. Die Bordsprache ist Englisch, wobei es mehrere deutsch sprechende Mitglieder des Expeditionsteams gibt. Die Kabinen sind je nach Kategorie modern und geräumig, die Atmosphäre ist sehr angenehm und der aufmerksame Service sowie die schmackhafte Küche runden den Aufenthalt an Bord ab. Die Route ist so geplant, dass viel Zeit für Landgänge oder eine individuell buchbare Tour aus dem umfangreichen Ausflugsprogramm bleibt.

Nach Ankunft am Flughafen von Reykjavik bringt uns ein exklusiver Transferbus direkt zum Schiffsanleger im Stadtzentrum. Nach der Einschiffung und dem Bezug der Kabinen verlässt das Schiff am Abend den Hafen von Reykjavik und nimmt Kurs auf die Snaefellness-Halbinsel. Noch lange sitzen wir auf Deck und genießen die Sonne, die zu dieser Jahreszeit Ende Juni nur kurz untergeht. Am nächsten Morgen haben wir den Hafen von Stykkisholmur erreicht und wir starten zu den ersten Ausflügen – so z.B. auf eine Gletschertour. Auch wenn uns Nebel die Sicht vom Gletscher verwehrt, so ist es doch ein beeindruckendes Erlebnis, mit einem Pistenfahrzeug auf den Snaefellsjökull zu fahren. Das Ziel an Tag 3 ist Isafjördur, der Hauptort der Westfjorde. Dramatische Fjorde und Tafelberge dominieren die hiesige Landschaft. Mit einem Boot geht es zur kleinen Insel Vigur, die Tausenden Eiderenten, Papageientauchern und Seeschwalben Brutplätze bietet. Bei einem Spaziergang über die Insel kann man die Vögel aus nächster Nähe beobachten.

Am nächsten Morgen erreichen wir die Stadt Siglufjördur, die einst das Zentrum der Heringsindustrie war. Beim Besuch des örtlichen Museums erfährt man alles über das goldene Zeitalter des Heringsbooms zu Beginn des vorigen Jahrhunderts. Die hübsche Stadt lohnt auch für einen Spaziergang. Die Hänge oberhalb der Ortschaft sind blau und lila von wild wachsenden Lupinen und man kann mitten durch die Pracht laufen. Am frühen Abend steuern wir Akureyri, die Hauptstadt des Nordens an. Die malerisch gelegene quirlige Metropole mit ca. 18.000 Einwohnern bietet mit vielen hübschen Holzhäusern, kleinen Restaurants und Cafés, Museen und Galerien, der imposanten Kirche und dem schönen botanischen Garten viel Sehenswertes für einen ausgiebigen Stadtbummel. Die nächste Station der Reise ist der Hafen von Husavik, dem Zentrum der Walbeobachtung in Island. Die nordisländische Küste mit ihren fischreichen Gewässern lockt bis zu 15 verschiedene Walarten und Delfine an. Mit einem kleinen RIB-Schnellboot fahren wir hinaus in die Bucht und werden nicht enttäuscht – mehrere Buckelwale schwimmen immer wieder ganz nah am Boot vorbei und tauchen dann ab. Die prächtige Schwanzflosse bietet ein beeindruckendes Fotomotiv. Absolute Gänsehautmomente, die einen sehr berühren. Der nächste Tag, ein neuer Hafen: von Seydisfjördur aus fahren wir auf einen einsam gelegenen Pferdehof. Auf einem ca. 2-stündigen Ausritt geht es auf Islandpferden durch die umliegende Landschaft. Sogar Seehunde kann man mit etwas Glück vom Pferderücken aus beobachten. Das Ziel an Tag 8 ist der Fischerort Djupivogur . ein guter Ausgangspunkt für den Ausflug zum Vatnajökull-Gletscher. Mit einem Amphibienfahrzeug gleiten wir über die Gletscherlagune, vorbei an türkisfarbenen, leuchtend blauen und sogar schwarz marmorierten Eisbergen. Wenn die Sonne scheint, funkeln die Eismassen in den schillernsten Farben. Der vorletzte Tag der Reise führt uns auf die Westmänner Inseln. Im Jahre 1973 gab es hier einen verheerenden Vulkanausbruch, der große Teile der Insel Heimaey unter Schutt und Asche begraben hat. Noch immer sieht man Häuser, die halb von Lavamassen verschüttet wurden. Eine Wanderung führt zum Kraterrand – dort spürt man auch heute noch die Wärme der letzten Eruption. Am Morgen erreichen wir wieder den Hafen von Reykjavik und es ist Zeit, schweren Herzens Abschied von der OCEAN DIAMOND zu nehmen. Aber noch ist die Reise nicht zu Ende, denn der exklusive Ganztagesausflug „Golden Circle“ steht noch auf dem Programm. Auf dieser Tour werden die Naturwunder im Südwesten der Insel angesteuert, die man unverwechselbar mit Island verbindet. Zunächst besuchen wir den Thingvellir Nationalpark, den Ort, wo im Jahr 930 der erste isländische Freistaat verkündet und am 17.06.1944 die Republik ausgerufen wurde. Auch geologisch ist dieses Gebiet eine Besonderheit, denn hier treffen die tektonischen Platten von Europa und Amerika unter der Erdoberfläche aufeinander und imposante Risse und Felsspalten sind weithin sichtbar. Dann geht es in das berühmte Geysir-Gebiet im Haukadal mit seinen heißen Quellen und Geysiren. Der legendäre Strokkur schießt in regelmäßigen Abständen seine kochendheiße Fontäne bis zu 35 Meter in den Himmel. Den Abschluss bildet der Aufenthalt am Wasserfall Gullfoss, der zu den schönsten und größten Wasserfällen Islands gehört. Hier stürzt der Gletscherfluß Hvita in Kaskaden mehr als 30 Meter donnernd in die Schlucht hinab. In der Gischt kann man bei Sonnenschein wunderschöne Regenbogen leuchten sehen. Voll von all den wunderbaren Eindrücken fahren wir gegen Abend in unser Hotel, bevor es am nächsten Tag per Flug zurück nach Frankfurt geht.

Die atemberaubenden Naturwunder der rauen Insel haben uns in ihren Bann gezogen und auch die Menschen haben unser Herz berührt. Seit der Fußball-Europameisterschaft ist der eindrucksvolle „Wikinger-Jubel“ in aller Munde und so wie die isländische Mannschaft vom Außenseiter zum Sympathieträger wurde, so rangiert auch die Insel selbst immer weiter oben in der Skala der beliebtesten Reiseziele. Island – es gibt noch viel zu entdecken!


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