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Eine Reise ins Baskenland

Spanien
von Doris Grundmann
erstellt am
11.04.2013

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Eine Reise ins Baskenland

Stationen der Rundreise:
  • Bilbao

Die Reise führte uns zuerst in die Metropole Bilbao. Die Stadt hat sich in den 90er Jahren von einer Industriestadt zu einer sehr schönen Metropole entwickelt. Bekannt geworden ist sie vor allem durch das von dem Architekten Frank Gehry gebaute Guggenheim Museum am Fluß Nervion mit seiner interessanten Architektur und wechselnden Ausstellungen.
Bei einem Spaziergang im Regen lernten wir die Altstadt mit seinen vielen
schönen Gassen kennen. Besonders sehenswert ist unter anderem die Kathedrale de Santiago , das Teatro Arriota und das baskische Museum. Es lohnt sich sich auch ein Spaziergang entlang des Flusses Nervion, wo Skulpturen namhafter Künstler , wie z. B. Dali, Bourgeois, Oteizia, zu sehen sind. In der Neustadt sollte man auf alle Fälle das Museums der schönen Künste besuchen. Übernachtet haben wir im Hotel Hesperia Zabialde.
Am 2. Tag fuhren wir dann mit einem Stop in Getxo nach San Sebastian.
In Getxo (Las Arenas) besichtigten wir die älteste Hängebrücke mit der Schwebefähre (Puente Colgento). Eingeweiht wurde sie 1893 und verbindet die Ortschaften Portugalete und Getxo . 2006 wurde sie von der UNESCO zum Weltkulturerbe erhoben.
Der am Golf von Biscaya gelegene Badeort San Sebastian empfing uns mit einem Wechsel aus Regen, Wind und Sonne. Auf einem Spaziergang lernten wir die Altstadt kennen und besuchten die Iglesia de Santa Maria. Hier hatten wir auch die Möglichkeit in den Lokalen der Altstadt die leckeren "Pintxos" zu probieren. Entlang des Rio Urumeas liegen einige herrschaftliche Häuser, u.a. auch das legendäre Theater Victoria Eugenie und das Hotel Maria Christina. Am Nachmittag folgte dann noch ein Besuch der "Windkämme" (Peine del Viento), am Fuße des Monte Iguelas.
Anschließend folgte dann die Fahrt nach Laguardia, in die Weinregion La Rioja und checkten im Hotel Villa de Laguardia ein. Am Abend besichtigten wir die Bodega" Eguren Ugarte" mit seinen unterirdischen Gängen. Bei einer Weinverkostung konnten wir die dort hergestellten Weine probieren. Es besteht auch die Möglichkeit dort zu übernachten.
Am nächsten Morgen setzen wir nach einem Rundgang durch den kleinen schönen Ort Laguardia die Fahrt nach Estella, entlang des Jakobsweges, fort.
Estella ist eine alte Königsstadt. Sehenswert u.a. ist der alte Königspalast (Museum) und die Kirchen San Pedro de la Rua und San Miguel. Weiter ging es dann nach Puente La Reina, wo sich 2 Pilgerwege zum " Franz. Jakobsweg" vereinigen. (Camino Navarra und Camino Aragones)
Hier lohnt sich der Besuch der einstigen Templerkirche " Iglesia del Crucifije", die ein Y-förmiges Kruzifix enthält und die Brücke Puente la Reina über den Rio Agra.
Am Nachmittag erreichten wir Pamplona und bummelten durch die Gassen der Altstadt, wo zum Teil im Juli die Stiere zur Stierkampfarena getrieben werden. Der Besuch der gotischen Kathedrale de Santa maria la Real und des angrenzenden Museums (sehr kalt ) und der Besuch eines
typischen spanischen Restaurants, rundeten den Abend ab. (chez belagua)
Am nächsten Tag fuhren wir bei herrlichem Sonnenschein entlang des Stausees Embalse de Yese ins Gebirge zum Kloster San Juan de la Rena, welches sich unter einer überhängenden Felswand schmiegt. Von dort hatten wir auch einen phantastischen Blick auf die verschneiten Gipfel der Pyrenäen.
Auf dem Rückweg besuchten wir das Kloster San Salvador de Leyre mit der Klosterkirche und angrenzendem Hospederia und den kleinen Ort Sanguese am Ufer des Rio Aragon. Hauptanziehungspunkt ist hier u. a. die Kirche Santa Maria la Real an der Brücke. Den Abschluß bildete abends in Pamplona der Besuch des Cafe Iruna an der Plaza del Castillo, wo auch schon Hemingway seinen Kaffe trank.
Am nächsten Morgen hieß es dann Abschied nehmen und wir fuhren wieder nach Bilbao zum Flughafen.
Es war eine sehr schöne, leider viel zu kurze Tour, mit vielen Eindrücken.
Das Baskenland ist eine sehr schöne Region, mit vielen interessanten Orten,
Kunstwerken, schönen Landschaften und Stränden. Auch Wein- und Gourmetfreunde kommen auf ihre Kosten. Es lohnt sich auf alle Fälle ein Besuch.


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