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Savoir Vivre Teil 2

Frankreich
von Ruth Eulert
erstellt am
12.04.2018

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Savoir Vivre Teil 2

Stationen der Rundreise:
  • Fontaine-de-Vaucluse

Savoir Vivre Part II

Von der Provence in die Camargue

Eingetaucht in die Düfte und sattgrünen Einblicke der Provence lassen wir uns treiben und besichtigen die Stadt Arles mit seinem imposanten römischen Amphitheater, in dem auch heute noch provenzalische Stierkämpfe ausgetragen werden. Es empfiehlt sich hier auf jeden Fall durch die Gassen zu schlendern und auch einmal abseits der Touristenachse mit den Souvenirs und Postkarten zu treten. Gordes -die hoch über der Provence ragende Stadt, die schon seit dem 8.Jh auf dem Mont de Vaucluse thront und noch immer erlebbare Geschichte wiederspiegelt. In den schattigen Gassen lässt es sich sogar in der Mittagshitze gut aushalten und der Duft der Lavendelsäckchen und Seifenstücke betören hundertfach die Sinne. Wir wollen dem Ursprung dieser Lavendelsäckchen nachgehen und begeben uns nachmittags zur Abbey de Senanque bestimmt die meistfotografierte Abbey mit den blühenden Lavendelfeldern, die ruhig und etwas versteckt inmitten dieser Felder liegt. Zur Besichtigung innerhalb der noch immer von Mönchen bewohnten Abtei ist vorgeschrieben, dass die Schultern bedeckt sein müssen, entsprechende Tücher kann man an der Kasse leihen. Es lohnt sich hier innerhalb des Kreuzganges die Kühle zu genießen und dem manchmal zu hörenden leisen Gesang der Zisterzienser zu lauschen. Ein beliebtes Ziel und Fotomotiv ist diese Abtei und wenn man ein bisschen Ruhe möchte, empfiehlt es sich hier vor 10.00 Uhr zu kommen oder nach 17.00 Uhr, dazwischen geben sich die Busse und Ausflügler quasi die Klinke in die Hand. Für das Abendessen haben wir uns mit Baguette und Wasser eingedeckt, gut im Rucksack verstaut und ordentlich mit Anti-Schnacken Spray ausgestattet. Unser Ziel Der Colorado Provencale. Ein fast unbeschreibliches Farbenspiel des Ausläufers Roussillons. Der Tipp, diese Tour abends zu machen, hat sich gelohnt das Licht hebt das Farbenspiel der Gesteinsformationen hervor, dass es teilweise aussieht, wie nicht von dieser Welt. Gut 90 Minuten dauert der eindrückliche Rundweg auf stets gut beschilderten Wegen zurück zum Parkplatz, wo wir uns auf den Rastbänken bequem unser Baguette Fromage et Jambon schmecken lassen.

Die Quelle der Sorgue in Fontaine de Vaucluse ist unser heutiges Ziel. Auch hier ist eine frühe Anfahrt lohnenswert die Parkplätze nahe der Quelle sind rar, aber gut ausgeschildert. Vorbei an den üblichen Buden mit Kräutern, Lavendelsäckchen, Taschen und Eisständen wenden wir unseren Blick nach rechts und lassen uns bezaubern von einem sattgrünen, munter sprudelnden Fluss, der Sorgue, die hier in Fontaine sogar noch eine Papiermühle antreibt und bereits von den Römern erwähnt ist (Vallis Clausa). Eine Kanufahrt auf der Sorgue für den Nachmittag bringt die nötige Abkühlung am heißen Augusttag die Sorgue nämlich wird nicht wärmer al 16 Grad

Für das Abendessen haben wir uns einen Tisch reserviert im Mas de Gres - eine Oase mitten im Luberon. Warmherzig, liebevoll und zauberhaft geführtes Hotel für gehobene Ansprüche. Jedes Zimmer ist liebevoll dekoriert, der Pool wunderbar platziert und das angrenzende Feld gibt einem das Gefühl der Freiheit. Katzen dürfen uns während wir selbstgemachten Aperitif genießen um die Beine streichen. Wir essen wie Gott in Frankreich unter Sternenhimmel mit den Zikaden als Kapellmeister ein Traum!

Tarascon erwartet uns am nächsten Morgen und wir sind hingerissen von den Gassen, den freundlichen Franzosen und den wenigen Touristen, die diese herrliche Stadt finden. Der schon übliche Diavolo ein Getränk aus süßem Sprudel mit Sirup teuflisch süß aber herrlich lecker, ist unser letztes Getränk in der Provence mit der Fahrt nach Saint Marie de la Mer überschreiten wir die Grenze in die Camargue und begrüßen das vor uns liegende Mittelmeer.

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Gastronomie

Mas de Gres

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