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Seminarreise Algarve & Andalusien

Portugal
von TUI Deutschland GmbH
erstellt am
22.07.2014

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Seminarreise Algarve & Andalusien

„Bem vinidos! Bienvenidos!“ Auf Rundreise an der portugiesischen Algarve und der andalusischen Küste Huelvas

Die Algarve ist die zweitkleinste und südlichste Provinz Portugals. Sie verfügt über wunderschöne, malerische Buchten und Strände, an denen sich vor allem Sonnenanbeter tummeln. Fast 200 kilometerlange Küste, über 3000 Sonnenstunden und angenehme Temperaturen bieten Urlaubsspaß für das ganze Jahr. Die spanisch-andalusische Region Huelva an der Costa de la Luz hat nicht nur herrliche Sandstände soweit das Auge reicht, sondern auch unberührtes Hinterland und eine kulinarische Vielfalt, die sowohl Familien, Badeurlauber als auch Individualisten gleichermaßen anspricht. In diesen beiden Regionen ist für jeden Urlauber das passende dabei.

Meine diesjährige Seminarreise Ende Mai führte mich in diese großartigen Gebiete. Los ging es ab Stuttgart mit zwei weiteren Kollegen von anderen TUI Reisebüros auf einen angenehmen Flug von zweieinhalb Stunden. Den Rest der Gruppe von insgesamt 20 Teilnehmern aus ganz Deutschland lernten wir dann erst abends in unserer ersten Unterkunft kennen.

Am Flughafen Faro wurden wir von der TUI Reiseleitung herzlich in Empfang genommen und gemeinsam mit den Urlaubern in unser erstes von drei Rundreisehotels gebracht, dem Riu Guarana, das an der Praia da Falesia in Albufeira gelegen ist. Nach einer Vorstellungsrunde der Gruppe am Abend empfing uns die Hoteldirektion zu einem kleinen Sektempfang mit anschließendem Abendessen.

Am nächsten Morgen startete unsere Gruppe nach einem ausgewogenen Frühstück ins Tagesprogramm. Es standen natürlich Hotelbesichtigungen auf dem Programm, aber auch von Land und Leuten konnten wir erste Eindrücke gewinnen. Im familiär geführten Hotel Casabela bekamen wir nach einem Strandspaziergang am Praia Grande ein sehr leckeres landestypisches Mittagessen. Sämtliche Zutaten stammten aus dem eigenen Obst- und Gemüseanbaus des Hotels und waren ein echter Gaumenschmaus.

Im Anschluss an das köstliche Mittagessen durften wir dann das charmante Fischerörtchen Alvor entdecken. Hier reihen sich einige gemütliche Restaurants und Bars aneinander, die zum Verweilen einladen. Am Abend war unsere Gruppe dann zum typischen „Frango Piri Piri“ Essen im Hähnchendorf Guia vom Tourismusverband eingeladen. „Piri Piri“ heißt die scharfe Soße aus Chilischoten, die zum Hähnchen gereicht wird. Das Rezept der Soße brachten die portugiesischen Seefahrer sogar nach Afrika.

Nach zwei interessanten Hotelbesichtigungen am Morgen fuhren wir am dritten Tag unserer Seminarreise zur berühmten Grottenformation an der „Ponta de Piedade“ und legten einen Fotostopp ein. Die beindruckenden Felsen ragen in die Höhe, dazwischen verstecken sich kleine Sandbuchten, von denen aus Bootstouren angeboten werden oder einfach nur zum Baden und Relaxen dienen. Das Mittagessen an diesem Tag fand im Fischrestaurant „Antonio“, am Strand Praia de Mos statt. Hier wird so zusagen der frischgefangene Fisch gleich auf den Teller der Gäste gebracht und einen tollen Ausblick auf den Atlantik gibt es gratis dazu. Nach dem reichlichen Mittagsessen durften wir uns die Kilos dann gleich wieder abtrainieren und flanierten durch die Hafenstadt Lagos. Sie ist eine der schönsten Städte der Westalgarve, besitzt eine romantische Altstadt, einen kleinen Yachthafen sowie eine geschichtsträchtige Festungsanlage.

Von Lagos aus ging die Fahrt mit dem Bus dann weiter an das ehemalige „Ende der Welt“, dem Cabo Sâo Vicente. Hier befindet sich der südwestlichste Punkt Europas und der „letzte Bratwurststand vor Amerika“. Der Ausblick auf das Meer war von hier aus einfach überragend, endlos Wasser soweit das Auge reicht und eine atemberaubende Steilküste, die über 70 Meter in die Höhe ragt. Am Kap steht auch ein Leuchtturm, dessen Lichtkegel 32 Seemeilen über den Atlantik reicht. Wer vorhat, den südwestlichsten Punkt Europas zu besuchen, sollte auch an warmen Sommertagen einen Pullover bereithalten, denn hier herrscht ein konstanter, recht frischer Wind, der vom offenen Meer her weht.

Am vierten Tag unserer Reise checkten wir dann auch schon aus unserem ersten Standorthotel aus und machten uns auf den Weg in Richtung Ostalgarve. Zuvor besuchten wir jedoch den größten und bekanntesten Urlaubsort der Algarve, Albufeira. Die Altstadt schmiegt sich mit maurisch weißen Häusern terrassenförmig an die Felsküste und der Ort bietet einige Unterhaltungsmöglichkeiten, für die Urlauber, die ihre Zeit nicht nur am Strand verbringen wollen. Wir besichtigten unter anderem das Hotel Alisios, das nur unweit von Albufeira am langen feinen Sandstrand liegt. Dort wurden wir zum Mittagessen wieder kulinarisch verwöhnt und konnten bei einem Rundgang einige Eindrücke von diesem beliebten Hotel gewinnen. Danach ging es dann in den Robinson Club Quinta da Ria, der für eine Nacht unser Quartier war. Nach Ankunft am Club wurden wir erst einmal durch die Anlage geführt, die sehr liebevoll angelegt ist. Der Club ist vor allem ein Eldorado für Golfer und so nahmen einige unserer Gruppe an einem Golfschnupperkurs teil, der Rest erkundete den Club auf eigene Faust. Am Abend fand dann auch noch eine Party mit Feuerwerk und DJ´s am Strand statt, sodass wir am späten Abend bzw. frühen Morgen todmüde in unsere Betten fielen.

Nach einer Hotelauswertung der bisher gesehenen Anlagen auf der Reise hieß es dann Abschied nehmen von Portugal und auf nach Spanien, wo wir den Guadiana-Fluss überquerten und somit die Costa de la Luz erreichten. Untergebracht waren wir nun für weitere drei Nächte im Hotel Melia Atlantico auf der Isla Canela, die zwischen zwei Flüssen gelegen ist. Hier laden kilometerlange, breite Sandstrände zu ausgedehnten Spaziergängen und Badeerlebnissen ein.

Der nächste Tag stand ganz im Sinne der Hotelerkundungen. Unter anderem verbrachten wir einen Nachmittag im Hotel Sensimar Isla Cristina, das für Gäste ab 18 Jahre buchbar und vor allem für Paare geeignet ist. Einige der Gruppen verbrachten ihre Zeit am Strand, wiederrum andere nahmen an einem Yogakurs teil und ich vertiefte meine Spanischkenntnisse in einem Kurs, der von der Gästebetreuung des Sensimar angeboten wurde. So war für jeden von uns etwas dabei.

Am späten Nachmitttag bummelten wir dann noch individuell durch das quirlig andalusische Städtchen Ayamonte, bevor wir wieder in unser Hotel fuhren. Abgesehen von vielen kleinen netten Cafés gibt auch ein paar schöne Kapellen und Kirchen, die man besichtigen kann.

Leider war der nächste Tag auch schon der letzte unserer interessanten Seminarreise. An diesem Tag ging es nach El Rompido. Ein kleines Fischerdorf, welches sich an der westlichen Küste von Huelva befindet, nahe gelegen der Flussmündung des Rio Piedras und des Naturschutzparks. Das Zusammenspiel des Meeres, des Flussdeltas und unberührter Natur bietet Ruhesuchenden und Naturliebhabern ein schönes Fleckchen zum Verweilen.

Nach zwei weiteren Hotelbesichtigungen und einer Abschlussbesprechung unserer Gruppe gab es am letzten Tag ein ganz besonderes Abschlussessen. Am Abend fuhren wir wieder nach Ayamonte, wo uns in der „Alimentacion Orta“ leckere Tapas erwarteten. Alle Tapas und auch der Wein waren sehr lecker, doch besonders hervorzuheben ist der „Jamón Ibérico“, ein äußerst delikater und teurer Schinken vom schwarzen Schwein. Fast die gesamte Gruppe ließ sich eine Kostprobe von dem guten Schinken für daheim verpacken.

Am nächsten Morgen hieß es dann auch schon Abschied nehmen von einer tollen und interessanten Seminarreise mit vielen neuen Eindrücken, die wir alle so schnell sicher nicht vergessen werden.


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