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Seminarreise Kenia

Kenia
von Beate Richter
erstellt am
20.09.2018

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Seminarreise Kenia

Stationen der Rundreise:
  • Kenia

TUI Seminarreise MBA 06.09. 14.09.18

Karibu Kenya Herzlich Willkommen in Kenia

Aufgeregt und voller Vorfreude trafen sich alle 14 Teilnehmer am Abfluggate des Frankfurter Flughafens.
Unser Reisebegleiter Stefan Götte stellte sich vor, schnell kamen alle ins Gespräch und das Eis war gebrochen J Mit Condor ging es pünktlich um 21.50 Uhr auf direktem Flug in Richtung Afrika, nach Mombasa. Am frühen Morgen wurden wir herzlich vom TUI Team und dessen Manager Maikel, der die Gruppe auch begleitete, empfangen.

Nach 40 minütigem Transfer checkten wir im ersten Übernachtungshotel Bahari Beach ein. Allein die Begrüßung durch die Hotelleitung Kathrin, ließ die Strapazen des Nachtfluges Einiger schnell in Vergessenheit geraten. Sofort stand für uns fest, dass Sie das Herz und die Seele der Anlage ist. Voller Stolz gab das nach Kenia ausgewanderte Nordlicht uns wertvolle Informationen zu Land und Leuten. Ihre Liebe, die Sie mit Afrika verbindet, konnte man in Ihrer Stimme hören. Einen besseren Einstieg mit so wertvollen Informationen konnten wir nicht bekommen

Das Bahari Beach Hotel steht unter deutscher Leitung, ist terrassenförmig angelegt und besticht durch die tropische Gartenanlage und den traumhaften Blick auf den Indischen Ozean. Der weiße Sandstrand des Nyali Beach hat uns sofort in seinen Bann gezogen.
Für Sportbegeisterte bietet das Hotel ein riesiges, super modern ausgestattetes Fitnesscenter und einen schönen Salzwasserpool, in dem man seine Bahnen ziehen kann.

Bei einem ersten Meeting erfuhren wir Neuigkeiten der TUI aus erster Hand vom Zielgebietsleiter Tim Rembrandt und lernten uns in einer Vorstellungsrunde offiziell kennen. Bei dem gemeinsamen Abendessen mit unseren Gastgebern bekamen wir bei bestem Seafood und anderen afrikanischen Köstlichkeiten einen ersten Einblick in die hervorragende Küche, welche uns auf der ganzen Reise begleitete.

Nach der ersten Nacht unter kenianischem Himmel, brachen wir voller Tatendrang zu den ersten Hotelbesichtigungen auf. Auf dem Programm standen:

Serena Beach Resort & Spa:
Ein für Familien geeignetes Hotel mit hervorragendem Service und günstigen Nebenkosten. Der weitläufige schöne Palmengarten lädt zum Entspannen ein. Für unsere Sportler bietet das Hotel eine eigene Tauch- und Surfschule, sowie ein Fitnesscenter. Besonders erwähnen sollte man hier den Wellnessbereich mit Massagen und Beautycenter.

Serverin Sea Lodge:
Ein im traditionellen, afrikanischen Stil gestaltetes Strandresort, direkt am langen feinsandigen Bamburi Beach. Wunderschöne, sehr moderne Zimmer und eine Strandbar mit fantastischem Blick auf den Ozean. Außergewöhnlich und zugleich beeindruckend ist die eigene Wasseraufbereitungsanlage, die für die Gartenbewässerung genutzt wird. Zurecht war das Hotelmanagement besonders stolz darauf!

Am Nachmittag stand die Besichtigung des Eco Projekt Haller Park auf dem Programm:
Riesenschildkröten zum Anfassen, Giraffen, die wir füttern durften, Nilpferde und Krokodile zum Greifen nah.
Ein Highlight für alle, welche Kenia ohne Safari bereisen und die Tierwelt doch hautnah beobachten möchten. Oder aber, zur Einstimmung auf eine bevorstehende Safari wie es RITA, die Tante unseres Reiseleiters Maikel machte. Eine 82-jährige Frohnatur, die sofort jeden von uns in Ihren Bann zog. Ständig auf Suche nach freiem Speicherplatz Ihres Tabletes, um auch wirklich das allerletzte Tier, dass der Haller Park zu bieten hatte, zu fotografieren. Natürlich fand Maikel auch dafür eine Lösung, ebenso für abhanden gekommene Pässe, vermisstes Bargeld und alltägliche Kleinigkeiten. Vielen Dank dafür Maikel J

Am nächsten Morgen ging es mit kleinem Gepäck auf zur Minisafari. Nach einer eindrucksvollen Fahrt der Hauptstraße von Mombasa Richtung Nairobi entlang, checkten wir nach ca. 6-stündiger Fahrt und leckerem Mittagessen in der Ngutuni Lodge ein. Von dort aus ging es nach Taita Hills in die Salt Lik Lodge, weltbekannt durch die auf Betonstelzen gebauten runden Lodges mit Sicht auf das angelegte Wasserloch, von dem aus man die Wildtiere beobachten kann.
Auf der ersten Nachmittagspirschfahrt stellte sich das echte Afrika Feeling ein. Es war ein einzigartiges Erlebnis die Tiere in freier Wildbahn aus unseren Minibussen beobachten zu können.

Giraffen, Zebras, Wasserbüffel, Warzenschweine, Elefanten und Antilopenwir haben fast alle Tierarten die Afrika zu bieten hat, gesehen. Nur der Leopard hat sich uns nicht gezeigt!
Ein einzigartiges und atemberaubendes Erlebnis bot sich uns auf der Nachtpirsch. Mit unserem Ranger ging es ins Dunkel der Nacht! Nachdem wir einige Elefanten, Antilopen, Giraffen und Zebras gesehen hatten, erwartete uns in der tiefsten Savanne ein Busch-Dinner. Wir trauten unseren Augen kaum. Ein mit Fackeln abgesteckter Platz, afrikanische Gesänge, ganz liebevoll eingedeckte Tische und ein riesiges Grillbuffet erwartete uns bereits. Ein unbeschreiblich schöner und klarer Sternenhimmel hing wie ein Zauberteppich über uns. Die Buschtoilette, auf die man nur in bewaffneter Begleitung eines Rangers durfte, war für so manchen ein unvergessliches Erlebnis.

Nach einer aufregenden Nacht in der Salt Lik Lodge ging es los zur Frühpirsch. Die letzte Pirschfahrt durch den Samburo und den Kinango Nationalpark, auf dem wir sogar noch einen Löwen entdeckten, machten diese zwei Tage zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Die Rückfahrt zur Südküste entpuppte sich als echte Adventurefahrtvon Kinango ging es in Richtung Shimba Hills zur Südküste. Eine gefühlt endlos lange Schotterpiste, auf der sich unser Fahrer Daniel noch mal so richtig austoben konnte, wurde zur Belastungsprobe für unsere deutschen Mägen, dennoch hatten wir auf der 3-stündigen Fahrt allerhand Spaß.

Am späten Nachmittag Check in im Übernachtungshotel Diani Sea Resort, auch dieses Hotel ist fest in Deutscher Hand. Familie Kampa hieß uns herzlich willkommen und führte uns durch die weitläufige, vor allem bei Stammgästen beliebte Anlage. Die traumhafte Poolanlage, die direkte Strandlage und Einkaufsmöglichkeiten direkt vor dem Hotel lassen keine Wünsche offen.
Dieses Hotel bitte keinen älteren, gehbehinderten Kunden empfehlen, da sich sehr viele Treppen im Resort befinden! Alternativ hierfür empfehlen Sie das Schwesternhotel Diani Sea Lodge.

In den nächsten beiden Tagen besichtigten wir noch das Maji Beach Boutique Hotel.
Eine Anlage für die etwas gehobenen Ansprüche, einer wundervollen Poolanlage, in der man das Hotel komplett umrunden kann. Dieses Hotel ist zwar für Kinder ab 12 Jahren buchbar, empfehlen würden wir es aber nur für Erwachsene!

Das Baobab Beach Resort, eine traumhafte Clubanlage für junge Leute und jung gebliebene, mit zahlreichen Sport- und Unterhaltungsprogrammen, mehreren Poolanlagen (teilweise Infinity) und einer wöchentlich stattfindenden Beachparty, die man nicht wieder vergisst.

Das Southern Palms Beach Resort, das unter indischer Leitung steht, es aber auch deutschsprachiges Personal gibt! Eine schöne Anlage, die durch Ihren Traumstrand besticht. Das einzige Hotel, bei dem auch bei Ebbe die Liegen am Strand stehen bleiben können und man wunderbar schwimmen kann! Ein Super gepflegter Strand und sehr hochwertiges Essen wartet hier auf den Gast. Dieses Hotel empfehlen wir Familien, Paaren und jungen Leuten.

Die letzten beiden Nächte verbrachten wir im Swahili Beach Resort, eine 5 Sterne Anlage mit terrassenförmig angelegter, riesengroßer Poolanlage. Nicht unbedingt für ältere, gehbehinderte Kunden geeignet, durch die weitläufige Anlage mit vielen Treppen! Empfehlung: Bitte darauf achten, dass renovierte Zimmer (im Haupthaus) gebucht werden, bzw. als Kundenwunsch an das Hotel weiterleiten.

Bevor es zurück nach Deutschland ging, bekamen wir noch einen Einblick in das Leben der Einheimischen. Wir besuchten ein afrikanisches Dorf, lernten den Medizinmann kennen, konnten zusehen, wie Kokosnüsse per Hand gepflückt werden, erlebten die traditionellen Dorftänze und besuchten eine lokale Schule. Ein eindrucksvoller Abschied von einem faszinierenden Urlaubsziel, welches man aufgrund seiner Armut weniger mit den Augen und mehr mit dem Herzen sehen sollte. Ein Land, das so viel mehr zu bieten hat als Luxus Hotels und Schicki Micki!!!

Zusammenfassend möchte ich noch darauf hinweisen, dass in fast allen Anlagen kostenloses W-LAN vorhanden ist. Adapterstecker kann man sich notfalls an der Rezeption ausleihen. Durch die sehr starken Gezeiten, bei denen der Meeresspiegel um bis zu 4 m steigt, oder fällt, ist das Baden im Meer teilweise nur eingeschränkt möglich.Ein tolles Land mit schneeweißen Stränden, einer faszinierenden Tierwelt und sehr gastfreundlichen Menschen.

Ein riesengroßes Dankeschön an die TUI,
* Stefan unseren Reisebegleiter,
* Maikel unseren Reiseleiter, ich weiß du hörst das Wort nicht gern J aber das trifft es am ehesten
* unsere 3 Fahrer der Agentur Pollmann, die uns sicher an jedes Ziel gebracht haben
* an all die Manager und Inhaber, deren Hotels wir besichtigen durften für den herzlichen Empfang und die liebevolle Aufnahme
* und nicht zuletzt an unsere Reisegruppe, die so toll zueinander gehalten hat

Mit diesen Worten möchte ich mich verabschieden, in der Hoffnung für viele Expis einen kleinen Einblick in diese großartige Reise geben zu können.

Herzlichst Beate Richter

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Durchführung

Keine Bewertung
ausgezeichneteBetreuung duch TUI Stefan Götte
herrvoragender Service und Betreuung durch TUI Gebietsleiter Maikel
ein großes dickes Lob an beide!!!!

Gastronomie

Keine Bewertung
5 Sterne Küche, das Essen in Kenia ist SUPER!!!

Transportmittel

Keine Bewertung
Condor - sehr pünktlich, guter Service

Übernachtung

Keine Bewertung
RR - siehe Bericht

Ort/Region

RR - siehe Bericht

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Für Sie geschrieben von
Reiseberaterin

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