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Sensimar-Zweisamkeit an der Costa de la Luz

Spanien
von Paula Wagner
erstellt am
21.02.2017

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Sensimar-Zweisamkeit an der Costa de la Luz

Ich habe bestimmt bei dem einen oder anderen Reisebericht bereits erwähnt, dass ich gebürtige Portugiesin bin. Meine Eltern wohnen immer noch in dem kleinen Dorf Porches an der Algarve. Jedes Jahr besuchen wir, mein Mann und ich, meine Eltern. Es ist immer wieder schön von der Mama bekocht zu werden und sich um nichts kümmern zu müssen. Allerdings ist nur baden für uns auf Dauer langweilig und die Algarve kennen wir beide in und auswendig! So habe ich mir gedacht, wir verbringen, im Rahmen dieses Heimatbesuches, ein paar nette Tage an der Costa de la Luz, in dem Sensimar Playa la Barrosa. Gedacht, getan!

Am 24.09.2016 sind wir in Faro gelandet und direkt zu Mama gefahren. Die Vorfreude war groß, aber nur von kurzer Dauer, da wir das Sensimar schon vom 26.09. – 30.09.16 gebucht hatten. Am 26.09.2016 startete morgens früh unser Weg an die 373 km entfernte Playa la Barrosa. Da der Weg sowieso über Sevilla führen würde, haben wir uns dazu entschlossen, in Sevilla einen Stopp einzulegen und die Stadt zu besuchen. Unser letzter Besuch war schon fast 20 Jahre her.

Sevilla ist eine wunderschöne Stadt, die immer wieder was Neues zu bieten hat. Wir sind durch die kleinen Gassen geschlendert, vorbei an der wunderschönen Mesquida, dem Alcazar, sowie der Kathedrale, bis hin zu einer kleinen Tapasbar in der Altstadt. Da konnten wir beide nicht wiederstehen! Auf dem Weg zurück zum Auto sind wir noch an dem Torre del Oro vorbei und haben den Guadalquivir überquert. Geschwitzt und gesättigt haben wir die letzten 140 km hinter uns gebracht.

Gegen Nachmittag, nach gefühlten 500 Kreisverkehren, sind wir im Sensimar Playa la Barrosa angekommen. Wir haben eingecheckt und sind zu unserem gebuchten Zimmer gebracht worden. Da erlebten wir eine tolle Überraschung von Seiten des Hotels: wir haben ein Zimmer mit direktem Meerblick bekommen! Das Zimmer war sehr nett eingerichtet, in helleren Farben, zudem sehr großzügig. Das schönste aber war die Aussicht! Wenn Sie sich das Bild von dem Pool anschauen: das war von unserem Balkon aus fotografiert! Genial!

Schnell aus den Klamotten und ab zum Strand!
Der Strand hat uns beide umgehauen! Diese Weite, die Festigkeit des Sandes (wir spazieren sehr gerne am Strand) und das flachabfallende Meer, mit den Wellen! Besser hätten wir es uns nicht vorstellen können!

Den 27.09.2016 haben wir ganz gemütlich am Strand verbracht. Wir sind am Vormittag am Strand bis nach Chiclana gelaufen und am Nachmittag Richtung Süden bis zu dem Club Aldiana. Zwischendurch haben wir Hunger bekommen und haben an der Poolbar ein paar Tapas gegessen. Drei Tapas waren für uns beide vollkommen ausreichend und günstig noch dazu. Jeden Abend haben wir das Buffet-Restaurant besucht, wo wir auch immer einen Platz auf der Terrasse ergattern konnten.

Am 28.09.2016 haben wir uns für einen Ausflug nach Cadiz entschieden. Cadiz liegt ca. 38 km von der Playa la Barrosa entfernt und hat eine sehr gut erhaltene Altstadt. Um die Kathedrale zu besichtigen mussten wir Eintritt bezahlen, aber es hat sich gelohnt. Die Kathedrale hat einen interessanten Stil-Mix: der Bau der Kathedrale von Cádiz erstreckte sich über 116 Jahre. Verschiedene Architekten und Baumeister gaben sich den Stift in die Hand und verbanden dabei ganz unterschiedliche Stile miteinander: Barock, Rokoko und Neoklassik - 1838 wurde das Gotteshaus dann geweiht. Am Nachmittag haben wir erneut Tapas gegessen und die restliche Zeit den Pool genossen.

Für den 29.09.2016 stand für uns ein Ganztagesausflug auf dem Programm – Gibraltar! Wir wollten nicht über die Autobahn fahren, was für uns zwar ca. 60 Minuten kürzer wäre, sondern die schöne Landschaft Andalusiens genießen. Um ca. 11:00 Uhr hat uns Gibraltar mit dicken, dunklen Wolken empfangen. Der Felsen ist bereits von Weitem zu sehen. Aber um dahin zu kommen muss jeder durch die Zollkontrollen und über die Landebahn des Flughafens fahren. Wir sind direkt zur Seilbahnstation gefahren, damit wir auf den Berg kommen. Mein Mann hat mir nicht geglaubt, dass da oben die Affen regieren. Rücksäcke, Hüte und Sonnenbrillen sind begehrte Ware!

Auf dem Rückweg haben wir in der Altstadt von Gibraltar noch Zigaretten gekauft und auf halber Strecke, in Zahara de los Atunes, den besten gegrillten Thunfisch seit langem gegessen! Das war eigentlich ein kleines, unscheinbares, am Straßenrand gelegenes, Restaurant. Aber da standen so viele Autos, dass das nur ein gutes Zeichen sein konnte! Und so war es!

Erst am späten Nachmittag ist uns bewusst geworden, dass dies schon unser letzter Abend dort gewesen ist. Wir waren traurig, weil es uns so gut gefallen hat. Wir haben uns so wohlgefühlt, dass wir locker noch ein paar Tagen hätten bleiben können. Wir haben dann entschieden, der Bar, nach einem ausgedehnten Abendessen, noch einen Besuch abzustatten. Es gab Live-Musik für mich und Fußball auf einer großen Leinwand für meinen Mann. Wir waren beide glücklich, auch wenn wir in unterschiedliche Richtungen geschauten!

Am 30.09.2016 ging es dann zurück zu Mama. Wir hatten aber bereits angekündigt, dass wir erst zum Abendessen eintreffen werden. Somit haben wir uns auf den Weg gemacht und unterwegs noch ein paar nette Städte und Strände besucht.

Unser erster Stopp war in Jerez de la Frontera. Ich hatte im Netz einen kleinen Weinkeller gefunden, der exquisite Jerez Weine produziert und dort haben wir natürlich auch vorbei geschaut. Die Weine waren wirklich exquisit! Leider musste ich meine Weinprobe nach dem zweiten Glas beenden, da ich Fahrdienst hatte, Leider! Leider!

Wir haben dann in der Altstadt noch ein paar Tapas gegessen und sind noch ein wenig durch die Gassen geschlendert. Wussten Sie, dass Jerez sehr verbunden mit Pablo Picasso ist? Ja, das ist richtig! Die haben nicht nur guten Wein, sondern auch viele schöne Bilder an den Straßenlaternen hängen! Danach sind wir noch nach Arcos de la Frontera gefahren. Da mussten wir aber vor der Stadt wieder umdrehen, da diese wegen einer Fiesta für den Verkehr gesperrt war.

Noch kurz vor der Grenze zu Portugal haben wir einen Espresso in Isla Cristina getrunken und nach der Grenze in Montegordo ein Eis gegessen. Gegen 18:00 Uhr sind wir dann bei der Mama eingetroffen und freuten uns auf zehn weitere erholsame Tage an der Algarve, mit viel Strand, Fisch und Familienbesuchen!

Wie Sie feststellen konnten, bieten die Playa la Barrosa und das Hotel Sensimar sehr viel. Hätten wir mehr Zeit gehabt, hätten wir uns vielleicht auch ans Golfen getraut. Es gab so viele Golfplätze und die sahen sehr gut aus. Man kann außerdem von dort aus so viele Ausflüge machen. Wir waren mit dem Auto unterwegs, aber das ist dort kein Muss, da das Hotel auch Ausflüge anbietet. Wenn Sie mich fragen würden: „Frau Wagner, was hat Ihnen am besten gefallen?“, kommt eine schnelle Antwort: der Strand! An aller, aller erster Stelle kommt für mich der Strand!

Habe ich Sie überzeugen können? Sind Sie neugierig darauf geworden, was Sie dort noch alles erleben können? Dann rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine Mail, oder noch besser: besuchen Sie mich.

Ich freue mich, Ihnen von meinen Erlebnissen erzählen zu dürfen.

Dann bis bald oder wie die Spanier sagen: „hasta luego!“

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Lage

Direkt am Strand!

Zimmer

Großzügig!

Gastronomie

Super!

Service

Hervorragend!

Strand

Traumhaft!

Highlights

direkte Strandlage

Insiderwissen

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