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Sonne satt im westlichen Mittelmeer

AIDA Cruises
von Reisebüro Becker
erstellt am
09.09.2015

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Sonne satt im westlichen Mittelmeer

Sonne satt im westlichen Mittelmeer


27.06.2011 Palma de Mallorca – Insel mit vielen Gesichtern

Diesmal geht unsere Tour schon sehr früh los. Um 01:00 Uhr machen wir uns auf in Richtung Frankfurt. Das Einchecken am Flughafen verläuft problemlos und ziemlich zügig.
Gegen 04:30 Uhr rollt unsere Air Berlin Maschine auf die Startbahn und verlässt Frankfurt in Richtung Süden. Den Sonnenaufgang können wir über den Wolken beobachten und genießen den kurzen Flug bei einem leckeren Snack. Nur rund zwei Stunden später setzen wir zur Landung auf Mallorca an. Das Meer glitzert schon von der Sonne und die Wolken verschwinden langsam aber sicher.
Wer nach Mallorca fliegt, der sollte sich nach Möglichkeit auf die rechte Seite in Flugrichtung setzen. So sieht man die Insel beim Landeanflug schon von ihrer schönsten Seite.
Nach der Landung holen wir unser Gepäck und begeben uns zu den Shuttle-Bussen von AIDA. Von dort werden wir direkt zum Schiff gebracht. Unser schwimmendes Hotel liegt heute an der Außenmole, sodass wir eine Fahrzeit von etwa 30 Minuten in Anspruch nehmen müssen. Die Fahrt vom Flughafen zum Hafen von Palma de Mallorca ist aber alles andere als uninteressant. Die Strecke führt vorbei an Palmas Wahrzeichen, der Kathedrale und der wunderschönen Hafenpromenade.
Am Hafen angekommen, erhalten wir beim Check-In unsere Bordkarten und betreten schon morgens um 08:00 Uhr unsere „Bella“. Da wir erst gegen Mittag auf unsere Kabinen können, müssen wir uns bis dahin die Zeit vertreiben. Das Schiff ist knackevoll. Die abreisenden Gäste warten darauf, dass sie von den Bussen abgeholt und zum Flughafen gebracht werden und die ankommenden Gäste erkunden neugierig das neue Zuhause.
Hungrig stiefeln wir zunächst in mein absolutes Lieblingsrestaurant, das „Marktrestaurant“ auf Deck 9 und frühstücken erst mal ausgiebig. Danach gibts einen Schiffsrundgang um unser Zuhause für die nächsten 10 Tage kennenzulernen.Unser Scout Tobi führt uns eine Stunde lang durch das Schiff und zeigt uns die wichtigsten öffentlichen Bereiche und verrät uns den einen oder anderen Insider-Tipp.
Ich habe mich heute dazu entschieden nach Palma in die Stadt zu fahren. Ich kann es auch jedem nur empfehlen, sich diese Stadt anzuschauen. Großartige Bauwerke, kleine, verwinkelte Gassen und schön angelegte Grünanlagen machen diese Stadt unter anderem zu einer sehenswerten Metropole.
Da unsere AIDA an der Außenmole liegt, wird ein Shuttle-Service von AIDA angeboten. Das Ticket kostet 6,-€ für die Hin- und Rückfahrt.
In Palma lohnt ein Besuch der nostalgischen Kathedrale, zweifellos Mallorcas eindrucksvollstes Bauwerk. Danach kann man die Altstadt auch sehr gut zu Fuß erkunden. Es ist sogar empfehlenswert dies zu tun.
Wer shoppen gehen möchte, der kann dies in den kleinen Läden der Altstadt tun oder in der Einkaufsstraße „Las Ramblas“.
Gegen 16:00 Uhr verlassen wir Palma wieder und kehren zum Schiff zurück. Unsere Kabinen sind nun auch bezugsfertig. Die Koffer stehen auch schon vor unserer Kabinentür, sodass wir in Ruhe auspacken können.
Danach haben wir uns natürlich erst mal einen Snack verdient…oder besser gesagt ein richtiges Abendessen. Im Marktrestaurant genießen wir unser erstes Abendessen. Das natürlich auch ausgiebig. Wo sonst findet man ein derart großes Buffet mit so vielen Auswahlmöglichkeiten.
Frisch gestärkt begeben wir uns aufs Pooldeck. Denn dort findet heute Abend, ab 21:30 Uhr die große Willkommensparty statt. Zum ersten Mal erleben wir das großartige AIDAbella Showensemble mit aufwendigen Tanz- und Gesangsdarbietungen.
Um 22:00 Uhr heißt es dann „Leinen los!“ wir verlassen langsam den Hafen von Palma de Mallorca. Es lohnt sich dabei die Foto- oder Videokamera bereit zu halten um das beleuchtete Palma de Mallorca bei Nacht zu fotografieren. Besonders die Kathedrale sieht wunderschön aus. Zu den Klängen von „Orinoco Flow“ werden wir verzaubert und haben den ersten Gänsehautmoment auf AIDAbella.
Sail away...sail away...sail away...


28.06.2011 Seetag - auf dem Weg nach Tunesien

Nach dem Frühsport haben wir zunächst ein ausgiebiges Frühstück eingenommen…nirgends kann man so gut und lecker frühstücken wie auf AIDA. Ob herzhaft oder süß, für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Meine Empfehlung: Frisch zubereitete Pancakes mit Ahornsirup, Zimt und Zucker!!!
Um 10:20 Uhr ertönen sieben kurze und ein langer Ton, das einzige Warnsignal, das es auf dem Schiff gibt. Die Seenotrettungsübung beginnt. Wir ziehen unsere Schwimmwesten an und begeben uns zu unseren Sammelpunkten. Die Passagiere, ob Groß oder Klein, sind alle gut drauf, lassen sich filmen und fotografieren und haben eine Menge Spaß. Danach geht’s hoch aufs Pooldeck.
Deutsches Schiff-deutsche Manieren…Liegenreservierung…
Um am Seetag einen guten Platz zu bekommen muss man früh sein. Nach der Seenotrettungsübung gegen 11:00 Uhr noch etwas zu bekommen ist schwierig. Zum Glück finden wir einen ruhigen Platz in der Sonne. Für Ruhesuchende Gäste empfehle ich die Liegen weit vorne. Wer Animation, Musik und Abkühlung möchte, der sucht sich am besten ein Plätzchen rund um den Poolbereich.
Die See ist ruhig, die Luft ist warm und die Sonne scheint mit uns um die Wette.
Gegen Abend dann die erste große Überraschung: Delfine !!! Beeindruckend dieses Naturschauspiel zu sehen und zu erleben.
Zeit fürs Abendessen =)
Im Theatrium findet heute die große AIDAbella Taufshow „Echoes“ statt. Professionelle Akrobaten, Tänzer und Sänger geben ihr Bestes um das Publikum zu verzaubern.


29.06.2011 La Goulette/Tunis – Tunesiens Perle am Mittelmeer

Schon um 08:00 Uhr morgens erreichen wir den Hafen von La Goulette. Ich muss ehrlich sagen, dass ich positiv überrascht war.
Die Fahrt vorbei am Hafenterminal war schon sehr beeindruckend. Im Stil einer arabischen Altstadt gebaut mit vielen Geschäften und einigen Restaurants.
Wir haben heute einen Ausflug über AIDA gebucht (TUN 02 Karthago und Künstlerort Sidi Bou Said), da es uns derzeit zu unsicher ist, Tunis auf eigene Faust zu erkunden.
Als wir die Gangway verlassen, hören wir orientalische Klänge einer tunesischen Musikgruppe und sehen Kamele. Für die Fahrt zur archäologischen Ausgrabungsstätte nach Karthago müssen wir durch Stadtteile von Tunis fahren. Die Aufstände und der Sturz des Regimes haben hier und da ihre Spuren hinterlassen. Abgebrannte Häuser und Wohnungen, Dreck und Müll erzählen die Geschichte noch einmal.
In Karthago besichtigen wir die Ruinen und die Überreste der ehemaligen römischen Metropole. Besonders beeindruckend sind die Antonius-Pius-Thermen und der Blick hinüber zum Meer.
Danach geht es für uns nach Sidi Bou Said, einem malerisch, an Klippen gelegenen Künstlerort, den auch viele deutsche Künstler oft besuchten. Aufgrund der Schönheit wurde der gesamte Ort unter Denkmalschutz gestellt.
Kein Besuch in Tunesien ohne Pfefferminztee. Frisch aufgebrüht und stark gesüßt genießen wir den Tee bei 37°C Außentemperatur im bekanntesten Café Tunesiens „Café des Nattes“.
Jetzt haben wir etwas mehr als eine Stunde um den Ort auf eigene Faust zu erkunden. Wir schlendern durch die engen Gassen und machen das ein oder andere Foto vor den wunderschönen weiß gekalkten Häusern mit den typischen blauen Türen. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Der Blick auf das Meer und den Ort ist atemberaubend schön. Ich kann nun verstehen, warum sich so viele Künstler hier niederließen um sich inspirieren zu lassen.
Danach geht es für uns wieder zurück zum Schiff, wo wir auf dem Sonnendeck die tunesische Sonne genießen können, bevor wir um 16:00 Uhr den Hafen wieder verlassen.
Ich kann nur sagen, dass mich die tunesische Gastfreundschaft und das Land sehr beeindruckt haben. Ich bin auch sehr froh, dass wir Tunis anfahren konnten und kann jedem nur empfehlen, einen Ausflug zu machen!
Familien mit Kindern oder Paaren kann ich einen Ausflug an den Strand empfehlen. AIDA bietet organisierte Touren zu 4-und 5-Sterne Anlagen an.


29.06.2011 La Valletta/Malta – Der schönste Hafen im Mittelmeer

Schon um 06:30 Uhr fahren wir an der maltesischen Küste und Maltas Nachbarinseln vorbei. Grandios ist der Anblick der steilen Klippen und Buchten der Insel. Am Ende der Insel befindet sich La Valletta, Maltas Hauptstadt. Der Hafen ist einer der schönsten Naturhäfen der Welt. Es lohnt sich früh aufzustehen und die Hafeneinfahrt zu genießen. Langsam schlängelt und wendet sich AIDAbella im Hafenbecken, bis letztendlich die „Parkposition“ erreicht wird.
Wir haben uns dazu entschlossen Malta auf eigene Faust zu erkunden. Wer nur nach Valletta möchte, der kann dies auch prima zu Fuß und auf eigene Faust tun. Das Schiff liegt sehr zentral im Hafen, sodass man nach ca. 20 Gehminuten die Altstadt erreicht. Der Weg dorthin führt allerdings die ganze Zeit bergauf. Im Hafen werden auch Inselrundfahrten, Boots- und Kutschfahrten angeboten. Auf dem Weg in die Altstadt kann man tolle Fotos vom Hafen und unserer AIDAbella machen. Da wir nicht nur Valletta sehen wollten, sondern zumindest ein bisschen was von der Insel, sind wir am City Gate in einen der alten, maltesischen Busse gestiegen…ein bisschen Abenteuer muss auch sein. Die Linien 81 und 84 fahren nach Mdina, der einstigen Inselhauptstadt. Die Fahrt kostet pro Person 0,50 €. Kaum zu glauben aber wahr. Die Fahrt allerdings ist sehr abenteuerlich. In Mdina angekommen, empfängt uns eine unglaubliche Ruhe. Busse und Autos dürfen nicht in die mittelalterliche Festung. Von der Festungsmauer hat man einen wunderschönen Blick über die Insel und Valletta.
Wir treffen auch AIDA-Gäste, die uns erzählen, dass es auch ein Shuttle gibt, der nach Mdina und Valletta fährt.
Wir stellen uns jedoch an die maltesische Bushaltestelle und fahren wieder mit einem alten Bus zurück in die Stadt. Wir nehmen einen kleinen Einblick in das Alltagsleben der Malteser und sparen nebenbei noch =)
In Valletta angekommen gehen wir die Hauptstraße „Republic Street“ entlang zur St.John’s Co-Cathedral, die wir auch für 2,50 € p.P. besichtigen. Danach kämpfen wir uns durch die Haupteinkaufstraßen hinunter zur Festung St. Elmo.
Unsere Tour führt uns schließlich zum berühmten und prunkvollen Großmeisterpalast, der heutige Sitz des Parlaments. Der rechteckige Platz davor lädt zum Verweilen ein.
Schließlich gehen wir wieder hinunter zum Hafen um bei Auslaufen des Schiffes auch einen tollen Platz zu bekommen.
Wer noch ein bisschen Zeit zur Verfügung hat, der kann auch eine Hafenrundfahrt mit dem Boot machen. Diese Touren werden vor allem in den Reiseführern immer als sehr erlebnisreich beschrieben.
Von AIDA werden verschiedene Touren angeboten. Wer einen Eindruck von der Insel bekommen möchte, der findet hier Inselrundfahrten, Bootsfahrten und für die Aktiven gibt es Segway- oder Fahrradausflüge.
Die Aktiv-Biking-Tour auf Malta ist eine der schwersten im Mittelmeer, da es die ersten 20 km nur bergauf geht.
Wer tauchen gehen möchte, oder wer einen Schnuppertauchkurs machen möchte, der ist hier genau richtig. Die Tauchspots auf Malta zählen zu den besten in Europa.


01.07.2011 Palermo/Sizilien – Magischer Ort auf einer mythischen Insel

Endlich wieder sizilianischen Boden unter den Füßen – ich liebe diese Insel. Der Hafen ist sehr zentral gelegen. Nur wenige hundert Meter und man ist mitten drin. Da wir keinen Ausflug über AIDA gebucht haben, entscheiden wir uns für die City Sightseeing-Tour mit den roten Hop-On-Hop-Off-Bussen. Am Teatro Politeama geht’s los. Die Tickets haben wir schon am Hafen gekauft. 25,-€ p.P. mit Monreale – lohnt sich auf jeden Fall!
Zunächst haben wir eine komplette Runde mit der roten Linie gedreht. Vorbei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie der beeindruckenden Kathedrale, dem Normannenpalast, dem Teatro Massimo und der Piazza Quattro Canti steigen wir schließlich am Normannenpalast aus. Es gibt ein Wort, das uns nach dieser kurzen Fahrt (ca. 1 Stunde) durch den Kopf geht – Chaos! Das Temperament der feurigen Sizilianer gepaart mit Autos und Rollern ergibt ein einziges Chaos. Zumindest erscheint es uns so. Die Einwohner kommen sehr gut damit aus. Handzeichen, Hupkonzerte und manchmal auch das ein oder andere Schimpfwort, aber es scheint zu funktionieren. Ich muss kurz grinsen, als ich mir das hier in Deutschland vorstelle.
Ein kleiner Sightseeing-Bus bringt uns schließlich durch das berühmte sizilianische Verkehrschaos hinauf zum Bergdörfchen Monreale. Von hier oben, so könnte man meinen, liegt Palermo uns zu Füßen. Man hat einen gigantischen Blick auf die Bergwelt Siziliens und auf die Stadt. Hier oben scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Es ist ruhig, idyllisch und alles sehr ursprünglich. Die Hektik der Stadt ist zumindest für einen Moment vergessen. Monreale ist vor allem für seinen Dom bekannt. Er zählt mit seinen Goldmosaiken im Inneren und seinem Kreuzgang zu den berühmtesten Kirchen des Mittelalters. Am Domplatz kann man wunderbar Postkarten oder andere Souvenirs kaufen oder man setzt sich in ein Café oder eine Pizzeria und genießt die Ruhe.
Nach einem einstündigen Aufenthalt fahren wir wieder hinunter in die Stadt.
Am Normannenpalast steigen wir aus und beschließen den Rest zu Fuß zu gehen. Die Kathedrale wollen wir uns nochmal genauer anschauen, also gehen wir zunächst dort hin. Vom Normannenpalast ist es auch gar nicht weit. Die Kathedrale ist wunderschön und beeindruckend.
Weiter geht’s mitten durch die Innenstadt bis hinunter zum Meer. Dort gibt es schöne Gartenanlagen, Parks und einen der größten botanischen Gärten Europas.
Wir gehen an der Hafenstraße entlang bis zum Kreuzfahrtterminal – Vorsicht – sehr weit!
Da wir erfahren haben, dass es eine zweite Linie der City-Sightseeing-Tour gibt, wollen wir diese auch noch nutzen. Es handelt sich um die blaue Linie, die nachmittags ab 14 Uhr den neuen, westlichen Stadtbereich abfährt. Die Runde hier dauert ca. 45 Minuten. Am Teatro Politeama angekommen, machen wir uns langsam wieder zurück zur AIDA. Und wieder bin ich mir sicher – das war nicht mein letzter Besuch auf Sizilien.
Um 19:00 Uhr verlassen wir den Hafen von Palermo. Die Hafenausfahrt genießen wir beim leckeren Essen im Außenbereich des Weite Welt- Restaurants. Eine halbe Stunde später kommt die Meldung des Kapitäns: „Delfine auf Steuerbord!“ … ein Wunder, dass das Schiff nicht untergegangen ist, als alle auf die rechte Seite des Schiffes gerannt sind. Tatsächlich sehen wir einen Schwarm Delfine, die uns vor der sizilianischen Küste verabschieden.
Ein grandioser Abschluss eines ereignisreichen Tages.


02.07.2011 Neapel/Italien – Stadt am Fuße des Vesuv

Als ich heute Morgen aufstehe bin ich schon ganz aufgeregt. Wir haben heute den Halbtagesausflug nach Pompeji gebucht. Abgesehen davon hätte ich hier in Neapel auch fünf Tage bleiben können. So viele schöne und sehenswerte Ziele liegen in der näheren Umgebung und werden auch von AIDA angeboten. Der Vesuv, Pompeji, die Inseln Capri und Ischia, die Amalfi-Küste und Sorrent sind nur einige dieser tollen Ausflugsziele.
Ich renne gleich zum Fenster, ziehe die Vorhänge beiseite und sehe gerade noch, wie wir am Vesuv vorbei fahren. Es ist noch früh am Morgen und auch der Vesuv ist noch verschlafen und wolkenverhangen. Hoffentlich ändert sich das noch.
Wir frühstücken heute draußen mit Blick auf den Vesuv und Neapel – toll. So langsam aber sicher findet auch die Sonne den Weg durch die Wolken und es wird richtig warm.
Um 09:00 Uhr treffen wir uns am Café Mare für den Ausflug „Pompeji: Aus der Vulkanasche erwacht“.
Die Busfahrt nach Pompeji dauert ca. 45 Minuten. Vorbei am Vesuv und der Küste erreichen wir schließlich Pompeji. Die alte ausgegrabene Stadt thront oben auf einem Hügel und dennoch sieht man sie von unten nicht.
Es ist beeindruckend und es lässt sich alles kaum in Worte fassen. Das Ausgrabungsgelände, der 79 n. Chr. durch einen Vulkanausbruch verschütteten Stadt, ist riesengroß. Das hatte ich mir so nicht vorgestellt.
Von der großen damaligen Hauptstraße hat man einen tollen Blick auf den Vesuv, der sich endlich von den Wolken gelöst hat. Wir haben so den ganzen Vormittag die Möglichkeit, tolle Bilder zu machen. Wir sehen nicht nur öffentliche Gebäude, wie das Forum, das Theater und die Marktstände, sondern auch private Unterkünfte, von reichen und wohlhabenden Bürgern und auch die von ärmeren Bürgern. Wir kommen vorbei an der Bäckerei und am Haus des reichsten Bürgers von Pompeji. Auf dem Boden am Eingang ist ein Mosaik fast vollständig erhalten und an den Wänden kann man immer noch Gemälde erkennen.
Die Thermen sind ebenfalls sehr gut erhalten. Unsere Reiseleiterin erklärt uns ganz genau wofür welcher Raum gedacht war und wie das Leben damals stattgefunden hat. Wir bekommen einen Eindruck vom Leben damals, bevor der Vesuv das Leben der Stadt Pompeji ausgelöscht hat.
Lange Jahrhunderte war die Stadt völlig verschüttet und keiner zeigte Interesse die Stadt auszugraben. Erst im 18./19. Jahrhundert begann man damit die versunkene Stadt auszugraben. Bis heute dauern diese Ausgrabungen. Derzeit sind nur etwa 2/3 der Stadt zugänglich und ausgegraben.
Es ist faszinierend und einer der interessantesten Ausflüge, die ich bei AIDA mitgemacht habe.
Wer sich außerdem für den Vesuv interessiert, kann die beiden Ausflüge miteinander kombinieren. Die Tour „Antikes Pompeji und Vesuv“ ist ein Ganztagesausflug, bei der man auch die Möglichkeit hat, bis zum Krater zu wandern.
Wir haben uns allerdings nur für die Halbtagestour entschlossen, um uns die Stadt Neapel genauer anzuschauen.
Nach einem kurzen Fußmarsch sind wir ebenfalls wieder mittendrin. Die Galerie Umberto ist eine sehenswerte Einkaufsgalerie und auch für Männer durchaus interessant- vor allem wegen der Architektur!
Durch kleine, enge Gassen bahnen wir uns den Weg zum Palazzo Reale. Dort essen wir in einer Pizzeria eine Pizza Napoli… die beste Pizza die ich je gegessen habe. Nach einem original italienischen Café (Espresso) geht es weiter. Leider jedoch nicht mehr allzu weit…unsere Füße wollen nicht mehr. Also gehen wir, am Castel Nuovo vorbei, wieder zurück zum Schiff.
Da das Wetter immer noch gut ist, beschließen wir wieder draußen zu essen. Die Ausfahrt durch den Golf von Neapel ist sehr sehenswert und verdient auf jeden Fall einen Fensterplatz oder ein Platz auf den Freidecks.
Vorbei geht es an der Insel Capri und ein wenig später genießen wir unseren Espresso an der Ocean Bar mit Blick auf die Insel Ischia und den wunderschönen Sonnenuntergang.
Wir lassen den schönen Tag an der Bella Bar im Theatrium nochmals Revue passieren und genießen die Shows auf der Bühne. Ab 22:25 Uhr wird der große Kampf zwischen Klitschko und Haye im Theatrium übertragen. Alle drei Decks sind voll als der Gong zur ersten Runde ertönt.
Völlig erschlagen durch die Müdigkeit und von den ganzen Eindrücken, wandeln wir gegen 00:30 Uhr auf unsere Kabine und sind gespannt was uns am morgigen Tag in Rom erwartet.


03.07.2011 Rom/Italien – Die ewige Stadt

Heute legen wir schon um 07:00 Uhr in Civitavecchia an. Die Hafenstadt ist ca. 45 Minuten von Rom entfernt. Mit uns liegen weitere vier Kreuzfahrtriesen im Hafen. Rund 17.000 Passagiere interessieren sich für Rom und deren Umgebung.
Es gibt viele unterschiedliche Touren, die von AIDA angeboten werden. Wir haben uns jedoch dafür entschieden, die Stadt auf eigene Faust zu entdecken. Dies bietet sich vor allem für diejenigen an, die schon mal in Rom waren oder für diejenigen, die ein bisschen Geld sparen möchten.
Nur wenige Minuten vom Hafen entfernt befindet sich der Bahnhof von Civitavecchia. Von dort kann man den Intercity oder den Regionalexpress nach Rom benutzen. Das Ticket für den Regionalexpress liegt bei 9,-€ für Hin- und Rückfahrt. Die öffentlichen Verkehrsmittel in Rom können mit diesem Ticket auch genutzt werden.
Das Ticket für den Schnellzug ist etwas teurer. Ich kann den Schnellzug aber auf jeden Fall empfehlen.
Wir haben uns jedoch dieses Mal für das günstigere Ticket entschieden. Die Regionalexpresszüge brauchen für die Fahrt nach Rom ca. eine Stunde. Die italienischen Züge sind in den meisten Fällen restlos überfüllt. Schon allein deshalb lohnt die Fahrt mit dem Schnellzug.
Nach einer Stunde halten wir an der Station „San Pietro“, wo wir auch aussteigen. Nach einem 10-minütigen Spaziergang kommen wir an den gewaltigen Petersdom. Da wir den Aufstieg in die Kuppel wagen möchten, stellen wir uns sogleich an die langen Warteschlangen an. Durch die Sicherheitskontrollen und nach erneutem Anstehen für den Aufgang in die Kuppel ist es dann endlich so weit. Entweder man läuft für 5,-€ alle 550 Stufen oder man wählt das Kombi-Ticket, bestehend aus Aufzug und Treppen, für 7,50 €. Dann muss man 200 Stufen weniger hochsteigen.
Wir entschließen uns für die sportliche Variante und gehen komplett zu Fuß. Bei der schwülen Hitze und fast 30 °C kommt man ganz schön ins Schwitzen. Aber der Blick von der Kuppel ist einfach nur gigantisch. Man blickt auf ganz Rom, kann die wichtigsten Sehenswürdigkeiten identifizieren und ist wiedermal überwältigt.
Der Abstieg fällt etwas leichter. Unten angekommen bestaunen wir auch noch das Innere des Petersdoms. Mir fehlen bei diesem Anblick die Worte.
Wieder draußen in der Realität machen wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Ziel – dem Pantheon. An der Engelsburg vorbei über den Tiber und die Piazza Navona (die ich übrigens sehr zum Bummeln, flanieren und schlemmen empfehlen kann) erreichen wir das Pantheon. Über ein Dutzend dicke, runde Säulen befinden sich vor dem Eingang und wirken fast drohend. Das Innere des Pantheons gleicht einer Kathedrale. Die Architektur ist jedoch sehr eigenartig. Man hat das Gefühl das alles nicht so wirklich zueinander passt. Das Dach des Pantheons besteht aus einer einzigen Kuppel mit einem Loch in der Mitte, durch das Sonnenlicht fällt.
Durch Roms Straßen gehen wir weiter Richtung Capitol. Es empfiehlt sich sehr Rom zu Fuß zu erkunden. An jeder Ecke gibt es etwas zu sehen uns fast jedes Haus sieht besonders aus.
Das Capitol ist meiner Meinung nach eines der beeindruckendsten Bauwerke der Stadt. Strahlend weiß erhebt sich der Prachtbau an der Piazza Venezia. Wiedermal überwältigt steigen wir die Treppenstufen des Capitols bis ganz hinauf – das sind wir jetzt ja schon gewohnt! Von dort hat man einen schönen Blick auf die Piazza Venezia und Roms Dächer bis hin zum Vatikan. Wow, die ganze Strecke haben wir zu Fuß zurück gelegt!
Auf der anderen Seite des Capitols blicken wir auf das Forum Romanum, ein riesiges Ausgrabungsgelände mitten in der Stadt. Durch das Forum Romanum gelangt man auf direktem Weg zum Colosseum. Wer noch etwas Zeit übrig hat, dem empfehle ich ein Ticket zu kaufen und durch das Ausgrabungsgelände zu gehen. Man fühlt sich ein bisschen in der Zeit zurück versetzt und kann das Leben der Römer spüren, das damals in diesem Forum stattgefunden hat.
Schließlich sind wir an unserer letzten Station, dem Wahrzeichen Roms, angekommen.
Nach kurzer Wartezeit kaufen wir ein Ticket für 12,-€ mit dem wir uns das Innere der riesigen Arena anschauen können. Es ist schon ein Wahnsinnsgefühl, das aufkommt, wenn man von unten hinauf zu den Rängen blickt. Wir erhalten einen Eindruck davon wie man sich wohl als Sklave oder als Gladiator gefühlt haben muss.
Viele Zeichnungen und Modelle veranschaulichen das Innere der Arena.
Da unsere Füße nicht mehr so wollen wie wir, beschließen wir, mit dem Zug zurück zu fahren. Wir nehmen die U-Bahn direkt vor dem Colosseum und fahren bis zum Hauptbahnhof „Termini“. Dort steigen wir um. Wir haben uns dazu entschlossen den Intercity zurück zu nehmen. Gegen einen Aufpreis von 13,50€ inklusive Sitzplatzreservierung fahren wir entspannt in einem modernen, ganz und gar nicht überfüllten Zug, zurück bis nach Civitavecchia. Die Fahrt dauert sogar nur 40 Minuten ohne Zwischenhalte.
Am Schiff angekommen entschließen wir uns dazu den Abend ganz entspannt und ruhig ausklingen zu lassen.

Wer Rom auf eigene Faust erkunden möchte, der sollte sich vorher ein bisschen mit der Stadt auseinander setzen und sich wenige, feste Ziele aussuchen. Um einen Überblick über die Stadt zu bekommen, kann man auch die roten Hop-On-Hop-Off-Busse nehmen. Diese fahren die wichtigsten Stationen an und man kann dort ein- und aussteigen. Ich mache es oftmals so, dass ich erst die komplette Tour fahre um die wichtigsten Plätze und Sehenswürdigkeiten gesehen zu haben. Mit Kopfhörern erhält man außerdem gleich die wichtigsten Informationen über die Geschichte der Stadt und deren Sehenswürdigkeiten.


04.07.2011 Ajaccio/Korsika – Malerische Stadt an der korsischen Küste

Heute fällt mir das Aufstehen schwer. Die letzten Tage sind sehr anstrengend gewesen und heute haben wir die Aktiv-Biking-Tour „Malerische Küstenlandschaften“ gebucht. Nach dem Frühstück sind wir direkt an die Pier 3 Bar gegangen um von unseren Scouts die Einweisung für die Tour zu bekommen. Helme, Rucksäcke, Powerdrinks und Müsli-Riegel haben wir gestellt bekommen. Am Pier bekommen wir unsere Mountain-Bikes und dürfen sie ausprobieren und einstellen.
Dann geht’s auch gleich schon los. Wir fahren zunächst durch die Stadt, was sich für mich schon als schwierig erweist, da ich mit dem Verkehr nicht so ganz klar komme. Zum Glück sind die Autofahrer alle sehr rücksichtsvoll. Kurz den Berg hoch zum Napoleon-Denkmal am Place d‘Austerlitz…meine erste Verschnaufpause. Ich bin mir mittlerweile nicht mehr sicher, ob die Aktiv- Tour das Richtige für mich ist. Weiter geht’s…immer schön den Berg hinauf. Endlich oben angekommen…dachte ich…Korsika hat über 50 Gipfel, die höher als 2.000 m sind. Zwischendurch sind auch immer mal Abschnitte wo es den Berg hinunter geht. Leider ist man immer schneller unten als oben ;-)
Nach zwei Stunden endlich die wohlverdiente Pause an einer einsamen Sandbucht. Dort findet man nur eine kleine „Strandbar“ und zwei, drei Häuser, wo ich mir allerdings nicht sicher bin, ob diese auch bewohnt sind.
Nach einer kurzen Abkühlung im Meer, genießen wir die Ruhe und stärken uns.
Nach der Pause geht’s auch nicht anders als vorher weiter…nämlich bergauf. Leider verlassen wir an dieser Stelle die geteerten Wege. Der Single-Trail ist angesagt, ein unebener, schmaler Wanderweg, der von Steinen, Wurzeln und Geröll unterbrochen ist. Aller Anfang ist schwer sage ich mir immer wieder. Die richtigen Biker in der Gruppe sind schon weit voraus. Ich versuche mir immer wieder einen Weg durch die Gerölllandschaft zu bahnen. Leider gelingt es mir nicht immer. Aber wer sein Fahrrad liebt-der schiebt ;-)
Am Ende des Single-Trails loben uns die Scouts. Es geht nun an der Küstenstraße entlang, vorbei an wunderschönen Badebuchten mit traumhaft feinsandigen Sandstränden, wieder zurück nach Ajaccio.
Korsika ist auf jeden Fall eine traumhaft schöne Insel, die noch nicht allzu überlaufen ist. An den vielen Buchten findet jeder ein ruhiges Plätzchen.
Ajaccio ist sehenswert und es lohnt sich auf einem der Märkte typisch korsische Spezialitäten zu probieren, wie den Schinken und den Ziegenkäse oder das korsische Bier. Sie alle „schmecken“ nach Korsika.
Hier werden auch weitere Aktiv-Touren wie Canyoning und Kajaktouren angeboten.


05.07.2011 Seetag – auf dem Weg nach Valencia

Endlich mal ein Päuschen einlegen. Nach den ganzen Fußmärschen, Sight-Seeing-Marathons und der Aktiv-Biking-Tour bin ich ganz froh, dass ich heute mal die Seele baumeln lassen kann. Das Wetter ist super, der Himmel ist strahlend blau und das Meer ist ruhig. Wir fahren heute durch den Golf von Lyon, der für seine Winde und die hohen Wellen bekannt ist. Heute jedoch haben wir kaum Wellengang.
Obwohl wir heute nur mit Lesen, Schlafen und Musik hören beschäftigt sind, vergeht der Tag wie im Flug.


06.07.2011 Valencia – Stadt der vielen Gesichter

Der letzte Landgang steht uns heute bevor. Schon irgendwie ein bisschen traurig. Nach dem Frühstück gehen wir hinaus ins Hafenterminal. Dort ist schon ein Stand von Valencia Tourism aufgebaut. Man kann sich dort kostenlos Stadtpläne holen oder man kauft sich ein Ticket für den Shuttle-Bus in die Stadt.
Valencia kann prima zu Fuß erkundet werden. Jedoch ist der Weg vom Hafen in die Altstadt sehr weit. Aufgrund dessen empfiehlt es sich, den Shuttle Transfer zu nutzen. Das Ticket kostet 8,-€ p.P. für Hin- und Rückfahrt und es lohnt sich auf jeden Fall.
Direkt gegenüber dem Hafenterminal stehen die Shuttle-Busse, die alle 15 Minuten in die Stadt fahren.
Die Fahrt in die Altstadt dauert ca. 15 Minuten. Die Busse halten nur dort und am Ozeanografischen Museum.
Wer nur einen halben Tag in Valencia verbringen möchte, der sucht sich am besten ein Ziel aus. Für Frühaufsteher lohnt es sich auch, beide Ziele zu erkunden.
Die Altstadt Valencias ist wunderschön und sehr sauber. An der Placa de la Reina, dem Mittelpunkt der Altstadt, erhebt sich die Kathedrale. Der achteckige, unvollendet gebliebene Glockenturm, Torre del Miguelete, ist das Wahrzeichen der Stadt.
An diesem Platz gibt es auch sehr viele kleine Cafés und Restaurants. Wer mehr Zeit zur Verfügung hat, der sollte auf jeden Fall eine original „Paella Valencia“ kosten.
Nach wenigen Gehminuten erreichen wir die große Markthalle. Ein Blick dort hinein lohnt sich! Frische Waren, Obst, Gemüse, Gebäck und vor allem Fleisch und Fisch werden hier angeboten.
Und dann endlich…das Einkaufparadies!
Viele kleine Läden und Boutiquen reihen sich an einander und laden mit tollen Sonderangeboten zum Verweilen ein. Ob Markenware oder günstige Designerkleidung, hier wird jeder fündig. Die Preise sind wirklich günstig und auch in den Markenshops finden wir super Sonderangebote.
Nachdem ich auch das ein oder andere Teil gekauft habe, machen wir uns langsam aber sicher wieder zurück zum Schiff.
Vorbei geht es wieder am Ozeanografischen Park und der City of Arts and Science. Die Architektur der Gebäude ist beeindruckend!
Am Schiff angekommen, genieße ich bei einem guten Buch und einem Cocktail an der Ocean Bar die letzten Minuten in Valencia und entdecke dabei den riesigen Stadtstrand. Kilometerlang, feinsandig, flach ins Meer abfallend und unglaublich breit…hätte ich das mal früher gewusst!
Fakt ist: Valencia ist für mich eine super Städtedestination und eine tolle Alternative für Barcelona geworden. Die Möglichkeiten die man hier hat, erscheinen schier unbegrenzt.
Um 17:00 Uhr heißt es dann ein letztes Mal „sail away, sail away, sail away“. Ein bisschen traurig bin ich schon, als die Stadt immer kleiner wird und irgendwann am Horizont verschwindet.
Alle Gäste, die man beaobachtet sind zufrieden, braun gebrannt und alle haben ein Lächeln auf den Lippen. Spätestens jetzt weiß man auch, warum die AIDA-Schiffe ein Lächeln tragen!

Auf AIDA-sehen!

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Kabinen

Meine Empfehlung: Buchung einer Balkonkabine
Bodentiefe Panorama-Fenster, Frischluft und ein Balkon mit Hängematte und Stühlen bieten eine idelae Privatsphäre mit Blick aufs Meer. Die Einfahrt die Häfen zu Zweit genießen? Kein Problem in dieser Kabinenkategorie.

Ansonsten sehen alle Kabinen gleich aus: Bunt, frisch und modern

Insiderwissen

Auf dem Flug von Frankfurt nach Mallorca auf der rechten Seite sitzen: So sieht man Mallorca von ihrer schönsten Seite.

Wer sich sonnen und seine Ruhe haben möchte, der findet auf Deck 14 ganz vorne einen Liegebereich.

Der Lieblingsplatz:
Ein Tipp von meiner Seite ist die AIDA Lounge auf Deck 10 ganz vorne: Ein Ruhebereich direkt unter der Brücke mit riesigen, bodenlangen Panoramafenstern. Oder aber die Wellness-Oase – die ist echt ein wahrgewordener Traum. Für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren kann man gegen einen Aufpreis von 20,-€ pro Person den ganzen Tag dort verbringen.

Highlights

Man sollte die abendlichen Shows des AIDA-Ensambles nicht verpassen. Die Qualität ist sehr gut und der Abend ist sehr kurzweilig!
Wer nebenbei noch etwas trinken möchte, der kann dies an der Bella Bar tun und trotzdem noch der Show folgen.

Espresso trinken an der Ocean Bar

Draußen frühstücken im Weite Welt Restaurant

Route

Mallorca - Seetag - Tunis - La Valetta - Palermo - Neapel - Rom - Ajaccio - Seetag - Valencia - Mallorca

Highlights der Route

Karthago - die untergegangeneStadt

Sidi Bou Said - Künstlerdorf in der Nähe von Tunis

Mdina - die alte Hauptstadt Maltas (von der Festung hat man einen tollen Blick auf die Insel und La Valetta

Monreale - der kleine Vorort von Palermo auf dem Berg bietet einen tollen Ausblick

Pompeji - die versunkene Stadt

Rom - wo fängt man an - wo hört man auf :-)

Shoppingtipps

Valencia - Markthalle

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TUI Deutschland betreibt fast 500 eigene Reisebüros und ist Franchisegeber für aktuell über 550 Reisebüros unter den Marken „TUI“, „TUI ReiseCenter“, „Hapag-Lloyd Reisebüro“ und „FIRST REISEBÜRO“. Unsere Geschäftsreiseeinheiten firmieren unter „FIRST Business Travel“. Damit ist der Eigenvertrieb der TUI die größte Reisebüro-Franchise-Organisation Deutschlands und Qualitätsführer in den Disziplinen Service und Kundenberatung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in einem unserer Reisebüros.

TUI - Wir eröffnen neue Möglichkeiten!

Unser Serviceversprechen an Sie: Wir tun alles, damit Ihr
Urlaub unvergesslich und die Buchung so komfortabel wie
möglich ist.

Das persönliche Urlaubserlebnis steht dabei auch bei der
TUI vor Ort im Vordergrund. Wir beraten Sie kompetent
und machen Ihre Reisewünsche wahr.

Lassen Sie sich von der einzigartigen Atmosphäre bei uns inspirieren!

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