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Südafrika hautnah erleben - Teil 2

Südafrika
von Stephanie Teci
erstellt am
22.10.2015

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Südafrika hautnah erleben - Teil 2

Stationen der Rundreise:
  • Südafrika

Südafrika – Grand Tour National Parcs, Teil 2

Im 2. Teil meines Südafrika Berichtes starten wir in Bloemfontein.

Bloemfontein ist die Hauptstadt und das Herz der Free State Provinz in Südafrika. Das auch als „Stadt der Rosen“ bekannte Bloemfontein besitzt eine Schlüsselrolle im Land. Denn die sechstgrößte Stadt Südafrikas beheimatet den Sitz der Justiz und ist ein sehr wichtiger Verkehrsknotenpunkt, sowohl für den Straßen- als auch für den Schienen- und Luftverkehr. Naval Hill bietet einen einzigartigen Ausblick über die Stadt. Dort befindet sich das Franklin Nature Reserve, ein kleines Naturreservat (ca. 200 ha) mit einer Vielzahl von Tieren. Über 4000 Rosensträucher wurden im Rosengarten des Kings Parks gepflanzt, der 1925 vom Prinzen of Wales eröffnet wurde. Der Bloemfontein Zoo, bekannt für seine Primas, befindet sich ebenfalls im Park. Die Loch Logan Waterfront ist unweit des Zoos gelegen und bietet Restaurants, Coffee-Shops, Modegeschäfte und einen täglichen Flohmarkt.

Am nächsten Morgen verließen wir das Protea Hotel Bloemfontein und fuhren in Richtung Golden Gate Mountain Resort.

Der Park bekam seinen Namen für die Sandstein-Formationen, die im Sonnenlicht goldfarbend glänzen. Besonders der imposante Brandwag Stein, der „Wächter“ über das Restcamp. Der über 11.600 ha große Park ist ein wahrhaftiges Hochland-Biotop. Es bietet ein Zuhause für eine breite Tiervielfalt wie z. B. Springbock, das Burchell-Zebra, Oribi, Gnu sowie für viele Vogelspezien. Besonders in den frühen Abendstunden offenbart der Park atemberaubende Farbschattierungen aus rot-, gelb und lilafarbenen Sandstein.

Nach diesem beeindruckenden Naturschauspiel fuhren wir für die nächsten 2 Übernachtungen nach KwaZulu Natal in das Ithala Game Reserve Camp.

Dieses wunderschöne Reservat in Zululand ist ein ideales Ausflugsziel, sowohl für diejenigen, die auf Wildbeobachtung gehen als auch für jene die einfach nur ausspannen wollen. Mit der Ausnahme von Löwen gibt es in dem Reservat alle anderen, typischen Tiere für welche die südafrikanischen Wildreservate so bekannt und beliebt sind. Ein Drittel des ca. 30.000 ha großen Areals ist weites, offenes Buschland während das übrige Land durch recht tiefe, steile Täler und dichter Vegetation gekennzeichnet ist. Das Reservat besteht hauptsächlich aus drei verschiedenen Buschlandtypen, nämlich niedriger Busch, hohes Grasland sowie Bergbusch. Mit seinen tiefen Tälern, den Bächen, Flüssen und Felsvorsprüngen bietet das Ithala Game Reserve auch einen geeigneten Zufluchtsort für die über 20 Fischarten, 100 verschiedenen Reptilien/Amphebien-Spezien und über 320 Vogelarten.

Der letzte Nationalpark unserer Reise war der berühmte Krüger Nationalpark.

Wir verbrachten 3 Nächte in 2 verschiedenen Unterkünften im Park.

Der Park wurde im Jahr 1898 gegründet und später nach Paul Krüger, dem ersten Präsidenten des Burenstaates benannt, bedeckt der Park heute eine Fläche von rund 20 000 Quadratkilometern. Seit 2001 ist er Teil des grenzüberschreitenden Limpopo Transfrontier Park, der neben dem Krügerpark auch den Gaza Park in Mosambik und den Gonarezhou National Park in Simbabwe umfasst und der noch weiter auf nahezu das Dreifache seiner gegenwärtigen Größe von insgesamt 35 000 Quadratkilometern wachsen soll.

Der Krügerpark ist der älteste Teil des Limpop Transfrontier Park. Er hat eine sehr gute touristische Infrastruktur und beschäftigt zahlreiche Ranger und Fachleute für Forschung, Artenschutz und Ökologie. Insgesamt sorgen 4000 Menschen dafür, dass Natur und Tourismus im Gleichgewicht bleiben.

Rund 2300 Kilometer Asphalt- und Schotterstraßen bieten unendlich viele Möglichkeiten, den Park mit seiner vielgestaltigen Flora und Fauna auf der Grundlage der offiziellen Visitor Map mit dem eigenen Fahrzeug zu erkunden. Schöner und spannender ist eine geführte Wanderung mit erfahrenen und bewaffneten Rangern. Dafür bieten sich sieben verschiedene Wilderness Trails an, bei denen es weniger um sportliche Höchstleistung als vielmehr um intensives Naturerleben geht. Wer nur ein oder zwei Tage Zeit erübrigen kann, hat im Süden oder im südlichen Zentralbereich die beste Aussicht, viele Tiere zu sehen. Die südlichen Parktore sind von Johannesburg aus in etwa sieben Stunden Fahrzeit zu erreichen.

Es bietet sich aber an in einem der 20 Camps im Krüger Nationalpark zu übernachten.

Ein Besuch im Park ist das ganze Jahr über interessant, Tiere können jedoch am besten in den trockenen Monaten von April bis September beobachtet werden. In der Zeit von Oktober bis März gibt es die für das subtropische Klima typischen Sommerregenfälle – im Süden mehr als im Norden – die den Park in ein üppiges grünes Paradies verwandeln.

Vom südlichen Teil aus sind schöne Fahrzeugexkursionen durch die hügelige Landschaft möglich, bei denen man häufig auf Breitmaulnashörner, Kudus, Impalas und Rappenantilopen aber auch auf Spitzmaulnashörner, Elefanten, Giraffen, Zebras und Büffel trifft. Ganz wunderbar ist auch ein Ausflug zum Hippo Pool, an dem man aussteigen und neben Nilpferden auch Elefanten und Nashörner aus nächster Nähe erleben kann.

Damit man auch nichts verpasst, sollte man täglich auf die aktualisierten Karten der Wildbewegungen schauen, welche in den Krüger Camps ausgestellt sind.

Unseren letzen Abend in Südafrika verbrachten wir in Sandton. Die Stadt liegt nördlich von Johannesburg und ca. 25 km vom Flughafen entfernt.

Sandton hat sich zu einem florierenden Geschäftszentrum und einer attraktiven Wohngegend entwickelt. Dabei versprüht Sandton mit den zahlreichen internationalen Hotels, den Konferenzzentren, Shopping-Centern, Theatern und Restaurants einen weltoffenen Charme.

Nach knapp 4000 km quer durch Südafrika mit unserem Mietwagen verlassen wir das Land mit dem Versprechen, es so bald wie möglich wieder zu besuchen.

Text und Bilder: Stephanie Teci


stephanie teci
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