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Tagebuch einer Reise in ein außergewöhnliches Land – auf nach Bhutan!

Bhutan
von Bianka Straub
erstellt am
12.11.2014

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Tagebuch einer Reise in ein außergewöhnliches Land – auf nach Bhutan!

Stationen der Rundreise:
  • Bhutan
  • Bumthang
  • Gangtey
  • Paro
  • Thimphu
  • Trongsa

1. Tag: Die Reiseteilnehmer unserer exklusiven Kleingruppenreise nach Bhutan treffen sich am Qatar Airways Schalter am Flughafen Frankfurt. Nachdem wir noch etwas Zeit bis zum Abflug haben setzen wir uns an eine Bar und lernen uns erst mal bei einem Glas Weißwein kennen. Schaut schon mal alles sehr gut aus und wir machen uns auf den Weg von Frankfurt über Doha nach Kathmandu. Der Zwischenstopp in Doha vergeht sehr schnell, der neue Flughafen ist unheimlich beeindruckend, hochmodern und alle denkbaren Markenlabel sind vertreten.

2. Tag: Namaste Kathmandu, wir erreichen die Stadt am späten Nachmittag und Santos, ein uns bekannter Reiseleiter begleitet uns ins Hotel Himalaya. Nach einem Aperitif in der Hotelbar und einem schönen Abendessen im Hotel haben wir uns alle schon sehr gerne.

3. Tag: Immer wieder schön Kathmandu in Richtung Paro, Bhutan zu verlassen. Wir sind natürlich rechtzeitig am Flughafen, um auf der linken Seite noch genügend Sitzplätze zu bekommen. Unser einstündiger Flug verläuft sehr sprachlos, wir haben freie Sicht auf die Gebirgsgiganten Mount Everest, Lhotse und K2. Der Landeanflug in Paro ist spektakulär. Die Ankunft im Land des Bruttonationalglücks wirkt mystisch auf uns, jedem wird klar, wir sind angekommen im letzten Shangri-La dieser Erde. Unser Reiseleiter Namgyal und unser Busfahrer Jamba begrüßen uns ganz liebevoll in Nationaltracht und wir machen uns auf den Weg in die ungewöhnlichste Hauptstadt der Welt, nach Thimphu. Auf der etwa einstündigen Fahrt machen wir noch einen kurzen Stopp am Tamchhog Lhakhang und erfahren etwas über Brückenbau in Bhutan. Die Hängebrücken mit unzähligen Gebetsfahnen wirken jedoch ziemlich abenteuerlich auf uns. Unser Reiseablauf ist bestens geplant, wir können den Samstagsmarkt in Thimphu besuchen, wo unzählige Gemüse- und Fruchtsorten angeboten werden. Gleich daneben findet ein Wettkampf in der Nationalsportart Bogenschießen statt, wo wir die Nachmittagssonne genießen. Auch das Fußballstadion kann sich sehen lassen, wir berichten stolz über unsere Nationalelf. An diesem erlebnisreichen Tag essen wir im Hotel Rogchog Pel zu Abend, wo wir auch die nächsten zwei Nächte verbringen werden und beschließen nach diversen Weinverkostungen doch lieber beim Bier zu bleiben. Aber immerhin sind wir jetzt alle per du und im vergangenen Jahr gab es in den Hotels in Bhutan noch gar keinen Wein.

4. Tag: Bei strahlendem Sonnenschein fahren wir zum größten Buddha der Welt, der Kuensel Phodrang thront auf einem Berg und wir haben einen herrlichen Blick auf die 70.000 Einwohnerstadt Thimphu. Handarbeiten aus Bhutan sind sehr exklusiv und die Nachfrage größer als das Angebot. Wir bewundern die wunderschönen bunten Muster für die Nationaltrachten Kira (Frauen) und Gho (Männer) und können kaum glauben, wie man diese Webarbeiten aus dem Kopf ohne Vorlage zaubern kann. Inmitten der Stadt liegt der Memorial Chorten, der in Gedenken an den 3. König gebaut wurde und täglich von zahlreichen Gläubigen umrundet wird. Hier bekommen wir einen Einblick in das bunte Treiben und Leben des bezaubernden Volkes von Bhutan. Ja es gibt noch Papierfabriken auf dieser Welt, die wunderschönes handgemachtes Papier mit Blüten verziert herstellen und wir staunen alle über den Herstellungsprozess. Dann wollen wir wissen wo der König wohnt und der Hauptregierungssitz des Landes ist und so besuchen wir den prachtvollen Tashichhodzong. Zum Abschluss dieses gelungenen Tages statten wir noch dem Nationaltier Bhutans, dem ziegen- oder gemsenartigen Takin einen Besuch in einem Mini-Zoo ab, weiterhin Sonnenschein und 20 Grad, besser könnte es gar nicht sein. Zum Abendessen hat sich unser Guide Namgyal etwas Besonderes ausgedacht, wir fahren nach Thimphu in Chha Bistro and Bar. Sensationell gutes Essen in toller Atmosphäre, was keiner von Bhutan erwartet hätte. Anschließend holt uns Nima, unser Busfahrer vom letzten Jahr ab und wir landen in einer abenteuerlichen Bar, wer müde ist fährt mit Jamba heim. Wir sind ja bekannt im Land, also haben wir 2 Busse für unsere Gruppe spontan zur Verfügung.

5. Tag: Nach dem Frühstück verlassen wir Thimphu und fahren über den Dochula Pass (ca. 3150m) in die alte Hauptstadt Punakha. Wir haben Tashi als Ersatzguide dabei, da sich Namgyal gesundheitlich nicht gut fühlt. Aufgrund der aktuellen Straßenverhältnisse dauert unsere Fahrt ca. 3 Stunden, wir genießen das wechselnde Landschaftsbild und haben immer wieder Ausblick auf die schneebedeckten 7000-er des Himalaya-Gebirges. Nach dem Mittagessen laufen wir vorbei an den roten Reisfeldern zum Chimi Lhakhang Tempel, welcher für Paare mit Kinderwunsch im Buddhismus eine große Rolle spielt. Zusammen mit kleinen Mönchen sitzen wir auf einer Wiese, wir haben viele Fragen an die Kleinen. Es ist herrlich mit anzusehen, dass die kleinen Mönche in Bhutan wie glückliche Kinder aufwachsen können. Nachmittags schlägt unser Reiseleiter Namgyal vor, die Sangchen Dorji Lhendup Nunnery Monastery zu besichtigen. Das Nonnenkloster liegt auf einem Berg oberhalb von Punakha und wir haben einen gigantischen Weitblick über das Tal. Namgyal bereitet uns als Überraschung Tee/Kaffee auf einer Wiese mit Aussicht zu und wir alle sind von dem schönen Kloster beeindruckt und lassen es auf uns wirken. Anschließend checken wir für die nächsten 2 Nächte im Punatsangchhu Cottage ein, wo wir wunderschöne Bungalows mit Blick auf den glasklaren Fluss haben. Zum Abendessen testen wir das Red Panda WEISSBEER, genau so steht es auf den 650ml Flaschen. Gebraut von einem Schweizer, der sich in Bhutan niedergelassen hat und nach der Anzahl der leeren Flaschen genau unser Geschmack getroffen hat. Biobier und Biolebensmittel, uns geht es sehr gut in Bhutan.

6. Tag: Heute ist Bewegung angesagt. Wir wandern ca. 3 Stunden durch die herrliche Landschaft des Punakha-Tals zum Khamsun Yulley Namgyel Chorten, von wo aus wir wieder einen wahnsinnigen Weitblick haben. Unterwegs stärken wir uns mit frisch gepflückten Guaven und nehmen ein Fußbad im eisigen Gebirgsfluss. Nach dem Mittagessen steht eine der beeindruckensten Festungen des Landes auf dem Programm, der Punakha-Dzong, welcher am Zusammenfluss von den Flüssen Mo und Pho liegt. Anschließend bummeln wir durch das kleine Örtchen Punakha und versuchen erfolglos internationale Weine zu kaufen. Nach dem Abendessen findet unsere erste Zimmerparty statt, wir haben am Flughafen ein Fläschchen Carmenere gekauft, was sich als Insidertipp herausstellt. Momentan dürfen keine im Ausland hergestellten Weine in Geschäften verkauft werden.

7. Tag: Wir fahren über die Schwarzen Berge und den Pele La Pass (3300m)von Punakha nach Trongsa. Die Landschaft und die Ausblicke sind wunderschön und fast hätten wir die Fahrt in 7 Stunden geschafft, wenn nicht 20 km vor Trongsa mitten auf der Straße ein Auto mit Reifenpanne liegen geblieben wäre. Kein Problem, wir laufen einfach ein Stück Richtung Hotel und Jamba unser Busfahrer sammelt uns dann einfach unterwegs auf. Jamba sehen wir allerdings erst 2 Stunden später wieder und die schnellen Läufer unter uns sind schon fast beim Hotel angekommen. Beim Abendessen in unserem Hotel Yangkhil Resort stellen wir jedoch fest, dieser außerplanmäßige Programmpunkt hat unsere Gruppe richtig zusammengeschweißt.

8. Tag: Sonnenaufgang und die ganze Gruppe ist schon wach. Das Hotel Yangkhil Resort ist ein Traum, wir trinken auf der Sonnenterrasse Kaffee und genießen den Blick auf den gigantisch wirkenden Trongsa Dzong. Eigentlich wollen wir alle noch bleiben. Der Trongsa Dzong ist ein architektonisches Meisterwerk und alter Familiensitz des bhutanischen Königshauses. Wir lassen uns viel Zeit für die Besichtigung und Tashi hat uns sehr viel zu erzählen. Unser Reiseleiter Namgyal hatte gesundheitliche Probleme und musste unsere Gruppe für ein paar Tage verlassen, um in Thimphu einen Arzt aufzusuchen. An Tashi mussten wir uns erst gewöhnen, er sprach sehr leise und war extrem zurückhaltend, viele Guides hatten in Bhutan noch keinen Kontakt mit Deutschen Touristen. Beim Besuch des Museums im Wachturm des Ta Dzongs mit anschließendem leckeren Mittagessen, hätte noch keiner von uns gedacht, dass wir Tashi ein paar Tage später nicht mehr hergeben möchten. Bhutan verändert, es ist ein unbeschreibliches Land. Der Nachmittag gehört der schönsten Strecke Bhutans, wir fahren ca. 3 Stunden von Trongsa ins ländliche Bumthang, wo wir die nächsten 3 Nächte im Hotel Ugyenling verbringen. Die Bungalows sind sehr großzügig und mit Kamin ausgestattet. Wir sitzen jeden Abend gemeinsam vor den Flammen mit einigen Whiskyflaschen. Liegt es an dem Land das unsere bunt zusammengewürfelte Gruppe so harmonisch und im Einklang ist?

9. Tag: Heute fahren wir in das letzte und höchstgelegenste Tal Bumthangs, das Ura-Tal. Die Fahrt dauert einfach ca. 2 Stunden, wir halten unterwegs mehrmals an, da es immer wieder atemberaubende Blicke auf die höchsten, unbestiegenen Berge dieser Erde gibt, wie z.B. den schneebedeckten Gangkar Puensum (7540m). Wir steigen kurz nach dem Shertang La Pass aus und wandern ca. 1 Stunde abwärts nach Ura. Während wir dort das Dorfkloster besichtigen, bereitet uns Jamba liebevoll ein Picknick vor. Danach erkunden wir das einfache Dorfleben und besichtigen eine Schule. Wir dürfen in ein Klassenzimmer und haben viele Fragen an die Schüler. Eine riesengroße Tafel thront vor den Räumen: AVOID JUNK FOOD mit einer Liste aus guten Gründen, sich vernünftig zu ernähren. Unglaublich in einem Land mit 100% Bioanbau und dann noch in einem Dorf, welches Stunden von der nächsten größeren Stadt entfernt ist. Auf dem Heimweg nach Bumthang stoppen wir bei der bedeutendsten Pilgerstätte Bhutans: Mebartsho, übersetzt Flammender See, wo uns Tashi ein interessante Geschichte von Pema Lingpa erzählt. Als wir zurück im Hotel Ugyenling sind ist Namgyal wieder da, er war einen ganzen Tag mit dem Linienbus unterwegs, um zu uns ins Bumthang-Tal zu gelangen. Unser Team vor Ort in Bhutan ist einfach das Beste! Das Abendessen findet heute außerhalb von unserem Hotel statt und unsere Guides sitzen gemeinsam mit uns am Tisch. Normalerweise ziehen sie sich in die Küche zurück, da sie andere Essgewohnheiten pflegen, aber beide Seiten genießen den Abend sehr.

10. Tag: Jamba fährt uns hoch zum Jakar Dzong und wir genießen vom größten Dzong Bhutans die herrliche Aussicht auf das Choekhor-Tal. Heute haben unsere Guides eine Überraschung für uns, wir essen in einem für Bhutan typischen Landhaus. Wir sind begeistert vom Essen und der Gastfreundschaft der Familie. Die Waschmaschine im Bad verrät uns etwas über den Wohlstand fleißiger Bauern und es werden viele Fotos geschossen. Wir laufen vorbei an Buchweizenfeldern und über Hängebrücken mit unzähligen Gebetsfahnen zum Kurjey Lhakhang, dem heiligsten Ort Bhutans. Hier hat Guru Rinpoche meditiert und seinen Körperabdruck in einer Felswand hinterlassen. Anschließend geht es zu Fuß zum ältesten Tempel Bhutans, dem Jambay Lhakhang. Nachmittags haben wir noch genügend Zeit in Bumthang ein paar Andenken zu kaufen und das Treiben in dem kleinen Städtchen auf uns wirken zu lassen. Heute sind alle etwas müde und wir gehen mal etwas früher in unsere Bungalows.

11. Tag: Nach dem Frühstück verlassen wir das Bumthang Tal und fahren ca. 5 Stunden nach Gangtey. Unvorstellbar wie die zahlreichen Rhododendronbäume wohl im März/April aussehen mögen, Namgyal erzählt uns, dass der Rhododendron rot, gelb, weiß und rosa blüht und die Blüten genauso überdimensional wie die Pflanzen sind. Das zauberhafte Dorf Gangtey liegt auf 2900m und wir haben von unserem Hotel Thegchenphodrang einen herrlichen Blick auf das Phobjikha Tal. Wir machen eine 2-stündige Wanderung durch das Zentrum der Royal Society for Protection of Nature, die Landschaft ist wunderschön, leider sind aber in diesem Jahr die Schwarzhalskraniche noch nicht angekommen. Wir schauen uns den Neubau der Luxushotelkette Six Senses an und haben von dort einen atemberaubenden Blick auf Gangtey und das Tal. Die Hotels in Gangtey sind sehr einfach, Wasser- und Stromausfall an der Tagesordnung, aber wir verbringen bei einem Candle Light Dinner einen unserer schönsten und gemütlichsten Abende zusammen mit unseren Guides und dem Busfahrer.

12. Tag: Eine Reiseteilnehmerin ist früher aufgestanden, um bei strahlendem Sonnenschein das Dorf Gangtey zu erkunden. Sie kommt weinend zum Frühstück, so gerührt ist sie von der Stimmung des aufwachenden Dorfes. Nach der Besichtigung des Gangtey Klosters fahren wir über den Dochula Pass nach Thimphu. Diesmal haben wir Glück und haben freie Sicht auf die Bergkette des Himalayas. In der Hauptstadt Thimphu haben wir nach dem Mittagessen noch Zeit zu bummeln und lassen uns Briefmarken mit unseren Portraits anfertigen. Aufgrund zeitweiser Straßensperren mussten wir heute unser Programm anpassen und so wie die Arbeiten voran gehen, wird das auch die nächsten 10 Jahre noch so bleiben. Dann geht es weiter nach Paro in unser Hotel für die nächsten 3 Nächte, das Tashi Namgay Resort. Wir sind alle happy über dieses schöne Hotel zum Abschluss unserer Reise und das Abendessen ist hervorragend. Das Hotel hat auch eine sehr schöne Bar, allerdings scheinen die anderen Gäste früher als wir ins Bett zu gehen, die Kellner schauen etwas ungläubig, als wir noch eine Runde Red Panda Weissbeer bestellen.

13. Tag: Heute fahren wir in Richtung Haa-Tal. Allerdings hat keiner von uns Lust, den Tag im Bus zu verbringen. Namgyal hat sofort eine Alternative bereit und wir steigen am Chelela Pass auf 3988m aus. Unzählige Gebetsfahnen wehen im Wind, die Sonne strahlt und wir laufen ca. 2 Stunden zum Nonnenkloster Kila Goemba, welches bereits im 9. Jahrhundert gegründet wurde. Ein unglaublicher Anblick wie es hoch am Felsen zu kleben scheint, ein kleiner Vorgeschmack auf das Tigernest (Takstang). Der Weg führt durch einen dichten Wald mit unzähligen Rhododendren und Gebetsmühlen. Jamba hat uns ein warmes Picknick bereitet und wir genießen die Aussicht. Am Nachmittag besichtigen wir den Paro DzongFestung, Rathaus, Kloster und Filmkulisse für den Hollywoodklassiker Little Buddha. Wer Lust hat bummelt noch durch das abenteuerliche Städtchen Paro und der Rest genießt die herrliche Sonnenterrasse im Tashi Namgay Resort. Nachdem das Essen im Hotel wirklich hervorragend ist verbringen wir den Abend auch gerne wieder dort. Wir verabschieden uns von Tashi, den wir mittlerweile alle sehr gerne haben und Nima besucht uns, er ist gerade mit einer indischen Gruppe in Paro.

14. Tag: Es ist soweit, unser Programmhighlight steht an. Bereits um 7.oo Uhr fährt der Bus zum Ausgangspunkt für unseren Aufstieg zum Kloster Takstang (Tigernest). Nach 30 Minuten kommen wir an, wer möchte leiht sich einen Wanderstock und dann geht es im individuellen Tempo los. Namgyal geht voraus und Jamba hinter der Gruppe, in der Mitte treffen wir uns auf einen Kaffee und haben schon einen unbeschreiblichen Blick auf das am Felsen klebende Tigernest, welches noch mystisch im Nebel liegt. Die komplette Gruppe kommt stolz oben an und mehr wollen wir dazu gar nicht verraten, weil das muss man einfach selbst erlebt haben. Bhutan und der Aufstieg zum Tigernest setzt ungeahnte Kräfte frei und gehört auf jede Bucket List Reisen! Am frühen Nachmittag sitzen wir alle im Wald und bekommen ein warmes Mittagessen serviert, unglaublich unsere Agentur ist einfach spitze!Unseren letzten Abend in Bhutan verbringen wir im Hotel zusammen mit Rinchen, unserem Reiseleiter vom letzten Jahr, der uns diese Reise bestens organisiert hat. Namgyal und Jamba haben uns Bier und Whisky auf den Tisch gestellt und es wird ein langer und sehr lustiger Abend.

15. Tag: Gut ausgeschlafen genießen wir das Frühstück auf der Sonnenterrasse. Nun heißt es Abschied nehmen von Bhutan. Wir fliegen mit Druk Air von Paro zurück nach Kathmandu, diesmal sitzen wir auf der rechten Seite und haben wieder wolkenlose Sicht auf die höchsten Berge dieser Erde. Wir erleben einen kleinen Kulturschock, als wir uns nachmittags auf den Weg vom Hotel Himalaya zum Durbar Square von Patan machen. Die Stadt ist bunt geschmückt mit Blumen und Lichtern, da gerade Lichterfest zu Ehren der Göttin Lakshmi gefeiert wird. Nepal und Bhutan sind zwar nur eine Flugstunde entfernt, aber es liegen Welten zwischen diesen beiden Ländern. Unseren letzten Abend verbringen wir in dem liebevoll restaurierten Bhojan Griha, einem 150 Jahre alten nostalgischen Gebäude, in dem traditionelle, biologische Küche umrahmt von Folkloretänzen serviert wird. Dazu gibt es Rotwein, endlich mal wieder und dann noch einen hervorragenden Carmenere. Dieses typisch nepalesische Abendessen ist für jede Gruppenreise ein sehr schöner Abschluss. Der Agenturchef sitzt bei uns am Tisch und unterhält uns mit spannenden Geschichten, wir arbeiten schon viele Jahre sehr gut zusammen.

16. Tag: Nachdem wir einen Nachtflug haben, bleibt uns noch der ganze Tag, um einen Tagesausflug in Kathmandu zu unternehmen. Santos holt uns vom Hotel Himalaya ab und wir besichtigen die ehemalige Königsstadt Bhaktapur, Pashupatinath (Verbrennungsort am Bagmati-Fluss) und das buddhistisch sehr bedeutende Bodnath. Von der Dachterrasse eines sehr guten Restaurants beobachten wir das bunte Treiben zahlreicher Pilger um die große Stupa herum. Unsere Zimmer stehen uns noch zum frisch machen bereit. Unser Hotel hat eine super Lage, wir fahren nur 20 Minuten zum Flughafen und schon geht es mit Qatar über Doha zurück nach Frankfurt. In Doha haben wir eine gute Stunde zum Umsteigen, ob wir das ohne die Trainerin der Faustballnationalmannschaft (Deutschland wurde 2014 Weltmeister!) geschafft hätten ist fraglich, das war sehr sportlich.

17. Tag: Morgens landen wir pünktlich in Frankfurt. Ein Teil von uns hat die Business Class der Qatar genießen dürfen und als sehr gut bewertet. Dann heißt es Abschied nehmen von einer ganz netten homogenen Reisegruppe. Wir werden auf jeden Fall ein Nachtreffen organisieren, aber zuerst mal sehr viele neue Eindrücke verarbeiten. Den einen oder anderen wird es sicherlich auch wieder nach Bhutan ziehen, in das Land, in dem das Glück zuhause ist.


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