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Tansania Serengeti Deluxe

Tansania
von Michael Westermann
erstellt am
07.07.2016

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giraffen tansania


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Tansania Serengeti Deluxe

Stationen der Rundreise:
  • Tansania
  • Arusha-Nationalpark
  • Serengeti-Nationalpark
  • Ngorongoro-Naturschutzgebiet
  • Stone Town
  • Sansibar-Stadt

In den Abendstunden ging es mit Ethopien Airlines und einer morgendlichen Zwischenlandung in Addis Abeba zum Flughafen Kilimanjaro bei Arusha.

Am Flughafen Arusha wurden wir von unserem Reiseleiter in Empfang genommen. Nach kurzer Fahrt passierten wir das Eingangstor des Arusha-Nationalparks und erlebten bereits auf dem Weg zu unserer Unterkunft erste Tierbeobachtungen. Auf der Lodge angekommen, genossen wir mit Blick auf die Momella Lichtung eine Kaffeepause. Von der traumhaften Umgebung überzeugten wir uns anschließend bei einem ca. 1 ½ -stündigen Spaziergang. Von der Hatari Lodge aus spazierten wir zum Hippo Pool und von dort aus durch das Momella Gebiet wieder zurück zur Lodge.

Die Hatari Lodge wird von deutschsprachigen Gastgebern auf Ihre ganz persönliche Weise geführt. Hardy Krügers ehemalige Wohnhäuser bilden heute das Herz der komfortablen Unterkunft am Nordrand des Arusha-Nationalparks. Wir übernachteten in einem von nur neun Zimmern mit eigenem Kamin. Von einer Aussichtsplattform aus konnten wir Tiere aus nächster Nähe beobachten und auch den Sonnenuntergang genießen.

Der nahe an der kenianischen Grenze gelegene Arusha-Nationalpark birgt drei landschaftliche Höhepunkte: den 4.566 Meter Mount Meru im Hintergrund, die aufgrund ihres Salz- und Fluorgehaltes verschiedenfarbigen Momella-Seen sowie den Ngurdoto-Krater, einen vor ca. 250.000 Jahren erloschenen Vulkan. Während die Berghänge des Mount Meru mit tropischem Regen- und Nebelwald bewachsen sind, erstrecken sich im Gebiet um die Momella-Seen und auf dem Grund des Ngurdoto-Kraters Sümpfe und Grasflächen – ein kleines Paradies für viele Tierarten.

Am frühen Morgen begaben wir uns auf eine Safari im Geländewagen, um einige Vertreter der im Park beheimateten Tierarten aufzuspüren. Neben Giraffen, Büffeln, Elefanten und Zebras leben hier auch einige immer neugierige Affenarten.

Nach einem Picknick im Park ließen wir das Fahrzeug stehen und unternahmen in Begleitung eines Rangers eine ca. 1-stündige Safari zu Fuß.

Am Morgen machten wir uns dann auf den Weg in den Tarangire-Nationalpark. Die Savannenlandschaft des Tarangire-Nationalparks ist vor allem für ihre großen Elefantenherden und die eindrucksvollen Affenbrotbäume bekannt. Durch den Park fließt der Tarangire-Fluss, der auch in der jährlichen Trockenzeit von Juli bis Oktober noch ausreichend Wasser führt und damit ein Magnet für alle in der Region lebenden Tiere ist.

Am frühen Nachmittag gingen wir auf eine Safari im Gebiet des Tarangire und trafen neben den üblichen Verdächtigen Flusspferde sowie Löwen und sogar Leoparden an. Am Nachmittag erreichten wir unsere traumhafte Unterkunft in der Nähe des Tarangire-Nationalparks. Die Tarangire Treetops. Hier konnten wir gemütlich von der Terrasse aus den fantastischen weiten Blick über das Massailand genießen.

Die Tarangire Treetops am Rande des Tarangire-Nationalparks boten uns weiter die Möglichkeit hautnaher Begegnungen mit der Tierwelt Tansanias. Wir kamen in den Genuss des wohl einmaligen Erlebnisses, in großzügigen Baumhäusern untergebracht zu sein, ohne jedoch auf Komfort verzichten zu müssen. Die Baumhäuser sind luxuriös ausgestattet und verfügen über Annehmlichkeiten wie eine große private Terrasse, von der wir eine atemberaubende Aussicht auf den Park hatten.

Am nächsten Tag fuhren wir in das berühmteste Wildgebiet Afrikas mit seinen endlosen Savannen und riesigen Wildtierherden: die Serengeti. Seit 1981 gehört der Serengeti-Nationalpark zum UNESCO-Weltnaturerbe. Bereits auf der Fahrt in die Serengeti erlebten wir die ersten Tierbeobachtungen. Am Ngorongoro-Krater legten wir einen Fotostopp ein. Anschließend begaben wir uns weiter auf Safari, um einige Vertreter der Big Five – Büffel, Elefant, Leopard, Löwe und Nashorn – ausfindig zu machen.

Am späten Nachmittag erreichten wir das Serengeti Pioneer Camp im südlichen Teil des Serengeti-Nationalparks. Diese Unterkunft ist im Stil der Safaricamps der 1930er Jahre angelehnt.

Das Wort Serengeti ist abgeleitet aus der Massai-Sprache und bedeutet so viel wie „endloses Land“. Mit seinen mehr als 14.760 Quadratkilometern gehört der Park zu den größten und bekanntesten Nationalparks der Welt. Das komplexe Ökosystem bietet Lebensraum für mehr als 1,6 Millionen Säugetiere. Bei Tagesanbruch erlebten wir die erste Safari und trafen Vertreter verschiedener Hyänen- und Schakalarten an. Anschließend kehrten wir zu einem späten Frühstück in unsere Unterkunft zurück. Den Tag über unternahmen wir weitere Safaris in der Umgebung von Seronera. Typisch für diese Gegend sind u. a. die Kopjes, kleine Inselfelsen, auf denen sich gern Löwen sonnen.

Nach einer letzten Safari am Morgen verließen wir die Savannenlandschaft der Serengeti und fuhren zurück in die Ngorongoro Conservation Area. Nachmittags erhielten wir einen Einblick in die Lebensweise der Massai. Das von den Massai selbst aufgebaute „Lebende Museum“ gleicht einem traditionellen Massaidorf. Hier wurden uns Alltag und Traditionen näher gebracht, wir wurden durch das Dorf geführt und hörten Gesänge der Krieger.

Unsere nächste Unterkunft das The Manor at Ngorongoro liegt an der Ngorogoro Conservation Area, ruhig auf einer Anhöhe inmitten einer Kaffeeplantage, abseits der größeren Straßen. Die bezaubernden Cottages der eleganten Kolonialstil-Lodge, in denen sich die Suiten befinden, bieten private Terrassen, jeweils einen eigenen Kamin und jeglichen Komfort mit geschmackvoller und hochwertiger Einrichtung.

Am Vormittag unternahmen wir eine erlebnisreiche Pirschfahrt im Ngorongoro-Krater, wo wir u. a. Löwen, Elefanten, Büffel, Giraffen, Zebras, Gnus und Warzenschweine sahen. Mit ca. 25.000 Säugetieren ist im Ngorongoro-Krater die höchste Raubtierdichte Afrikas zu verzeichnen, und weil die Wasserstellen nie alle austrocknen, bleiben die meisten Tiere ihr Leben lang hier. Zu den Bewohnern des Kraters gehören auch Leoparden und die seltenen Spitzmaulnashörner, so dass die Wahrscheinlichkeit sehr groß war, alle Vertreter der Big Five zu sichten. Leider kamen wir nicht in den Genuss, ein Nashorn zu sehen.

Vor der imposanten Kulisse der steil aufragenden Wand des Ostafrikanischen Grabenbruchs erlebten wir am Vormittag eine kurze Safari im Lake-Manyara-Nationalpark. Besonders gut ließen sich hier Giraffen, Elefanten und Flusspferde, aber auch zahlreiche Vögel wie z. B. Flamingos, Pelikane und Kormorane beobachten. Gegen Mittag erfolgte die Abfahrt zum Flughafen. Am Nachmittag flogen wir nach Sansibar und wurden in die historische Altstadt gebracht. Dort angekommen, unternahmen wir einen Rundgang.

Unser Standorthotel, das Tembo Hotel liegt im Herzen der Altstadt von Sansibar-Stadt.

Auf unseren deutschsprachig geführten Rundgang erkundeten wir am Vormittag die Altstadt von Sansibar. Die sansibarische Kultur ist geprägt von arabischen, indischen und anderen asiatischen Einflüssen. Vor mehreren hundert Jahren begannen die Araber, Gebäude aus Korallenstein zu errichten. Stone Town mutet durch die aneinandergereihten historischen Häuser, zwischen denen schmale Gassen verlaufen, pittoresk an. Wunderbare Schnitzereien an Türen und Fenstern machen aus vielen Häusern kleine Kunstwerke. Anschließend fuhren wir mit unserem einheimischen Reiseführer in das Dorf Mangapwani und erhielten während eines Spaziergangs Einblicke in den Alltag der Landbevölkerung Sansibars. Auf einer kurzen Gewürztour lernten wir vielfältige Gerüche und unterschiedliche Gewürzpflanzen kennen. So mancher Geruch erinnerte uns an die heimische Küche, und wir erstaunten, als wir die dazugehörigen Pflanzen sahen.

Am frühen Abend erreichten wir unser Anschlusshotel, das Michamvi Sunset Bay. Dieses nur 20 Zimmer zählende Hotel liegt in idyllischer Abgeschiedenheit auf einer schmalen Landzunge an der Ostküste Sansibars.


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