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Thailand- "Im Land des Lächelns"

Thailand
von TUI Deutschland GmbH
erstellt am
25.11.2013

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Thailand- "Im Land des Lächelns"

Stationen der Rundreise:
  • Bangkok
  • Ko Samui
Unsere Reise führte uns im Mai 2013 ins „Land des Lächelns“, nach Thailand. Zuerst genossen wir drei aufregende Tage in der Hauptstadt Bangkok und flogen dann noch für weitere neun Tage auf die palmenreiche InselKoh Samui, welche sich im Golf von Thailand befindet.
Los ging es ab Münchenmit einer Boing 747-400 der Fluggesellschaft Thai Airways. Der Service an Bord war einfach spitze. Jeder Sitz bot den Fluggästen sein eigenes Entertainmentpaket mit reichlich Filmen, Dokumentationen und Spielen, sodass die zehn Stunden wie im „Fluge“ vergingen.Auch das Angebot an Speisen und Getränken ließ keine Wünsche offen und der großzügige Sitzabstand sorgte sogar in der Economy Class für viel Beinfreiheit.
Als wir in Bangkok landeten, bekamen alle Frauen frische, lilafarbene Orchideen angesteckt, diese sind die Nationalblumen Thailands und werden sogar am Flughafen von Bangkok angepflanzt.
Nach dem langen Nachtflug waren wir natürlich sehr erschöpft, ließen es uns aber nicht nehmen gleich die Umgebung unseres Hotels zu erkunden. Untergebracht waren wir in einem tollen vier Sterne Hotel im StadtbezirkSilom.Von unserer Suite, in einem der oberen Stockwerke, hatten wir einen fantastischen Ausblick auf die Skyline der Stadt. Vor allem nachts, wenn die Stadt hell beleuchtet ist, bekommt man die gigantischen Ausmaße, dieser über 10 Millionen Einwohner zählenden Metropole, die niemals schläft, zu spüren.
Am nächsten Tag war erst einmal Shopping angesagt. Bangkok bietet viel rund um das Thema Einkaufen. Ein Einkaufszentrum reiht sich an das andere, genauso wie die bunten Märkte und egal ob Essen, Kleidung oder Sonstiges, die Preise sind für uns Europäer gigantisch. Die Währung in Thailand ist der Baht, welcher außerdem als Gewichtseinheit für Goldschmiede und Juweliere im Land benutzt wird. Tauschen kann man in der Hauptstadtan nahezu jeder Ecke. Es gibt viele Banken und Wechselstuben, jedoch sollte man die Kurse beachten, um einen guten Tausch zu machen.
Wir bummelten durch einige Geschäfte und Märkte, fasziniert waren wir abervon einem ganz bestimmten Einkaufszentrum, dem MBK. Ein Shoppingcenter mit insgesamt acht Etagen. Dort fand man einfach alles, von Schuhen über Kleidung, bis hin zur Elektronik, Massagestudios und Restaurants und das alles für wenig Geld. Mit Sicherheit der Traum einer jeden Frau und auch so manchen Mannes. Zwischendurch gab eseine Fußmassage für die schmerzenden Glieder und so konnte danach wieder fleißig weitergeschaut und eingekauft werden.
Auch in der Nacht tingelten wir durch die Straßen Bangkoks und probierten einige Köstlichkeiten an den Ständen der Straßenhändler. Der Geruch der Stadt liegt uns noch heute in der Nase. Eine Mischung aus den süßlichen und herzhaften Düften der Garküchen einerseits und dem beißenden Geruch der Kanalisation, welcher einen ab und zu dazu brachte, den Atem anzuhalten, andererseits. Wirklich ein Erlebnis der besonderen Art.
Am darauffolgenden Tag war dann Sightseeing angesagt und wir besuchten, unter anderem, die bekannten buddhistischen Tempelanlagen wie den Wat Trimit, mit seinem Buddha aus purem Gold und den Wat Pho, bekannt durch den liegenden Buddha. Die Stadttour legten wir in Taxis und Tuk Tukszurück, die das Straßenbild von Bangkok prägen. Eine Fahrt mit der Motorrikscha ist vielleicht nicht für jedermann was, sollte man aber unbedingt erlebt haben, wenn man einmal in Thailand war. Hier ist verhandeln angesagt. Die Fahrer wollen anfangshohe Preise und es ist üblich, dann für weit weniger Geld auf eine, doch sehr erlebnisreiche Fahrt mitgenommen zu werden.Erst einmal auf der Rückbank dieses Transportmittels gesessen, ist festhalten angesagt, daher eignet sich das Tuk Tuk eher für kurze Strecken.
„Die Stadt der Engel“ lässt sich aber auch bequem mit anderen Verkehrsmitteln bereisen und so fuhren wir mit einem Flusstaxi, vorbei an noblen Hotels, welche am Flussufer in die Höhe ragten und anderen Sehenswürdigkeiten.
Nach drei eindrucksvollen Tagen in Bangkok flogen wir mit der Bangkok Airways auf die Sonneninsel Koh Samui. Die Flugzeit betrug eine knappe Stunde. Koh Samui ist die drittgrößte Insel Thailands, aber gerademal 26 km lang und ca. 25 km breit. In den 70er Jahren wurde die Insel von Aussteigern „entdeckt“ und war damals für Bagpackersehr interessant. Heute gibt es hier einige schöne Hotelanlagen, Bars und Restaurants. Am langen, feinsandigen Chaweng Beach tummeln sich die Partygänger, aber es gibt auch ruhige Ecken auf Koh Samui wie z.B. den Bophut Beach, MaenamBeach oder den Chaweng Noi Beach.
An diesem Strand verbrachten wir unseren Urlaub und wurden nicht enttäuscht. Im Hotel wurden wir sehr freundlich empfangen und hatten ein großzügiges Superior Zimmer im Haupthaus. Die Anlageerstreckte sich im grünen „Dschungel“, mit zwei gepflegten Poolanlagen und einem schönen Restaurant mit direktem Blick auf das Meer. Gebucht hatten wir Frühstück, denn das reicht in Thailand völlig aus. Gerade auf Koh Samui findet man leckere Restaurants mit einheimischer und internationaler Küche, in thailändischem Ambiente. Für zwei Hauptgerichte, mit Vor- und Nachspeisen sowie Getränken zahlten wir zu zweit gerademal zwischen zehn und fünfzehn Euro.
Abgesehen von erholsamen Badetagen im glasklaren Golf von Thailand, erkundeten wir auch die Insel. Unter anderem besuchten wir den „Big Buddha“, welcher sich im Norden der Insel befindet. Dabei handelt es sich um eine zwölf Meter hohe vergoldete Buddha Statue, die zum Wahrzeichen der Insel wurde. Weiter ging es von dort aus zur bizarren Felsformation „Großmutter- und Großvaterfelsen“, welches eines der meist fotografierten Motive der Insel ist.
Interessant für uns waren auch die Kokosnussplantagen, auf welchen kleine Äffchen auf Palmen kletterten und dort Kokosnüsse von den Bäumen holten. Danach ging es zum Wasserfall Na Muang, wo wir uns im Naturpool ein wenig von den warmen Temperaturen abkühlten. Koh Samui ist im Gegensatz zum restlichen Thailand sehr gut im Mai zu bereisen. Thailand eignet sich als Fernreiseziel eigentlich hervorragend für die Wintermonate,auf Koh Samui und den Nachbarinseln herrscht die Regenzeit von Oktober bis Dezember, daher sind vor allem die Monate im Frühling besonders gut für einen Badeaufenthalt zu empfehlen. Auch ist Koh Samui ein guter Ausgangspunkt, um mit der Fähre auf die kleinen und noch sehr beschaulichen Inseln Koh Phangan und Ko Tao zu kommen. Vor allem für Taucher sind diese noch ein Geheimtipp mit hervorragenden Tauchrevieren. Und wer Ruhe und einsame Strände genießen will, ist dort auf der „richtigen“, noch sehr ursprünglichen Insel.
Unsere Inseltour war nach der kleinen Erfrischung aber noch nicht zu Ende und so ging es weiter zu einer ganz besonderen Attraktion, dem „mumifizierten Mönch“. Dieser sitzt in einem Glaskasten, in einer der schönsten Tempelanlagen der Insel. Der buddhistische Mönch starb 1973, im Alter von 79 Jahren während einer Meditation. Sehr gut erhalten thront er in der Vitrine und bekommt von seinen jungen Kollegen jeden Tag eine neue Sonnenbrille aufgesetzt.
Zum Abschluss der kleinen Rundreise ging es dann an die Westküste, nach Nathon, in die Hauptstadt der Insel.Eine kleine, hübsche Stadt, welche noch sehr ursprünglich ist und abseits des touristischen Trubels liegt. Dort bummelten wir durch die Geschäfte und ließen das bunte Treiben der Händler auf uns wirken.
Koh Samui, mit ihren palmengesäumten, langen, weißen Sandstränden und interessanten Highlights war ein wunderschöner Abschluss unserer Reise nach Thailand. So flogen wir nach zwölf erlebnisreichen Tagen zurück in die Heimat, mit den Gedanken im Kopf, dass wir mit Sicherheit wieder kommen werden, in das „Land des Lächelns“.

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