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Tornota die grösste Stadt Kanadas

Kanada
von Karlheinz Mäck
erstellt am
06.08.2017

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Tornota die grösste Stadt Kanadas

Toronto ist die Stadt der tausend Gesichter. Die Metropole im Osten Kanadas ist gekennzeichnet durch seine Vielfältigkeit und Aufgeschlossenheit. Die größte Stadt des Landes hat viel zu bieten und in seinem Umland liegen die berühmten Niagara-Fälle. Die Metropole am Ontariosee mit ihren 2,8 Millionen Einwohnern, ist die größte Stadt Kanadas. Erstaunlich, dass hier bereits vor 11000 Jahren Menschen gelebt haben, die indigene Bevölkerung siedelte hier bereits kurz nach der Eiszeit. Heute ist Toronto Heimat vieler Nationen. Italiener, Portugiesen, Polen, Chinesen, Koreaner und eine starke, jüdische Gemeinde bilden neben den englisch- und irischstämmigen Bewohnern große Gruppen mit eigenen, sehr markanten Stadtteilen.

Der Stadtaufbau ist schachbrettartig und sehr übersichtlich, die Straßenzüge gehen teilweise über mehrere Distrikte. Verlaufen scheint unmöglich, allerdings verschätzt man sich teilweise bei den Entfernungen. Aber dank des sehr gut ausgebauten Nahverkehrs des TTCs kann man jederzeit auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurückgreifen.

Toronto hat eine große ethnische Bevölkerungsvielfalt, die teilweise in eigenen Stadtvierteln angesiedelt ist, wie Greektown, Chinatown oder Little Italy. Das schlägt sich auch in den kulinarischen Angeboten nieder. Auf dem St. Lawrence Market konnten wir einen Eindruck gewinnen. Dieser Markt wäre auch ein Anlaufpunkt für Selbstversorger. Der Ontariosee bietet neben Bootstouren und Strände auch Möglichkeiten für Radtouren oder Spaziergänge rund um den See.

In der Stadt sind viele interessante Gebäude von modern bis zu alten Häusern oder vielen schönen Kirchen zu entdecken. Die grünen Oasen in der Stadt mit den bunten Blätter- und Blütenprachten und den herumtollenden relativ zutraulichen schwarzen und grauen Eichhörnchen sorgten für entspannende Verschnaufpausen. Dank des guten Busliniennetzes des TTC erstellten wir uns eine eigene Bustour durch die Stadt, um die verschiedenen Distrikte kennen zu lernen. Bei Bedarf sind wir ausgestiegen und haben uns die Umgebung näher angeschaut. Mit dabei war auch das Ontario Science Centre. Das Wissenschaftsmuseum bietet Interessantes und Interaktives zu den Naturwissenschaften.

Vom Hotel aus waren viele Sehenswürdigkeiten per pedes zu erreichen. Ein Ausflug ging zum CN-Tower, eines der klassischen Ausflugsziele in Toronto. Vom PATH aus ist der Tower direkt über einen Skywalk erreichbar. Der CN-Tower ist mit 553 m eines der höchsten freistehenden Gebäude der Welt. Auf der ersten Aussichtsplattform befindet sich der sogenannte Glass Floor. Von einem Glasboden aus konnte man in die Tiefe blicken, was faszinierend war. Ein Stockwerk höher liegt das sich drehende 360 Restaurant. Die höchste öffentliche Aussichtsplattform in 447 m Höhe ist der Sky Pod. Der Ausblick war bei guter Wetterlage gigantisch. Gleich neben dem CN-Tower ist das Rogers Centre, wo vor allem Baseballspiele stattfinden. Am Rogers Centre beginnt auch gleich der Entertainment District, wo sich Theater, Kinos, Restaurants und Bars mit Livemusik befinden. Hier kann man gut die Abende verbringen

Von Toronto aus drängt sich ein Ausflug zu den Niagarafällen geradezu auf. An der Union Station sind mehrere Anbieter von Touren vertreten, meist kann man aber auch Ausflüge über das Hotel oder telefonisch buchen. Zu der Bustour gehört in der Regel auch eine Bootsfahrt, um sich die Fälle aus unmittelbarer Nähe anzuschauen.

Bei einem Urlaub in Kanada sollte Toronto mit eingeplant werden. Toronto ist nur ein Bruchteil von Kanada, aber auf jeden Fall eine Reise wert. Besonders im Frühjahr bis Herbst, wenn der Ontariosee mit den Toronto Islands noch besser genutzt werden kann.

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Freizeitgestaltung

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CN-Tower, ShoppingCeter, Yorkdale Shpping Centre, The Lawrence Market, Brookfield Place, The Power Plant etc.

Kunst & Kultur

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Verlässt man die Hockey Hall of Fame kann man gemütlich die Yonge Street gen Norden spazieren, bis man zur Queen Street kommt, in die man links abbiegt bis man an der Ecke Queen St. / University Ave. vorm Campbell House Museum steht. Wer mag, kann hier schon den ersten kulturellen Zwischenstopp einlegen, das Campbell House Museum ist eines der ältesten Gebäude der Stadt und hebt sich mit seiner kleinen aber feinen Parkanlage deutlich von den drumherum liegenden Bürotürmen ab.
Im Campbell House Museum werden regelmäßig relativ spannende Veranstaltungen angeboten, so zum Beispiel Theaterabende, Krimidinner, Vorträge über die Geschichte des Knoblauchs, Konzerte, interaktive Tablet-Walking Tours und Opernabende. Und das sind wirklich nur einige wenige Beispiele.

Weiter geht''''''''''''''''s, wir biegen auf die University Ave. ab und wandern weiter Richtung Norden bis zur Dundas Street, in die wir links abbiegen um unseren zweiten kulturellen Zwischenstopp in der AGO, der Art Gallery of Ontario einzulegen.

Die AGO ist schon rein architektonisch sehenswert, hier haben sich unter anderem Barton Myers und Frank Gehry austoben dürfen. Aber auch die Dauerausstellung mit über 80.000 Ausstellungsstücken sowie die zahlreichen Sonderausstellungen, Kurse, Installationen, Galas und und und sind spannend und gut gemacht.

Weil ich ja ein kleiner Kunstvogel bin, reichen zwei Mueseen noch nicht, ich leg noch einen drauf und laufe wieder die University Street hoch, an der University of Toronto (die übrigens auch sehr sehenswert ist und fast ein wenig Ivy League-Charme versprüht) vorbei, über den Queens Park Crescent zum Royal Ontario Museum, kurz ROM.

Das ROM ist eines der größten nordamerikanischen Museen und zieht jährlich über eine Million Besucher an. Wer sich für Ethnologie und Naturgeschichte interessiert, ist hier allerbestens aufgehoben. Auch für Kinder bietet das ROM zahlreiche Sonderführungen und -aktivitäten. Eine der beliebtesten ist die Übernachtung im Museum inklusive Filmabend (''''''''''''''''Nachts im Museum Teil 1 & 2''''''''''''''''). Ein Erwachsener darf bis zu 5 Kinder ab 5 Jahren begleiten. Wenn das mal nichts für die Familienurlaubsplanung ist!

Wer Museen nicht mag, der kann draußen bleiben und sich zumindest den sehr sehenswerten Anbau von Daniel Libeskind anschauen.
Weitere Empfehlungen für z. Bsp. Kunstbeflissene ist die Art Gallery of Ontario in der Dundas Street West, die Casa Loma am Austin Place oder das Royal Ontario Museum in der Bloor Street West.

Shopping

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Eaton Centre, Galleriy Shoppingcentre

Ausflugstipps

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Die Niagarafälle sind wunderschön, der Touristentreffpunkt der Touranbieter ist allerdings alles andere als ruhig und beschaulich. Neben Casinos und Restaurant befinden sich dort Amusement Centres. Wer das gar nicht mag, sollte seine eigene Tour mit einem Leihwagen gestalten.

Lage

Ostkanada, direkt am Ontariosee. NIcht weit entfernt von den Niagara Fällen.

Highlights

CN Tower

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