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USA Westküste

USA
von Britta Pianowski
erstellt am
25.08.2015

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USA Westküste

Stationen der Rundreise:
  • USA/Westen

Unsere Tour startete in Las Vegas, wo wir nach einer Übernachtung in Richtung Death Valley aufbrachen. Dort befindet sich der tiefste und zugleich oft heißeste Ort der USA – Badwater- ein Salzsee, 86 m unter dem Meeresspiegel gelegen. Hier spürt man die Wüste sehr deutlich mit seiner verschlossenen Schönheit und der gnadenlosen Hitze. Es herrschte absolute Stille. Weiter ging es zur Furnace Creek Ranch. Hier kann man gut einen Zwischenstopp einlegen, die Ranch bietet Picknickplätze sowie ein Restaurant, ein Shop und man kann sogar dort übernachten, sollte aber eine Reservierung langfristig planen. Unsere Tour führte weiter über Lone Pine und Bishop nach Bodie, einer alten verlassenden Goldgräbersiedlung, die Ihren Namen „Geisterstadt“ voll und ganz verdient hat. Schlendert man durch Bodie, hat man wirklich das Gefühl an einem Ort zu sein, wo die Zeit stehen geblieben ist. Es gibt viele noch gut erhaltende Häuser die man zum Teil auch von innen besichtigen kann, die nicht wie ein Museum für Besucher hergerichtet, sondern einfach so gelassen wurden. Die Park-Ranger kümmern sich um den behutsamen Erhalt des Originalzustandes und das macht diesen Ort so einzigartig. Weiter ging es durch den Yosemite N.P., der mit seinen Felsen aus Granit, seinen Wasserfällen und Bächen beeindruckt, dann auf die alte historische Goldgräberroute, Highway 49, der uns durch alte, typisch amerikanische ländliche Orte führte. In Marschall legten wir einen Stopp ein. Es gibt dort ein Goldgräbermuseum und gleich nebenan trafen wir auf Leute, die ausgerüstet mit Schürfschüsseln an einem reißenden Fluss beim Goldwaschen waren. Wir ließen uns vom Goldrausch anstecken und verbrachten tatsächlich einen ganzen Nachmittag im eiskalten Wasser. Die Ausbeute war sehr gering, etwas Pyrit (Katzengold), aber wir hatten unseren Spaß!!!! Über Sacramento ging es nach San Francisco. Für diese wunderschöne Stadt sollte man mindestens 2 Nächte einplanen. Golden Gate Bright, Fishermanns Warf, Chinatown, Cable-Car… alles bekannte Sehenswürdigkeiten und nicht zuletzt ein Besuch auf Alcatraz haben schöne Erinnerungen bei uns hinterlassen. Mit ein bisschen Kondition kann man sogar die wichtigsten Stadtteile zu Fuß bewältigen. Nächstes Ziel war der Sequoia Nationalpark. Hauptattraktion des Parks sind beeindruckende Mammutbäume die über 80 Meter hoch und mehr als 11 Meter Durchmesser erreichen können. Hier steht der größte lebende Baum der Welt, der General Sherman Tree, ein gigantischer Riese, dessen Alter auf etwa 1900-2500 Jahre geschätzt wird. Weiter ging es Richtung Küste bis nach Monterey, ein hübsches Küstenstädtchen mit vielen historischen Gebäuden, dem Monterey Bay Aquarium und dem Hafen mit Old Fishermans Warf, wo sich süße Seeotter und Seelöwen tummeln. Von hier werden auch Wahlbesichtigungstouren angeboten, allerdings die beste Zeit dafür ist im Winter oder Frühjahr. Am Stadtrand beginnt der 17 Mile Drive, die bekannte Panoramastraße am Highway Nr.1. Hier fährt man mit seinem Auto Slalom zwischen Golfplätzen und Milliardärs Villen und bekommt atemberaubende Ausblicke auf ein wunderschönes Küstengebiet. Auf dem berühmten Highway Nr.1 ging unsere Fahrt über Santa Barbara nach Los Angeles. Auch hier lohnen sich mindestens 2 Tage. Los Angeles hat kein richtiges Stadtzentrum, es besteht mehr aus einer gewachsenen Ballung verschiedener Orte, Küsten und Stränden und hat für jeden Besucher etwas zu bieten. Über Needles ging es weiter auf der legendären Route 66 nach Oatman, eine alten Goldgräberstadt und heute Treffpunkt für Biker, Touristen und Abenteurer aus aller Welt. Weiter ging es über Kingmann, Seligman und Flagstaff Richtung Grand Canyon. Hier sollten Sie auch mindestens 2 Nächte einplanen und direkt im Park wohnen, um die Schönheiten dieser fantastischen Landschaft voll und ganz in sich aufzunehmen. Die beste Adresse ist das Hotel Tovar direkt am South Rim. Hier übernachteten schon u.a. Albert Einstein und Theodore Roosevelt. Von der Lodge hat man atemberaubende Ausblicke und es ist der idealste Ausganspunkt für Wanderungen in und um den Park. Ein Höhepunkt folgte dem nächsten. Unser nächstes Ziel war der Monument Valley Nationalpark. Hier hat die Natur architektonisch ganze Arbeit geleistet. Die beste Adresse für einen Parkbesuch mit Übernachtung ist das einzigartig gelegene Hotel The View, nicht ganz preiswert, aber absolut lohnenswert!!!!!! Von jedem Zimmer genießt man den Blick in den Park und erlebt wunderbare, unvergessliche Sonnenaufgänge. Weiter ging es nach Page, am Lake Powell gelegen. Ein Besuch des Antelope Canyon bietet zwar einzigartige Motive für das Fotoalbum, aber zweifelhaft bleibt, ob der mittlerweile relativ hohe Eintrittspreis gerechtfertigt ist. Das sollte jeder für sich selbst entscheiden. Die letzten 4 Tage unserer Tour verbrachten wir in der Spielermetropole Las Vegas. Imposante Hotels, eine Vielzahl von Attraktionen, Casinos lassen den Tag und vor allem die Nächte nicht langweilig werden.
22 Tage, zirka 4300 km, großartige Metropolen, faszinierende Nationalparks und atemberaubende Landschaften haben unsere Tour durch den Westen der USA zu einem einzigartigen Erlebnis gemacht.


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