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Usbekistan-ein Märchen aus 1001 Nacht

Usbekistan
von Döringer /Döringer GbR
erstellt am
02.07.2012

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Usbekistan-ein Märchen aus 1001 Nacht

Stationen der Rundreise:
  • Buchara
  • Samarkand

Usbekistan – Land zwischen orientalischer Tradition und Moderne

Nach 6 Stunden Flug erreicht man von Frankfurt aus die Hauptstadt Taschkent.
Quirlige Großstadt mit vielen Parks und Brunnen. Vom russischen Erbe sind nach 21 Jahren der Unabhängigkeit noch die großen Paläste übrig. Es wurde viel gebaut, die Stadt zeigt sich ganz mondän mit schicken Designerläden in gepflegten Fußgängerzonen. Hotel Taschkent-Palace, direkt am großen Platz, erinnert an einen russischen Palast und ist komplett modernisiert, sehr zu empfehlen. Angenehmes Ambiente und freundliches Personal. Viele 100 Jahre alte Villen sind noch sehr gut erhalten. Die Metrostationen sind architektonische Kunstwerke. Die restaurierte Freitagsmoschee und das Kaffali-Schaschi-Mausoleum sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten.

Buchara: ein orientalischer Traum! Ein Märchen aus 1001 Nacht! Die Gebäude sind alle aus dem frühen Mittelalter und noch gut erhalten. Die Altstadt hat einen ganz besonderen Charme. Im Mittelalter gab es hier 60 (!) Karawansereien, es war sozusagen der Mittelpunkt der Welt, hier kreuzten sich Karawanen aus allen Himmelsrichtungen. Da die Gebäude noch alle gut erhalten sind, kann man der Phantasie freien Lauf lassen. Wir übernachten in typischen Altstadthotels, sogenannte Boutique-Hotels. Die alten Häuser werden zu hübschen, liebevoll eingerichteten Hotels umgebaut. Der Service ist mehr als herzlich. Abendessen bei einer usbekischen Familie im Innenhof mit köstlichen Vorspeisen. Die Hauptgerichte sind für europäische Geschmacksnerven sehr fett und es wird oft Hammelfleisch in den Eintöpfen verarbeitet. Nach einem köstlichen Frühstück in unserem kleinen Boutiquehotel mit selbstgemachten Marmeladen, eingelegten Früchten und Fladenbrot fahren wir in Richtung Shakhrisabz. Die Reise führt uns aber erst in die Berge nach Langar Ota, ein Bauerndorf. Unterwegs steigen wir in Minibusse um, da der große Bus die schmalen Bergstraßen nicht fahren kann. Viele Serpentinen bringen uns auf 1400 Meter ü.d.M. Die Bauerndörfer bestehen aus einfachen Lehmhäusern, immer nach dem gleichen Muster. In der Regel wohnen 3 Generationen in den Häusern, die aus Wohngebäuden, Innenhof, Küche und „Bad“ bestehen. Toiletten mit Wasserspülung sind in den ländlichen Regionen noch nicht angekommen. Alles macht aber einen sehr gepflegten und ordentlichen Eindruck, nirgends Müllberge etc. Lachende Kinder winken unseren Bussen zu. Landwirtschaft ist hier die Haupteinnahmequelle.

Shakbriszabz wird überragt von den Ruinen des Ak Serai Palastes, auch „Weißer Palast“ genannt. Leider sind nur noch die beiden Eingangstürme übrig. Die Kok Gumbaz Moschee wurde von dem großen Astrologen Ulug Beg als Freitagsmoschee errichtet, die blaue Kuppel erkennt man von weitem. Unser nächstes Ziel heißt Samarkand. 2700 Jahre Geschichte warten auf uns. Blau, die Lieblingsfarbe Timurs bestimmt das Stadtbild. Gigantische Moscheen mit angegliederten Medressen, die Grabstätte Timurs und die Totenstadt Schah-e Sinda wollen entdeckt werden. Der Registanplatz ist der schönste Platz oder auch der nobelste Platz der Welt. Man bekommt nicht genug und möchte trotz der enormen Hitze am liebsten bleiben. Der Basar quillt über mit Nüssen, Früchten und Gemüse aus dem nahe gelegenen Garten Eden. Von Samarkand nach Taschkent verkehrt ein Hochgeschwindigkeitszug, der ganze Stolz der Nation. Ganze 2 ½ Std. benötigt der Zug für die 340km lange Strecke. Im Land wurde in den letzten Jahren sehr viel gebaut und erneuert, das Sowjeterbe bröckelt. Es gibt so gut wie keine Taschendiebe oder bettelnde Kinder. Ein absolut sicheres Reiseland.
Empfehlung: Reisen in der Gruppe, da individuell kaum möglich, es sei denn man spricht russisch. Weitere wichtige Reiseziele im Land: Die Oase Chiwa und das Fergana-Tal.
Beste Reisezeit: Frühjahr und Herbst. Im Sommer ist es sehr heiss (40 Grad und mehr) im Winter sehr kalt (minus 20Grad) .
Souvenirs: wertvolle Seidenstoffe, Teppich, Keramiken, Holzschnitzereien


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