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V.A.E. und Oman - Perlen des Orients

Oman
von Gabriela Kern
erstellt am
12.12.2014

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Sur
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sultan qaboos moschee
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V.A.E. und Oman - Perlen des Orients

Stationen der Rundreise:
  • Oman

Unsere zweite diesjährige Sondergruppenreise führte uns 12 Tage durch die Vereinigten Arabischen Emirate und den Oman.

Wir haben in der Shopping Metropole Dubai angefangen. Nach einer Stadtrundfahrt, die uns zunächst zum Marina-Viertel der Stadt bringt, fahren wir zum Jumeirah-Strand und können dort eines der Wahrzeichen Dubais, nämlich den Burj Al Arab, bestaunen. Der Strand ist sehr weitläufig, weiß und feinsandig. Hier wären wir gern länger geblieben, aber wir haben ja einen "Termin" mit dem z.Z. höchsten Gebäude der Welt, dem Burj Khalifa.

Wir fahren mit dem superschnellen Aufzug zur Aussichtsplattform und genießen einen Rundumblick auf Dubai. Nachmittags kann wer will, seinen Shoppinggelüsten in den verschiedenen Malls nachgehen oder einfach nur faulenzen.

Abends werden wir zur Dhau Dinner Cruise abgeholt. Es ist wunderbar, bei lauen Temperaturen und einem guten Essen den Dubai Creek zu befahren und die Skyline dieser Metropole mit ihren unendlichen Lichtern zu bestaunen.

Am nächsten Morgen bestaunen wir dann das alte Dubai mit der 150 Jahre alten Festung. Hier ist jetzt das Museum untergebracht. Dann gehts weiter in den Gewürz-und Goldsouk. Diese Mengen an Gold, die hier an die Frau gebracht werden sollen!

Nach einer kurzen Erfrischungspause im Majestic-Hotel, werden wir von komfortablen Jeeps abgeholt und ab geht´s in die Wüste von Dubai, zu einer Offroadfahrt im Sonnenuntergang mit Essen im Wüstencamp. Das ist nicht nur für Romantiker ein tolles Erlebnis wenn die Sonne glutrot hinter den Dünen versinkt.

Am vierten Tag verlassen wir Dubai und fahren über Abu Dhabi, wo wir die Sheik Zayed bin Sultan Al Nahyan Moschee mit einem der größten Kronleuchter der Welt und das Heritage Village besichtigen nach Al Ain.

Al Ain ist eine große Oasenstadt mit unzähligen Palmen, schönen Gartenanlagen und vielen schönen Häusern mitten in der Wüste, direkt an der Grenze zum Oman.

Der Kamelmarkt und die Hili-Gärten, das sind archäologischen Ausgrabungen, sind ein Muss in Al Ain. Im Danat Resort Hotel lassen wir es uns gut gehen.

Nun geht es endlich in den Oman! Wir sind schon alle sehr gespannt. Leider dauert die Überquerung der Grenze mehrere Stunden, es ist heiß. Am späten Vormittag haben wir die Formalitäten endlich hinter uns und wir fahren zu unserem ersten Stopp, der alten Hafenstadt Sohar. Es liegen noch so einige Kilometer vor uns auf unserem Weg nach Nakhl, einer prächtigen Festung mitten in einer Oase.

Von hier genießen wir einen tollen Rundumblick auf karge Berge und eine blühende Oase. Wir hören einiges zur Geschichte der Festung und fahren dann zu den nahegelegenen heißen Quellen.

Im Dunklen erreichen wir dann die Hauptstadt Muscat, wo wir am nächsten Morgen zunächst zur Sultan Qaboos Moschee fahren, noch ist hier nicht viel los und wir können dieses wunderschöne Gebäude mit Muße besichtigen. Weiter geht es in den Souk von Mutrah, wo wir in den Seitengängen auf eigenen Faust das Feilschen probieren können. Im Bait Al Zubair Museum werden wir mit dem kulturellen Erbe des Oman bekannt gemacht.

Nach einem "faulen" Nachmittag am Pool sind wir am nächsten Tag gestärkt für unsere drei tägige Offroadtour durch das Hinterland des Oman. Vier superbequeme Jeeps warten auf uns und es geht los.

Wir fahren raus aus Muscat, das sich um die 70 km am Golf von Oman entlang zieht.

Wir fahren zunächst eine ganze Zeit über die kaum befahrene Autobahn, bis wir dann abbiegen, hinein in die Berge. Bald hört die asphaltierte Straße auf und die gut gewartete Schotterpiste beginnt. Rauf und runter geht es, bis wir plötzlich anhalten und wir einen wunderbaren Blick über die Oase des Wadi Arbeyn haben. Wir fahren nach unten und folgen dem Flusslauf, bis wir wieder an der Küste sind.

Hier schauen wir uns das Bimah Sinkhole an, einem Kalksteinkrater und schon geht es weiter über das Wadi Shab ins Wadi Tiwi. Mit unseren Jeeps können wir das erste Dorf gut befahren, andere Veranstalter, die uns hier begegneten müssen mit ihren großen Bussen passen. Wir fahren über Serpentinen hinauf zu einem Aussichtspunkt und haben nun das ganze Tal zu unseren Füßen. Ein toller Anblick! Zum Picknick lassen wir uns im Schatten eines hochen Baumes im Hof der Koranschule nieder. Das tut gut!

Weiter geht es nach Sur, hier werden die letzten Dhaus in Handarbeit auf einer kleinen Werft hergestellt. Wir schlendern noch durch den Frauensouk und können nun die wunderschön bestickten Gewänder bestaunen, die die hier noch traditionell komplett verschleierten Frauen unter ihren schwarzen Abayas tragen.

Am folgenden Morgen warten unsere Jeepfahrer bereits auf uns. Wir haben es gut, denn die Gruppen, die mit dem Bus unterwegs sind, müssen schon viel früher los. Wir können win wenig ausschlafen, ehe wir unsere Offroad Tour fortsetzen. Wir fahren über Serpentinen in das üppig bewachsene Wadi Bani Khalid, wo geschwommen werden kann oder wer will, sich die Füße von kleinen Putzerfischen beknabbern lassen kann.

Dann kommt der große Kontrast, wir fahren direkt in die riesige, rot aussehende Wüste. Rauf und runter fahren wir über die Dünen, nicht nur den Fahrern steht der Spaß im Gesicht geschrieben. Mitten in der Wüste besuchen wir eine Beduinenfamilie in ihren Zelten. Wir werden sehr freundlich begrüßt und bekommen den traditionellen Begrüßungskaffee mit Kardamom gereicht. Die kleinen Mädchen kichern und freuen sich über die willkommene Abwechslung, die unser Besuch darstellt.

In Nizwa verbringen wir zwei Nächte im komfortablen Golden Tulip Hotel, das gutes Essen und einen schönen Garten mit Pool hat.

Von hier aus machen mir Abstecher in den Palast von Jabrin und das Dorf Al Hamra, in dem uralte, noch bewohnte Lehmhäuser stehen. In Misfah, das mit seinen Steintürmen und Terrassenfeldern ein bisschen an den Jemen erinnert, schlendern wir durch den Ort. Vorher fahren wir aber noch zum Grand Canyon des Oman, dem Wadi Ghul, einem ururalten Vulkankrater, der eine 1000m tiefe Schlucht gebildet hat. Wir bestaunen ihn von oben, bis hierher kommt man nur nach Überwinden von vielen Serpentinen und einer Schotterpiste durch die höchten Berge des Oman.

Am Abend verabschieden wir uns von unseren Jeepfahrern, denn am folgenden Morgen wartet wieder ein Bus auf uns, der uns nach einer Stadtbesichtigung Nizwas mit Souk und Festung, wieder zurück nach Muscat bringt. Unterwegs halten wir noch kurz in der Oase Birkat al-Mauz, die Bewässerung wird dort noch traditionell mit dem Falaj-Bewässerungssystem betrieben.

Am zwölften Tag müssen wir dann leider vom Oman Abschied nehemn. Unser fantastischer Gebeco Reiseleiter Ahmet bringt uns zum Flughafen von Muscat, wo wir mit Emirates über Dubai wieder zurück nach Hamburg fliegen.

siehe auch http://reiseblog.gabrielaaufreisen.de/?p=272

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Durchführung

Die Reise wurde von Gebeco speziell für uns zusammen gestellt und durchgeführt.

Gastronomie

In jedem Hotel gab es Frühstück, abends haben wir uns meist selbst verpflegt, teilweise im Hotel gegessen oder in Restaurants ausserhalb

Transportmittel

Mit komfortablen Bussen, bzw. Jeeps.

Übernachtung

in Dubai Hotel Majestic
in Al Ain Danat Resort
imMuscatHoliday Hotel
im Sur Plaza Hotel
in Nizwa im Golden Tulip

Ort/Region

Der Oman eignet sich natürlich auch für einen Badeurlaub, gern auch kombiniert mit einer Rundreise.
Für die beste Reisezeit oder Region setzen Sie sich gern mit uns in Verbindung!

gabi 2018
Für Sie geschrieben von
Reiseberaterin

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Lüneburger Tor 7
21073 Hamburg


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