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Vietnam - Kambodscha - Thailand

Vietnam
von Kristina Schlott
erstellt am
11.04.2017

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Vietnam - Kambodscha - Thailand

3 ½ Wochen hatte ich Zeit wieder einmal in neue Welten zu tauchen und neue Kulturen zu erkunden.

Gestartet sind wir von Frankfurt am Main, über Dubai mit Emirates nach Saigon, auch bekannt als Ho Chi Minh City, wo wir völlig erschöpf von der langen Reise nur ein Flughafenhotel gebucht hatten und am nächsten Morgen wieder zum Flughafen sind, um nach Phu Quoc zu fliegen. Phu Quoc ist eine kleine Insel vor Vietnam, die man unbedingt besuchen sollte. Wir haben dort einen Roller gemietet und die Insel damit erkundet. Der schönste Strandabschnitt ist definitiv Sao Beach mit seinem feinen und hellen Sand. Andere Strände waren eher naturbelassen, aber auch schön.

Von Phu Quoc ging es dann mit dem Flieger nach Hanoi, wo wir uns im strömenden Regen durch die Altstadt mit den kleinen, schönen Läden gekämpft haben. Abends fuhren wir dann mit dem Nachtzug in Richtung Sa Pa. Dort angekommen haben wir erst einmal verstanden, was mit „es könnte frisch werden“ im Reiseführer gemeint war. Es hatte 11°C und regnete in Strömen. Der nächste Tag meinte es dann aber gut mit uns. Bei über 20°C machten wir eine Bergwanderung mit einer Einheimischen. Mama Su, so ihr Name, zeigte uns in 4-5 Stunden ihre Welt. Die Natur um Sa Pa mit den wunderschönen Reisterrassen war das kalte Wetter am Vortag allemal wert! Die Landschaft ist wahnsinnig beeindruckend und die Menschen sind sehr freundlich. Bei Mama Su im Dorf angekommen durften wir mit ihr erst einmal „happy water“, den bekannten Reisschnaps trinken und sie kochte für uns.

Am Abend starteten wir dann mit dem Nachtbus nach Cát Bà, einer der Halong Bucht vorgelagerten Insel. Die Busfahrt war wieder ein reines Abenteuer, doch so konnten wir Zeit sparen. Cát Bà befindet sich auch im Norden Vietnams, liegt somit ebenso in der kälteren Klimazone und war entsprechend kalt und diesig. Dennoch hat es sich gelohnt. Die riesigen Felsformationen kommen in Nebel noch beeindruckender zur Geltung.

Nach der Fährübersetzung fuhren wir dann wieder knapp 2 Stunden nach Hanoi, von wo aus wir am nächsten Tag in Richtung Haiphong und Ninh Bình starteten. Hier hatten wir einen kleinen Ausflug, bei dem wir die Reisfelder mit dem Fahrrad erkundeten, verschiedene Tempelanlagen besuchten und eine Bootsfahrt auf dem Fluss mitmachten.

Von Ninh Bình starteten wir dann mit dem Nachtbus in Richtung Hue. Meine Freude wuchs mit jeder Minute, denn dort wartete bereits warmes Klima mit viel Sonne auf uns. Hier schauten wir uns die alte Zitadelle und ein Kaisergrab an. Abends ist der Ort schön beleuchtet und es gibt sehr viele Restaurants. Die Vietnamesische Küche kann ich übrigens sehr empfehlen.

Von Hue fuhren wir am nächsten Tag mit dem Roller über den Pass und Da Nang nach Hoi An. Man kann sich das Gepäck in das Hotel in Hoi An nachliefern und den Roller abholen lassen. Es lohnt sich. Der Pass ist der Ort, an dem man die Klimazonentrennung am besten verfolgen kann. Quasi die Trennung zwischen kalt und warm.

Hoi An war für mich mit der schönste Ort. Wir waren in einer kleinen Pension, ein bisschen außerhalb untergebracht. Die Besitzerin war wahnsinnig nett und sehr bemüht. Das Rice Village kann ich wärmstens empfehlen. Dort haben wir uns Fahrräder ausgeliehen und sind abends in die Stadt gefahren. Wahnsinn! Ein Lichtermeer von Lampions in allen Farben, Formen und Größen. Eine besondere Essensspezialität in Hoi An ist White Rose, die ein bisschen an Tortellini aus Reispapier erinnern und wirklich sehr gut schmecken. Es gibt einen großen Markt mit frischen Lebensmitteln, aber auch Souvenirs und Bekleidung. Außerdem ist der Ort für seine Schneider bekannt. Man kann sich innerhalb von 24 Stunden für wenig Geld Klamotten maßanfertigen lassen.

Von Hoi An, bzw. Da Nang ging es dann wieder mit dem Flugzeug nach Ho Chi Minh City. Den Tag verbrachten wir im Kriegsmuseum, was die Stimmung zwar sehr drückte, aber auch interessant war. Danach bewegten wir uns in den Stadtkern und schauten uns noch ein wenig die Stadt an.

Am nächsten Morgen flogen wir dann von Ho Chi Minh City nach Siem Reap in Kambodscha.

Den ersten Tag verbrachten wir in Siem Reap selbst. Auch hier haben wir wieder Fahrräder gemietet und die Gegend auf eigene Faust erkundet. Das Essen in Kambodscha ist für diejenigen, die gerne scharfes Curry essen auch sehr zu empfehlen! Landestypisch ist Amok, auch eine Art Curry, die man entweder mit Huhn oder Fisch bestellen kann. Ich bin dadurch zwar noch mehr ins Schwitzen gekommen, als so schon durch die Temperaturen, aber ich war begeistert!

Den zweiten Tag verbrachten wir dann am berühmten Angkor What Tempel. Die Eintrittspreise liegen bei ca 37,- $ pro Person, doch es lohnt sich. Wenn man bedenkt, wie alt die Bauten sind, ist es wahnsinnig beeindruckend diese Kunstwerke auf sich wirken zu lassen. Wir selbst haben nur Bayon, Tomb Raider und Angkor Wat selbst gemacht. Es gibt aber noch weitere Tempelanlagen. Für 13,-$ pro Person haben wir uns früh morgens ein Tuk Tuk gemietet. Der Fahrer brachte uns dann von Tempelanlage zu Tempelanlage und wartete geduldig, bis wir wieder zurück waren. Außerdem versorgte er uns immer mit Wasser und erzählte uns über sein Land.

Dann ging der Flug nach Bangkok. Spät nachts angekommen, hatten wir ein Hotel direkt an der Khaosan Road in Bangkok, wo ordentlich was los war, als wir ankamen. Den nächsten Tag verbrachten wir dann in Bangkok bevor wir abends mit dem Nachtzug nach Chumpon fuhren. Von Chumpon ging es dann mit der Fähre nach Koh Tao. Koh Tao ist eine wunderschöne, kleine Insel auf der man richtig tolle Strände findet und super Schnorcheln und Tauchen kann. Ich war keine 3 Meter im Meer, schon war ich von den buntesten Fischen in allen Größen umgeben.

Nach 2 Tagen ging es dann von Koh Tao nach Koh Phanghan. Auch hier gibt es schöne Strände, wie z.B. den Secret Beach, aber auf Koh Tao war die Wasserqualität doch etwas besser. Wer also Schnorcheln und Tauchen will, sollte eher Koh Tao wählen.

Koh Phanghan hat dafür eine wunderschöne Landschaft zu bieten. Es gibt viele kleinere Wasserfälle, zum Teil mit Bademöglichkeit, viele Aussichtspunkte und tolle Strände. Außerdem ist die Insel natürlich für seine Halfmoon- und Fullmoonpartys bekannt. Meistens sind 2 Tage vor und nach den genannten Partys auch noch weitere Events und Festivals. Ansonsten hat man immer die Möglichkeit zum Haad Rin Strand zu gehen, an dem sich eine Strandbar an die andere reiht, es Feuershows gibt und immer ausgelassen gefeiert wird.

Leider war das dann auch die letzte Station der Reise und es ging zurück nach Bangkok und von dort aus mit Emirates wieder über Dubai nach Frankfurt.

Die 3 ½ Wochen gingen leider viel zu schnell vorbei, denn es hätte noch so viel mehr zu sehen gegeben, wofür die Zeit einfach nicht gereicht hat…


kristina schlott1
Für Sie geschrieben von
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