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Vietnam von Nord nach Süd

Vietnam
von Reisebüro Hense Horst Hense GmbH
erstellt am
21.08.2016

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Vietnam von Nord nach Süd

Stationen der Rundreise:
  • Ho-Chi-Minh-Stadt

Wir fliegen nach Hanoi in Nordvietnam. Die Stadt hat rund 3 Mio. Einwohner und ist nach der Wiedervereinigung mit Südvietnam 1976 und wegen ihrer tausendjährigen Geschichte die Hauptstadt des Landes geblieben, obwohl Saigon die wesentlich größere Stadt ist. Moderne europäische Bauten prägen das Stadtbild genauso wie einfache Behausungen, Tempel, Pagoden und der 700 mtr. lange Hoan-Kiem-See im Zentrum. Bei einem wegen kräftigen Regen verkürztem Stadtrundgang besichtigen wir u.a den Jadebergtempel, die Einsäulenpagode und das Ho Chi Minh Mausoleum in dem die sterblichen Überreste von Onkel Ho -wie der Revolutionär Ho Chi Minh von den Vietnamesen genannt wird- aufgebahrte sind. Ein Bummel abseits der touristischen Attraktionen erweist sich als wahres Schmankerl. Hier pulsiert das typische Leben. In den engen Straßen bieten die Händler eine bunte Vielfalt an Gewürzen, Früchten, Fleisch und Fisch an. Daneben hocken die Einheimischen auf ihren kleinen Plastikstühlen auf dem Gehsteig zum Essen und Plauschen. Mopeds schlängeln sich auf engstem Raum knatternd durch die Menschen. Es herrscht emsiges Treiben und Gelassenheit gleichermaßen. Mit kleinem Gepäck steigen wir nach diesem außergewöhnlichen Erlebnis den Nachtzug um in die Berge zu fahren. Durchgerüttelt kommen wir am frühen Morgen nach etwa 8 Stunden Fahrzeit am Bahnhof in Lao Chai an und erreichen nach weiteren ca. 1,5 Stunden Busfahrt das Städtchen SaPa, dass am Fuß des 3.144 mtr. hohen Phan-xi-pâng liegt. Der kleine Bergort selbst liegt auf knapp 1.600 mtr. Höhe nahe der chinesischen Grenze. Bei unserer Ankunft macht es seinem Ruf als kältester und nebligster Ort von Vietnam alle Ehre. Als sich der Nebel tags darauf etwas lichtet , bekommen wir bei einer dreistündigen Wanderung zwar nicht das ganze imposante Bergpanorama zu sehen, sind aber dennoch von der Kulisse mit unzähligen Reisterrassen die sich über einen weitläufigen Talkessel erstrecken begeistert. Unterwegs gesellen sich Mädchen und Frauen in ihrer farbenprächtigen Kleidung von den Bergstämmen der Roten Dao und der Schwarzen Hmong zu uns, um am Ende des Weges ihre Handarbeiten zum Kauf anzubieten. Mit dem Nachtzug geht es zurück in wärmere Gefilde- nach Hanoi. Nächstes Ziel der Rundreise ist die Ha Long Bucht, die seit 1994 zum Welterbe gehört. Auf einer Fläche von 1.500 km² ragen rund 2.000 Felsen aus dem Wasser. Ein kleines Kreuzfahrtschiff, ist für die nächsten eineinhalb Tage unser Domizil. Mit hauptsächlich von Frauen gesteuerten Ruderbooten, werden wir zwischen den mächtigen Felsformationen hindurch manövriert, vorbei an schwimmenden Häusern der Fischer. Auf dem Schiff werden wir mit einem köstlichen 7 -Gänge-Menü verwöhnt. Bevor wir von dieser Traumkulisse Abschied nehmen, steht noch der Besuch der Tropfsteinhöhle Hang Sung Sot auf dem Programm. Der weite Innenraum und das riesige Höhlengewölbe sind mit farbiger Beleuchtung wirkungsvoll illuminiert. Wieder an Land, geht es mit dem Bus zurück nach Hanoi und weiter mit dem Flugzeug nach Hue in Zentralvietnam. Mit einer Rikschafahrt zur Zitadelle beginnt der Tag in Hue. Die aus dem 17. Jahrhundert stammende Anlage ist umschlossen von einer 10 km langen Mauer. Im Zentrum befindet sich der nach chinesischem Vorbild erbaute prächtige Kaiserpalast, die sog. verbotene Stadt mit Tempelanlagen, Bibliothek und Thronsaal. Seit 1993 gehört die Zitadelle ebenfalls zum Welterbe. Mit einem Drachenboot gelangen wir anschließend über den Parfümfluss zur Thien-Mu-Pagode, was übersetzt Pagode der Himmelsmutter bedeutet. Entlang weiter Anbauflächen für Reis und Gemüse und großen Teichflächen die der Fischzucht dienen geht die Reise über den 500 mtr. hohen Wolkenpass und die Marmorberge nach Hoi An. Die malerische Altstadt betreten wir über die Japanische Brücke. Sie war seinerzeit die Grenze zwischen den Wohngebieten von Chinesen und Japanern. Beim Spaziergang durch die Gassen erkunden wir die prunkvolle chinesische Versammlungshalle und die alten Handelshäuser mit ihren kunstvollen Schnitzereien. Außerdem besichtigen wir eine Seidenraupenzucht um das Produkt "Seide" von seiner Entstehung bis hin zum fertigen Kleidungsstück kennenzulernen. Ein besonderes Flair entfaltet die Stadt am Abend, wenn in Häusern, Gassen und an der Uferpromenade bunte Lampions leuchten. Nach der Beschaulichkeit von Hoi An geht es per Bus zurück nach Da Nang und weiter mit dem Flugzeug in die Millionenmetropole Ho Chi Minh City (Saigon) in Südvietnam- eine lebendige, moderne Stadt mit rund 6 Mio. Einwohner. Neben Pagoden und Tempel prägen Hochhäuser die Skyline. Ein Rundgang durch das historische Zentrum führt uns vorbei an den prächtigen Bauten der Alten Oper und dem Hotel de Ville (Rathaus) zur Kathedrale Notre Dame und dem Hauptpostamt. Letzteres stammt aus der Kolonialzeit und hat sich diesen Stil bis heute erhalten, was den besonderen Charme im Inneren des Gebäudes mit der gusseisernen Deckenkonstruktion und Kronleuchtern ausmacht. Im weiteren Verlauf der Besichtigung steht das Kriegsmuseum auf dem Programm. Mit ergreifenden Bildern und Relikten wie Waffen, Kanonen oder Panzer werden die Besucher über den Vietcongkrieg informiert.

Ein ausgesprochen erholsamer Tag war der Ausflug nach My Tho am oberen Mekong. Mit einem Motorboot werden wir zu einer viergliedrigen Inselgruppe mit den Namen Drache, Einhorn, Phönix und Schildkröte gebracht. Auf Ruderboote verteilt geht es lautlos gleitend auf einem Nebenarm des Mekong durch das Wasser, umrahmt von Wasserpalmen und Mangroven. In Ben Tre steigen alle aus und nutzen die Gelegenheit den Einheimischen bei der Herstellung ihrer Erzeugnisse aus Kokosholz oder von Süßigkeiten über die Schulter zu schauen. Mit einem Pferdewagen geht es weiter zu einer Obstplantage. Eine paradiesische Vielfalt tropischer Früchte und Gewürze wäschst auf diesem kleinen Stück Land. Kakao- Stern-und Milchfrucht, Wasserpflaume, Pomelo, Tamarinde, weißer Sesam, Pfeffer und vieles mehr- es ist ein Traum. Letzte Stadion unseres Besichtigungsprogramms ist am nächsten Tag die Museumsanlage Cu Chi. Dort haben sich die Kämpfer der Befreiungsfront während des Vietnamkrieges in einem gigantischen 250 km langen Tunnelsystem versteckt. Befehlsständen, Aufenthaltsräumen, Küchen, Lazarette, versteckte Eingänge alles wurde in mühevoller Arbeit unterirdisch erschaffen um den Angriffen der Amerikaner zu widerstehen.

Mit einem dreitägigen Badeaufenthalt in Phan Thiet ging eine wunderschöne Reise durch ein traumhaftes Land das 90 Mio. Einwohner, etwa 40 Mio. Mopeds und 2.000 Sorten Reis hat zu Ende.


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