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Vom Big Apple nach South Beach

USA
von Dietmar Kiefer
erstellt am
01.04.2015

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Vom Big Apple nach South Beach

Vom Big Apple nach South Beach

Ich möchte Sie heute einladen, mich auf meiner Reise zu den beiden spannendsten und schnell –lebigsten Metropolen Amerikas zu begleiten.

Wenn es eine Weltstadt außerhalb Europas gibt, die man unbedingt gesehen haben muss, dann ist es New York, von den Amerikanern ebenso respektvoll wie respektlos BIG APPLE genannt.

Bereits auf der Fahrt über die vielen Brücken, die Manhattan mit dem Festland verbindet bin ich fasziniert von der Skyline und werde regelrecht hineingezogen in das Tempo, für das Manhattan

so berühmt ist. Doch wo fange ich bloß an. Mehr als 700 Sehenswürdigkeiten warten auf mich.

Nachdem die „Muss“-Sehenswürdigkeiten wie Empire State Building, Guggenheim-Museum und das MomA abgearbeitet sind, lasse ich mich einfach treiben. Ich bummle vorbei an den Schaufenstern der Fifth Avenue, bei deren Anblick allein bereits die Brieftasche schwindet. Bei Tiffanys glitzern Schmuckstücke für eine Halbe Million Dollar in der Auslage und auch Gucci, Fendi und andere Modedesigner haben ihre Schaufenster toll herausgeputzt. Vorbei am Rockefeller Center, fast eine Stadt für sich mit Geschäften, Bars, Restaurants, den NBC-Fernsehstudios und dem größten Showpalast der Welt –der Radio City Music Hall. An der Lower East Side - in Little Italy - genieße ich die Nachmittagssonne vor einem der „Ristorante“ in der Mulberry Street bevor es mich in das momentan schickste Viertel Manhattans zieht – SoHo. In ehemaligen Lagerhäusern haben sich Top-Galerien und Boutiquen angesiedelt. Vielleicht habe ich ja Glück und treffe in einem der Restaurants Cindy Crawford oder Madonna. Zum Sonnenuntergang auf der Aussichtsterasse des „Empire“ geht mein Blick nach Norden, wo die Leuchtreklamen des Times Square den Abend in gleißendes Licht tauchen.

Noch ganz im Bann dieses Schmelztiegels der Völker trete ich meinen Weiterflug nach Miami an.

South Beach (kurz SoBe) ist einmalig, denn das gesamte Viertel ist in schönstem Art-Deco-Stil gebaut. South Beach ist der Nabel der Welt für alle Lebenskünstler, Stars und Sternchen. Auf der Flaniermeile, dem Ocean Drive gebe ich mir am Abend ein Stelldichein mit Selbstdarstellern, Filmemachern und Fotomodellen. Vielleicht treffe ich ja hier z.B. im „The Strand“, einem der ersten In-Lokale auf einen Promi. Doch Miami hat auch stille Ecken. In der Fußgängerzone Lincoln Road Mall vergesse ich schnell die pulsierende Geschäftigkeit des Ocean Drive und genieße die Sonne in einem der gemütlichen Cafes. SoBe ist jedoch nicht nur Tummelplatzfür die Schönen und Reichen. Ein paar Meter von der heißen Meile am Ozean entfernt präsentiert sich das Viertel fast dörflich. Miami ist ein idealer Ausgangspunkt für Besichtigungen im Süden Floridas. Schnell bin ich in Fort Lauderdale, dem Venedig Amerikas. Was dem Durchschnittsamerikaner sein Auto, das ist dem Fort-Lauderdaler sein Wasserfahrzeug – 42000 Boote sind hier zugelassen. In Fort Lauderdale befindet sich auch „Sawgrass Mills“ – das größte Designer und Factory-Outlet-Zentrum der USA. Hier kann man in über 300 Stores von Zeit zu Zeit noch wirkliche Schnäppchen machen. Nach dem anstrengenden Einkaufsbummel fahre ich noch ein Stück weiter nach Norden um im legendären „The Breakers“ in Palm Beach den ebenso legendären Nachmittagstee einzunehmen. Ich verlasse die Enklave der Superreichen Amerikas und besuche auf dem Rückweg noch die Everglades. Das gewaltige Sumpfgebiet ist die letzte große Wildnisregion im Osten Amerikas. Ein Refugium für Zugvögel, Krokodile und Alligatoren.Florida versteht es, den perfekten Cocktail für einen schönen Urlaub zu mixen: viel Sonne, Sport und quirliges Leben an weißen Sandstränden, je ein kräftiger Schuß Extravaganz, subtropische Natur, dazu ein bisschen spanische Kolonialgeschichte und oben drauf noch eine Prise Südstaatenromantik.

Goodbye und Auf Wiedersehen im Sunshine-State.

Dietmar Kiefer


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