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Warum Israel?

Israel
von Philip Wolf
erstellt am
13.01.2017

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Warum Israel?

Stationen der Rundreise:
  • Israel

Sobald der Name Israel fällt, haben die meisten Menschen eine ganze Reihe an Schlagworten und Assoziationen im Kopf. Leider (und dieses ‚Leider‘ darf ruhig besonders betont werden) handelt es sich dabei in den seltensten Fällen um die Motive eines Urlaubsziels.

Schade eigentlich!

Denn abseits des unheimlich spannenden politischen Tagesgeschäfts, bietet Israel eine ganze Reihe interessanter Orte, Sehenswürdigkeiten, Strände und Hotspots. Apropos Hotspots: In Israel gibt es praktisch an jeder Ecke WiFi und das meistens auch noch kostenlos – wie cool ist das denn?

Und wo wir schon bei Hotspots sind, der Juli ist ein Monat für ganz hartgesottene Sonnenliebhaber.
Die ideale Reisezeit ist allerdings davon abhängig welche Aktivitäten man ins Auge gefasst hat. Gerne verraten wir unsere Tipps bei einer Beratung in unserem Büro, oder per Mail/Telefon.

Nun aber zurück zur Reise: unser Flug landete am 05. Juli in Tel Aviv und von da aus ging es per Reisebus nach Jerusalem. Dort übernachten wir im Caesar Premier Hotel , einem sehr empfehlenswerten 3-Sterne-Haus. Unser erster Tag begann direkt mit dem vollen Programm Israel.

Zunächst fuhren wir auf den Ölberg um uns von dort aus die Altstadt, die Stadtmauern und die Umgebung anzuschauen. Darauf folgte der Gang zur Klagemauer und in die Altstadt Jerusalems. Friedlich stehen sie da, die berühmten Zeugnisse der Weltreligionen: die Al Aqsa Moschee, der Felsendom und die Klagemauer. Der einzige Hinweis auf den Konflikt ist der minutiöse Sicherheitscheck am Zugang zur Klagemauer, aber dieser läuft dafür sehr professionell und schnell ab. Insgesamt fühlt man sich als Reisender in Jerusalems Altstadt sicher und beschützt, obwohl natürlich nachvollziehbar ist, dass die Sicherheitsvorkehrungen für manche Reisende unangenehm erscheinen mögen.
Nach den intensiven Eindrücken an der Klagemauer geht es über die Via Dolorosa, also den Kreuzweg Jesu, sowie durch die muslimischen Quartiere in der Altstadt in Richtung Grabeskirche.

Nach der Hitze in den Gassen der Altstadt genießen wir ein fantastisches Mittagessen im Mamilla Hotel. Die Kombination aus Falafel, Hummus und Fisch stärkt uns für den zweiten Teil unserer Besichtigungen in der Altstadt. Unter anderem schauen wir uns das Arthur Hotel an, welches sagenhaft zentral liegt.

Am Abend führen wir uns die fantastische Sound & Light Show am Davidsturm zu Gemüte, ein absoluter Geheimtipp, bei dem man die über 3000 Jahre alte Geschichte des Jüdischen Staates bildgewaltig vorgeführt bekommt.

Am nächsten Tag geht es Richtung Knesset dem Parlament Israels und von dort aus weiter nach Yad Vashem, der wichtigsten Shoa-Gedenkstädte des Landes. Wir besuchen dort die Ausstellung, die sich dem Holocaust, sowie der Entstehung des historischen und dem Verlauf des modernen Antisemitismus widmet. Außerdem besichtigen wir dort die Halle der Namen und den Garten der Gerechten unter den Völkern.
Ohne an dieser Stelle allzu sehr politisieren zu wollen: Wer hinterher immer noch nicht die Notwendigkeit eines Schutzraumes für das Jüdische Volk erkennen mag, scheint aus seinem Herzen vollends eine Mördergrube gemacht zu haben.

Ganz anders lief unser nächster Halt ab:

Mit dem Reisebus ging es hoch in den Norden, an den See Genezareth, wo wir zunächst den berühmten Petrusfisch zu Mittag aßen und später eine Bootsfahrt auf dem bekanntesten See des Nahen Ostens unternahmen. Im Westen des Sees blickt man auf das Hochland Israels, im Norden auf die Golan-Höhen, im Süden befindet sich Jordanien und im Osten sieht man die Grenze zu Syrien.
Abends checkten wir dann im Prima Galil Hotel in Tiberias ein.
Tiberias ist ein ziemlich trubeliger und junger Ort an der Westküste des See Genezareth, dort gibt es durchaus einige Gastronomie, die aufgrund der schwächeren Sozialstruktur deutlich bezahlbarer ist als beispielsweise in Tel Aviv.

Am nächsten Morgen bereisten wir die historischen Stätten im Umland, wie z.B. die Kirche der Seligpreisung in Kapernaum, sowie die Brotvermehrungskirche in Taghba.

Von dort aus ging es weiter Richtung Tel Aviv.
Vorbei an den hügeligen Landschaften im Norden Israels machten wir einen Zwischenstopp in Zichron Ja’akow. Warum Zichron Ja’akow? Weil dort eines der sagenhaftesten Hotels Israels gebaut wurde. Das Elma Arts Hotel ist eine ehemalige Jugendherberge und wurde aufwändig umgebaut und mit Designmöbeln, Gemälden und Kunstwerken geradezu vollgestopft, sodass es heute eines der spektakulärsten Hotels in Israel geworden ist. Dort gibt es nicht nur einen wunderschönen Ausblick auf das Mittelmeer, sondern beispielsweise auch verschiedene Kunstaustellungen, einen großen Konzertsaal und mannigfaltige Events, wie Opern, Theaterstücke und so weiter. Ein ideales Hotel für Kunst und Kulturinteressierte.

Gegen Nachmittag machten wir uns dann auf den Weg nach Tel Aviv.
Aufgrund von Erzählungen meiner Freunde war die Erwartungshaltung meinerseits gegenüber der „Weißen Stadt“ sehr hoch, aber sie wurde mehr als erfüllt.
Das Miami Beach des Mittelmeeres ist eine unglaublich pulsierende Insel der Lebensfreude für Party-Affine und kulturell Interessierte gleichermaßen. Egal ob an den Hotspots wie dem Rothschild Boulevard, oder der Dizengoff-Straße, irgendwas gibt es immer zu sehen und zu unternehmen. Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt: Ein Abstecher ins Bauhaus Museum? Oder lieber ins Shopping Center? In die Altstadt Jaffa und arabisch-israelisches Leben kennenlernen? Vielleicht doch eher zum Strand? Denkbar ist fast alles und falls man doch mal ratlos ist: es gibt ja fast überall kostenloses Wifi. ;)
Auch kulinarisch weiß Tel Aviv zu begeistern: wir im TUI Reise Center Wolf-Reisen geben gerne Tipps für die besten Falafel, das leckerste Schawarma und Co.

Von Tel Aviv aus ging es weiter zum Toten Meer.

Eine Besichtigung der Festung Massada, die Herodes erbauen ließ, gehört genauso zum Pflichtprogramm wie das Schwimmen im Toten Meer, auch wenn das bei 55 Grad Außentemperatur keine echte Erfrischung dargestellt hat.

Nach einer Nacht dort ging es für uns durch die Negev Wüste nach Eilat.
Auf dem Weg dorthin hielten wir am Yahel-Kibbutz und versorgten uns mit Datteleis und Saft, natürlich aus eigener Herstellung.

Eilat hingegen ist ein ziemlich großer und ziemlich touristischer Ort. Eingebettet im schmalen Küstenstreifen zwischen Jordanien und Ägypten ist er beliebt bei allen, die nach einer anstrengenden Israelreise ein paar Tage am Roten Meer entspannen möchten.
Dort haben wir uns das Delfinriff angeschaut, in dem man mit freilebenden Delfinen schwimmen kann und waren im berühmten Unterwasser-Observatorium, welches auch lohnenswert ist.

Der letzte Stopp unserer Rundreise war der Ort Mitzpe Ramon.
Eine einsame Kleinstadt in der Negev-Wüste, die jedoch direkt über dem riesigen Erosionskrater ‚Ramon‘ liegt und somit atemberaubende Aussichten liefert.

Wir verlassen Israel mit den schönsten landschaftlichen Eindrücken, die man sich vorstellen kann, aber wieder hinfliegen wollte ich auch schon vorher.

Hier Lesen Sie den Bericht als Blog mit Bildern im Text: http://philipberxwedan.blogspot.de/

Im Juli 2016 war Philip Wolf mit der TUI Deutschland auf Seminarreise in Israel unterwegs für Sie - er freut sich auf Ihre Anfrage!

P.S. Für Tel Aviv und Jerusalem gibt es zur Zeit ein tolles Bonuskarten-Programm - mehr Infos gern von uns!

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Gastronomie

nicht billig aber gut!

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Für Sie geschrieben von
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